Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Frühstück (2) Daniel mit Miriam

3,8 von 5 Sternen
Dies ist die Fortsetzung der Geschichte "Waldlauf (2) ..."

- -

"Diese Frau macht mich so geil“ denke ich, als ich ihr die Erdbeere zwischen die Lippen schiebe und sie sie mit einem unschuldigen Augenaufschlag fast schon lasziv einsaugt.
Ich kann es immer noch nicht glauben, wie dieser heutige Tag verlaufen ist.
Nach dem Aufstehen bin ich ahnungslos aus dem Haus gelaufen, bin wie immer meine Runde durch den Wald gejoggt. Und geendet hat die Trainingseinheit mit einem Höhepunkt der ganz speziellen Art. Dass meine Zunge und diverse andere Muskeln trainiert werden würden, damit hätte ich heute früh noch nicht gerechnet.
Ganz deutlich schweben mir Details vor Augen, ihre glattrasierter Schamhügel, ihre triefendnasse Pussy und vor Allem höre ich ihr entzücktes Stöhnen noch in meinen Ohren.
Mein Schwanz will sich seitdem gar nicht mehr beruhigen. Als ich vorhin in Windeseile geduscht habe, bevor ich zum Bäcker ging, hatte ich Mühe, ihn in die Hose zu packen. Und auch jetzt versucht er sich verzweifelt bemerkbar zu machen.
Jetzt heißt es, Ruhe bewahren und abwarten, was der Tag noch bringt.
Am allermeisten freut mich, dass Miriam tatsächlich meine Einladung zum Frühstück bei unserem Bäcker angenommen hat. Nun sitzen wir in einer Ecke im Cafe und genießen zum Abschluss des reichhaltigen Frühstücks noch ein heißgeliebtes Erdbeertörtchen.
Nach soviel Sport haben wir uns das redlich verdient. Soviel sehr speziellem Sport, denke ich, innerlich grinsend und stelle fest, ... diese Frau hat mich in ihren Bann gezogen. Alles, was ich bisher an ihr kennenlernen konnte, und das ist ja heute schon einiges gewesen, gefällt mir. Angefangen von ihrer Figur, die nicht superschlank ist, aber schön weiblich und griffig, genau wie ich es mag. Dann ihre nicht zu kleine Brüste mit großen Vorhöfen um die dunkelroten Nippel, die sich so schön aufrichten, wenn ich sie anknabbere, bis hin zu ihren Lippen, ihren seegrünen Augen, ihrer Stupsnase, die sie kraus zieht, wenn sie nachdenkt. Ihr scheuer Blick, wenn sie mich erwartungsvoll anschaut. Nicht zu vergessen ihr phantastischer, unverwechselbarer Duft, wenn sie erregt ist. Wie sie leicht stöhnt, wenn sie mich küsst, wie sie mein Knabbern an ihren Lippen erwidert. Je länger ich darüber nachdenke, umso unruhiger werde ich.
Wir unterhalten uns, während wir frühstücken und meine Zuneigung für Miriam steigt mit jeder Minute. Sie erzählt mir, dass sie erst vor einem Jahr aus dem Allgäu hierher ins Mittelgebirge zugezogen ist und - wie ich schon vermutet habe - sich viel draußen in der Natur aufhält. Sie hat eine angenehme Stimme, plappert nicht nervig drauflos, sondern wirkt zufrieden und ausgeglichen, kann auch mal schweigen, genießt das Frühstück. Alles in Allem hat sie eine sehr angenehme Art.

Als es an das Erdbeertörtchen geht, steigt meine Erregung ins Unermessliche.
Ich muß sie wieder küssen. Knie an Knie sitzen wir und ich fühle mich richtig wohl in ihrer Gegenwart. Immer wieder muß ich meine Augen in ihren versenken und sie erwidert den tiefen Blick. Manchmal belustigt. So wie jetzt, als sie die Erdbeere aufnimmt und ich mich beschwere:
„Du weißt, was du mit mir anstellst, und machst dich auch noch über mich lustig! Du kleine Hexe...“ Als sie die Erdbeere schluckt, drücke ich meine Lippen auf ihre.
„Ich weiß“ haucht sie mich keck an und gibt mir mit ihrem Augenaufschlag und Schulterzucken zu verstehen, dass es wohl mein Problem ist, mit ihrem Hexenwesen umgehen zu lernen.

