Erotische Geschichten

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Insel der Liebe

5 von 5 Sternen
Als ich die Augen aufschlug, hörte ich das schöne Morgenkonzert der Vögel draußen auf der Insel. Sven und ich waren gestern spät am Abend auf unserer Lieblingsinsel eingetroffen. Die Anreise war beschwerlich und es war unser erster gemeinsamer Urlaub nach über zwei Jahren. Die berufliche Belastung von uns beiden ließ wenig Zeit für einander, so daß wir uns auf diesen Urlaub sehr gefreut haben. Als wir endlich in unserem Ferienhäuschen angekommen waren, hatten wir jedoch nur noch den Wunsch, uns schlafen zu legen und uns von der langen Anreise zu erholen.

Nun wurde ich an diesem ersten Morgen von den einheimischen Vögeln auf der Insel willkommen geheißen. Ich drehte mich zu Sven und sah, daß er noch schlief und sich von den Vögeln offenbar nicht angesprochen fühlte.

Ich stand leise auf, zog mir meinen Morgenmantel über und ging durch das rustikal eingerichtete Wohnzimmer in die Küche. Dort braute ich mir einen frischen Kaffee, füllte ihn in einen Becher und begab mich in das Wohnzimmer zurück. Ich schaute durch das große Wohnzimmerfenster und genoss den herrlichen Ausblick, der mir geboten wurde.
Die Morgensonne war aufgegangen und strahlte auf das blaue Meer, das ich von unserem Wohnzimmer aus ganz ruhig liegen sehen konnte. Es war ein herrliches Bild, das mich beruhigte und zugleich die Vorfreude auf unseren Urlaub höher steigen ließ.

Ich war in meinen Gedanken derart versunken, daß ich gar nicht mitbekam, daß auch Sven inzwischen aufgewacht und in das Wohnzimmer getreten war.
Ich spürte plötzlich seine starken Arme, wie sie mich umschlossen und er mich zärtlich auf meinen Hals küsste. Seine Arme hielten mich fest und er drückte sanft seinen Schoß gegen meinen Po, so daß ich seine Erregung spüren konnte, die mir sofort eine Gänsehaut über meinen Körper laufen ließ. Ich legte meinen Kopf an seine Schulter und bewegte meinen Po sanft in seinem Schoß. Seine Hände lösten sich etwas und streichelten sanft über meine Arme und über den seidenen Morgenmantel über meine Brust. Dabei küsste er mein rechtes Ohr und seine Lippen wanderten sanft über mein Gesicht. Ich wollte mich zu ihm umdrehen, doch er hielt mich leicht fest, um mir zu bedeuten, daß ihm unsere Position sehr gefiel. Ich spürte seine streichelnden Hände auf meiner nur mit dem dünnen Seidenstoff bedeckten Brust und spürte, wie meine Knospen wuchsen und eine schöne Wärme von meiner Brut langsam abwärts wanderte bis zwischen meine Schenkel. Sven führte ganz langsam seine Hand in meinen Morgenmantel und wie seine Haut die meine berührte, konnte ich nicht anders, als ganz leise aufzustöhnen. Seine Hand umschloss meine Brust und ich presste meinen Po noch mehr an seinen Schoß und spürte das untrügliche Zeichen seiner Erregung. Seine Fingerkuppe umkreiste sanft meine Knospe und streichelte ihre Spitze, die sich der streichelnden Hand entgegenstreckte.

Hierbei öffnete sich leicht der Gürtel des Morgenmantels, bis daß Sven mit seiner Hand zu meiner anderen Brust wanderte, wodurch der Gürtel sich vollends öffnete und zu Boden fiel.

Sven streifte mit beiden Händen den Morgenmantel etwas beiseite, so daß er beide Brüste, auf die die Morgensonne schien, mit seinen Händen verwöhnen konnte. Ich spürte seine Hände überall auf meiner Brust, an meinem Brustansatz und auf meinen Knospen.

Plötzlich wanderten seine Hände über meinen Bauch und meine Arme, während er mit seinen Lippen meinen Nacken liebkoste.
Er nahm den Morgenmantel zwischen seine Zähne und ich half ihm nur zu gerne dabei, ihn über meinen Rücken auf den Boden gleiten zu lassen.

Seine weichen Lippen und seine sanfte Zuge streichelten meinen Nacken und glitten langsam hinab zu meinen Schulterblättern.
Seine Hände streichelten die Seiten meines Körpers während seine Lippen und seine Zunge an meiner Wirbelsäule entlang immer tiefer glitten.

Ich drehte mich langsam zu ihm um und spürte seine Lippen und seine Zunge auf meinem Bauch.
Seine Zunge umkreiste sanft meinen Bauchnabel, während seine Hände meinen Po streichelten.

