Meine Finger gleiten den Rücken entlang
Ich lasse meine Finger deinen Rücken hinunter gleiten, langsam, über das dünne Poloshirt, und beobachte dich genau.
Dein Atem stockt, wird dann schneller. Spüre ich das richtig – zucken deine Schultern nicht leicht, als würde ein Stromstoß durch dich hindurch fahren? Doch du bleibst stehen. Lässt es zu. Die Sonne brennt auf uns nieder, und ich sehe, wie sich feine Schweißperlen auf deinem Nacken bilden, wie das Licht durch den Stoff deines Shirts scheint und die Kontur deiner Wirbelsäule erkennen lässt.
Du bewegst dich nicht weg.
Im Gegenteil – du lehnst dich fast unmerklich zurück in meine Berührung hinein. Deine Hände sind tief in den Taschen deiner weiten Hose vergraben, wahrscheinlich zu Fäusten geballt, während du versuchst, die Fassade zu wahren. Aber dein Körper verrät dich. Das leichte Vibrieren unter meinen Fingerspitzen, die Art, wie du das Gewicht verlagerst, von einem Fuß auf den anderen.
Ich sage nichts. Die Promenade ist belebt, Touristen schlendern vorbei, aber für dich scheint nur noch dieser kleine Bereich zwischen deinen Schulterblättern zu existieren, wo meine Haut deine berührt.
Ich lasse meine Finger weiterwandern, langsam, ganz langsam, und beobachte, was mit dir geschieht.
Wir stehen am Eingang eines Seitengässchens, der Schatten der alten Häuser fällt kühler über uns. Hier ist niemand. Die Touristenmassen bleiben zurück an der Promenade, und plötzlich gibt es nur noch dich und mich.
Ich beuge mich zu dir, meine Lippen fast an deinem Ohr, und flüstere die Frage, die sich seit Minuten zwischen uns aufgebaut hat: „Bist du auch so geil?"
Dein Kopf dreht sich langsam. Deine Augen treffen meine, und ich sehe es – deine Gier – diese Geilheit.
„Den ganzen Tag", sagst du leise. Deine Stimme ist rau, belegt, als hättest du lange nicht gesprochen.
Ein Schauer läuft mir über den Rücken, obwohl ich der bin, der fragt. Das Gässchen gähnt hinter uns, dunkel und einladend. Deine Hände sind immer noch in den Taschen, aber dein Körper hat sich leicht gedreht, mir zugewandt, offener.
Ich spüre meinen Puls hämmern.
Meine Finger wandern tiefer, über den Rand deines Slips, spüren den Ansatz unter der dünnen Hose. Ich streiche über deinen Hintern, packe ihn fest, spüre die Spannung darunter.
Ich beuge mich zu deinem Ohr, und flüstere die Bilder, die sich in meinem Kopf abspielen: „Ich habe noch immer die Szene im Kopf – wie ich meinen Schwanz an deinem A*schl*ch angesetzt, langsam, und ihn dir dann ganz reingedrückt habe. Wie du gekeucht hast, zitternd, und wie heiß ich in dir gekommen bin."
Dein Körper versteift sich, ein Zittern läuft durch dich hindurch. Deine Augen schließen sich kurz, deine Lippen öffnen sich.
„Und jetzt", flüstere ich weiter, „spüre ich, wie du versuchst, im Stehen, ohne dich zu berühren, zum Orgasmus zu kommen. Nur indem du dich immer wieder zusammenziehst, deine Muskeln anspannst, dich an mir reibst."
Ich spüre es tatsächlich – diese rhythmische Anspannung in deinem Bauch, das leichte Zucken deiner Hüften. Du atmest schwer, fast keuchend, und ich weiß, dass du nass bist. Völlig nass. Völlig geil.
Wir treten zurück, zwei Schritte, drei, bis der raue Putz der alten Hauswand gegen meinen Rücken prallt. Die Kühle des Steins durchdringt mich, aber ich spüre sie kaum – meine Aufmerksamkeit gilt nur dir, wie du dich vor mir aufbaust, dein Rücken nun ebenfalls an der Wand, das Gesicht mir zugewandt, aber dein Körper leicht gedreht, mir entgegengekommen.