Mir brennt eine Frage schon die ganze Zeit auf der Zunge: „Was hast du heute morgen gedacht, als ich so plötzlich an der Hütte aufgetaucht bin?“
Ihre Antwort hatte ich so in der Art fast erwartet: „Zuerst wollte ich in der Hütte untertauchen. Mir war nicht so wohl dabei. Aber dann hast du mich ja schon gesehen und es war zu spät.“

Ich frage sie, ob sie es bereut und sie verneint, da sie ja sonst nicht hier sitzen würde. Da bin ich beruhigt. Wie schön, dass sie mir vertraut, denke ich. Tut sie doch?
Dann kommt sie mir wieder ganz nahe und sagt: „Ich kann es immer noch nicht begreifen, dass ich mich heute morgen so schamlos von dir habe verführen lassen. Aber ich muß gestehen, du bist mir heute Nacht in meinem Traum schon erschienen. Als du dann leibhaftig vor mir gestanden bist, musste ich einfach zugreifen.“
Aha. Und ich hatte mich schon gewundert, woher diese enorme Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen kommt. Sie hat den Duft ja schon verströmt, als ich gerade mal drei Minuten in ihrer Nähe war. „Dann ist also dein Traum dafür verantwortlich, dass du so unglaublich ...feucht warst?“ flüstere ich ihr zu und schaue ihr tief in die Augen.
„Ja, entgegnet sie und rutscht unruhig auf ihrem Stuhl hin und her. „Und du!“ Ihre Augen bekommen wieder diesen verräterischen Schimmer.

„Dann bin ich ja gerade zur rechten Zeit gekommen.“ grinse ich und ergreife ihre Hand.
Ich muß sie wieder küssen. Aber so langsam fühle ich mich hier unbehaglich, will mit ihr allein sein.
„Lass uns gehen!“ sage ich leise, es war eigentlich eher laut gedacht. Sie blinzelt mich unter ihren gesenkten Lidern an. „Wohin?“
Überall hin wo ich mit dir alleine bin, denke ich, spreche es aber diesmal nicht aus. Trotzdem schenke ich ihr reinen Wein ein, denn mir liegt viel daran, dass sie weiß, wie ich empfinde.
„Ich weiß nicht, wie du darüber denkst, aber ich will auf jeden Fall eine Fortsetzung. Unser Erlebnis von heute morgen ist für mich was ganz Besonderes.“
Sie wirkt mit einem Mal ganz nachdenklich. Ich befürchte, ich war zu ehrlich zu ihr, aber nun ist es raus. Was tut sie mit mir, dass ich mein Herz und meine Wünsche auf der Zunge trage?
So kenne ich mich gar nicht.
Eigentlich möchte ich ihr noch viel mehr sagen. Ich will ihr sagen, dass ich sie wieder vernaschen will, nach Strich und Faden verwöhnen will, im stillen Kämmerchen, ohne gestört zu werden, bis zur Besinnungslosigkeit lecken, saugen, mich in ihr versenken, mal langsam, mal schnell und ungestüm, mal sanft, mal hart. Nur gut, dass ich das jetzt nicht laut ausspreche. Oder sollte ich...?

