Erotische Geschichten

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Der Wunschtag 2

3,7 von 5 Sternen
Nach der morgentlichen "Sporteinlage", setzten sich Sylvia und Chris noch
einmal ins Wohnzimmer, um den Rest des Morgekaffees auch noch zu vernichten.
Danach legte sie sich noch gemeinsam in die Badewanne und mußten sich
gleich wieder zurück halten, damit der Tag auch seine, von ihr, vorbestimmten
Bahnen einschlagen konnte. Der Picknickkorb war schnell gepackt und
hergerichtet. Dann schlüpften beide noch in bequeme Kleidung und ordentliches
Schuhwerk um für den Waldspaziergang gerüstet zu sein.
Zu den Donauauen war es doch 20 km und sie fuhren deshalb mit dem Avensis nach
Hainburg um dort in dem Auwald zu verschwinden.
Immer tiefer drangen sie in den Auwald ein, übrigens der letzte URWALD, der
in ganz Europa noch existiert. Und je tiefer sie zwischen den Bäumen verschwanden,
um so mehr überkam sie ein mulmiges Gefühl.
"Schlangen gibt es aber hier nicht, oder?" Mit einem bittenden Flehen in den
Augen, daß er dies bejahen würde, sah sie ihn an.
"Keine giftigen zu mindest, aber eine Ringel-oder Äskulapnatter könnten uns schon
begegnen. Aber keine Angst, die fürchten sich 10 mal mehr vor dir, als du
dich vor ihnen fürchtest."
Super, diese Antwort habe ich jetzt gebraucht, dachte sie sich.
"Mistkerl!" zischte sie zu ihm, als sie sein Grinsen im Gesicht bemerkte.
Also nam er einen neuen Kurs, er wußte genau wo sie sich befanden, und nach
10 Minuten waren sie auf einer großen Lichtung und sie beruhigte sich wieder.
"Viel angenehmer und wärmer ist es hier. Das gefällt mir gleich besser." stellte
sie fest. "Ja, genau so wie die wenigen Giftschlangen, die es in Österreich gibt",
raunte er mehr zu sich selbst, als zu ihr.
Sie hatte diesen "Raunzer" aber nicht gehört (war auch besser so), und steuerte
das andere Ende der Lichtung an.
"Wo rennst du denn hin?" diese Frage konnte er ihr nur mehr nach rufen,
denn sie startete durch, als wäre sie im Traktorstrahl der Enterprise.
"Da vorne ist ein Tisch, da können wir Picknicken."
WO ist WAS? Er konnte nichts erkennen, trabte aber doch hinter ihr her.
Nach 5 Minuten aber, mußte er feststellen, daß ihre Augen wohl die Stärke
eines Adlers hatten. Auch er erkannte nun in der Ferne einen Tisch, wie sie
auf allen Wanderrouten in Österreich üblich waren.
Gemütlich verbrachten sie die nächste Stunde dort, blödelten noch herum und
als die Getränke zu ende gingen, packten sie langsam zusammen und machten sich
auf den Rückweg.
Wie gesagt, er wußte wo sie sich befanden und sein Orientierungssinn leitete
ihren Weg über bessere Wege, auf denen ihnen viel mehr Menschen begegneten,
wieder zum Parkplatz zurück. Die vier Stunden in der freien Natur hatten ihr
anscheinend sehr gut getan. Ihre Wangen waren schön rot und ihr Gesichtsausdruck
so zu frieden, wie schon lange nicht mehr.
"Wie machen wir das mit deiner Freundin eigentlich? Ich habe keinen Namen,
Adresse oder Telefonnummer?"
"Das habe ich doch schon längst erledigt. Wenn es dir recht ist, treffen wir sie
heute Abend beim Griechen, ist das OK für dich?"
Warum sollte es das nicht sein? Diese Frage schien ihm etwas zu verwirren.
"Ach ja, noch etwas. Sie müßte bei uns übernachten weil sie mit dem Zug
kommt. Den Führerschein hat sie für die nächsten 3 Monate auf "Eis" legen
müssen. 1,7 Promille nach einer Hochzeit."
"OK, soll so sein. Bin schon gespannt was für ein Mensch sie ist. Die dürfte
ja recht lebenslustig unterwegs sein. Wie alt ist sie eigentlich und wie sieht
sie aus? Jetzt hast du mich wirklich neugierig gemacht."
"Du wirst dich bis heute Abend gedulden müssen. Laß dich einfach überraschen."