Meine Hand beginnt erneut ihren Weg. Diesmal langsamer, bedachter. Ich spüre die Hitze, die von dir ausgeht, bevor ich dich berühre. Dann gleiten meine Finger über deinen Rücken, über die Wirbelsäule hinunter, über das Shirt. Du atmest schwerer, deine Brust hebt und senkt sich schneller, während meine Hand tiefer wandert.
Ich greife den Stoff deiner weiten Hose, spüre den elastischen Gummizug unter meinen Fingern. Er gibt leicht nach, dehnt sich, als ich ihn nach zur Seite ziehe, nur ein wenig, nur so viel wie nötig. Meine Hand gleitet darunter, spürt den Stoff deines Slips, die Wärme darunter. Du zuckst leicht, ein unterdrücktes Zittern, als meine Finger unter den Bund gleiten.
Ich schiebe weiter. Unter den Slipbund hinein. Die Haut dort ist warm. Du atmest jetzt durch den Mund, kurze, heftige Atemzüge, während meine Hand tiefer sinkt. Ich spüre den Ansatz deiner Pobacken, die Spannung darunter.
Dann gleite ich weiter, zwischen sie hinein, in die enge Arschspalte. Du stöhnst leise auf, ein gedämpfter Laut, den ich kaum höre, aber spüre – wie dein ganzer Körper sich anspannt, sich mir entgegendrückt, weiter will, mehr will, obwohl wir hier stehen, im Halbschatten dieses Gässchens, wo jederzeit jemand vorbeikommen könnte.
Meine Finger tasten sich tiefer, spüren die Feuchtigkeit, die Hitze, das Pulsieren unter der Haut. Du drückst dich gegen die Wand, als wolltest du dich darin vergraben, aber gleichzeitig drückst du dich zurück, in meine Hand hinein, fordernd, flehend. Deine Hände sind immer noch in den Taschen, aber deine Ellenbogen stoßen leicht gegen meine Seite, Dein Zittern… geil.
„Stell Dir vor", flüstere ich, „es ist meine Eichel“ meine Lippen an deinem Ohr, während meine Finger dich erkunden, über dein A*schl*ch streichen, kreisen.
Deine Hüften bewegen sich, unwillkürlich, rhythmisch, folgen dem Druck meiner Hand. Ich spüre, wie du dich öffnest, wie du mich willst, wie bereit du bist – und wir stehen hier, an dieser Wand, während die Promenade nur Meter entfernt vorbeirauscht und niemand ahnt, was hier im Schatten geschieht.
Mein Blick wandert tiefer, über deinen Bauch hinunter, und ich sehe es – die Bewegung in deinen Taschen. Deine Hand, tief vergraben in dem weichen Stoff, bewegt sich, rhythmisch, unaufhörlich. Ich sehe die Konturen, wie sich deine Finger um etwas schließen, wie dein Handgelenk leicht rotiert, und ich weiß genau, was du tust.
Du reibst dich, über deinen Kiesel. Die Bewegung ist fast unmerklich, versteckt, aber ich kenne dieses Zittern in deinem Unterarm, dieses leichte Zucken deiner Schulter.
Ich spüre es an der Art, wie sich dein ganzer Körper spannt, wie deine Atmung jetzt flach und schnell ist, fast hyperventilierend. Deine Augen sind halb geschlossen, dein Mund leicht geöffnet, und ich weiß – du stehst kurz davor, zu kommen, hier an dieser Wand, in diesem Gässchen, während Touristen nur Meter entfern vorbeigehen.
Meine Finger streichen sanft über dein enges A*schl*ch, spüre die feinen Muskeln, die sich unter meiner Berührung zusammenziehen, sich öffnen wollen und sich gleichzeitig verschließen vor der Intensität. Du stöhnst leise, ein unterdrücktes Geräusch, das nach mehr schreit.
