Erotische Geschichten

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TABU (Teil 5)

4,9 von 5 Sternen
Am nächsten Morgen spürte ich in der Schule die Nachwehen des Vorabends. So ungefähr, dachte ich mir, muss es sich wohl nach einem Gang-Bang mit zwanzig Männern anfühlen! Eigentlich wollte ich an diesem schönen Sommermorgen mit dem Fahrrad zur Schule fahren aber schon der erste Kontakt mit dem Sattel machte mir klar, dass dies ein aussichtsloses Unterfangen wäre. Dummerweise war die S-Bahn bereits weg, so dass ich jetzt vor einem echten Problem stand.

Manchmal muss man jedoch einfach Glück haben und dieser Tag schien tatsächlich mein Glückstag zu sein. Genau in dem Moment, als ich wegen der verpassten S-Bahn laut „Scheiße!“ brüllte, klingelte das Telefon. Es war Sabine, die mich fragte, ob sie mich zur Schule mitnehmen dürfe. Und ob sie das durfte! Diesem glücklichen Umstand verdankte ich es schließlich, dass ich sogar noch früher dort ankam, als ich es eigentlich geplant hatte. So konnte ich in aller Ruhe das Sekretariat aufsuchen und mir von Frau Glasius die Liste mit den Ausbildungsbetrieben meiner Schüler raussuchen lassen.

Ich überflog die Liste und fand so heraus, dass Markus Steinmeier ganz offensichtlich eine Ausbildung in einem Fachbetrieb für Glas und Fassadengestaltung absolvierte. Schnell gab ich den Namen des Betriebes in die Suchmaschine ein. Es öffnete sich vor meinen Augen deren Homepage, die die gesamte Angebotspalette des recht großen Unternehmens präsentierte. Von der normalen Fensterreparatur, über Wintergärten, Carports mit Glaseindeckung, Vollglas-Haustüren und Fenste in allen erdenklichen Ausführungen gab es fast nichts aus Glas, was die Firma nicht anbot. Sogar Aquarienbau nach individuellen Vorgaben zählte zu den Angeboten.

Ich konnte nicht umhin, in mich hinein zu grinsen. Einfacher konnte es nun wirklich nicht sein. Alles, was ich tun müsste, wäre die Scheibe meines Schlafzimmers einzuwerfen und in meiner Klasse fragen, ob es zufällig jemanden gäbe, der sich mit Glas auskennt und – gegen ein ordentliches Taschengeld – ein Fenster in meiner Wohnung reparieren könnte. Und schon hätte ich ihn in meinem Schlafzimmer!

Umso länger ich über diese Idee nachdachte, umso mehr wurde mir klar, dass sie möglicherweise doch nicht so gut war. So ein Fenster war schnell repariert und wenn Markus nach seinem Abstecher in mein Schlafzimmer noch eine andere Verabredung oder einen Termin hätte, den er nicht verschieben konnte, könnte ich ihn wohl kaum in meinem Schlafzimmer festnageln!

Die rettende Idee kam mir genau in dem Augenblick, als ich vor meinen Schülern stand. „Guten Morgen meine Damen und Herren! Ich hoffe, sie sind alle bereits ausgeschlafen und fit für den neuen Tag?“

Die Klasse erwiderte meinen morgendlichen Gruß und signalisierte mit einem zustimmenden Gemurmel, dass ich mit meinem Unterricht loslegen konnte. Das aktuelle Thema schien den Schülern nicht schwer zu fallen, so dass die Zeit wie nichts verflog, ehe der Pausengong der Stunde ein Ende setzte. Sofort herrschte wieder Hektik und Aufbruchsstimmung unter den Kids, so dass ich nochmals die Stimme erhob, um mir Aufmerksamkeit zu verschaffen.

„Ehe Sie jetzt alle in die Pause verschwinden, hätte ich noch eine Frage an Sie: Macht zufällig einer oder eine von ihnen eine Ausbildung in einem glasverarbeitenden Betrieb?“

Tatsächlich schnellte ein Arm nach oben und ein freundliches Lächeln strahlte mir entgegen. „Sehr schön, Markus. Wärest du bitte so freundlich und kommst mal kurz zu mir? Ich möchte gern etwas mit dir besprechen. Die anderen dürfen gern in die Pause gehen!“

Mit neugierigem Blick kam Markus auf mich zu. „Ja, Frau Unger, was ist denn?“ fragte er mich direkt.

