Erotische Geschichten

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Neue Freuden

3,7 von 5 Sternen
Chris war am Boden zerstört.
Drei Tage lang hatte er versucht, diesen arroganten Schnösel
davon zu überzeugen, die Möbel für sein neues Haus, bei ihm
zu bestellen.
Mit allen Mitteln hatte er versucht, den "Hr. Doktor" von seinen
Argumenten zu überzeugen.
Aus gewählt hatte er schon Alles, nur den Autrag wollte er noch
nicht unterschreiben. Der A...............!
Drei Tage nur mit "Ihm" zu gebracht. Ohne Umsatz.
Wegen des Frustes, hatte er mit seinem Kollegen noch ein
paar Gläser getrunken und war deshalb nicht mehr ganz
nüchtern und außerdem schon sehr spät dran.
Sylvia würde nicht glücklich sein, daß er so spät nach Hause
kam. Mit dem Wissen, auf zickige Reaktionen öffnete er
die Wohnungstüre.
Es war finster. Kein Licht im Vor-, Wohn- und Esszimmer.
"Na super, jetzt ist sie sauer und auf "lepschy". "
Er ging ins Wohnzimmer, nach dem er sich eine Semmel mit
Schinken gemacht hatte, setzte sich vor den Fernseher und
wollte ihn einschalten. Da bemerkte er, daß er schon lief, aber nicht
auf TV, sondern DVD gestellt war.
Jetzt wurde er neugierig. Die Fernbedienung lag vor ihm und
er schaltete den Player zu.
Eine heiße Braut war auf einmal zu sehen, die in ihrem Arztkittel
gerade dabei war, ihren "Patienten" zu behandeln.
Dieser lag in einem Bett mit einem Latexbezug. Nackt.
Sie hielt eine Kanüle in der Hand und führte sie ihm in den Anus.
"Halten und nichts auslaufen lassen, sonst muß ich den Vorgang
wieder holen" hörte er.
Die Kamera kam nun näher und man erkannte, daß aus einem
Behälter mit einem Schlauch, eine teefarbenen Flüssigkeit durch
den Schlauch rann.
Erst als dieser geleert war, führte die "Ärztin" ihren Patienten in
Richtung des WC's, der schon zu stöhnen begann.
Während er sich von der Flüssigkeit wieder befreite, richtete Fr. Doktor
einige Instumente her, Handschuhe, und einen dicken, langen Dildo,
der auf einem Strap montiert war.
Chris stoppte den Film. Das Spannen in seiner Hose wurde schon
ein wenig zu eng.
Woher wußte Sylvia, daß er auf solche Fantasien stand?
DVD's dieser Art hatte er nie gekauft.
Oder war sie in seinem PC und hatte die Seiten gefunden,
die er hie und da besuchte?
Egal, er mußte wieder runterkommen und ging deshalb ins
Badezimmer um sich ein wenig frisch zu machen.
Er wusch sich mit kalten Wasser das Gesicht und als er
sich abtrocknete und in den Spiegel sah, stand Sylvia hinter
ihm.
In einem weißen Kittel, mit Gummihandschuhe an den Händen
und sonst anscheinend nichts an.
"Sind sie bereit für die Behandlung, Hr. Christoph?
Bitte ziehen sie sich aus, damit wir anfangen können."
"Ähhhh..." Mehr brachte er nicht heraus.
Langsam öffnete er den Gürtel und ließ die Hose
herab gleiten.
"Schneller bitte, ich habe noch etwas vor mit ihnen."
Bis auf die Unterhose, stand er nun vor ihr.
"Alles bitte, denn so läßt sich die Behandlung nicht
durchführen."
Er führte den Befehl aus und stand nun nackt vor ihr.
"Bitte beugen sie sich über den Rand der Wanne und
spreitzen ein wenig die Beine."
Er tat wie befohlen und sah, wie Sylvia eine große Spritze nam,
diese mit Wasser füllte und ihm ein Klistier verpaßte, daß sich
im wahrsten Sinne des Wortes, gewaschen hatte.
Drei mal wiederholte sie diese Prozedur, bevor sie ihn ins
WC entließ.
Als er fertig war, wartete sie auf ihn.
"Folgen sie mir nun in das andere Behandlungszimmer!"
Sie führte ihn ins Schlafzimmer, daß aber nicht mehr als
solches zu erkennen war.
Auch hier war ein Latexbettzeug aufgelegt, die Lampen
verbreiteten zwar ein helles, aber rotes Licht.
"Bitte hinlegen."
Chris legte sich hin. Ein komisches Gefühl war das, auf dem
Latex zu liegen.
"Bevor wir zur Hauptbehandlung kommen, muß ich sie noch ein
wenig vorbereiten."
Mit diesen Worten nam sie aus einer Packung einen dünnen
Metallstab mit einem Kabel heraus, kniete sich zu ihm und bestrich
den Stab mit etwas Creme.
Dann nam sie seinen Penis in die Hand und führte langsam
und vorsichtig den Stab in seine Harnröhre.
Erst als er ganz versengt war nam sie das andere Ende in die Hand
und und legte einen kleinen Schalter um.
Ein leises Vibrieren war zu hören und Chris wußte nicht wie ihm geschah.
Er stöhnte voller Lust, so etwas hatte er noch nicht erlebt.
Sylvia drehte an einem Rädchen und die Intensität der Vibration
vertärkte sich.
