Fortsetzung im Hotelzimmer
Es waren sehr lange 30 Minuten – die Zeit zwischen dem Wellnessbereich und bis ich an Annas Tür klopfe. Mein Herz pocht heftig und in mir flammt ein Gefühlsmeer zischen Erregtheit, Nervosität, Vorfreude, Geilheit, Unsicherheit …
Ich stehe im Hotelflur, bekleidet in einem feinen Anzug. Natürlich hatte ich überlegt, ob es nicht einfacher wäre, gleich im Bademantel zu kommen. Denn wozu großartig anziehen, wenn dann gleich wieder alles ausgezogen wird? Aber ich wusste, dass Anna darauf steht, wenn Mann sich elegant kleidet und diesen Gefallen möchte ich ihr gerne machen. Also schwarze Schuhe, schwarze Socken, dunkelgrauer Zweiteiler, weißes Hemd, ohne Krawatte.
Ich klopfe, warte ein paar Sekunden und dann öffnet sich die Tür einen Spalt. Anna lugt durch den Spalt, sieht mich und ein ver