Erotische Geschichten

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Eriktile Dysfunktin II

4,1 von 5 Sternen
Grinsend hatte ich die Praxis verlassen, schmunzelnd stand ich nun, eine halbe Stunde später, unter der Dusche und wusch mir gerade meine Haare, meinen Körper. Eigentlich müsste ich jetzt, in diesem Augenblick laut auflachen, denn ich fühle ihre Hände immer noch auf meinem Schwanz. Dieses rothaarige Luder, denke ich, und sehe kopfschüttelnd an mir herunter. Ich bin voll erigiert, keine Überraschung für mich. Grundlegend wollte ich noch ein paar Kleinigkeiten für Morgen einkaufen, um dann am nächsten Abend zu meinem „Termin“ zu fahren, aber das war nun passé, denn ich habe eine viel bessere Idee. Um Längen besser, als diesen Termin wahrzunehmen.

Sicher, es war nicht unbedingt heldenhaft von ihm gewesen, an besagtem, schambehafteten Abend zu versagen, aber ich werde ihr noch heute Abend zeigen, dass ich in der Lange bin zu führen. Sie zu führen. Rasch steige ich aus der Dusche und trockne mich nur flüchtig ab, um mich anschließend anzuziehen. Meinen Plan im Kopf, suche ich mein Smartphone und finde es. Wie praktisch, denke ich, dass wir Handynummern ausgetauscht hatten. Ich weiß, mein Plan wird aufgehen.

Meine Ansage an sie wird kurz und bündig sein, mir ist klar, dass sie mein Spiel mitspielen wird, denn sie ist eine Ausnahmespielerin, und, soviel steht fest, sie liebt solche erotischen Spiele. Hatte sie mir ja vor nicht mal einer Stunde bewiesen.

Ich zücke mein Handy und schreibe die SMS:

18:00 Uhr Stadtbibliothek. Keine Widerrede. Du kommst!

Ohne zu zögern, schicke ich die Nachricht ab und rechne mit keiner Rückantwort ihrerseits. Sie ist eine coole Frau und diese Art von Frau würde nicht antworten. So viel steht fest. Felsenfest.
Natürlich war ich schon eher losgefahren, ich will vor ihr in der Bibliothek sein, um mir einen schönen Platz zu suchen, an dem ich auf sie warten kann. Das obere Stockwerk war daher meine erste Wahl, denn so habe ich alles im Überblick. Ich warte, lässig dastehend auf ihr Erscheinen und denke sehr bewusst das Wort, Erscheinen, denn kommen würde sie unter meinen Händen später noch, hier in dieser Bibliothek, aber nach meinen Spielregeln, oh ja. Alles, eine Frage der Zeit, denke ich, vorfreudig grinsend.

Meine Augen wandern zur Empfangshalle des alten Gebäudes und da ist sie, mein rothaariger Traum betritt gerade die Bibliothek. Schön ist sie, so viel Frau und so verflucht sexy. Sie ist gute 175 cm groß und hat eine kurvige, wundervoll weibliche Statur. Ihr Gesicht, welches von dieser traumhaften Mähne umrahmt ist, strahlt etwas edles, dennoch strenges aus. Frau Dr. Weiler eben, denke ich süffisant. Ich lasse meinen Blick wandern, ihre Beine sind so lang und wohlgeformt und ihr Gang strahlt Erhabenheit und Selbstbewusstsein aus. Selbst jetzt, obwohl sie nicht weiß, was auf sie zukommt.

Amüsiert sehe ich, wie ihre Augen durch das Entree gleiten, wie sie mich suchen. Mein Schwanz regt sich in diesem Moment, denn nichts ist für mich erotischer, als das Bewusstsein, dass sie für mich, und nur für mich hergekommen ist. Mein Spiel spielen will, dass sie sich darauf einließ. Nicht, dass mich diese Tatsache überrascht, nein. Wunderbar!

Immer noch stehe ich lässig an der Balustrade gelehnt und beobachte sie, bis ihr Blick auf meinen trifft. Ich bin sofort hart und bereit. Voll erigiert. Mit meinem rechten Zeigefinger rufe ich sie zu mir, meine Miene dabei, unbewegt. Ich lasse mir nicht in die Karten gucken. Das, sinniere ich, kommt nicht in Frage. Ich gestand es ihr nicht zu. Langsam, hochkarätig schreitet sie zu mir, lässt meinen Blick dabei nicht aus den Augen, ein zartes Lächeln umspielt ihre Lippen. Ich rege mich äußerlich nicht, ich rufe sie physisch zu mir, denn meine Erektion zuckt in meiner Hose. Ich will sie, hier und jetzt und es ist mir scheißegal, ob es Zuschauer oder Zuhörer geben würde, könnte, oder sollte. Ging mir am Arsch vorbei.