Binnen kurzer Zeit stand sein Lümmel wie ein Pfosten.
Er hörte alle Englein singen, stöhnte lustvoll vor sich hin.
Mit einem Lächeln sah ihn Sylvia an bevor sie das Rädchen bis
zum Anschlag drehte.
"Oh, Wahnsinn. Das ist so geil!" rief er.
Kurz darauf ,"ich komme!"
Schnell zog sie den Stab heraus und kurz darauf spr*tzte sein
Samen in die Höhe.
Frau Doktor nam ein paar Küchentücher und machte ihn sauber.
Dann ging sie zum Kasten und holte einen Strap-On heraus, der aber
auch auf den Innenseiten mit Dildos bestückt war.
"Brauchen sie kein Gleitmittel, Frau Doktor?"
"Nein, denn nur vom Zusehen bin ich so geil geworden, daß mein
Lustzentrum vor Feuchtigkeit nur so trieft."
Vorsichtig setzte sie den großen an ihre Schamlippen an und nach
dem er leicht hinein geflutscht war, den kleineren an ihrer Rosette.
"Nicht einmal für hinten benötigen sie etwas?" kam die Frage von Chris.
"Nicht einmal dort. Ich bin so nass, als hätte ich in Gleitgel gebadet."
Ein leichter Ruck und auch der Zweite hatte sein Ziel erreicht.
Sie schnallte nun alles fest, stellte sich vor ihn hin und befahl ihm
sich hin zu knien.
Artig tat er das und schon fühlte er, wie Sylvia seine Rosette mit
sehr viel Gel verföhnte. Dann setzte sie den Außendildo an, der eine
gewaltige Länge aufwies, fuhr mit ihm über seine Hinterspalte
hin und her, bis sie seine Entspannung bemerkte.
Dann setzte sie an und stieß ihn fest und br*tal in seinen Po hinein.
Der Schmerz war trotzdem gewaltig, aber das leichte hin und her
durch ihre F*ckbewegungen machte die Sache immer erträglicher
und angenehmer.
Immer schneller wurde nun auch ihr Atem, denn mit jeder Bewegung
f*ckte sie nicht nur Chris sondern auch sich selbst, durch die inneren
Dildos, die in ihr steckten.
"Oh ja, gut so. Herrlich. Komm gib's mir!" Es war mehr geflüstert von
Chris, aber sie schien es verstanden zu haben.
Sie zog ihn ganz heraus um ihn eine Sekunde später voll und
in seiner ganzen Länge ihn in Chris A*sch zu stoßen.
Christ spührte nun, daß auch sein zweiter Ring durchstoßen worden
war, daß der Gummischwanz tief in seinem Darm steckte.
Tief und fest begann sie nun ihr F*cken zu vollführen.
Schon kam es ihr das Erste mal, aber sie hörte nicht auf, denn
sie wollte diesen Orgasmus so lange wie möglich erhalten.
Erst nach dem sich zum dritten Mal der Lustschauer über sie ergoß,
stieß sie ein letztes mal in ihn hinein, bevor sie sich auf
seinen Rücken legte.
"Das war richtig geil, Hr. Christoph. Ich bin mit den
Ergbnissen meiner Behandlung zufrieden."
"Und ich erst." gab er zur Antwort als sie sich aus ihm zurückzog.
Sie schnallte den Strap-On ab und legte ihn zur Seite.
"Eine letzte Kontrolle muß ich noch machen, bevor wir
mit der Behandlung am Ende sind. Bitte legen sie sich
auf den Rücken."
Sie ließ sich neben seinen Beinen nieder und näherte sich
mit ihrem geöffneten Mund seiner Lanze.
Sie fuhr mit ihren Lippen auf und ab, saugte zwischendruch
an seinem B*lzen und verschlang ihn gleich darauf voll mit ihrem Mund.
Auch wurde ihr Atem nun wieder heftiger, denn wie von selbst waren
seine Finger sowohl von vorne und von hinten in sie geglitten und führten sie
mit seinen Bewegungen zum nächsten Orgasmus.
Schließlich war es auch bei Chris soweit und er entlud sich
in ihrem Mund.
Gierig saugte sie alles auf und schluckte den cremigen Samen.
Leicht benommen lagen sie nun neben einander.
"Woher hast du gewußt, daß ich auch auf so was stehe?" fragte er sie
als er ihr einen Kuss auf die Stirn gab.
"Du hast das letzte mal vergessen, eine bestimmte Seite im IT
zu schließen. Deshalb wußte ich bescheid.
Außerdem ist mir in den letzten Tagen deine Anspannung
aufgefallen und ich habe von deinen Quälgeist erfahren, als
ich deine Kollegin am Telefon hatte. Heute war ich dann
noch S-Shop und habe die nötigen Utensilien besorgt."
"Hie und da können wir das gerne wiederholen, oder?"
"Ja, aber laß dich überraschen, so wie heute."
  • Geschrieben von trex52
  • Veröffentlicht am 20.07.2012
  • Gelesen: 8003 mal

Anmerkungen vom Autor

Diesmal eine etwas andere Spielart, aus dem

Leben von Sylvia und Chris.

Vielleicht nicht für jeden Geschmack, aber

erlaubt ist, was gefällt.

ODER?

Kommentare

  • Gummihandschuhe (nicht registriert) 11.05.2016 21:55

    Ich finde es eine gute Geschichten ist gut verfasst
    Tipp
    Mehr Bilder hitereingang ausdenen

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