Junggesellenabschied
Wir feierten meinen Junggesellenabschied. Und – wie bei derartigen Anlässen üblich – meine Freunde hatten sich dazu einiges einfallen lassen. Zu guter letzt verbanden sie mir die Augen, verfrachteten mich in den Fond des Wagens von Peter, und ab ging die Fahrt ins Unbekannte. Zwar schwante mir schon jetzt, wohin die Fahrt gehen würde, doch sicher war ich mir dessen erst, als sie mich in einen eigentlich zu warmen Raum führten, in dem noch eine Menge anderer Leute sein mussten, wie mir der Geräuschpegel sagte. Peter dirigierte mich offenbar um einige Hindernisse herum, die sich später als Tische und Stühle herausstellen sollten, um mir dann irgendwann einen Sessel in die Kniekehlen zu schieben, so dass ich mich setzen musste, ob ich nun wollte oder nicht. „Errätst Du, wo wir sind?“ – „Nein,