„Ich kenne dich kaum!“ begehrt sie auf, aber ihre Lippen zucken verräterisch, als sie sich das Grinsen verkneift.
Ich atme tief durch und muß ebenfalls grinsen „Also, wenn ich dich beruhigen darf. Ich bin der Daniel ...“
„Ja klar“ lacht sie, aber ich lasse sie nicht zu Wort kommen „Ich bin 48 Jahre alt, wohne gleich um die Ecke, bin seit ein paar Wochen Single ohne Altlasten, hab einen festen Job und bin nicht vorbestraft.“ Ich stimme in ihr Lachen ein.
Bei dem Thema „vorbestraft“ schießt mir ganz kurz ein unangenehmer Gedanke durch den Kopf. Wer weiß, zu was Menschen fähig sind.
„Außer ich bekomme von dir eine Anzeige wegen sexueller Belästigung von heute morgen“ stelle ich sie auf die Probe. „Nein“ antwortet sie und hält meinem intensiven Blick stand. „keine Anzeige, höchstens eine Strafe.“ Sie schaut schon wieder so spitzbübisch!
Ich tue beleidigt und benutze ihre Worte „Aber ich kenne dich doch kaum!“ doch sie kontert schlagfertig: „Ich bin Miriam, 42 Jahre alt, wohne gleich hier zum die Ecke, bin seit ein paar Monaten Single, habe ebenfalls keine Altlasten, dafür einen festen Job und bin nicht vorbestraft.“ Sie holt noch kurz Luft, um etwas zu ergänzen, schweigt dann aber betreten.
Na gut, vielleicht kann ich es ihr noch entlocken.
Mein Grinsen vergeht mir aber gleich wieder, als ich ihren Blick bemerke. Intensiv, verträumt, verschleiert, ...geil ... ? Diese Frau gibt mir Rätsel auf, die ich alle lösen will.
„Scheint als wären wir in der gleichen Situation“ bringe ich gerade noch raus. „Lass uns gehen. Hab keine Angst und lass dich einfach überraschen!“ Ich hoffe inständig, dass sie mitkommt, habe alles auf eine Karte gesetzt. Wenn sie jetzt nein sagt, dann hab ich’s verspielt.
Vielleicht geniert sie sich, weil sie nicht will, dass ich schlecht über sie denke. Wenn sie wüsste, wie egal mir das ist. Ich will sie nur bei mir haben. Und unanständige Dinge mit ihr anstellen.

Sie steht einfach auf und greift ihre Jacke. Ich zahle schnell und wir verlassen das Lokal.
Mir klopft das Herz bis zum Hals. Siedendheiß fällt mir ein, habe ich meine Wohnung aufgeräumt? Egal, jetzt überwiegt die Vorfreude, und ich ergreife ihre Hand, während wir die Straße hinuntergehen. Bis wir das Haus betreten, rechne ich damit, dass sie doch noch davon rennt. Ich würde sie gut verstehen. Doch alles geht gut.

