Ein Stuhl für vier
Die Gabel in meiner Hand, wickelte, mit feinster motorischer Handarbeit, die hausgemachte Pasta um ihre Zacken. Getränkt in einer rustikalen Tomatensauce, nach Art des Hauses, lag eine gute Portion vor mir auf dem Teller. Zu meiner linken saß die Köchin, Susanne. Gegenüber schlürfte Klara an der leckeren Pasta. Diagonal zu mir schlängelte auch Markus die italienische Köstlichkeit um seine Gabel. Die Stille war ein Kompliment an die Köchin. Die frisch gemachte Pasta, schmeckten vorzüglich. Es war daher auch kein Wunder, dass sich die Teller schnell leerten.
Nach einem gemütlichen Frühlingstag auf unserer grossen Dachterrasse liessen wir den Tag ausklingen. Unser letzter gemeinsamer Abend war allen noch präsent. Vielleicht könnt ihr euch nach an meine letzte Erzählung erinnern. War es doc