Ein Stöhnen entringt sich meiner Kehle als sie nur noch wenige Schritte von mir entfernt ist. Ihr Lächeln wird breiter, als sie vor mir zum Stehen kommt und sich ihre Lippen an meinen Hals senken wollen. Blitzschnell ergreife ich ihre rechte Hand und drehe sie herum, so, dass ihr Hintern nun direkt vor meinem Schwanz gepresst ist. Eng habe ich sie an meinen Körper gezogen, sie soll meine Lust spüren, so wie ich ihre Lust spüren will. Mein rechter Arm hält sie an meinem Körper, meine linke Hand lege ich um ihre Kehle. Sie stöhnt laut auf bei dieser Geste, atmet schroff die Atemluft aus. Meine Lippen senken sich an ihr rechtes Ohr.

>>Du weißt was jetzt kommt, oder?<<

Ohne zu zögern beiße ich zu und drücke ihren Körper an die Balustrade. Ich erwische sie im Nacken und versenkte meine Zähne in ihrer Haut. Meine linke Hand ist blitzschnell zu ihrem Mund gewandert und hält ihn zu. Lässt ihr keine Möglichkeit auch nur einen Laut von sich zu geben. Ihre Atmung geht schnell, sie zischt und winselte leise, reibt aber simultan ihre Schenkel aneinander. Ich hatte geahnt, dass dies ihr Spiel sein würde, grinse ich, meine Zähne immer noch in ihrer Haut. Mein linker Arm wandert zu ihren Brüsten, ich streichele sie leicht, während ich meine Zähne aus ihrem Fleisch löse.

>>Jammere nicht!<<, ist alles, was ich ihr ins Ohr knurre, denn sie seufzt leise Schmerzlaute, aber ich bin mir sehr sicher, dass sie schon jetzt feucht für mich ist.

Ich habe sie gekennzeichnet, denn meine Abdrücke würden eine Weile auf ihr zu sehen sein. Allein diese Ansicht lässt meine Schwanzspitze feucht werden. Nass vor Gier und Verlangen, aber das musste vorerst hinten anstehen, denn ich will mein Vorhaben zu Ende bringen.

Mit einem Ruck setzte ich mich in Bewegung und ziehe sie mit in einen kleinen Nebenraum. Sicher, es könnten jeden Moment irgendwelche Menschen hereinkommen. Und klar, wäre ihre Situation für den Beobachter eindeutig. Welch ein Reiz, schießt es mir durch den Kopf.

Ich ziehe sie wieder ruckartig an mich. Presse meinen Körper gegen den ihrigen. Sie soll mich spüren. Mein Schwanz drückt gegen ihre Pobacken, sie kann ihren Körper nicht still halten. Ungeniert reibt sie sich mit ihren Pobacken an meiner Beule. Ich lasse meine Hände über ihren Körper wandern, als ich ihre Brüste berühre, seufzt sie auf, streckt ihre Hände über Kopf nach hinten und hält sich an meinem Kopf fest.

„Bleib so und beweg Dich nicht!“, raune ich ihr ins Ohr.

Zur Untermauerung meiner ‚Ansage’ drücke ich ihre Brüste zusammen. Sie stöhnt auf und erzittert. Wow, ihre Nippel drücken durch den Stoff gegen meine Handinnenflächen.

„Deine Nippel fühlen sich vielversprechend an. Mal schau’n, wie sich das ohne Stoff anfühlt“, knurre ich in ihr Ohr. Als ich in ihr Ohrläppchen beiße, zuckt sie zusammen und stöhnt laut auf. Meine Hände wandern talwärts, schieben ungeniert ihr enganliegenden Pulli nach oben. In einer Bewegung wandert Pulli und BH über ihre Brüste. Mit „Oh man, hast Du geile Titten“, lege ich meine Hände auf ihre bebenden Hügel. Frau Dr. Weiler stöhnt unter meiner Massage auf und presst sich noch enger an mich, obwohl das rein physikalisch nicht mehr möglich ist. Ihre Pobacken zittern, sind in Bewegung.