„Willkommen in meiner Höhle“ begrüße ich sie beim Eintreten. Warum stockt sie kurz, als ich das sage? Vielleicht hat sie doch Bedenken. Ich bin immerhin ein Fremder für sie und kann sehr gut nachempfinden, wie sie sich fühlen muß.
„Entspann dich! Ich werde dich zu nichts überreden, was du dir nicht selber wünschst“ beruhige ich sie, indem ich ihre Schulter streichle. In der Küche hole ich Orangensaft und führe Miriam auf meinen sonnigen Balkon. Die Situation entschärfen an der frischen Luft, denke ich, ist vielleicht keine schlechte Idee, obwohl ich wirklich schon auf was anderes Lust hätte. Eigentlich ist es Selbstschutz, damit ich nicht gleich über sie herfalle. Ich möchte ihr Zeit geben, selbst zu entscheiden, wie weit sie gehen möchte.
„Eine Million Euro für deine Gedanken!“ sage ich grinsend, als ich ihr betretenes Lächeln bemerke. „Unbezahlbar“ sagt sie und wir brechen beide in Lachen aus. Gott sei Dank entspannt sie sich.
Ich werde wieder mutiger, will an dem Thema festhalten. „Vielleicht kann ich dir deine Wünsche doch noch entlocken, so wie heute Morgen.“
Ich stehe seitlich von ihr und habe Gelegenheit, sie genau zu mustern. Dass sich ihre Wangen schon wieder tiefrot verfärbt haben, ist mir nicht entgangen. Wahnsinn, was für eine Wirkung ich scheinbar auf sie habe. Ihre Verlegenheit gefällt mir und ich werde noch übermütiger. Schaue ihr in den Ausschnitt, was ich bisher tunlichst vermieden habe, um mich selbst zu schützen. Muß tief durchatmen und mich beherrschen, sie nicht anzufassen. Ich werde nicht den Anfang machen. Dass sie selbst ganz gut zeigen kann, was sie möchte, hat sie mir an der Hütte bewiesen. Ich lasse sie kommen, beobachte sie nur.
Wie ein Jäger seine Beute, wohlwissend, dass er sie irgendwann bekommt. Sogar bald, sehr bald. Und ich habe einen sehr ausgeprägten Jagdtrieb. Miriam passt perfekt in mein Beuteschema. Ihre bedauerlicherweise nicht zu enge Bluse lässt kaum einen Blick auf ihre Brüste zu, lediglich ein kleiner Ausschnitt ist zu sehen. Ich will sie entblättern... am liebsten sofort!
Und es geht mir zu langsam.
Sie schaut von meinem Balkon aus in die Ferne und streckt ihr Gesicht in die Sonne. Ich bin ungeduldig. Möchte ihr soviel sagen. Solange ich es nur sage, ist es doch in Ordnung, denke ich. Solange ich sie nicht berühre, ... So ganz der Coole bin ich ja nicht, was das Gewinnen von Frauen angeht, denn diese Zeiten liegen lange zurück. Aber ich rede gerne über Sex und habe gerade jetzt das Bedürfnis, sie damit auf die Probe zu stellen. Ich wähle meine Worte ganz sorgsam.
„Es ist mir nicht entgangen, dass du total auf Zunge stehst.“
Schon hebt und senkt sich ihr Brustkorb schneller. Ob sich ihre Nippel wieder versteifen?
Ich habe Lust, sie weiter mit Worten zu provozieren. Was ist nur in mich gefahren? Der Jagdinstinkt vernebelt mir die Sinne. Wenn sie mir gleich davonrennt, geschieht es mir ganz recht. Ich beobachte sie genau, als ich sage:
„Das trifft sich sehr gut, denn wie du sicher gemerkt hast, liebe ich das auch total. Es gibt für mich nichts schöneres, als eine Frau zu lecken. Ich hätte mir heute Morgen mehr Zeit gewünscht, mehr Ruhe und Ungestörtheit, und trotzdem fand ich es das Geilste und Spontanste, was ich je erlebt habe. Und solltest du mir jemals die Chance auf eine Wiederholung geben, dann verspreche ich dir, dich noch viel mehr zu verwöhnen, viel intensiver, länger, ... länger als dir lieb ist und öfter und tiefer, als du ertragen kannst. Du hast einen wahnsinnig sinnlichen Körper. Ich kann nicht genug von dir kriegen. Du kannst dir sicher sein, wenn du mir die Gelegenheit dazu gibst, dann wirst du mich nicht mehr los.“
Sie atmet tief und erwidert meinen Blick, ich rühre mich nicht von der Stelle, halte die Luft an.
So, jetzt ist es raus. Egal. Sie weiß nun, woran sie ist. Und wird sicher an meiner Stimme auch bemerkt haben, wie scharf ich auf sie bin. Ich setze nach: „Sorry für meine Ehrlichkeit. Ich möchte nur, dass du weißt, woran du mit mir bist. Und ...“ jetzt muß ich doch schmunzeln „wie war das noch mal mit der Strafe?“ Gespielt betreten schaue ich auf den Boden.
Jetzt hab ich ihr einen Ball zugespielt, den sie hoffentlich auffängt und zurückspielt.
Tut sie!
Ehe ich mich’s versehe, dreht sie sich zu mir, greift mir in den Nacken, zieht mich zu sich und küsst mich. Jackpot! Mein Herz macht einen Hüpfer. Sie geht genauso forsch ran wie heute Morgen in der Hütte. Und hat es wieder geschafft, mich damit zu überrumpeln. Drückt mich an die Wand, knutscht mich ab, himmlisch! Ich ziehe sie ganz fest an mich, greife mit der einen Hand ihren Arsch, streife mit der anderen über ihre Brüste, spüre die Nippel, die sich tatsächlich aufgestellt haben... aha, dachte ich’s mir! Sie atmet schnell, genau wie ich und unsere Herzen scheinen sich gegenseitig anzustuppsen.
Geiles, süßes Mädchen! Womit hab ich das verdient? Ich will sie belohnen für ihren Mut, und sie nach Strich und Faden verwöhnen. Nichts, gar nichts soll sie bereuen. Wir schaffen es bis ins Wohnzimmer, ich schiebe die Balkontür mit einem Fuß hinter mir zu. Sie drückt mich nieder auf die Couch, schwingt sich auf mich und presst sich an mich. Simuliert die Reiterstellung, während sie mich weiter küsst, reibt sich unaufhörlich an mir. Nur unser Keuchen ist zu hören. Meine Beule in der Hose wächst immer mehr. Ich möchte meinen Schwanz befreien, den Zeitpunkt aber trotzdem ihr überlassen, wann wir uns die Kleider vom Leib reißen. Jetzt steigt mir auch schon wieder ihr Duft in die Nase. Ist sie etwa schon wieder feucht? Ich liebe es! Dieses Mal bin allein ich dafür verantwortlich. Meine Finger verirren sich zwischen ihre Schenkel und tatsächlich spüre ich durch die Hose ihre Nässe. Ich berühre sie weiter, fahre mit den Fingerspitzen über ihren Po, ihren Rücken, bis hinauf zu ihren Titten. Ich will sie auspacken, halte mich aber zurück, bleibe auf der Bluse, statt in sie zu greifen. Sie soll den Zeitpunkt bestimmen.
„Du bist schon wieder so nass, und ich bin so geil drauf, dich noch mal zu schmecken ...“ höre ich mich sagen und kenne meine Stimme kaum wieder. Endlich erlöst sie mich und zieht sich die Bluse über den Kopf. Zum Vorschein kommt ein sexy schwarzes Dessous, was mir fast den Atem raubt. Ihre Brüste werden nach oben gedrückt. Was ich vorhin durch ihre Bluse nur erahnen konnte, liegt jetzt halb entblößt vor meinen Augen. Da sie immer noch im "Sattel sitzt", wird sie jetzt ganz bestimmt das Pulsieren von meinem Schwanz zwischen ihren Beinen spüren. Ich will, dass sie es spürt. Ich streichle ungeniert über die zarten Spitzen ihres BH's, streife den Stoff etwas herunter, lege die Brustwarzen frei, die es scheinbar kaum erwarten können. Miriam kommt mir entgegen, schiebt ihren Oberkörper über mich und stützt sich seitlich ab, sodass ich mein Gesicht in ihrem Dekolletee versenken kann. Ich knabbere an ihren Nippeln und knete weiterhin sanft ihre Brüste. Heiß fährt es mir in die Lenden, und ein enormer Druck baut sich auf. Mein Steifer drückt sich gequält von innen gegen die Jeans. Doch zuerst helfe ich Miriam aus ihrer Hose.
Mein Atem stockt kurz, als ich ihren schmalen String sehe. „Sehr sexy“ entfährt es mir. Ich kann meine Finger nicht im Zaum halten, schiebe sie noch einmal zwischen ihre Beine. Atme tief, als ich erneut ihren Saft ertaste, mit dem sich der dünne Slip vollgesaugt hat.