Ich drücke leicht, spüre den Widerstand, dann das Nachgeben, und meine Fingerspitze gleitet hinein, nur ein paar Millimeter, nur genug, um dich spüren zu lassen, um dich zu füllen, während deine eigene Hand in deiner Hose immer schneller wird.
Ich beuge mich vor, meine Lippen direkt an deinem Ohr, spüre dein Zittern, deinen heißen Atem, und flüstere:
„Stell dir vor, es wäre meine Zunge."
Dein Körper versteift sich, ein Schauer läuft durch dich hindurch, von deinem Nacken bis in deine Beine. Deine Hand in der Tasche stockt für einen Sekundenbruchteil, dann bewegt sie sich schneller, wilder, und ich spüre, wie sich deine innere Muskulatur um meine Fingerspitze zieht, rhythmisch pulsiert, während du dich auf das Bild konzentrierst – meine Zunge, tief in dir, warm, feucht, forschend.
„Komm", flüstere ich, dringe ein wenig tiefer, spüre deine Hände, die sich zu Fäusten ballen, du kurz vor dem Zerreißen steht. „Lass es jetzt passieren. Hier. Mit meinem Finger in deinem A*sch und deiner Hand an deiner Clit. Komm für mich."
Ich beobachte dich - jedes Detail, während mein Finger nun immer tiefer in dich dringt. Dein Gesicht ist dem Himmel zugewandt, die Augen geschlossen, der Mund leicht geöffnet, als wolltest du schreien, aber kein Ton kommt heraus – nur dieser heftige, rhythmische Atem.
Dann spüre ich es zuerst an meinem Finger– diese rhythmische Kontraktion deines inneren Muskels, das sich um meine Fingerspitze legt, festhält, pulsiert. Dein A*schl*ch zieht sich zusammen, wieder und wieder, unwillkürlich, die Welle, die durch dich hindurch rollt.
„Ja...", flüstere ich, beuge mich näher zu dir, spüre dein Zittern, deine Beine, die nachgeben wollen, aber ich halte dich fest, presse meinen Körper gegen deinen, damit du nicht fällst. „Stell dir vor ich **** dich mit meinem Schwanz."
Mein Blick wandert zu deiner Hand in der Tasche, sehe die Bewegung, wild, ungestüm, wie du dich über deine Clit reibst, während dein Körper sich versteift, jeder Muskel spannt sich an, deine Schultern ziehen hoch, dein Nacken wird hart.
Und dann – die Welle. Ich sehe sie kommen, spüre sie zuerst als Vibration in meinem Finger, der tief in dir steckt, dann als heftiges Zucken deines ganzen Körpers. Du bebst gegen mich, dein Rücken biegt sich durch, dein Kopf schlägt gegen die Wand…
Dein A*sch umklammert meinen Finger rhythmisch, fest, wieder und wieder, diese pulsierenden Wellen der Lust, während du kommst, still schreiend, zitternd, deine Finger in der Tasche immer noch zuckend, nachreibend, die letzten Wellen herausholend.
Ich halte dich, spüre dein Gewicht, das sich gegen mich ergießt, deinen schweren Atem an meinem Hals, das feuchte Glitzern auf deiner Stirn. Mein Finger bleibt in dir, sanft, beruhigend, während die Kontraktionen nachlassen.
Ich lasse meine Finger deinen Rücken hinunter gleiten, langsam, über das dünne Poloshirt, und beobachte dich genau.
Dein Atem stockt, wird dann schneller. Spüre ich das richtig – zucken deine Schultern nicht leicht, als würde ein Stromstoß durch dich hindurch fahren? Doch du bleibst stehen. Lässt es zu. Die Sonne brennt auf uns nieder, und ich sehe, wie sich feine Schweißperlen auf deinem Nacken bilden, wie das Licht durch den Stoff deines Shirts scheint und die Kontur deiner Wirbelsäule erkennen lässt.
Du bewegst dich nicht weg.
