Auf der Promenade
Meine Finger gleiten den Rücken entlang
Ich lasse meine Finger deinen Rücken hinunter gleiten, langsam, über das dünne Poloshirt, und beobachte dich genau.
Dein Atem stockt, wird dann schneller. Spüre ich das richtig – zucken deine Schultern nicht leicht, als würde ein Stromstoß durch dich hindurch fahren? Doch du bleibst stehen. Lässt es zu. Die Sonne brennt auf uns nieder, und ich sehe, wie sich feine Schweißperlen auf deinem Nacken bilden, wie das Licht durch den Stoff deines Shirts scheint und die Kontur deiner Wirbelsäule erkennen lässt.
Du bewegst dich nicht weg.
Im Gegenteil – du lehnst dich fast unmerklich zurück in meine Berührung hinein. Deine Hände sind tief in den Taschen deiner weiten Hose vergraben, wahrscheinlich zu Fäusten geballt, während du versuchst, die Fassade zu w