Sie ist sehr, sehr nass. Mir ist heiß, ich ziehe mein Hemd über den Kopf. Und endlich hilft sie mir auch, meine Hose auszuziehen. Sie begutachtet ungeniert meinen Körper, raunt mir zu:
„Du aber auch."
Wir reiben uns aneinander, Brust an Brust, Bauch an Bauch. Ganz sanft begrüßen sich unsere Brustwarzen und ich bekomme Gänsehaut. Ich fange ihre Lippen ein. Während ich sie küsse, drehe ich sie, schiebe ich mich auf sie, drücke ihren Körper unter mich. Augenblicklich entspannt sie sich, streckt sich aus, bietet sich mir an und ich nehme das Geschenk dankbar entgegen. Liebkose mit meinen Lippen ihre Haut, beginne mit Kinn und Hals. Fast schon ungeduldig strecken sich mir ihre hochgedrückten Brüste entgegen. Welch ein geiler Anblick!
Ich will ihr den Spitzen-BH nicht ausziehen, zu schön sieht sie damit aus. Knabbere und sauge ihre Nippel mal sanft, mal fest, beiße sie leicht, höre ihr Keuchen. Spüre wieder ihre Anspannung, oder ist es Ungeduld? Sie greift nach meinen Kopf und versenkt ihre Fingernägel in meinen Haaren. Ich habe den Wink verstanden, will sie aber noch weiter auf die Folter spannen.
Ich werde mein Versprechen, uns viel Zeit zu geben, umsetzen. Ob sie will oder nicht. Augenscheinlich will sie nicht warten, drängelt und wimmert, als ich mich an ihrem Bauchnabel verweile. Ich kann ein Grinsen nicht unterdrücken. Ich zögere es hinaus, ihr den Slip auszuziehen. Will sie bestrafen, quälen, obwohl ich sie eigentlich belohnen möchte. Oh wie ich es liebe, dieses Spielchen! Nur mit den Fingern liebkose ich sie, durch den Stoff ihres Slips. Reibe ganz sanft, ertaste jede Kontur ihrer Haut. Der String schiebt sich zwischen ihre blank rasierten Schamlippen und sie spreizt ungeduldig ihre Schenkel. Ein geiler Anblick!
„Daniel, bitte leck mich endlich“. Mein Schwanz pulsiert, als ich ihre Stimme vernehme, tief, gequält, stöhnend, wie sie meinen Namen ausspricht.
Sie soll noch ganz oft nach mir rufen, das wünsche ich mir.
Mein Kopf liegt zwischen ihren Schenkeln, die sie kurz ausstreckt, als ich ihr langsam den Slip abstreife. Aber gleich lässt sie sie wieder auseinanderfallen. Ich lecke mit meinen Lippen über die zarte Haut ihrer Innenschenkel und will die Spannung aufrecht erhalten. Ihre nasse Pussy so dicht vor meinen Augen zu haben, ist für mich ein besonders geiles Gefühl. „Phantastisch“ seufze ich. Ich will den Moment für immer festhalten, präge mir den Anblick ein, atme tief und spreize mit Zeigefinger und Daumen ihre Schamlippen. Lege das kleine ungeduldige glänzende Hügelchen frei, das so sehr nach meiner Berührung lechzt. Endlich erlöse ich sie, lasse meine Zungenspitze sanft über ihre Klit fahren, nur kurz. Sie stöhnt erleichtert auf und wimmert, als ich innehalte. Ihr Körper zuckt zusammen und ihr Saft fließt in Strömen aus ihrer Spalte.
Ich bin ein Arschloch, dass ich sie so quäle, denke ich. Aber eigentlich ein ganz liebes Arschloch, grinse ich in mich hinein und gebe ihr mit meiner Zunge endlich, was sie braucht und verdient.
Ich will ihre Säfte schmecken und fahre immer wieder mit der Zungenspitze durch ihre nasse Grotte. Lasse den Geschmack auf meinem Gaumen zergehen, es macht mich total an und ich will mehr. Ích kehre zu ihrer Klit zurück, will sie nicht vernachlässigen, da ich weiß, wie sehr sie es braucht.
Ich erinnere mich genau, wie es ihr gefallen hat, als ich einen Finger in sie versenkt habe, und tue es jetzt wieder. Wie eine heiße, reife Frucht fühlt sich ihre Spalte an. Zuckendes erregtes Fleisch, das sich um meinen Finger legt, immer im Rhythmus zu meinen Zungenschlägen. Ich will sie mehrmals kommen lassen, so oft sie es möchte, deshalb halte ich mich jetzt nicht mehr zurück. An ihrem Atem und ihrem Stöhnen merke ich, dass sie gleich soweit ist. Meine Zunge vollführt diesen herrlichen Tanz, der sie ihrer Sinne beraubt, und endlich zuckt sie tief zusammen, schreit „Jaaaaah“ und mein Finger wird geflutet und von ihren Muskeln gemolken. So ein geiles, liebes, süßes Weib, denke ich, und plötzlich stöhnt sie:
„Gib mir deinen Schwanz, jetzt, sofort … !!“
Na klar, denke ich, kannst du haben, der wartet schon sehnsüchtig! Ich richte mich auf und rutsche über sie, drücke mit einer Hand ihren Schenkel auseinander. Mit einem tiefen Atemzug setze ich meinen harten Penis an und schiebe ihn rein in dieses warme, willige Fleisch. Ich muß mich kurz zurückziehen, zu geil ist der Moment. Und stoße wieder zu, ganz tief. Und wieder und wieder. Mal langsam, mal schnell. Nein, ich will noch nicht kommen, obwohl sich meine Muskeln schon bedrohlich und warnend zusammenziehen. Deshalb ziehe ich meinen Schwanz raus und wechsle die Stellung. Ich liebe den Anblick ihrer Pobacken und will jetzt meinen Speer von hinten in ihrer Grotte versenken. Schnell ist ihr Schenkel herumgelegt, ich lasse ihr keine Zeit für ihren Protest, drücke sie in die Hündchenstellung. Ihr Wimmern schlägt in wohlige Zustimmung um, als sie ihn wieder ganz in sich aufnimmt. Als sie ihre engen Muskeln um mich spannt, spüre ich, es wird bei mir nicht mehr lange dauern. Sie drückt das Kreuz durch und absichtlich läßt sie ihre Scheidenmuskeln spielen, will mich um den Verstand bringen. Will mir den Saft entlocken, heraussaugen. „Hexe!“ zische ich und beiße mich in ihrem Nacken fest. Ich halte es kaum noch aus. Doch was macht sie, sie zieht sich zurück, lässt ihn herausgleiten. Nein! Doch als sie sich umdreht und unter mich rutscht, ahne ich was sie vorhat. Aaah, dieses Luder...,
Und ich will es ja auch. Als sie meinen Schwanz tief in meinen Rachen aufnimmt, stöhne ich „Du geiles Biest!“ und bin gleichzeitig so dankbar für dieses herrliche Gefühl. Ganz langsam bewege ich mich in ihr, will sie nicht überfordern. Es würde mich beunruhigen, wenn sie würgen müßte, ich will ja auch, dass es ihr Spaß macht.
Ich merke aber schnell, da muß ich mir keine Sorgen machen, denn ... wow, wie tief sie ihn aufnimmt!
Ich lasse Kopf hängen, versuche einen Blick zu erhaschen, während ich mich links und rechts von ihr abstütze. Den BH hat sie sich ausgezogen. Ich sehe ihre aufgestellten Nippel und ihren Kehlkopf, der meine knapp 15cm fast ganz aufnimmt. Was für ein Anblick aus dieser Perspektive! Gerne möchte ich fester zustoßen, beherrsche mich aber. Spüre ihre Fingernägel in meinen Arschbacken, sie steuert meine Bewegung und ich muß tief durchatmen. Unter mir liegend spreizt sie die Beine, stellt die Schenkel auf und bewegt sich zu meinen langsamen Stößen. Meine Augen verfangen sich in ihrer Pussy, die sich direkt vor mir präsentiert, feucht, willig, vorgedehnt von meinem Schwanz. Ich würde sie jetzt gerne lecken. Doch ich bin schon soweit, dass ich gleich abspritzen muß. Oh Gott, jetzt spüre ich ihren festen Griff um meine Peniswurzel und ihr Streicheln an meinen Eiern. Braves geiles Mädchen, genau im richtigen Moment! Ich bäume mich auf, schnaufe tief und lasse es kommen, spüre noch wie sie sich zurückzieht. Sie rutscht etwas hoch, versenkt meinen Schwanz zwischen ihren warmen weichen Titten, die sie zusammendrückt, und ich ergieße mich stöhnend in mehreren Schüben auf ihrem Bauch. Mit der Hand hilft sie nach, um auch den letzten Tropfen aus mir herauszuholen.

