Erotische Geschichten

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Anna

4,1 von 5 Sternen
Es regnete ...
Seit Wochen schon ...
Es war einer dieser typischen Frühsommer im Südwesten, nicht warm, nicht kalt aber regnerisch.
Kein nervenzermürbender Dauerregen, eher so, dass es immer wiederkehrende, unregelmäßige Schauer über einen ergoss.
Wenn man Glück hatte, konnte man, manchmal sogar mehrere Stunden, mit trockener Kleidung seine Erledigungen machen, konnte aber genauso gut völlig durchnässt zurückkommen, wenn man kurz mal in der Bäckerei um die Ecke war.
Die Jahreszeit der hochgezogenen Schultern, der schnellen Schritte, bunter Regenschirme und
Kapuzen.
Es war an einem dieser Feiertage, als er durch die Fußgängerzone seiner Stadt schlenderte, die Stöpsel seines MP3-Players in den Ohren und dem guten Gefühl endlich mal wieder etwas Zeit mit sich selbst verbringen zu können.
Heute gab es keine Termine, keine Verabredungen oder sonstiges; diesen Tag hatte er für sich allein reserviert.
Er empfand es als ungemein entspannend, mit seiner Lieblingsmusik in den Ohren, durch die mäßig besuchte Fußgängerzone zu schlendern.
Die Schaufenster hatte er fast für sich alleine und das Fehlen der Hektik, die an Werktagen hier herrschte, machte den Ort zu seinem privaten Sanatorium.
Gemessen an dem Tempo, mit dem er sonst zwischen den Geschäften hetzte, kam er kaum vom Fleck.
»Music« von John Mayalls hörend, schaute er sich die Auslagen im Schaufenster einer
Elektronikkette an.
»Time« von Pink Floyd zauberte ihm ein leichtes Lächeln ins Gesicht. Er vergeudete wirklich gerade Zeit.
Und dann kam einer dieser plötzlichen, heftigen Schauer.
Im Grunde ohne Vorwarnung war die Luft plötzlich voller dicker Regentropfen und seine Haare waren schon durchnässt, noch bevor er nach seiner Kapuze greifen konnte.
Das Wasser rann ihm in den Nacken und rieselte kühl seinen Rücken hinab, bis er die Kapuze seines Sweaters endlich über den Kopf gezogen hatte.
Dabei verfing sich seine Hand im Kabel seiner Ohrstöpsel und zogen den MP3-Player aus seiner Jeans.
Bis er sich gebückt und den Player aufgehoben hatte, waren seine Klamotten nass.
Das gläserne Vordach eines Imbiss, der geschlossen hatte, sah vielversprechend aus.
Wenn er schnell genug dort war, blieb vielleicht sogar seine Unterwäsche trocken.
Der Regen trommelte laut auf das Vordach, das Wasser lief als dünner Faden aus beiden Ärmeln seines Sweaters, aber wenigstens sein Player funktionierte noch.
Während er mit leisem Sarkasmus darüber nachdachte, dass »It´s Raining again« von
Supertramp die passende Hintergrundmusik für diese Situation wäre, schaute er dabei zu, wie die Tropfen auf den Boden prasselten.
Mit Peter Gabriels »The Rythm of the Heat« im Ohr wartete er darauf das der Schauer
nachlassen und er nach Hause fahren konnte. Er würde sich umziehen und wieder zurückkehren.
Er war fest entschlossen, sich von so was den Tag nicht vermiesen zu lassen.
Und dabei eine Regenjacke zu tragen, die diesen Namen auch verdiente ...
Dann prallte sie plötzlich gegen ihn.
Es trieb ihn einen Schritt zur Seite, und als er den Kopf drehte, blickte er in zwei dezent betonte grau-blaue Augen.
In ihren Wimpern hatten sich kleine Wassertropfen verfangen.
Ein paar Strähnen ihres von der Nässe dunklen Haares hingen ihr wirr ins Gesicht.
Sie war komplett durchnässt, ihre Kleider waren ebenso dunkel wie ihre Haare und klebten an ihr.
Eine schmale Nase, die gut zu ihren ovalen Gesichtszügen passte und verhalten lächelnde Lippen rundeten den ersten Eindruck von ihr ab.
Sie sagte etwas, aber Peter Gabriel verhinderte, dass er sie verstand.
»Einen Moment bitte ...« sagte er und zog die Stöpsel aus seinen Ohren.
» Ich sagte es tut mir leid, aber ich bin so schnell gelaufen, dass ich nicht mehr rechtzeitig
bremsen konnte« wiederholte sie und lächelte etwas verlegen..
Ihre Stimme rundete das Bild von ihr ab, wie der lang gezogene Schlussakkord am Ende von »Highway to Hell«
Sie war dunkel und doch weiblich und machte sie, zusammen mit dem Lächeln, sehr
sympathisch.
Sie war eine attraktive Frau, die er auf Anfang bis Mitte dreißig schätzte.
Und sie strahlte etwas positives aus ... wer würde sonst so durchnässt irgendwo stehen und
trotzdem noch lächeln.
Es war zwar komplett irre, aber ihm stockte ein ganz klein wenig der Atem und er hatte einen Kloß im Hals.
Er fühlte sich wie vor einer Prüfung, dabei kannte er sie gar nicht.
Der Regen trommelte immer noch laut auf das Vordach und irgendwo war ihm schon klar, dass es angebracht wäre etwas zu antworten.
Also versuchte er ebenfalls ein Lächeln und sagte »Ist ja nichts passiert« nachdem er sich
geräuspert hatte.
Ihre Augen ... waren sie nun mehr grau oder mehr blau?
»Da bin ich aber froh« gab sie zurück und schaute an sich herab.
»Ich bin nass bis auf die Haut, der Regen hat mich vollkommen überrascht ... ist das bei euch hier immer so?« sagte sie laut genug um das Trommeln der Regentropfen zu übertönen.
Immer noch ein wenig sprachlos zuckte er mit den Schultern »Um diese Jahreszeit meistens«.
Sie musterte ihn »Na, Sie haben ja auch ganz schön was abbekommen«
»Aber nicht so schlimm wie bei ihnen« antwortete er mit Blick auf ihre Kleider.
Sie trug Jeans, die durch die Nässe wie eine zweite Haut an ihr klebten.
Ihr beige-farbener Pulli und die gleichfarbige offene Wollweste, die sie darüber trug waren
ebenfalls komplett nass.
Die Umrisse ihrer Unterwäsche drückten sich durch den Pulli, der in seinem jetzigen Zustand wenig der Fantasie überließ.
Ihre wahrscheinlich brünetten oder dunkelblonden Haare fielen ihr bis auf die Schultern.
»Da haben sie wohl Recht« seufzte sie »dazu kommt noch das ich ewig weit von meinem Hotel entfernt bin und mich kein Taxifahrer so mitnehmen wird.«
Wieder seufzte sie »Kennen sie vielleicht eine Haltestelle in der Nähe, von der ich ins
Kongresshotel kommen könnte?«