Im Gegenteil – du lehnst dich fast unmerklich zurück in meine Berührung hinein. Deine Hände sind tief in den Taschen deiner weiten Hose vergraben, wahrscheinlich zu Fäusten geballt, während du versuchst, die Fassade zu wahren. Aber dein Körper verrät dich. Das leichte Vibrieren unter meinen Fingerspitzen, die Art, wie du das Gewicht verlagerst, von einem Fuß auf den anderen.
Ich sage nichts. Die Promenade ist belebt, Touristen schlendern vorbei, aber für dich scheint nur noch dieser kleine Bereich zwischen deinen Schulterblättern zu existieren, wo meine Haut deine berührt.
Ich lasse meine Finger weiterwandern, langsam, ganz langsam, und beobachte, was mit dir geschieht.
Wir stehen am Eingang eines Seitengässchens, der Schatten der alten Häuser fällt kühler über uns. Hier ist niemand. Die Touristenmassen bleiben zurück an der Promenade, und plötzlich gibt es nur noch dich und mich.
Ich beuge mich zu dir, meine Lippen fast an deinem Ohr, und flüstere die Frage, die sich seit Minuten zwischen uns aufgebaut hat: „Bist du auch so geil?"
Dein Kopf dreht sich langsam. Deine Augen treffen meine, und ich sehe es – deine Gier – diese Geilheit.
„Den ganzen Tag", sagst du leise. Deine Stimme ist rau, belegt, als hättest du lange nicht gesprochen.
Ein Schauer läuft mir über den Rücken, obwohl ich der bin, der fragt. Das Gässchen gähnt hinter uns, dunkel und einladend. Deine Hände sind immer noch in den Taschen, aber dein Körper hat sich leicht gedreht, mir zugewandt, offener.
Ich spüre meinen Puls hämmern.
Meine Finger wandern tiefer, über den Rand deines Slips, spüren den Ansatz unter der dünnen Hose. Ich streiche über deinen Hintern, packe ihn fest, spüre die Spannung darunter.
Ich beuge mich zu deinem Ohr, und flüstere die Bilder, die sich in meinem Kopf abspielen: „Ich habe noch immer die Szene im Kopf – wie ich meinen Schwanz an deinem A*schl*ch angesetzt, langsam, und ihn dir dann ganz reingedrückt habe. Wie du gekeucht hast, zitternd, und wie heiß ich in dir gekommen bin."
Dein Körper versteift sich, ein Zittern läuft durch dich hindurch. Deine Augen schließen sich kurz, deine Lippen öffnen sich.
„Und jetzt", flüstere ich weiter, „spüre ich, wie du versuchst, im Stehen, ohne dich zu berühren, zum Orgasmus zu kommen. Nur indem du dich immer wieder zusammenziehst, deine Muskeln anspannst, dich an mir reibst."
Ich spüre es tatsächlich – diese rhythmische Anspannung in deinem Bauch, das leichte Zucken deiner Hüften. Du atmest schwer, fast keuchend, und ich weiß, dass du nass bist. Völlig nass. Völlig geil.
Wir treten zurück, zwei Schritte, drei, bis der raue Putz der alten Hauswand gegen meinen Rücken prallt. Die Kühle des Steins durchdringt mich, aber ich spüre sie kaum – meine Aufmerksamkeit gilt nur dir, wie du dich vor mir aufbaust, dein Rücken nun ebenfalls an der Wand, das Gesicht mir zugewandt, aber dein Körper leicht gedreht, mir entgegengekommen.
Meine Hand beginnt erneut ihren Weg. Diesmal langsamer, bedachter. Ich spüre die Hitze, die von dir ausgeht, bevor ich dich berühre. Dann gleiten meine Finger über deinen Rücken, über die Wirbelsäule hinunter, über das Shirt. Du atmest schwerer, deine Brust hebt und senkt sich schneller, während meine Hand tiefer wandert.
Ich greife den Stoff deiner weiten Hose, spüre den elastischen Gummizug unter meinen Fingern. Er gibt leicht nach, dehnt sich, als ich ihn nach zur Seite ziehe, nur ein wenig, nur so viel wie nötig. Meine Hand gleitet darunter, spürt den Stoff deines Slips, die Wärme darunter. Du zuckst leicht, ein unterdrücktes Zittern, als meine Finger unter den Bund gleiten.