Als ich keuchend seitlich neben ihr zum Liegen komme und mein Atem sich langsam beruhigt, fällt mein Blick wieder auf ihre nasse Pussy. Sie soll nicht unbefriedigt bleiben und ich tröste sie mit meinen Fingern. Sie ist nass und wie ich erwartet habe, zuckt sie gleich wieder empfindlich zusammen.
„Du bist ja unersättlich“ stelle ich erfreut fest und tauche meine Finger kurz in ihre Höhle ein. „Jaaah“ antwortet sie euphorisch und dreht sich mir entgegen. Sie will die Berührung und soll sie auch bekommen. Wir liegen nun seitlich, immer noch in der Neunundsechziger und verwöhnen uns.
Ich wechsle meine Finger mit meiner Zunge ab und traktiere ihren Kitzler nun ziemlich heftig, während sie meinen Schwanz, der schon wieder auf Halbmast steht, auf seine volle Länge lutscht. Ich bin selbst überrascht, wie schnell ich wieder bereit bin, fast ohne Pause.
Ihr Atem geht jetzt stockend, keuchend, als ich mit meiner Fingerspitze ganz zärtlich, mal schnell, mal langsam ihre Klit streichle. Genauso möchte ich sie jetzt kommen lassen, nur mit dem Finger. Immer wieder feuchte ich ihn mit ihrem eigenen Saft an, lasse ihn nicht trocken werden. Sie hat meine Eichel immer noch zwischen ihren Lippen, hat sich an ihr festgesaugt wie ein nuckelndes Baby, bewegt sich aber kaum noch, da sie sich ganz auf ihre Empfindungen konzentriert. Ihr Körper bebt und vibriert wieder und sie überträgt ihr Stöhnen auf meinen Schwanz, als sie heftig kommt.
Als wäre es eine elektrische Aufladung, steht mein Penis wie eine Eins.