Es dauerte ewig, bis er auf die Idee kam, sie mit seinem Wagen zu fahren.
Genau genommen war er schon dabei über eine einigermaßen verständliche Wegbeschreibung zur nächsten Haltestelle nachzudenken, bevor ihm dämmerte, dass sein Wagen am Anfang der Fußgängerzone stand.
Und mehr als Nein sagen konnte sie schließlich nicht.
»Ich hab mein Auto gleich da drüben stehen, ich könnte sie fahren«
Sie schürzte überlegend die Lippen und fragte »Würde es ihnen denn nichts ausmachen, wenn die Sitze ihres Wagens nass werden?«
»Nicht bei meinem Wagen« lachte er »der ist schon über zwanzig Jahre alt«
Sie lachte ebenfalls und sagte »Es wäre wirklich schön, möglichst schnell ins Hotel zu kommen, aber abgesehen davon, dass ich sie umgerannt habe, kenne ich sie nicht«
»Nun ja, es ist sonst auch nicht meine Art, am helllichten Tag wildfremde Frauen in meinem Auto mitzunehmen.
Wer weiß, was mir da alles passieren könnte?
Sehen sie es einfach als Entschuldigung dafür an, dass ich sie quasi gezwungen habe, in mich rein zu rennen, weil ich ihnen im Weg gestanden habe« antwortete er mit einem leichten Grinsen um die Lippen.
Sie lachte amüsiert und damit schien das Eis gebrochen.
Anschließend streckte sie ihm die Hand entgegen und sagte »Mein Name ist Anna«.
»Volker« sagte er und reichte ihr die Hand.

