Erotische Geschichten

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TABU (Teil 7)

4,9 von 5 Sternen
„Meinen sie das jetzt im Ernst?“

„Aber ja, wie soll ich dir meine Meinung sagen können, wenn ich deinen Penis noch nicht einmal gesehen habe?“

„Echt jetzt? Ich soll mich hier vor ihnen ausziehen.“

„Du brauchst dich vor mir nicht zu schämen. Ich habe schon einige Männerschwänze gesehen, große und kleine. Bei einem kleinen Penis könnte ich mir schon eher vorstellen, dass sich ein Mann nicht gern einer Frau präsentieren möchte aber bei einem großen sehe ich dafür eigentlich keinen Grund. Komm, stell dich mal vor mich und lasse mich dich mal begutachten.“

Zögernd erhob sich Markus und stellte sich vor mich, so dass sich sein Schwanz etwa in Höhe meines Gesichtes befand. „Ich darf doch?“ fragte ich und öffnete langsam die Gürtelschnalle, ohne seine Antwort abzuwarten. Mit leicht zitternden Fingern öffnete ich den Hosenknopf. Markus beobachtete jede meiner Bewegungen aufmerksam, während ich den Reißverschluss langsam nach unten zog. Sicher muss ich nicht erwähnen, dass ich mich absichtlich so weit nach vorn gebeugt hatte, dass er mir ungehindert unter meine Bluse schauen konnte.

„Komm, hilf mir mal, die enge Hose runterzuziehen“ forderte ich ihn auf und in einem gemeinsamen Kraftakt gelang es uns schließlich, den Stoff an der gewaltigen Beule vorbei zu schieben, die sich in Markus Boxershorts gebildet hatte. „Okay, steig mal aus den Hosenbeinen aus, nicht, dass du mir noch hinfällst!“

Umständlich zog Markus erst den linken, dann den rechten Fuß aus dem engen Kleidungsstück, wobei ich ihm half, indem ich die Hose mit den Händen gegen den Fußboden drückte. Hierbei hatte ich seinen Ständer fast im Gesicht, was mir wohlige Schauer über die Wirbelsäule herab, bis zu meiner feuchten Muschi sandte.

Nur noch in seinen Shorts stand Markus vor mir und trat verlegen einen Schritt zurück. „Ich glaube, ich traue mich nicht weiter, Frau Bianca.“

„Nun lass mal das ‚Frau‘ und das ‚Sie‘ weg und sag einfach nur ‚Du‘ und ‚Bianca‘ zu mir“ bat ich ihn. „Zumindest, solange wir hier in meinem Schlafzimmer sind. Nun komm mal her und lass mich dir bei deinen Shorts zur Hand gehen.“

Doch anstatt auf mich zu, ging er noch einen weiteren Schritt zurück und blickte mich verunsichert an. „Sicher lachen Sie mich aus oder schreien vor Schreck, wenn Sie meinen Penis sehen.“

Ich ließ mich von der Bettkante rutschen, ging vor ihm in die Knie und hakte meine Daumen in den Bündchen seiner Shorts ein, ehe er sich mir noch weiter entziehen konnte. „Du kannst mir vertrauen. Ich bin deine Lehrerin und ich würde nie etwas tun, was dir wehtun könnte. Du darfst mich sogar, solange wir hier unter uns sind, gern als deine Freundin betrachten, wenn dir das hilft, mir zu vertrauen.“

Lächelnd blickte ich ihm in die Augen, wobei ich mich bemühte, ihn besonders liebevoll anzuschauen und ihm meine uneingeschränkte Vertrauenswürdigkeit zu signalisieren. Erst, als ich einen fragenden Ausdruck in meinen Blick legte, gab er mir mit einem scheuen Nicken sein Einverständnis.

Vorsichtig setzte ich den Hosenbund unter Zug. Die Shorts glitt etwas herab und ließ die ersten krausen Löckchen seines Schamhaares erkennen. Noch ein Stück zog ich den Stoff herab und ich traute meinen Augen nicht, als die Basis seines mächtigen Stammes vor mir auftauchte. Ich blickte nach oben und sah, wie Markus mit gespannter Erwartung in Richtung seiner Körpermitte starrte. Unsere Blicke trafen sich und blieben aneinander hängen. Immer weiter zog ich den Stoff herab, den vor mir auftauchenden Schaft nur noch aus den Augenwinkeln wahrnehmend. Gut zwei handbreit hatte ich ihn schon freigelegt. Drei handbreit und noch nicht einmal der Eichelkranz in Sicht! Ich hielt es nicht mehr aus, wollte endlich Gewissheit, wollte diesen urgewaltigen Penis aus seinem Gefängnis befreien, wollte, dass er sich vor mir aufrichtete und sich mir in seiner ganzen Länge und Pracht präsentierte.