Miriam richtet sich auf, drückt mich zurück und steigt wie eine Reiterin in den Sattel. Das ziemlich harte "Sattelhorn" versenkt sie Stück für Stück in ihrer nassgetränkten Höhle. Bereitwillig übernehme ich die Rolle des bockenden Pferdes, mit einem lüsternen Grinsen auf den Lippen. Auf ihren wippenden Brüsten glitzert es noch etwas feucht von meinem Erguss. Bei jeder Bewegung wippen ihre Brüste im Takt, während ich ihren Körper etwas anhebe, um ihr den Ritt zu erleichtern. So kann ich das Tempo steuern. Ihr verschleierter Blick fängt mich ein und wir beobachten uns gegenseitig. Ihre Lippen haben sich zu einem genüsslichen Lächeln verzogen. Was für ein geiler, intimer, fast schon vertrauter Moment. Wir bewerfen uns mit unseren erregten Blicken und sie lässt wieder ihre Muskeln spielen. Das ist zuviel für meinen steifen Schwanz, mein Körper bäumt sich auf und mit letzter Kraft spritze ich in sie hinein.
Keuchend liege ich neben ihr, nachdem auch sie erschöpft an meine Seite gesunken ist. Nur sehr langsam beruhigt sich mein Herzschlag, und eine wohlige Ruhe macht sich breit. Na super, das übliche Schema ... Mann wird müde, Frau will kuscheln. Das kenne ich doch woher. Doch als hätte sie es geahnt, genießt sie mit mir zusammen die wohlverdiente Ruhe.
Mir geht in der Entspannungsphase ganz vieles durch den Kopf. Ich spüre den extremen Wunsch in mir, Miriam näher kennenzulernen. Dass wir so hervorragend sexuell zusammenpassen, macht mich ungemein an.