Mein Schwanz pocht.

Nach allen Regeln der Kunst beschäftige ich mich mit ihren Brüsten. Die Nippel stechen steinhart hervor. Meine intensive Behandlungsmethode scheint ihr zu gefallen. Sie windet sich, reibt sich an mir. Aus dem Stöhnen wird ein Keuchen. Ich wusste es, sie ist ein brodelnder Vulkan.

„Wenn einer …“, keucht sie.

„Na und. Dann nehme ich Eintritt“, raune ich überlegen lachend in ihr Ohr und zwirbele dabei heftig und synchron ihre Nippel. Ihr aufkeimender Widerstand schmilzt, nein, erhärtet sich förmlich zwischen meinen Fingern.

Während meine Hand sich unablässig mit ihren Brüsten und Nippeln beschäftigt, wandert meine nun freie Hand talwärts. Meine Fingernägel zeichnen eine leichte Spur auf ihrem Bauch, umkreisen den Bauchnabel und stoppen an der Jeans. Frau Dr. Weiler erschauert bei den Berührungen, windet sich, will den Fingernägeln ausweichen. Das lasse ich jedoch nicht zu.

„Halt still, sonst….!“

„Ich kann nicht. Du machst mich verrückt“, stößt sie keuchend hervor.

Zielstrebig öffne ich den Jeansknopf, lasse ganz langsam den Reißverschluss nach unten gleiten. Meine Finger ertasten seidigen Stoff. Es knistert förmlich, als ich darüber fahre. Als ich meine Finger zwischen Stoff und Haut abwärts schiebe sauge ich gleichzeitig am Ohrläppchen und ziehe am Nippel. Sie stöhnt auf und ihre Knie geben nach. Ich halt Frau Dr. Weiler wie im Schraubstock fest und quäle sie weiter mit dem Spiel.

Ich fühle nichts. Kein Härchen, keine Stoppeln. Der Venushügel ist glatt wie ein Kinderpopo.
„Frau Dr. Weiler. Sie lieben es, rasiert zu sein. Das macht mich scharf!“, flüstere ich ihr ins Ohr. Meine Finger wandern weiter. Ich spüre die Hitze und Nässe in ihrem Schoss. Ich streiche über die Vulva. Die Labien sind leicht geöffnet. Wie von selbst gleitet mein Mittelfinger dazwischen, taucht ein in Höhle der Lust. Frau Dr. Weiler zuckt zusammen und seufzt laut auf. Ihre Hände krallen sich in meine Haare.

Ich ziehe meine Hand wieder aus der Jeans heraus und koste genüsslich von meinem nassglänzenden Mittelfinger. „Sie schmecken phantastisch Frau Dr. Weiler“, hauche ich in ihr Ohr. Dabei massiere ich weiterhin unablässig ihre steil aufgerichteten Nippel.

„Nicht … aufhören“, stöhnt sie auf.

„Wie Sie wünschen, Frau Doktor!“ Wieder beginne ich von vorne mit der süß-quälenden Tortur, wandere über den Bauch in den Slip und liebkose aufs Neue ihre sich noch nasser und heißer anfühlenden Labien, schiebe zwei Finger in ihre überquellende Höhle und ****e sie mit meinen Fingern. Mal schnell, mal langsam, mal sanft und mal hart. Der stetige Wechsel der Intensität scheint sie an den Rand des orgastischen Wahnsinns zu treiben. Keuchend windet sie sich zwischen meinen Armen, reibt ihre Pobacken immer schneller an meinem pochenden Schwanz. Ihr ganzer Körper vibriert, ist in Bewegung. Meine Arme halten sie wie in einem Schraubstock gefangen. Dadurch ist sie unfähig sich der Folter, der Lust zu entziehen. Meine Finger sind unnachgiebig. Unaufhaltsam lasse ich Frau Dr. Weiler den Gipfel der Lust erreichen.

Kurz vor dem eruptiven Höhepunkt versteift sich Frau Dr. Weilers Körper. Meine Finger spielen die Klaviatur der Lust zu Ende. Als der Orgasmus wie ein erlösender Orkan über sie und durch sie hindurch fegt, geben ihre Beine nach und sie zuckt mehrmals zusammen, als würde ein Stromschlag durch ihren Körper jagen. Meine Arme halten sie nach wie vor fest. Keuchend, und spitze Schreie im Einklang mit den Zuckungen von sich gebend, kehrt sie nach einer gefühlten Ewigkeit aus dem Reich der Sinne wieder in die Realität zurück.