Mit einem beherzten Ruck zog ich die Shorts das letzte Stück herab. Wie im Reflex wich ich nach hinten, als das harte Rohr katapultartig nach oben schnellte. Wäre ich nicht zurückgewichen, hätte mich das Glied voll erwischt und mir in seiner Aufwärtsbewegung ein Kinnhaken verpasst. So aber stand er nun aufgerichtet, in seiner ganzen majestätischen Pracht vor mir und raubte mir die Sprache.

Es dauerte einige Augenblicke, bis ich mich wieder unter Kontrolle hatte. Ich wusste im ersten Moment nicht, was ich sagen sollte und schaute ihn einfach nur fassungslos staunend an.

Es herrschte eine geradezu gespenstische Stille, in der allein mein schwerer Atem zu hören war. Es war schließlich Markus, der als Erster das Schweigen brach. „Sehen Sie Frau Unger, ähm siehst du Bianca, ich habe dir doch gesagt, dass er zu groß ist!“

Ich erwachte aus meiner Trance und blickte Markus direkt an. „Aber nein Markus, ich bin einfach nur fassungslos, wie wundervoll er aussieht. Nie zuvor habe ich einen derartig beeindruckenden Penis gesehen. Die Mädchen müssen doch geradezu verrückt nach dir sein!“

„Meinst du das im Ernst? Findest du ihn wirklich schön?“

„Aber ja, er ist wirklich wunderschön! Ich würde ihn gern mal anfassen, darf ich?“ Seine Erlaubnis wartete ich erst gar nicht ab, sondern legte meine Hand um ihn herum, was mir allerdings überhaupt nicht gelingen wollte. Als ich mit meinen Fingern langsam über die ganze Länge auf und ab glitt und hierbei wie aus Versehen über das empfindsame Frenulum streichelte, fing Markus unvermittelt an zu stöhnen. Ehe ich es mich versah, bekam ich eine gewaltige Ladung seines Ejakulats ins Gesicht. Immer weitere Mengen seines milchigen Saftes kamen aus ihm herausgeschossen, die nun allerdings in meinem Ausschnitt landeten, da ich den zuckenden Schwanz vorausschauend nach unten gebogen hatte. Es dauerte eine ganze Weile, bis wirklich nichts mehr aus ihm hervorquoll und nur noch ein letzter Rest auf mein Knie tropfte, einen langen Faden nach sich ziehend.

„Ob Bianca, das tut mir so leid, dass wollte ich wirklich nicht aber….“

„Aber nein Markus, es ist alles gut. Es ist völlig normal, dass ein junger Mann in deinem Alter so schnell ab*******, wenn er von einer Frau an seinem Penis berührt wird.“

„Aber Bianca, ich hab dir doch deine schöne Bluse total versaut!“

„Ach was, dass bekomme ich in der Wäsche wieder heraus.“

Kurzentschlossen knöpfte ich meine Bluse ein stückweit auf, zog sie mir über den Kopf und warf sie achtlos hinter mich. Mir wurde in diesem Moment bewusst, dass mir Markus‘ ****** an der rechten Wange herablief. Mit dem Zeigefinger fuhr ich darüber, nahm eine große Menge davon auf und steckte mir den mit der proteinreichen Glasur überzogenen Finger in den Mund.

„Mmmmh, das schmeckt aber wirklich gut. Magst du auch mal probieren?“ Wieder zog ich den Finger über meine Wange und hielt ihn Markus hin. „Na komm, probier doch mal, das ist übrigens absolut hochwertiges Eiweiß, das Beste, was man überhaupt bekommen kann!“

Markus sah mich ungläubig an, öffnete dann aber doch den Mund und ließ es zu, dass ich ihm meinen Finger in den Mund schob. Neugierig schloss er seine Lippen um ihn herum und leckte ihn vollständig ab.