„Du kennst dich also mit Glas aus?“

„Ich denke schon. Mein Onkel hat einen Fachbetrieb für Glas und Fassadengestaltung, in dem ich meine Ausbildung mache. Wenn ich eines Tages meinen Meister gemacht habe, soll ich bei ihm in die Firma einsteigen.“

„Ach so, dass sind dann sicher mehr Fensterverglasungen und so? Eigentlich suche ich nämlich jemanden, der sich mit dem Bau von Aquarien auskennt“

Ein breites Grinsen zog sich über sein Gesicht. „Damit kenne ich mich nicht nur bestens aus, es ist sogar mein Hobby!“ Er bückte sich zu seiner Schultasche, zog sein Handy hervor und gab den Sperrcode ein, ehe er ein Verzeichnis öffnete.

„Die habe ich alle selbst gebaut“, sagte er stolz und überreichte mir sein Smartphone.

Ich überflog die zahlreichen Fotos, auf denen Aquarien in allen Größen und Formen zu erkennen waren. Auch einige Terrarien befanden sich darunter. Manche Bilder zeigten lediglich die Glasbecken, auf anderen waren voll eingerichtete Aquarien mit Fischbesatz zu erkennen.

„Wow“, staunte ich, „die hast du wirklich alle selbst gebaut?“

„Na klar, inklusive der kompletten Einrichtung.“

„Jetzt bin ich aber wirklich platt. Du bist ja schon ein richtiger Meister deines Faches!“

Markus lief feuerrot an. Offenbar war er ein solches Lob nicht gewöhnt und wusste deswegen nicht richtig damit umzugehen. Ich reichte ihm sein Handy zurück und legte ihm anerkennend meine Hand auf die Schulter. Bewusst ließ ich sie dort liegen, denn er wich nicht zurück und ich wollte den Körperkontakt nicht unterbrechen. Ich rückte noch etwas näher an ihn heran, so dass sich nun auch unsere Oberkörper und Hüften leicht berührten.

Mit einem unauffälligen Blick nach unten vergewisserte ich mich, dass sich meine Nippel frech durch den Stoff meines T-Shirts drückten, was Markus unmöglich übersehen konnte. Noch eine kleine Drehung meines Oberkörpers nach rechts und ich drückte ihm einen meiner Nippel regelrecht in seinen Oberarm, während ich ganz beiläufig weiter sprach. „Sag mal, könntest du dir vorstellen, für mich auch solch ein Aquarium zu bauen. Ich träume schon lange von einem eigenen Aquarium in meinem Schlafzimmer. Das schafft so eine behagliche Atmosphäre und so eine romantische, indirekte Beleuchtung.“

„N-na klar, das könnte ich schon machen“, sagte er mit leicht vibrierender Stimme, während er sich sichtlich bemühte, mir nicht zu auffällig auf den Busen zu schauen. Ich hingegen erlaubte mir einen diskreten Blick nach unten, um mich zu vergewissern, dass mein Körperkontakt die gewünschte Reaktion seinerseits zur Folge hatte. Tatsächlich wurden meine Wünsche erhört, denn seine Jeans beulte sich an einer gewissen Stelle vielversprechend aus. Offensichtlich hatte ich mich gestern für den richtigen Dildo entschieden, denn was sich unter dem Stoff abzeichnete, war auf keinen Fall kleiner, als der Freudenspender aus dem Sex-Shop!

Ich zog Markus noch fester an mich heran, als wollte ich ihn umarmen. „Oh, da würde ich mich aber riesig freuen, wenn du das für mich machen könntest.“

„Also als Erstes müsste ich mir mal anschauen, wie die Platzverhältnisse sind und dann kommt es natürlich darauf an, wie groß das Aquarium sein soll.“

„Also ich bin da im Prinzip für alles offen. Der Platz an der Wand in meinem Schlafzimmer ist mindestens zwei Meter breit aber mit einem kleineren Aquarium wäre ich natürlich auch zufrieden.“

„Also ich würde eher ein größeres Becken empfehlen. Kleine Aquarien machen viel mehr Arbeit, weil sie viel öfter gereinigt werden müssen, vor allem, wenn viele Fische eingesetzt werden.“

„Also wenn du meinst. Ich richte mich da gern nach deinem Rat und bin für alle Schandtaten offen.“ Wenn der wüsste, dachte ich bei mir, wie ernst ich diesen Satz tatsächlich meinte!

