Corinnas süsse Beeren
Corinnas süsse Beeren
Sie war sch n, sie war jung – und sie war die Tochter meines Nachbarn. Und sie
hätte sogar meine Tochter sein k önnen. Ich kannte sie seit 25 Jahren – seit ihrer
Geburt also. Ich kannte sie als kleines Mädchen, später als hübsche Bezirksschülerin
und ich erlebte sie, wie sie zu einer hübschen Frau heranwuchs. Eben so, wie man die
Kinder seiner Nachbarn halt kennen lernt.
Als ich neulich vom allt glichen Spaziergang mit meinem Hund zurückkam, stand sie
im Garten und pflückte Himbeeren. In ihrem kurzen Sommerkleid fand ich sie heute
noch hübscher als sonst. Sie war richtig verführerisch.
„Hallo Corinna, sind die Beeren wirklich reif?“ fragte ich sie um nicht einfach
wortlos an ihr vorbeigehen zu müssen und wohl zum Beweis, dass ich sie, das sonst
unscheinbare