Erotische Geschichten

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Spätsommer am See

5 von 5 Sternen
Mit dem Zwitschern der Vögel wurde ich munter. Unser kleines Zelt war offen. Julia war aus unserem gemeinsamen Schlafsack heraus und nach draußen gekrochen. Bestimmt hatte ihre Blase gedrückt und sie es nicht länger ausgehalten.

Der Sommer war in diesem Jahr erst spät gekommen und währte ungewöhnlich lange. So hatten wir beschlossen, das milde Wetter jetzt Anfang September auszunutzen und durch die Wildnis zu wandern. Bis zum Beginn des Herbstsemesters waren noch mehrere Wochen Zeit, und unsere Belegarbeiten konnten wir auch bei schlechtem Wetter an der Uni fertigstellen. So waren wir mit dem Zug von der Küstenstadt immer weiter nach Norden gefahren, bis in eine Kleinstadt, und von dort aus durch die weiten Wälder gewandert, einfach drauflos. Dank des Jedermannsrechts duften wir unser Zelt überall in der Natur aufstellen, also dort wo es uns gerade gefiel. Bei einem Abstecher vom Weg während einer Rast hatte ich diesen Platz unter hohen Fichten entdeckt. Er war an einem Hang auf einer kleinen Ebene, dahinter eine große Lichtung mit Himbeersträuchern. Hangabwärts blinkte zwischen den Bäumen das Wasser eines Sees. Das nächste Gehöft war weit weg, das nächste Dorf gar über acht Kilometer.

Julia kam zurück, sie hatte nur das Oberteil ihres Jogginganzuges und einen Slip an. Hier in dieser Abgeschiedenheit konnten wir herumlaufen wie wir wollten, wir waren ja allein. „Los, komm mit baden. Die Sonne scheint schon auf den See und hat den Nebel fast vertrieben.“ Ich blickte nach draußen, es war tatsächlich wieder ein schöner Morgen. Ich kroch nach draußen und streckte mich. Es war noch etwas kühl, aber bestimmt würde es sich bald erwärmen. „Und bring bitte die Badetücher mit.“ Julia war schon wieder zum See gegangen und hatte sich umgedreht. Ihre Haare hatte sie schon hoch gesteckt, und beim Anblick ihrer langen Beine und ihres knackigen Pos wurde ich nun richtig munter. Ich blickte mich um, die Badetücher hingen nicht auf der Leine, Julia hatte sie noch gestern Abend ins Zelt geräumt, damit sie nicht klamm werden. Ich beugte mich hinein und fand sie gleich. Dann beeilte ich mich, Julia zu folgen. Der weiche Waldboden federte unter meinen nackten Füßen. Während ich den Pfad nach unten lief, atmete ich tief die frische Waldluft mit ihrem Duft nach Pilzen ein. Wie bereits gestern würden wir dann welche sammeln und uns eine Pfanne über dem Lagerfeuer braten.

Als ich die letzte Wegbiegung passiert hatte, sah ich Julia auf dem Steg stehen und ihren Slip als letztes verbliebenes Kleidungsstück abstreifen. Die Sonne lies ihre glatte gebräunte Haut perfekt zur Geltung kommen. Bei dem Anblick ihres vollendet schönen Körpers mit der schlanken Taille und den wohlgeformten Brüsten begann es in meinem Bauch zu kribbeln, und ich bemerkte, wie mein Penis anschwoll. Sie sprang ins Wasser und tauchte ein kurzes Stück. Als sie wieder auftauchte, drehte sie sich zu mir um und sah mich mit ihrem bestimmten, mir wohlbekannten Blick an. Inzwischen war ich auf dem Steg angelangt war, legte ich meine Sachen ab und prüfte mit dem Fuß die Wassertemperatur. Mir war es noch zu kühl, sodass ich mich auf den Steg setzte und die Beine ins Wasser eintauchte. Julia kam zu mir geschwommen, schob meine Beine auseinander und stemmte sich nach oben. Sie blickte mich wieder so intensiv wie zuvor an und begann an meinem besten Stück, das trotz der Frische noch immer angeschwollen war zu lutschen. Das himmlische Empfinden lies mich erschauern. Ich spürte es in meinem Unterleib immer stärker kribbeln, und Julia tat ihr Bestes, dies noch weiter zu steigern. Ich spürte wie es auch ihr gefiel mir solch eine Wohltat zu erweisen. Daran hatte sie großen Gefallen gefunden, weil sie immer gieriger wurde. Ich streckte ihr meinen Penis immer weiter entgegen, damit ich noch tiefer in ihrem Schlund weilen und sie mich noch stärker verwöhnen konnte. Dabei spürte ich wie mein Samen nach oben stieg und ich mich nicht mehr länger zurückhalten konnte. Julia bemerkte dies und schon jetzt mit ihren Lippen meine Vorhaut immer wieder vor und zurück schob und mit der Zunge die Spitze meines Penis streichelte. Jetzt vergaß ich alles um mich herum und spürte nur noch die Wonne welche sie mir bereitete. Mit einem Aufschrei entlud ich mich in ihrem Mund und blickte zu ihr. Sie sah mich mit einem feurigen Funkeln in den Augen an und lies von meinem besten Stück ab. Ich verstand was sie wollte und zog sie aus dem Wasser auf den Steg. Durch die darauf scheinende Sonne war das Holz schon warm geworden und wir legten uns auf den Steg, einander zugewandt und eng umschlungen. Beim langen Kuss schmeckte ich meine Spermien in ihrem Mund und holte mit der Zunge welche von ihnen in meinem Mund. Julia legte ein Bein über meine Hüfte bis ihre Lustgrotte sich direkt vor meinem, noch immer geschwollenem Penis sich befand. Während wir uns noch immer küssten, drehte sie mich sanft auf den Rücken. Julia richtete sich auf und saß nun auf mir. Zunächst langsam, dann allmählich stärker werdend bewegte sie sich auf und ab. Ihr Stöhnen wurde dabei immer stärker. Meine Hände lies ich über ihre festen Brüste gleiten, die Nippel waren erigiert und reckten sich mir entgegen. Ich richtete mich etwas auf, bis ich sie mit meinen Lippen berühren konnte. Julia schrie dabei auf und wuselte mit ihren Händen durch meine Haare. Meine Händen lies ich über ihren Rücken gleiten. Dann kraulte ich mit einer Hand ihren Nacken und mit der anderen begann ich ihre Pospalte zu massieren. Julia atmete immer heftiger, und ihr Auf und Ab wurde immer schneller. Ich streckte ihr so gut ich konnte meinen Unterleib entgegen, was sie sofort mit einem weiteren Aufschrei quittierte. Sie drückte ihren Rücken nun durch und stöhnte ohne Unterlass. Als sie einen langen Schrei ausstieß wusste ich, dass sie ihren Höhenpunkt erreicht hatte. Ihre Bewegungen wurden nun immer langsamer, bis sie schließlich sich wieder zu mir nach vorn beugte und mich sanft auf das Holz des Steges drückte. Wir küssten uns ganz lange, wobei mein Penis noch in ihrer Lustgrotte blieb, bis er allmählich abschwoll. Dann lagen wir noch eine Weile nebeneinander, eng umschlungen auf dem Steg und genossen die Wärme der immer höher stehenden Sommersonne auf unserer Haut.