Die Wärme zwischen meinen Schenkeln würde immer stärker und ich öffnete meine Schenkel, um ihm zu zeigen, welche Wirkungen seine Liebkosungen bei mir auslösten.

Sven zog mich näher an seinen verwöhnenden Mund und glitt mit seiner Zunge tiefer, bis daß sie meinen Kitzler erreichte, was mich laut aufstöhnen ließ. Seine Zunge glitt über meine heißen Lippen und nahm meine Feuchtigkeit auf. Ich presste mich mit meinem Schoß an seinen Mund, um seine Lippen noch stärker auf meinen zu spüren.

Sven zog mich sanft nach unten, legte sich auf den dort liegenden Teppich auf den Rücken und zog meine erregten Lippen zwischen meinen Schenkeln auf seinen Mund.
Wie er meine nassen Lippen in seinen Mund nahm, stöhnte ich laut auf und spürte, wie sich meine Erregung immer mehr steigerte. Ich spürte meine Nässe und seine sanfte Zunge zwischen meinen Lippen.
Ich hatte meine Augen geschlossen, als seine Zunge sanft in mich eindrang. Ich bäumte mich auf. Seine Hände hielten mich an meinen Hüften, während die Zunge in mir spielte.

Ich beugte mich nach vorne und sah vor meinen Augen seinen erregten Penis. Er war so groß, seine Vorhaut ganz nach hinten gezogen und auf seiner Spitze glänzte die Nässe seiner Erregung. Ich stützte mich mit meinen Händen auf und nahm seinen zuckenden Liebesstab in meinen Mund. Er kam mir mit seinem Schoß entgegen, während seine Zunge noch tiefer in mich eindrang.

Ich verwöhnte mit meiner Zunge und meinen Lippen seine Eichel. Seine Hände streichelten meinen Po und seine Zunge glitt immer schneller über meinen Kitzler.

Als seine Zunge wieder in mich hineinglitt, spürte ich meinen Orgasmus kommen. Ich wollte ihn noch zurückhalten. Als ich aber in meinem Mund spürte, daß Svens Zucken stärker wurde und er sich aufbäumte, ließ ich es geschehen, so dass wir gemeinsam zu einem wunderschönen Orgasmus kamen.

Wir blieben noch eine Zeitlang so liegen und streichelten uns gegenseitig.
Erst dann erhoben wir uns, küssten uns zärtlich in der Morgensonne und genossen anschließend unseren ersten Urlaubstag auf unserer Liebesinsel.
  • Geschrieben von Eltobias
  • Veröffentlicht am 05.04.2019
  • Gelesen: 14286 mal

Kommentare

  • CS06.04.2019 00:08

    Schön beschrieben. Eigentlich sind Sternchen fällig!
    Ich spreche nur für mich: Wenn "sie" es beschreibt, muß sie es auch sein! Anders komme ich damit nicht mental klar!

    Komischerweise erstmals, erst seit kurzem werde ich permanent konfrontiert/werde ich aufmerksam auf Menschen gemacht , die gefangen im falschen Körper sind . So auch heute abend in Lets dance!

    Unter diesem Gesichtspunkt: kein Urteil!


    Dieser Tage haben wir auch die magischen Morgende am See. 5 Uhr..volles Vogelkonzert dazu die Wasservögel.
    Ich nehme eine Sequenz mit dem Ipad auf und schicke es zu meiner "großen Schwester " Jg 1939 In Paarl/bei Kapstadt Süd Afrika. Dort hofft man auf den Herbstregen!

  • Eltobias08.04.2019 07:15

    Die Geschichte ist bestimmt schon mehr als 25 Jahre alt und war aus einer Laune heraus eigentlich als der Beginn eines Buches gedacht. Dieses wurde von mir jedoch nicht weiter geschrieben, so dass sie immer von Computer zu Computer abgespeichert blieb.
    Sie entstand aus einer sicherlich erotischen Laune heraus, wobei ich mir vorgestellt habe, wie und was einer Frau besonders gefallen könnte, ohne dass ich im falschen Körper gefangen bin. Dass ich dies nicht bin, ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass das Buch nicht weiter geschrieben wurde bzw. nicht weiter geschrieben werden konnte. Ich habe wohl ein gutes Gespür dafür, was Frauen mögen (Bauknecht............ :-) ).

  • Herjemine09.04.2019 07:04

    Profilbild von Herjemine

    Eine schöner Morgen wo nur die Vögel zwitschern, die Sonne aufgeht und zwei Menschen sich den Freuden des Lebens hingeben.
    Urlaub ist eine schöne Zeit, ich habe mal gelesen das sich Paare die ersten Tage nur Streiten. Zum Glück ist dein Paar anders und sie genießen gemeinsam die schöne Zeit.
    Vielen Dank für deine Geschichte, auch wenn sie wie du sagst etwas älter ist, sie ist noch immer zeitgemäß.

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