TABU (Teil 11)
Voller Ungeduld spreizte ich meine Beine, um mich von ihm in der Missionarsstellung nehmen zu lassen. Auf allen vieren kroch Markus über mich. Als ich die Spitze seiner Eichel über mir spürte, führte ich sie an ihr Ziel und hob mein Becken etwas an, so dass sie - diesmal spielend leicht – in mir eintauchte.
„Oh Markus“ hauchte ich flehentlich „komm und f*ck mich gaaanz langsam und tief! Oh jaaah, Markus, so ist es guuuut…! Jaaaah…, f*ck…, f*ck…, f*ck…, f*ck mich ganz langsam und ti…ief!“
Markus tat genau das, worum ich ihn gebeten hatte. Diesmal wollte ich kein rammelndes Kaninchen zwischen meinen Beinen, sondern einen Mann, der mich einfühlsam und ausdauernd auf den Gipfel mitnahm. In langsamem, gleichmäßigem Takt verlegte er sein Rohr eines ums andere Mal in meinem engen Kanal. Die