Ich hoffe, dass auch Miriam darin eine Basis für ein weiteres Kennenlernen sieht, was auch immer daraus werden könnte.

Erst viel später finden wir unsere Stimmen wieder. Wir reden belangloses.
Ich würde ihr gerne meine Gedanken mitteilen, aber diesesmal halte ich mich zurück.
Nach einem gemeinsamen Kaffee und einem zärtlichen Kuss verlässt sie meine Wohnung.

Ihre Handynummer ist gespeichert und sie hat meine auch. Ich möchte ihr Zeit lassen, sich zu überlegen, was sie möchte.

Deshalb beschließe ich, sie nicht anzurufen.

Noch nicht ...
  • Geschrieben von Sonnenblume
  • Veröffentlicht am 25.12.2017
  • Gelesen: 5651 mal

Anmerkungen vom Autor

Dies ist die Fortsetzung von Waldlauf (2) aus Daniels Sicht.
Miriams Frühstücks-Geschichte findet ihr natürlich auch hier.
Ich hoffe ihr habt viel Spaß beim Lesen!

Das Profilbild von Sonnenblume

Kommentare

  • Max26.12.2017 19:03

    Er fand das Glück bei diesem Weib;
    ein wunderbarer Zeitvertreib.
    Sehr heiße Küsse, nackte Haut
    und einen Körper, gut gebaut.
    Hat sie mit Haut und Haar genommen
    und ist dann auch in ihr gekommen.
    Er ihr Paradies verwöhnte
    mit der Zunge, bis sie stöhnte.
    4,0

  • doreen02.01.2018 19:07

    toll geschrieben 5 Sterne und ein Extraherzchen

  • Sonnenblume02.01.2018 21:00

    Profilbild von Sonnenblume

    Dankeschön

Schreiben Sie einen Kommentar

0.241