„Wann möchten Sie denn, dass ich vorbeikomme und das Aufmaß nehme?“ fragte er mich, wobei ihn seine Frage wie einen richtigen Handwerksprofi wirken ließ.“

„Och wegen mir, gern schon heute Nachmittag.“

Wieder huschte ein breites Grinsen über sein Gesicht. „Das ließe sich einrichten. Unsere Mathelehrerin hat uns heute zum Glück keine Hausaufgaben aufgegeben und da hätte ich jede Menge Zeit. Außerdem sind meine Eltern bis morgen nicht zu Hause, so dass mir niemand Vorschriften macht.“

Sein Humor gefiel mir und machte ihn mir noch sympathischer. Wenn der wüsste, wie feucht mein Höschen jetzt schon ist! „Prima, sagen wir gegen sechzehn Uhr?“

„Ja, sechzehn Uhr ginge bei mir gut.“

„Okay, dann sehen wir uns also nachher bei mir. Warte, ich schreibe dir nur schnell meine Adresse auf. Zur Sicherheit gebe ich dir auch noch meine Handynummer, falls bei dir etwas dazwischen kommen sollte.“

„Keine Angst, da kommt nichts dazwischen. Wenn es um den Job geht, redet mir zum Glück niemand rein.“

„Prima“, sagte ich, „dann sehen wir uns also um sechzehn Uhr bei mir. Ich freue mich! So, und jetzt will ich dir nicht mehr deine Zeit stehlen, schließlich hast du jetzt Pause!“ Und wie ich mich freute!

„Kein Problem, Frau Unger. Ich freue mich auch!“ Lächelnd verschwand er aus dem Klassenzimmer, wo er mich mit einem noch breiteren Lächeln zurückließ.

Der Rest des Vormittags zog sich zäh in die Länge. Von Stunde zu Stunde stieg meine Nervosität, von der ich mir aber nichts anmerken ließ. In meinen Unterrichtsfächern war ich zum Glück gefestigt und so gelang es mir, wenn auch mit einiger Mühe, meinen Lehrstoff so durchzuziehen, dass ich mit mir selbst zufrieden sein konnte.

Zu Hause angekommen, sprang ich als Erstes unter die Dusche, um mich frisch zu machen. Meinen Drang, wieder zu masturbieren, kämpfte ich nieder, denn ich rechnete fest damit, in dieser Hinsicht noch an diesem Nachmittag voll auf meine Kosten zu kommen. Trotzdem blieb ich nach dem Duschen nackt, um mich schon einmal auf den Nachmittag einzustimmen.

Weil ich in diesem Moment keinerlei Gedanken ans Kochen verschwenden wollte, packte ich mir ein Fertiggericht in die Mikrowelle, das ich genauso gedankenlos aß, wie ich es zubereitet hatte. Den Rest der Zeit verbrachte ich damit, meine Wohnung auf Vordermann zu bringen. Schließlich sollte alles schön ordentlich aussehen, wenn ich nach einer endlos langen Unterbrechung endlich wieder Herrenbesuch in meinem Schlafzimmer empfangen würde.

Beim Gedanken an mein Schlafzimmer kam mir eine Idee. Auf meinem Nachtschränkchen stand ein Bilderrahmen mit einem Foto von Felix, meiner im Frühjahr verstorbenen Katze. Ich nahm den Rahmen und löste die Klammern auf der Rückseite. Vorsichtig nahm ich das Foto heraus und legte es gut geschützt unter einen Wäschestapel in meinen Kleiderschrank, nachdem ich zuvor meinem geliebten Felix einen Kuss auf die Stirn drückte.

