Wer stirbt schon gerne unter Palmen
Sextes Kapitel
Natürlich waren diejenigen, die nachts arbeiteten und tagsüber schliefen, gar nicht so sehr von seiner Tätigkeit in “La Tegala“, wie der Tempel hieß, begeistert.
Nur Jordi, der in dem äußeren unteren Apartment hauste, war immer sehr freundlich zu Werner. Und jetzt, da er ihn kennengelernt hatte, würde er zutraulich.
Er machte auch keinen Hehl daraus, das er zusammen mit einer alten Schäferhündin namens Linda (auch das noch), einem schiefzahnigen, kleinem Straßenköter und seinem Moped, eine Honda-Dachs, wie ein Schwein dort hauste und mit den Kötern in einem Bett schlief. Diesen Umständen entsprechend lag der Hundekot, mit dem aus dem Moped tropfenden Benzin und Öl und alten Knochen vermischt, im Zimmer herum.
Aber das wollte er sauber machen, wenn Werner bei