Eriktile Dysfunktin II
Grinsend hatte ich die Praxis verlassen, schmunzelnd stand ich nun, eine halbe Stunde später, unter der Dusche und wusch mir gerade meine Haare, meinen Körper. Eigentlich müsste ich jetzt, in diesem Augenblick laut auflachen, denn ich fühle ihre Hände immer noch auf meinem Schwanz. Dieses rothaarige Luder, denke ich, und sehe kopfschüttelnd an mir herunter. Ich bin voll erigiert, keine Überraschung für mich. Grundlegend wollte ich noch ein paar Kleinigkeiten für Morgen einkaufen, um dann am nächsten Abend zu meinem „Termin“ zu fahren, aber das war nun passé, denn ich habe eine viel bessere Idee. Um Längen besser, als diesen Termin wahrzunehmen.
Sicher, es war nicht unbedingt heldenhaft von ihm gewesen, an besagtem, schambehafteten Abend zu versagen, aber ich werde ihr noch heute Abend