Es war 18h, als sie wieder Daheim waren. Sie gingen mit einander unte die
Dusche, blödelten und kitzelten sich gegenseitig dabei, adaptierten sich für
den kommenden Abend.
Als sie aus dem Schlafzimmer kam hatte sie dieses lange, rückenfreie
Kleid an, daß sie bis jetzt noch nie getragen hatte.
Sie sah wieder zum Anbeißen aus, auch in diesem langen, dünnen etwas, daß
ihre Figur betonte, aber auch ihre Erotik nicht verbarg. Ihre langen, schwarzen
Haare bedeckten ihren nackten Rücken bis zur Hälfte und man erahnte ihren
wunder schönen Po, obwohl er ganz abgedeckt war. Die Spitzen und Rundungen
ihrer Brüste kamen unter diesem dünnen Stoff noch mehr zur Geltung, als sonst.
"Du siehst heute wieder heiß aus, mein Schatz. Laß uns gehen, sonst vernasche
ich dich noch vorher und wir kommen zu spät.
Sie schlenderten Hand in Hand langsam zum Hauptplatz und kamen schließlich
vor dem Lokal zum Stehen. Sylvia sah sich um, konnte ihre Freundin aber noch
nicht entdecken. Sie setzten sich an den vorreservierten Tisch und bestellten
eine Flasche Mineralwasser. Sie plauderten eine Zeit lang über den Ausflug,
wo bei sie wieder feststellte, welch ein Schuft er doch war, als er ihr wegen der
Schlangen so eine Angst eingejagt hatte.
Sie unterbrachen kurz, weil ein schwarzer Mercedes vor dem Lokal anhielt.
Chris beobachtete, wie eine hinreissend schöne Frau in einem schwarzen
Kleid, ausstieg und trotz der langen Stöckelschuhe, fast über die großen
Pflastersteine, flog. Sylvia stand auf und umarmte sie herzlich.
"Susi, darf ich dir die Liebe meines Lebens vorstellen, das ist Christoph,
du kannst aber Chris zu ihm sagen.
Schatz, das ist meine mbeste Freundin, Susi."
Das Selbstbewußtsein, daß von dieser Frau ausging, blieb ihm nicht
verborgen. Er reichte ihr die Hand, doch sie nahm ihn in ihre Arme, drückte ihn
an sich ."Nicht so förmlich, Chris. Du bist doch der Lover meiner besten Freundin!"
Auch ihr Stimme war fest, fast rau. Und als er von ihr so an sich gedrückt wurde,
spührte er unter dem Stoff ihres Kleides, eine großen aber festen Busen mit
gewaltigen Brustwarzen. Auch sie, war er sicher, trug keinen BH.
Sie namen nun Platz, wo bei Chris ihren Gast den Sessel zurechtrückte, bevor
er selber wieder Platz nam.
Es begann ein Gespräch über die Neuigkeiten, die austauschten, wer wen und
wo gesehen hatte. Es schien ihm das übliche, weibliche Blabla zu werden.
Der Kellner unterbrach das Gespräch, als er die Speisekarten überreichte und noch
die Getränkebestellung auf nahm. Chris einigte sich mit den beiden Damen auf einen
Rotwein, Griechisch natürlich, und bestellte gleich ein Flasche.
Doch dann berichtete ihm Sylvia über den "Beruf", den ihre beste Freundin
ausübte.
"Sie ist eine selbstständige Domina, hat ihr eigenes Studio und verdient sich
krumm und dämlich damit." Chris betrachtete diese Frau noch einmal genauer.
"Ja, das nehme ich dir sogar ab. Sie ist wirklich der Typ dafür, wenn auch nicht
auf den ersten Blick. Aber die Bestimmtheit, die sie ausstrahlt, ließ meine
Vermutung in diese Richtung gehen. Hauptsache es macht ihr Spaß."

"Du bist nicht empöhrt oder vor den Kopf gestoßen?" Susi sah mich fragend an.
"Warum sollte ich das sein? Erstens ist es deine Entscheidung und du wirst auch sicher
deine Gründe haben. Zweitens ist es der älteste Beruf der Menschheit und drittens
geht niemand anderen das etwas an. So sehe ich das."