In seinem Wagen angekommen plauderten sie und es stellte sich heraus das Anna für einen
Kongress in der Stadt war und der Regen sie bei einem Bummel überrascht hatte.
Sie hörte ebenfalls gerne Musik und bestaunte die CD-Sammlung die er im Wagen hatte.
Viel zu schnell kamen sie vor dem Hotel an und während er gerade sagen wollte, dass er froh war das Hotel unverletzt erreicht zu haben, sagte sie unvermittelt »Essen? ... heute Abend? ... hier im Hotel?«
Volker zog überrascht die Augenbrauen nach oben.
Anna nagte ein bisschen auf der Unterlippe, wie ein kleines Mädchen das etwas ungehöriges angestellt hatte, während ihre Augen ihn erwartungsvoll anschauten.
Er nickte mit einem leisen Lächeln »Gern ... wann?«
Sie freute sich offen und sagte »Gegen Acht im Restaurant? ...« sie hob abwehrend die Hände und bestimmte »Ich zahle, keine Widerrede«
Also nickte er bestätigend »Gegen Acht ... im Restaurant ... Anna zahlt, ohne Widerrede meinerseits, habe verstanden«.
Sie lachte und ihre Augen blitzten.
»Bis heute Abend dann« sagte sie, während sie die Tür öffnete.
»Bis heute Abend«

