Schatten der Nacht
Schatten in der Nacht
Mein Herz schmerzt,ich weine und irre ziellos durch die Straßen.Es ist kalt.
Bekleidet bin ich nur im seidenen Nachthemd und trage darüber einen Pelz.Ich bin so wütend und könnte nur schreien.
Keine Ahnung wohin mich meine Füße tragen.
Plötzlich steht er vor mir,ein Mann so anziehend wie ich Ihn noch nicht gesehen habe.
Unsere Blicke treffen sich und mein Körper spürt was er will.Mein Herz schlägt bis zum Hals und ich vergesse den Schmerz der mir eigentlich die Kehle zuschnürt.
Ein magischer Moment und wir gehen beide in die gleiche Richtung.Unsere Schritte werden schneller,genau wie mein Atem.
Dann stehen wir beide vor einem alten Haus,die Tür ist nur angelehnt.Zart aber bestimmt nimmt der Fremde meine Hand.
Seine starken Arme drücken mich gegen die Hauswand.