"Du, Syverl, der g'fallt mir. Er schaut zwoa so aus, is aber KEIN Spießer.
Der g'fallt ma wirklich."
"Pfoten weg! MEINS!" zischte ihr Sylva zu.
Beide sahen sich böse an und er befürchtete schon, sie würden gleich über
ein ander herfallen, wie die Amazonen.
Doch wie auf Kommando prusteten beide los und lachten aus vollem Hals.
"Hast' sein G'sicht g'sehen? A Bild für Götter!"
"Diese Spielchen macht's ihr Beiden gerne, was?"
"Nicht nur Diese. Sie ist noch immer unsterblich in mich verliebt. Wir waren
im Internat ein Paar."
Beide Frauen grinsten nun und fingen auch gleich wieder zu lachen
an.
"Geh' verarsch mich jetzt nicht"
"Doch, ich bin eine Lesbe. Und als Domina kommt mir auch kein
Schwanz in mein Heißestes. Denn da bestimme ICH, ob mein Sklave,
den ich gerade in Behandlung habe, kommt, abspr*tzen darf oder nicht.
Weißt, was das für ein geiles Gefühl ist, diese Dominanz aus zu üben,
diese Macht zu haben? Einfach Irre!"

Jetzt nam Chris seine Sylvia, in den Arm und sagte seiner seits,
"Pfoten weg! MEINS!"
Sie lachten noch alle drei, als das Essen serviert wurde.
Susi freute sich schon auf ihr Mousaka, Sylvia auf's Suvlaki Polo
und Chris machte sich über sein Paidakia her. Eine Creme-Karamel
und je ein Glas Metaxa, rundete den Abend auf das Feinste, ab.

Nach dem sie bezahlt hatten, gingen sie wieder gemütlich nach Hause.
Chris in der Mitte, linlks und rechts, je eine wunderschöne Frau an seiner Seite.
Das war ihm wieder "unangenehm" ;-)
Er sperrte die Wohnungstüre auf und ließ ihren Gast eintreten.
Er nahm drei Schwenker aus der Bar, und stellte die Flasche Metaxa auf
den Tisch, setzte sich zwischen die beiden Frauen und schnekte ein.
"Prost, auf diesen schönen Abend."
Sie stießen alle an und tranken einen Schluk.
"Und wie dieser Abend schön wird" raunte Susi, stand auf und nahm
Sylvia an die Hand. Sie stellte sich hinter sie und öffnete
dan Zip an dem Kleid, und Susi streifte es ab.
Er hatte recht gehabt, sie trug keinen BH, denn ihre vollen, festen
Brüste mit den großen Brustwarzen, sahen ihn an, als ob sie ihn
verschlingen wollten.
Und da war dann nur mehr der Strupfbandgürtel und die schwarzen
Strümpfe. Sonst nichts. Auch ihre Scham war glatt rasiert und sie war
so, als Frau, ein schöner Anblick.
Sylvvia dreht nun den Rücken zu ihrer Freundin und diese öffnete
nun den Hakenverschluß an ihrem Kleid.
Langsam ließ sie es zu Boden sinken. Ihr wunderschöner, geiler, nackter
Körper kam zum Vorschein.
Nun kam sie auf ihn zu, kniete sich hin und begann nun ihn aus zu ziehen.
Sie stöhnte ein wenig dabei, denn Susi war schon hinter ihr und barbeitete
sie mit ihrem Mund. Nach einer schier endlos scheinenden Zeitspanne, saß nun
auch er nackt auf der Garnitur, Sylvia seinen Schwanz in ihrem Mund und
Susi's Mund noch immer an, in und über ihrer Muschi.
"Laßt uns ins Schlafzimmer gehen, um weiter zu machen".
Sie standen auf und gingen hinüber, aber bevor er die Türe öffnete, hatte er
eine Augenbinde und die gerade noch so zährtlichen Hande fasten ihn
jetzt hart an, drückten ihn auf das Bett und er spührte wie die Fesseln an seinen
Händen und Beinen festgemacht wurden.
"Enspann dich, mein Schatz und genieße was du hören und fühlen wirst."
Also legte er sich zurück und lauschte.

Er wurde sich gerade bewußt, das Punkt 2,3 und 4 auf ihrer
Wunschliste abgehakt waren.
  • Geschrieben von trex52
  • Veröffentlicht am 23.08.2012
  • Gelesen: 5523 mal

Anmerkungen vom Autor

Ich hoffe, viele der Leser, wieder ein Vergnügen bereitet zu haben.


Let's rock, und bis bald.


:- )


Trex

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