Mittwochnachmittag
Mittwochnachmittag stand er urplötzlich in der Tür. Seine mächtige Silhouette nahm meiner kleinen Küche nahezu gänzlich das Licht. Wie ein großer Schatten kam er über mich, als er mit seinen so übergroßen, rauen Händen nach mir griff. Er stieß mich auf den Küchentisch. Begehrlich war sein Blick. Wollüstig funkelten seine stahlgrauen Augen. Wie mag er ins Haus gekommen sein, fragte ich mich noch, als er meinen knallroten Lederrock hochschob und den schwarzen Slip herunterriss.
Ich hatte kein Auto gehört, oder gar das Öffnen der Haustür. Der eiskalte Wind, der vom Wohnzimmer her kommend nun auch die Küche erfüllte, beantwortet meine Frage, als er mit seiner gierigen Zunge in mich eindrang. Durch die Terrassentür, zuckte es noch in meinen Gedanken.
Hart spreizte er meine Schenkel. Drang mi