„Ich wusste es, Sie sind ein brodelnder Vulkan, dessen eruptiven Schübe nicht enden wollen!“, flüstere ich in ihr Ohr.

„Herr Schneider, das war…. das ist….“, kommt es atemlos über ihre Lippen.

„Frau Dr. Weiler!“, unterbreche ich sie, „das war nur das Vorspiel und eine erste Wiedergutmachung. Sie wissen schon ….“

„Wie Vorspiel. Sie wollen doch wohl jetzt nicht …“

Lasziv schließe ich wieder den Reißverschluss ihrer Hose, knöpfe die Jeans zu, schiebe den BH wieder über ihre noch bebenden Brüste. „Wir wollen ja nicht, dass jemand sie halb nackt hier vorfindet!“, gebe ich süffisant zu meinem Besten.

„Sie sind ein Schuft Herr Schneider!“

„Frau Dr. Weiler. Ich werde morgen pünktlich zum Termin erscheinen!“

„Aber…“, weiter lasse ich sie nicht kommen.

Mit den Worten: „Ich freue mich auf morgen“, verabschiede ich mich und schlüpfe schnell, bevor sie reagieren kann, aus dem Nebenraum und verlasse, mit meinem harten Schwanz in der Hose, die Bibliothek.

Vor der Bibliothek versende ich grinsend eine SMS:

… Frau Dr. Weiler. Morgen kann ich in Realität zeigen, was möglich ist ;-). Ich wollte mich nicht der Gefahr aussetzten, dass sie das Stehvermögen auf die mir verabreichten Medikamente schieben könnten. Übrigens, ich heiße Mario …

Die Antwort währt nur wenige Sekunden:

… Herr Schneider. Wenn ihr Stehvermögen nur annähernd die Qualität ihrer Fingerfertigkeit aufweist, dann freue ich mich unbändig auf den morgigen Termin. Übrigens, ich heiße Catherine …
  • Geschrieben von Marioot
  • Veröffentlicht am 07.02.2013
  • Gelesen: 7897 mal

Anmerkungen vom Autor

Dies ist eine literarische Gemeinschaftsproduktion von Blackraven und mir.
Viel Spaß beim Lesen
Mario

Kommentare

  • Blackraven7807.02.2013 20:23

    Profilbild von Blackraven78

    Lieber Mario,

    Danke, dass Du so spontan warst und diese Story mit mir zusammen geschrieben hast. Mir hat es viel Spaß gemacht.


    Liebe Grüße

    Blackraven78

  • doreen08.02.2013 05:52

    ist euch beiden gut gelungen

  • Mone08.02.2013 14:36

    Oh Mario, du bist so heiß , also deine Geschichte; dich kenne ich ja leider nicht. Du hast mir mit deinen Worten fast einen Orgasmus geschenkt.
    Danke Mone

  • Okefenokee08.02.2013 16:44

    Wow !
    Das mit eurer Gemeinschaftsproduktion war echt ne gute Idee!
    Als ich noch angenommen hatte, dass Mario die Geschichte allein geschrieben hat, war ich angenehm überrascht von dem veränderten Stil.
    Ist euch verdammt gut gelungen, euch beiden :-), da kann man nur fünf Sterne geben. :-)

    Grüße :-)
    Okefenokee

  • Sushi10.02.2013 17:36

    Wahnsinn... sinnlich scharf... ich muss Euch echt ein Kompliment aussprechen... Da freue ich mich auf weitere Ko-Produktionen von Euch zweien...

    LG
    Susi

  • Mone02.03.2013 17:31

    Mario,
    es geht mir fast zu gut, also Danke der Nachfrage, ich bin ja richtig gerührt.
    Endlich scheint mal wieder Sonne und das läßt den Lustpegel steigen, da bleibt sicher auch die eine oder andere Geschichten-Idee hängen.
    Bis ganz Bald
    Mone

  • nylonfreak31.08.2013 23:55

    Was soll ich sagen!
    Eine mehr als gelungene Kooperation zweier Schriftsteller!
    Sehr erregend und gefühlvoll geschrieben!
    5 Sterne!

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