„Und, habe ich nicht Recht gehabt? Schau mal, hier ist noch mehr, was du alles auf*****n darfst.“ Ich hob ihm meine kleinen Brüste entgegen, die vollständig von seinem ****** überzogen waren.

„Aber Bianca, ich darf doch nicht einfach…“

„Aber natürlich darfst du. Jetzt, wo du mir nicht nur deinen wundervollen Penis gezeigt hast, sondern mich sogar von deinem köstlichen Saft hast probieren lassen, ist das doch das Mindeste, was ich dir als Gegenleistung bieten kann. Außerdem hast du doch vorhin selbst gesagt, ich hätte tolle Brüste, weswegen es jetzt sogar eine Ehre für mich wäre, wenn du sie mir wieder sauber leckst.“

„Markus schien nicht fassen zu können, was ich ihm soeben erlaubt habe. Unfähig, sich zu bewegen, stand er vor mir. Erst als ich ihn an den Händen packte und sanft zu mir auf den Fußboden herab zog, schien er aus seiner Starre zu erwachen. Kaum, dass er vor mir auf dem Boden Kniete, senkte er sich zu einer meiner Brüste herab, legte seine Lippen über den von seiner Sahne benetzten Nippel und begann, gierig mit seiner Zunge darüber zu *****n.


FORTSETZUNG FOLGT!
  • Geschrieben von MichaL
  • Veröffentlicht am 13.09.2022
  • Gelesen: 14237 mal
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Kommentare

  • Treueleserin (nicht registriert) 22.09.2022 16:36

    Ich wundere mich ein bisschen, dass jeder Teil sofort 5 Sterne erhält...

  • MichaL23.09.2022 00:02

    Profilbild von MichaL

    Liebe Treueleserin,

    hinsichtlich Ihrer Verwunderung kann ich Sie beruhigen. Bei Teil 1 bis 3 hat es recht lange gadauert, ehe überhaupt eine Bewertung kam. Auch Teil 10 wurde erst zwei Tage nach seiner Veröffentlichung bewertet, so dass Sie mit Ihrer Vermutung einer "sofortigen" Bewertung völlig daneben liegen.

    Tatsächlich wurden für die Geschichten bislang nur recht wenige 5-Sterne Bewertungen abgegeben, was sicher daran liegt, dass der Großteil der hier angemedeten Autorinnen und Autoren sich inzwischen auf anderen Portalen tummelt.

    Es scheint so zu sein, dass die Geschichte bei den Leserinnen und Lesern sehr gut ankommt. Das größte Portal für erotische Geschichten im deutschsprachigen Raum (berinnt mit "lit"), auf welchem ich "TABU" am 24. August veröffentlicht habe, führt die Geschichte bereits auf Platz 2 von allen in der entsprechenden Kategorie jemals veröffentlichten Geschichten (und dies sind hunderte!). Stand heute wurde sie hier 47.300 mal gelesen, von 367 Leserinnen und Lesern mit 4,81 von maximal 5 erreichbaren Sternen bewertet und 27 mal kommentiert, darunter nur von einer einsamen feministischen Gender-Verfechterin negativ.

    Auf einem neuen, aufstrebenden Erotik-Portal (beginnt mit "letters"), zu dem inzwischen der größte Teil aller Autorinnen und Autoren abgewandert ist, habe ich die Geschichte ebenfalls veröffentlicht. Hier wurde sie - ebenfalls Stand heute - von 80 registrierten Autorinnen und Autoren mit fünf Sternen bewertet.

    Wo also ist Ihr Problem? Ärgern Sie sich über meine Bewertungen, weil Ihnen die Geschichte nicht gefällt? Dies wäre Ihr gutes Recht. Oder ärgern Sie sich darüber, weil Sie mit Ihren eigenen Geschichten (die sie womöglich unter einem anderen Namen hier veröffentlichen) weniger erfolgreich und daher neidisch sind? In beiden Fällen steht Ihnen die Möglichkeit des Downvotings offen, welches bei Orion ohnehin in ganz großem Stil betrieben wird und irgendwann auch an meinen Sternen kratzen wird, nur dass mich dies nicht selber kratzt, da ich hier nurn noch der Vollständigkeit halber und wegen einiger treuer Autorinnen veröffentliche, die den Absprung zu anderen Portalen noch nicht vollzogen haben.

    Bleiben Sie gesund!

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