Der Fremde im Wald
Schon den ganzen Tag war ich aufgeregt, unruhig, nervös, durchstreifte mein Wohnung wie ein wildes Tier seinen Käfig. Irgend etwas schien mich zu rufen, immer heftiger meinte ich, eine Stimme zu vernehmen, die meinen Namen rief. Es war zu deutlich, um pure Einbildung zu sein, auch war der Klang der Stimme immer wieder derselbe.
Die Wände, die Decke meiner Wohnung, sie schienen zu leben, ich hatte das Gefühl, sie rückten mir immer näher, wollten mich geradezu erdrücken Ich wusste, ich müsste raus, wollte ich nicht verrückt werden, in meinen eigenen vier Wänden, wusste aber nicht, wohin. Einige Male versuchte ich, mich auf die Straße zu retten, raus aus der Bedrängung, die mir zusehends die Luft zum Atmen raubte, die immer bedrohlichere Enge verlassen, befreit durchatmen.
Aber auch hier