Back to the roots
Du begleitest mich zur Eingangstür, das hast Du noch nie getan, es fühlt sich falsch an. Auf dem Weg dahin kann ich durch einen Türspalt einen kurzen Blick in eines Deiner Zimmer werfen. Es ist leer. Auch das große Bild an der Wand in der Galerie ist verschwunden. Ich frage nicht, ich möchte das, was in den vergangenen Tagen passiert ist, nicht zerstören. Du öffnest die Tür und ich gehe an Dir vorbei, hinaus. Während Du sie hinter Dir schließt durchfährt mich ein Gefühl, das ich nicht erklären kann, alles fühlt sich gerade so falsch an. ‚Aria, pass auf Dich auf.‘ Ich nicke zustimmend, möchte weinen, aber dass ich schwach bin, dass Du mich schwach machst, dass ich weiß, was passieren wird, werde ich Dir nicht zeigen.
Du hast Dich selbst verraten, hast Deine eigenen Regeln gebrochen, hast