Erotische Geschichten

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Bürotraum

4 von 5 Sternen
Als Einziger sitze ich noch im Gemeinschaftsbüro und blicke durch die Glasfensterfront nach draußen zur untergehenden Sonne. Die ganze Stadt ist schon in purpurfarbenes Licht getaucht. Mit der Statik komme ich nicht weiter, immer wieder verrechne ich mich, weil meine Gedanken an weitaus Angenehmeres abschweifen. Es gibt da eine Kollegin, die hat eine so tolle Figur, dass bei ihrem Anblick immer ein bestimmtes Kribbeln in meinem Unterleib einsetzt. Ich muss mich stets zusammenreißen, um sie nicht zu betatschen. Immer wieder und so auch jetzt erlebe ich folgenden Traum, in dem sie die Akteurin ist:

Ich bin allein in meinem Büro und sitze an meinem Schreibtisch. Sie, die wie eine Ballerina eine ganz schlanke Taille und einen knackigen Po hat, kommt herein. Ich drehe mich mit meinem Drehsessel zu ihr hin. Sie sieht mich in einer ganz besonderen Weise fest an, legt ihre Alibiakten auf den Tisch und zieht ihr Stretchkleid, in welchem ihre weiblichen Rundungen perfekt zur Geltung kommen, über den Kopf. Ich sehe, dass sie darunter vollkommen nackt ist. Ihre Brüste sind zwar klein, aber fest und vor allem wohlgeformt.

Sie kniet sich vor mich hin, öffnet meine Hose und sieht mir tief in die Augen. Dann schiebt sie meinen Slip nach unten, umfasst IHN und streicht mit der anderen Hand ganz sacht, nur mit den Fingerspitzen über meine Eier. Sogleich läuft mir ein Schauer über den Rücken, ER richtet sich nun vollkommen auf und wird ganz hart. Ich spüre, wie mein Blut immer schneller pulsiert. Sie nimmt IHN zwischen ihre Lippen und streichelt seine Spitze mit der Zunge. Zuerst ganz vorsichtig, dann immer heftiger. Ich kann schon gar nicht mehr an mich halten vor Wonne. Sie lässt ab und streicht mir nun mit den Händen über den Bauch bis zur Brust. Dann zieht sie mir Hose und Slip aus und schaut mich mit ihren rehbraunen Augen verlangend an.

Ich stehe auf, streife mir mein ohnehin schon weit nach oben geschobenes T-Shirt gänzlich über den Kopf ab und nehme sie in meine Arme. Wir küssen uns. Ich hebe sie an und setze sie auf den Sessel, vor den ich mich hinknie. Sie blickt mir wieder tief in die Augen und öffnet ihre Schenkel. Ich fange an, sie dort in der Mitte zu streicheln, worauf sie sogleich wonnevoll zu stöhnen beginnt und ihren Rücken durchdrückt. Nun küsse ich sie zwischen den Beinen, erst außen an den feuchten Schamlippen, dann lasse ich meine Zunge zwischen diese gleiten und beginne derart ihren Kitzler zu ertasten. Dabei schreit sie ganz laut auf, nimmt meinen Kopf in beide Hände und drückt ihn noch weiter an sich. Ich schmecke ihren leicht säuerlichen Saft und lasse meine Zunge tiefer in sie dringen. Ihr Atmen wird immer heftiger. Ich werde wilder und kann mich nicht mehr bremsen. Sie schiebt nun meinen Kopf sacht weg, wir blicken uns tief in die Augen. Ich stehe auf, sie dreht sich auf dem Sessel um, hat meinen Wunsch erraten. Ich streichle und küsse ihren runden Po, sie dreht den Kopf nach hinten und blickt mich an. Ich fasse sie an der Hüfte und beginne IHN bei IHR einzuführen. Das Gefühl ihres prallen Pos an meinem Unterbauch ist unbeschreiblich schön. Sie greift zwischen meine Beine und streichelt meine Eier. Ich dringe langsam in SIE ein, ganz tief, so weit wie möglich. Dabei stöhnt sie immer heftiger, bis sie schließlich spitz aufschreit. Ich werde immer geiler und bewege IHN in IHR. Nicht nur vor und zurück, sondern auch zur Seite. Meine Hände gleiten ganz sacht von ihrer Hüfte nach vorn über ihren Bauch und dann hoch zu ihren Brüsten. Ihre Nippel sind ganz fest, und als ich über diese streiche, schreit sie wieder auf und wendet mir ihren Kopf zu. Ihre Augen sagen dass ich weiter machen soll, härter. Ich stoße nun immer stärker und spüre dabei, wie es kommt und der Höhepunkt nicht mehr weit ist. Sie stöhnt ganz laut auf und drückt ihren Rücken durch. Nur mit den Fingernägeln berührend lasse ich meine Hände nun ganz sacht über ihren Rücken gleiten, hinunter und wieder hoch, bis in den Nacken. Ich kraule ihren Haaransatz. Jetzt ist es soweit, wir schreien beide ganz laut auf, ihr Becken bebt, ich spüre wie ich mich in IHR entlade. So verharren wir.