Aus meinem Schreibtisch holte ich meine Pocketkamera, in der noch eine Speicherkarte mit sehr freizügigen Bildern von mir war, die mein Ex von mir aufgenommen hatte, als wir vor zwei Jahren einmal das Haus meiner Eltern hüteten. Haus und Garten hatten wir damals ganz für uns allein und da der Garten absolut blickgeschützt von hohen Hecken umgeben ist, hielten wir uns dort regelmäßig nackt auf. Bei dieser Gelegenheit kam uns damals die Idee, uns gegenseitig nackt zu fotografieren.

Ich drückte auf den Auswurfknopf neben dem Kartenslot, entnahm der Kamera die SD-Karte und führte sie in den Slot an der Vorderseite meines Laptops ein. Nach wenigen Sekunden öffnete sich das Menü, indem mir der Inhalt der Speicherkarte angezeigt wurde. Schnell fand ich die richtige Datei und klickte sie an.

Vor mir öffnete sich eine Übersicht mit einer fast dreistelligen Anzahl an Bildern. Ich klickte das erste Bild an und wählte die automatische Bildwiedergabe, um mir alle Bilder nacheinander anzeigen zu lassen. Ein unangenehmes Gefühl breitete sich in meiner Magengegend aus, als ich die Bilder meines Ex sah, auf denen er seinen erigierten Schwanz wie ein stolzer Gockel in die Kamera hielt. Kurzentschlossen löschte ich die Bilder, nachdem ich den Gedanken verwarf, sie aus Rache an ihm irgendwo zu veröffentlichen.

Nach etwa zwanzig Bildern kam endlich das erste Bild von mir, bei dem ich mir vor Schreck die Hand vor den Mund schlug. Hatte ich damals tatsächlich derart freizügig vor der Kamera posiert? Gleich das erste Bild zeigte mich mit gespreizten Schenkeln auf der Wiese liegend, mit hervorgetretenen inneren Schamlippen. Das nächste Bild hatte es dann wirklich in sich, denn hier hatte das Objektiv so nah an mich heran gezoomt, dass allein meine Vulva das ganze Format des Bildes ausfüllte. Ein Klick und auch dieses Bild verschwand von der Speicherkarte! Es folgten viele weitere Bilder, von denen ich fünf in die engere Wahl nahm und auf meinen Laptop zog.

Minutenlang klickte ich immer wieder zwischen den Bildern hin und her, bis ich mich für eines davon entschied, welches mich auf dem Bauch liegend zeigte, die Füße in Richtung des Betrachters. Die Beine hatte ich weit geöffnet, das rechte im Knie maximal gebeugt und weit nach vorn gezogen, so dass meine Scham gut zu erkennen war. Man musste nicht einmal genau hinsehen um meine inneren Schamlippen zu erkennen, was dem Bild schon fast einen pornografischen Hauch verlieh. Besonders gut getroffen war mein Po, auf den ich wirklich stolz bin. Dadurch, dass ich meinen rechten Arm hinter meinen Kopf verschränkt hielt und mich mit dem Oberkörper leicht zur Kamera gedreht hatte, kam auch mein Busen besonders gut zur Geltung, erschien er doch in dieser Haltung größer, als er tatsächlich war.

Im Druckermenü wählte ich die höchstmögliche Qualitätsstufe, ehe ich mit einem Klick auf das Druckersymbol meinen Drucker aus dem Schlafmodus erweckte. Wenige Augenblicke später hielt ich mein Farbfoto in gestochen scharfer Qualität in den Händen. In diesem A4-Format passte es genau in den Bilderrahmen. Perfekt! Nachdem ich den Rahmen wieder an seinen Platz gestellt hatte, blickte ich auf die Uhr. Es verblieb noch reichlich Zeit. Leider!

Immer wieder blickte ich auf die Uhr, denn ich konnte es kaum noch aushalten. Beim besten Willen konnte ich mich nicht daran erinnern, jemals in meinem Leben eine derartige Vorfreude auf Sex verspürt zu haben! Um halb drei beschloss ich schließlich, dass es langsam an der Zeit wäre, mir etwas anzuziehen. Als erstes zog ich mir meine rote Spitzenunterwäsche an, dessen String im Schritt fast durchsichtig war und absolut nichts verbarg. Die Körbchen des Oberteils hatten einen verspielten Spitzenbesatz, der bei einer entsprechend weit ausgeschnittenen Bluse gut zu sehen sein dürfte.