Wie lange ich weggedöst war, konnte ich nicht sagen. Julia lag nicht mehr neben mir. Ich setzte mich auf und entdeckte sie etwa hundert Meter entfernt im See schwimmend. Das Wasser lies mich zunächst frösteln, aber ich zwang mich, schnell unterzutauchen und zu schwimmen. Schnell wich die Kälte dem angenehmen Gefühl der Erfrischung. Ich genoss es wie das Wasser überall meinen Körper umspielte. Julia war noch weiter hinaus geschwommen und drehte sich zu mir um. Ich schwamm in ihre Richtung wobei sie mir entgegen kam. Auf halbem Wege trafen wir uns, Julia klammerte sich an mich und wir küssten uns. Dabei tauchten wir in das klare Wasser unter. Julia löste sich von mir und beide tauchten wir wieder auf. Julia wollte jetzt raus und nebeneinander schwammen wir in Richtung Steg.

In Ufernähe probierte ich, ob ich schon den Boden erreichen konnte. Dies gelang mir und ich lief noch einige Schritte, bis das Wasser mir bis zur Brust reichte. Julia war inzwischen heran geschwommen gekommen und umarmte mich. Sie drückte sich an mich und wir küssten uns. Julia strich mit einer Hand über den Bauch, und dann abwärts und umfasste meinen Penis. Dabei spürte ich wie mein bestes Stück wieder anschwoll. Darauf schien sie nur gewartet zu haben. Sie klammerte sich an mich, zog ihre Beine an und umschlang mit diesen meine Hüfte. Während wir uns weiter küssten spürte ich, dass sich ihre Lustgrotte langsam über meinen Penis schob. Trotz des kühlen Wassers wurde mir heiß davon. Langsam und zielsicher bewegte sie ihre Hüften, durch die Reibung kam ich langsam aber unaufhaltsam in Extase. Ich vergaß alles um mich herum und fokussierte mich ganz auf meinen Schwanz in ihrer Lustgrotte. Sie suchte und fand mit ihren Lippen die meinen und wir küssten uns. Ich spürte dass mein Samen wieder kam und explodierte förmlich in ihr. Sie stieß gleichzeitig eine lauten Schrei der Lust aus. So verharrten wir eine Weile, bis mein Penis abschwoll und wir uns aus der Umklammerung lösten. Hand in Hand stiegen wir aus dem Wasser und liefen zum Steg wo wir uns, eng aneinander geschmiegt in die Sonne legten und schließlich einschliefen.

Der Sommer meinte es noch länger gut mit uns, und so konnten wir unser Liebesnest noch über eine Woche beibehalten und uns täglich am See lieben.
  • Geschrieben von toxel
  • Veröffentlicht am 15.04.2020
  • Gelesen: 12392 mal

Kommentare

  • CS17.04.2020 01:26

    Doe Sternchen wurden schon vergeben. Was gibt es noch zu sagen? GLÜCKWUNSCH!

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