Fünf vor acht war er im Restaurant, von Anna keine Spur.
Kaum hatte er sich mit Blick zum Eingang auf einen Hocker an der Bar gesetzt, kam sie schon herein.
Sie trug ein kleines schwarzes, dass ihr so gut stand, dass er wieder den Kloß im Hals fühlte.
Gerade mal knielang, mit leichtem V-Ausschnitt und schmalen Trägern umschmeichelte es ihre Figur.
Schwarze Nahtstrümpfe betonten ihre Beine und die halbhohen, dunklen Schuhe die sie dazu trug, verhalfen ihr zu einem fast schon lasziven Gang.
Dezentes Make-up betonte ihre Augen und Lippen.
Sie war ein Anblick, der einen sofort an gedämpftes Licht, leisen Smooth-Jazz und transparente Unterwäsche denken ließ.
Er kam sich dagegen fast ein bisschen schäbig in seinen Jeans und seinem dunklen Jackett von der Stange vor.
Anna schien das jedoch nicht zu stören, sie kam lächelnd auf ihn zu.
»Guten Abend« sagte sie und ihre Stimme schien noch weiblicher zu klingen.
Er erwiderte ihren Gruß ein wenig atemlos.
»Wartest du schon lange?«
Sie waren also schon beim vertraulichen »Du« angekommen.
Irgendwie musste er das verpasst haben, aber es kam ihm mehr als nur entgegen.
»Hatte mich gerade gesetzt, als du mich schlagartig wieder auf die Füße getrieben hast« sagte er mit ein verschmitzten Blitzen in den Augen.
Sie lächelte über sein verstecktes Kompliment und zwinkerte ihm vertraulich zu.
Anne suchte scheinbar aufs Geratewohl einen Tisch aus und setzte sich rechts neben ihn.
Ihr Kleid hatte einen ebenfalls V-förmigen Ausschnitt am Rücken, bei dem man nur zu gerne wüßte, wie er sich fortsetzte.
Der Kloß im Hals war längst einer freudigen Unruhe gewichen, dieses Kribbeln im Magen und leichte Ziehen in den Kniekehlen, dass einem die Hormone durch die Adern trieb.
Anna schien ebenfalls mit festen Pläne zu haben, was den Abend anging, denn kaum das sie saßen legte sie leicht die Hand auf seinen Oberschenkel und fragte ob ihm ein Gläschen Sekt vor dem Essen passen würde.
Die Hand auf seinem Oberschenkel, die Wärme die sie ausstrahlte, hätte ihn zu allem nicken
lassen.
Der Abend verlief aufregend.
Während oberhalb des Tisches alles so verlief, wie es sich für die Besucher eines Restaurants gehörte, wurden zunächst ihre Gespräche und im weiteren Verlauf auch ihre Berührungen
zügelloser.
Da war Anna´s Hand die sich langsam und genüsslich immer weiter an seinem Oberschenkel emporarbeitete.
Volker streichelte verstohlen ihren Rücken bis zum Ende ihres Ausschnitts was bei Anna eine wohlige Gänsehaut auslöste.
Ihre Augen glitzerten und sie atmete schwer, als seine Hand ihren Oberschenkel entlang
wanderte.
Sie versuchte unter dem Tisch leicht die Beine zu spreizen.
Als ihr das nicht gelang, schob sie ganz langsam einen Träger ihres Kleides über die Schulter.
Ihre Haut schimmerte hell in der Beleuchtung, während ihr Fingernagel kleine Kreise auf seinen Oberschenkel malte.
Er revanchierte sich, indem er langsam mit der Hand ihren Arm entlang fuhr und den
»verrutschen« Träger wieder auf seinen Platz schob.
Doch anscheinend hatte er das nicht zu ihrer Zufriedenheit gemacht, denn sie richtete den Träger
und gewährte ihm dabei »zufällig« einen sehr freizügigen Blick auf ihre erregte Brustwarze, der seinen Atem schneller werden ließ.
So ging das noch eine Weile weiter, bis Anna mit den Lippen nah an seinem Ohr zwei Worte flüsterte »Aufs Zimmer«
Ihr warmer Atem an seinem Hals verursachte ein Kribbeln.
Noch während eine leichte Gänsehaut seinen Rücken hinab kroch raunte er ebenso leise
»Je schneller, desto besser«.
Während Anna aufstand, zog Volker sein Jackett aus und legte es sich über den Arm, den er in der Höhe seines Bauches hielt und somit die Beule verdeckte, die seine Jeans aufwies.
Anschließend durchquerten sie so zügig Annas Schuhe es zuließen die Lobby.
Kommen Aufzüge eigentlich jemals schnell genug?
Kaum hatte sich die Tür hinter ihnen geschlossen, schmiegte sich Anna eng an ihn heran.
Sie ließ ihn all ihre Rundungen fühlen, während ihre Zunge den Weg zu seiner suchte.
Diesmal rutschte nicht nur der Träger von ihrer Schulter.
Er befreite eine ihrer Brüste aus dem Kleid, senkte den Kopf streichelte sie mit den Lippen.
Anna zog ihn wieder nach oben und küsste ihn schwer atmend, während ihre Finger den Gürtel seiner Jeans öffnete.
Mit einem leisen, melodischen Ton hielt der Aufzug an.
Sie waren allein auf dem Flur!
Beide verzichteten darauf ihre Kleider in Ordnung zu bringen.
Anna schien es zu gefallen halb nackt über den Flur zu ihrem Zimmer zu gehen, denn wieder
gruben sich ihre Zähne in ihre Unterlippe und ihre Augen funkelten erregt.