Nach einer Weile entfernt sie sich ganz vorsichtig von mir. Sie steigt vom Sessel herab und kniet sich vor mich. Sie küsst IHN und streichelt mich zwischen den Beinen, ganz oben. Wieder laufen mir diese Schauer über den Rücken, ER schwillt langsam wieder auf Maximum an. Sie schiebt mich nun zum Sessel, ich setze mich hin. Sie blickt mir wieder tief in die Augen, die ihren sind voller Verlangen. Sie streicht über meine Brust, ich tue dasselbe bei ihr. Ihr Atmen wird heftiger. Sie dreht sich um und beginnt sich rücklings auf mich zu setzen. Wieder ist es da, dieses großartige und unvergleichliche Gefühl, ihren Po auf meinem Unterbauch zu spüren. Ganz langsam gleitet SIE über IHN, bis sie ganz auf mir sitzt. Sie lässt sich nach hinten fallen, ihr Rücken liegt nun auf meiner Brust. Meine beiden Hände lasse ich wieder ganz langsam über ihren Bauch gleiten, nur als Hauch. Dann umfasse ich vorsichtig ihre Brüste von unten. Sie schmiegt sich noch stärker an mich und wendet ihren Kopf zur Seite. Wir küssen uns, ganz lange, wobei ich ihre Brüste streichle. Dann nehme ich ihr Ohrläppchen zwischen die Zähne und beiße vorsichtig darauf herum. Sie stöhnt wieder wonnevoll auf und beginnt ihr Becken auf und nieder zu bewegen. Das ist so toll, dass ich nun alles um mich herum vergesse und nur noch spüre, wie SIE um IHN pulsiert. Mit einem lauten Schrei lasse ich es spritzen, sie schreit nun auch laut und anhaltend auf. Unsere verschwitzten Körper bleiben noch lange aneinander, auch als ich wieder ganz sacht mit beiden Händen über Bauch, Brüste und dann über das Gesicht streiche. Dann dreht sie wieder den Kopf zur Seite und wir küssen uns.

Es klopft, ich schrecke aus meinen Gedanken hoch und beuge mich wieder über die technische Zeichnung. Noch bevor ich „Herein“ sagen kann, öffnet sich die Tür und die Kollegin meiner Träume tritt ein. Mit einem Stapel Akten. Und im engen Kleid ...
  • Geschrieben von toxel
  • Veröffentlicht am 13.05.2020
  • Gelesen: 5635 mal

Kommentare

  • Howiman13.05.2020 18:00

    Eine sehr schöne und anregende Geschichte. Gut und ausdrucksvoll beschrieben.

  • CS15.05.2020 18:16

    Die vierte gelungene Geschichte in Reihe! Glückwunsch!

  • toxel20.05.2020 15:28

    Vielen Dank für die Anerkennung. Momentan arbeite ich an einer Geschichte, welche auf einem Erlebnis vom letzten Wochenende beruht. Aber möglicherweise werde ich vorher noch eine andere veröffentlichen welche ich schon vor vielen Jahren geschrieben habe.

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