Hörig Teil 14
Emilia öffnete selbst. Sie zeigte auf den Gast, der bereits ohne Kleider, mit einer Maske über dem Kopf gezogen und gefesselten Händen, in einem engen Käfig hockte. Ich holte ein Hundehalsband und eine Leine.
Gehorsam ließ er sich alles anlegen. Die Leine reichte ich Emilia, die ihren „Hund“ nun durch die Räumlichkeiten führte, die dieser auf allen vieren kriechend erleben durfte. Wieder folgte eine interessante Begegnung mit den Geheimnissen des Spiels von Domination und Unterwerfung. Es machte mir Spaß, als Zofe die Befehle meiner Herrin auszuführen und ich ertappte mich bei dem Gedanken, wie es wäre, wenn ich selbst der dominante Part wäre.
Ich sah mich aber nicht in der weiblichen Rolle. Vor meinem geistigen Auge lief ein Film ab. Ich war ein Mann, wurde Master genannt und erzog