Kaum hatte sich die Zimmertür hinter ihnen geschlossen, schob sie auch den zweiten Träger nach unten und ließ das Kleid einfach von sich fallen.
Sie trug keine transparente Unterwäsche ... sie trug überhaupt keine.
Nur mit den halterlosen Strümpfen und ihren Schuhen bekleidet stand sie im Zimmer und drehte sich lächelnd um sich selbst.
Sie legte ihre Hände auf ihre Brüste und ließ sie langsam an sich herab gleiten.
Ihre Finger zeichneten die Konturen ihrer Brüste nach, strichen sanft an ihrer Taille entlang bis zu ihren Hüften.
Von dort wanderten sie langsam zu ihrer Mitte, bis ihre Zeigefinger über ihren sorgfältig
rasierten Schamhügel streichelten.
Sie schloss genüsslich die Augen, während Volker sich einfach nur an ihrem Anblick weiden konnte.
Bevor ihre Finger empfindlichere Regionen erkunden konnten, ging sie rückwärts , ließ sich
langsam aufs Bett sinken und schaute Volker auffordernd an.
Das Blut rauschte in seinen Ohren, als er sich dem Bett näherte und seine Hände zitterten ein wenig.
So schnell wie Anna war er nicht, trotzdem lag er wenige Augenblicke später nackt neben ihr.
Anna war wie entfesselt, sie drückte ihn mit beiden Händen aufs Bett und erkundete dann seinen Körper mit ihren Lippen.
Langsam näherte sich ihr feuchtwarmer Atem seinem prallharten Ständer der immer wieder zuckte.
Als sich endlich ihre Lippen um ihn schlossen, stöhnte er laut auf.
Ein lustvoller Ton kam gedämpft aus Annas Mund, während sie auf der Seite liegend ihre Beine weit spreizte.
Volkers Kopf verschwand zwischen ihren Beinen, seine Zunge streichelte ihre feucht glänzende Perle.
Sein Ständer ploppte aus Annas Mund, sie warf mit geschlossenen Augen den Kopf in den Nacken und stöhnte, während ihre Hand ihn leicht massierte.
Annas Becken zuckte im Rhythmus seiner Bewegungen, während ihr Griff um seinen Ständer fester wurde ... leidenschaftlicher.
Ihre Stirn sank auf seinen Bauch, ihr Keuchen wurde heftiger und ihr Becken zitterte heftig,bis sich mit einem lauten Stöhnen ihre aufgestaute Anspannung löste.
Sie drückte ihren Kopf gegen seinen Bauch, rieb ihre Stirn daran, während ihre Seufzer leise wurden.
Plötzlich wurde ihre Hand schneller, der Griff um seinen Ständer wieder fester.
Er stöhnte überrascht auf, zuckte jetzt seinerseits dem Becken, als die Reibung an seiner Eichel intensiv wurde.
Annas Augen waren nur noch schmale Schlitze, sie beobachtete ihn genau, nahm jede Einzelheit auf, bis sein Körper sich versteifte.
»Ja« flüsterte sie mit erregend heiserer Stimme »Ich will es ... gib es mir ... lass es kommen!«
Sein Körper versteift sich und seine Hände krallen sich ins Bettzeug, während Anna in ihren Bemühungen erst nachlässt, als schwere Tropfen auf ihre Brüste treffen und sein Zucken und Stöhnen langsam nachlassen.
Es war der Beginn einer Nacht, die beide wohl nicht mehr vergessen dürften.
Und seit diesem Tag, hatte Volker ein leichtes Lächeln im Gesicht wenn er das Lied einer
deutschen Hip-Hop Band hörte ...



»Immer wenn es regnet, muss ich daran denken,
wie wir uns begegnet sind, kann mich nicht ablenken,
nass bis auf die Haut, Anna, so standst du da,
um uns war es laut und wir kamen uns nah ....«
  • Geschrieben von Okefenokee
  • Veröffentlicht am 07.02.2013
  • Gelesen: 14156 mal

Anmerkungen vom Autor

Diese Geschichte ist quasi ein One-Night-Stand. ;-)
Etwa gegen 1:30 Uhr hatte ich, durch eine Leserin, deren Name zum Dank dafür Titel dieser Geschichte ist, die Idee dazu.
Danach mußte sie einfach raus !!
Ich wünsche euch viel Spaß damit und werde jetzt erstmal eine Runde Schlafen.

