Bürotraum
Als Einziger sitze ich noch im Gemeinschaftsbüro und blicke durch die Glasfensterfront nach draußen zur untergehenden Sonne. Die ganze Stadt ist schon in purpurfarbenes Licht getaucht. Mit der Statik komme ich nicht weiter, immer wieder verrechne ich mich, weil meine Gedanken an weitaus Angenehmeres abschweifen. Es gibt da eine Kollegin, die hat eine so tolle Figur, dass bei ihrem Anblick immer ein bestimmtes Kribbeln in meinem Unterleib einsetzt. Ich muss mich stets zusammenreißen, um sie nicht zu betatschen. Immer wieder und so auch jetzt erlebe ich folgenden Traum, in dem sie die Akteurin ist:
Ich bin allein in meinem Büro und sitze an meinem Schreibtisch. Sie, die wie eine Ballerina eine ganz schlanke Taille und einen knackigen Po hat, kommt herein. Ich drehe mich mit meinem Drehses