„Zu nuttig“, viel mir als Erstes ein, als ich mich im Spiegel betrachte. Dem armen Jungen sollen ja nicht schon die Augen aus dem Kopf fallen, wenn ich ihm die Tür öffnete. Also entschloss ich mich einfach, den BH ganz wegzulassen und nur eine leichte Bluse zu tragen, die je nach Lichteinfall, mehr zeigen, als verbergen würde. Unter einer hautengen Stretchjeans, die meinen Po besonders gut zur Geltung brachte, würde ich ein sündiges Nichts von einem schwarzen String tragen, der eigentlich nur aus dünnen Bändern und einem winzigen Stoffdreieck bestand.

Wieder drehte ich mich vor dem Spiegel. Eigentlich gefiel mir, was ich sah. Andererseits stellte ich mir vor, wie umständlich es im Augenblick der Wahrheit wäre, mich aus dieser engen Jeans zu schälen. Nein, es musste etwas anderes, möglichst Praktisches her. Meine Wahl fiel auf eine einfache Jogginghose. Körperbetont, anschmiegsam, weich und durchaus sexy! Die Bluse könnte ich dazu anbehalten, denn die passte wirklich gut. Nur was sollte ich unter der Jogginghose tragen? Diese Frage war leicht zu beantworten: Nichts!

Ich präsentierte mich also wieder vor dem Spiegel zuckte aber erschrocken zusammen, als ich mein eigenes Bild betrachtete. Ein auffälliger Feuchtigkeitsfleck färbte das Hellgrau meiner Jogginghose tiefdunkel, dort, wo man es von einer läufigen Hündin wie mir erwarten würde. Wie peinlich! Wenigstens habe ich es selbst noch gemerkt, ehe mich Markus so zu Gesicht bekam! Ansonsten gefiel mir die Kombination aus Jogginghose und Bluse jedoch sehr gut. Zum Glück hatte ich die gleiche Jogginghose auch noch in Dunkelblau, einer Farbe, die mich nicht sofort verraten würde!

Viertel vor vier und es fiel mir schlagartig ein, dass ich die Türklingel noch nicht wieder angestellt hatte. Also schnell den Schalter wieder hochgeschoben, um die Klingel zu aktivieren.

Zehn vor vier, und ich begann, alle fünf Sekunden aus dem Fenster zu schauen. Eigentlich hätte ich unten vor dem Haus auch einen Bewegungsmelder installieren können, dann hätte ich wenigstens noch die Zeit, ein dezentes Parfüm aufzulegen. Frisch geduscht war aber rein geruchstechnisch auch in Ordnung und so blickte ich immer wieder verstohlen hinunter zur Straße, bis ich ihn schließlich auf seinem Fahrrad ankommen sah!

Wenige Sekunden später klingelte es an der Haustür und ich betätigte den Türöffner. „Dritte Etage links!“ rief ich noch in die Gegensprechanlage und stellte mich erwartungsvoll in die geöffnete Wohnungstür.

Mit großen Schritten kam Markus die Treppe herauf, jeweils zwei Stufen auf einmal nehmend. „Hallo Markus, schön, dass du da bist“ begrüßte ich ihn und bat ihn in die Wohnung.

„Soll ich meine Schuhe ausziehen?“ fragte Markus und ich freute mich über die gute Erziehung des Jungen, von dem ich mir fest vorgenommen hatte, dass er ein Mann sein würde, wenn er heute Abend durch diese Tür wieder hinausgehen würde.

„Ja, du kannst sie gern neben der Tür abstellen. Und die Hose und Unterhose kannst du auch gleich ablegen, damit ich mir endlich mal deinen riesigen Schwanz anschauen kann!“ Den zweiten Satz sprach ich natürlich nicht laut, sondern nur in meinen sündigen Gedanken.

„Möchtest du gern etwas zu trinken? O-Saft, Cola, Wasser? Oder lieber ein Bier?“



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  • Geschrieben von MichaL
  • Veröffentlicht am 05.09.2022
  • Gelesen: 13510 mal
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