Grüße :-)
Okefenokee

Kommentare

  • Unbekannt (nicht registriert) 07.02.2013 10:36

    Bereits die ersten Worte wecken Interesse an der Geschichte, der Spannungsbogen baut sich langsam auf, bis es zum Kern kommt. Hierdurch wird das Interesse geschürt, weiterzulesen bis zum Ende. Wirklich eine schöne Story, die von mir bekommt, was sie verdient. Full Hand

  • nightrider07.02.2013 10:39

    Profilbild von nightrider

    Ich war nicht angemeldet. Der Kommentar war von mir Gruß:

    NR

  • ghost08.02.2013 01:16

    Einfach super

  • ghost08.02.2013 01:17

    Einfach super

  • Okefenokee08.02.2013 16:30

    Danke an Nightrider und ghost :-)

    Da die Geschichte quasi ein "Schnellschuß" war, freut es mich umso mehr, wenn sie euch gefällt. :-)

    Grüße
    Okefenokee

  • Mone08.02.2013 18:08

    Mehr Schnellschüsse bitte,
    das war herrlich, ein wahres Meisterwek.

    LG Mone

  • Okefenokee08.02.2013 19:17

    Möge Manitu immer über deine Schritte wachen. ;-) ;-)

    Danke! :-)


    Grüße ;-)
    "Land der bebenden Erde"

  • Blackraven7808.02.2013 19:32

    Profilbild von Blackraven78

    Okefenokee,

    einfach schön geschrieben. Sinnlich-erotisch. Wunderbar!

    Liebe Grüße

    Blackraven78

  • Okefenokee09.02.2013 15:53

    Danke Blackraven :-)

    Auch liebe Grüße

    Okefenokee

  • Sushi10.02.2013 18:12

    So einen Schnellschuss lasse ich mir gefallen.... gerne mehr davon :)

  • Okefenokee10.02.2013 20:24

    :-) Danke Susi :-)

  • Marioot14.02.2013 17:46

    Okefenokee....

    ...wie immer. Sinnlich, Erotisch, Platz für Phantasie. Einfach GEIL
    Mario

  • Okefenokee 14.02.2013 23:05

    Daaanke Mario :-) :-)

  • Serious (nicht registriert) 15.04.2013 23:20

    Hallo Okefenokee,
    ich kann mich den zahlreichen Loben meiner Vorrednerinnen und Vorredner vorbehaltlos anschließen:
    Hier ist dir wahrhaftig ein Meisterwerk gelungen..
    Alles Gute und weiterhin so tolle Geschichten.
    Gruß, Serious

  • Serious15.04.2013 23:26

    Dafür gibts auch Sterne ;D

  • Okefenokee16.04.2013 13:55

    Ich danke dir Serious :-)

  • nylonfreak25.07.2013 07:17

    Wirklich sehr schön geschrieben!
    Aber wie ging die Nacht weiter? Bei so einer Frau war da doch nicht Schluss? Fortsetzung?

  • Okefenokee25.09.2013 05:54

    Danke Nylonfreak :-)

    Leider gibt es von dieser Geschichte keine Fortsetzung. Wie gesagt, es war ein Schnellschuß und die sind halt manchmal ein bißchen kürzer.

    Grüße :-)
    Okefenokee

  • Herjemine08.05.2014 12:01

    Profilbild von Herjemine

    Diese Geschichte zu lesen ist definitiv keine "Zeitverschwendung" ....da bleibt eher die Zeit stehen .....geschrieben wie ein schöner Traum der niemals enden soll.
    Vielen Dank für diese schöne Geschichte .

  • Okefenokee 08.05.2014 12:55

    Vielen Dank für dieses Große Lob :-)


    Grüße :-)
    Okefenokee

  • Mone23.12.2014 13:40

    Hallo Indianer,
    ich möchte dir und deiner Familie ein wunderschönes Weihnachtsfest wünschen und das Allerbeste für 2015, ich war tatsächlich so im Stress das ich nicht mal die Minute für persönliche Wünsche hatte. Wenn heute die letzten Bestellungen raus sind, wird wieder Ruhe und mir etwas fehlen...

    GGLG Mone

  • Okefenokee29.12.2014 14:02

    Hallo Mone :-)

    Vielen Dank für die netten Wünsche :-)
    Da ich das mit den Weihnachtswünschen verpasst hab, hoff ich einfach mal, das du/ihr schöne Weihnachten hattet.
    Dann bleibt nur noch einen guten Rutsch in´s neue Jahr zu wünschen :-) :-)

    GGLG
    Der Indianer ;-)

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