Ich schiebe weiter. Unter den Slipbund hinein. Die Haut dort ist warm. Du atmest jetzt durch den Mund, kurze, heftige Atemzüge, während meine Hand tiefer sinkt. Ich spüre den Ansatz deiner Pobacken, die Spannung darunter.
Dann gleite ich weiter, zwischen sie hinein, in die enge Arschspalte. Du stöhnst leise auf, ein gedämpfter Laut, den ich kaum höre, aber spüre – wie dein ganzer Körper sich anspannt, sich mir entgegendrückt, weiter will, mehr will, obwohl wir hier stehen, im Halbschatten dieses Gässchens, wo jederzeit jemand vorbeikommen könnte.
Meine Finger tasten sich tiefer, spüren die Feuchtigkeit, die Hitze, das Pulsieren unter der Haut. Du drückst dich gegen die Wand, als wolltest du dich darin vergraben, aber gleichzeitig drückst du dich zurück, in meine Hand hinein, fordernd, flehend. Deine Hände sind immer noch in den Taschen, aber deine Ellenbogen stoßen leicht gegen meine Seite, Dein Zittern… geil.
„Stell Dir vor", flüstere ich, „es ist meine Eichel“ meine Lippen an deinem Ohr, während meine Finger dich erkunden, über dein A*schl*ch streichen, kreisen.
Deine Hüften bewegen sich, unwillkürlich, rhythmisch, folgen dem Druck meiner Hand. Ich spüre, wie du dich öffnest, wie du mich willst, wie bereit du bist – und wir stehen hier, an dieser Wand, während die Promenade nur Meter entfernt vorbeirauscht und niemand ahnt, was hier im Schatten geschieht.
Mein Blick wandert tiefer, über deinen Bauch hinunter, und ich sehe es – die Bewegung in deinen Taschen. Deine Hand, tief vergraben in dem weichen Stoff, bewegt sich, rhythmisch, unaufhörlich. Ich sehe die Konturen, wie sich deine Finger um etwas schließen, wie dein Handgelenk leicht rotiert, und ich weiß genau, was du tust.
Du reibst dich, über deinen Kiesel. Die Bewegung ist fast unmerklich, versteckt, aber ich kenne dieses Zittern in deinem Unterarm, dieses leichte Zucken deiner Schulter.
Ich spüre es an der Art, wie sich dein ganzer Körper spannt, wie deine Atmung jetzt flach und schnell ist, fast hyperventilierend. Deine Augen sind halb geschlossen, dein Mund leicht geöffnet, und ich weiß – du stehst kurz davor, zu kommen, hier an dieser Wand, in diesem Gässchen, während Touristen nur Meter entfern vorbeigehen.
Meine Finger streichen sanft über dein enges A*schl*ch, spüre die feinen Muskeln, die sich unter meiner Berührung zusammenziehen, sich öffnen wollen und sich gleichzeitig verschließen vor der Intensität. Du stöhnst leise, ein unterdrücktes Geräusch, das nach mehr schreit.
Ich drücke leicht, spüre den Widerstand, dann das Nachgeben, und meine Fingerspitze gleitet hinein, nur ein paar Millimeter, nur genug, um dich spüren zu lassen, um dich zu füllen, während deine eigene Hand in deiner Hose immer schneller wird.
Ich beuge mich vor, meine Lippen direkt an deinem Ohr, spüre dein Zittern, deinen heißen Atem, und flüstere:
„Stell dir vor, es wäre meine Zunge."
Dein Körper versteift sich, ein Schauer läuft durch dich hindurch, von deinem Nacken bis in deine Beine. Deine Hand in der Tasche stockt für einen Sekundenbruchteil, dann bewegt sie sich schneller, wilder, und ich spüre, wie sich deine innere Muskulatur um meine Fingerspitze zieht, rhythmisch pulsiert, während du dich auf das Bild konzentrierst – meine Zunge, tief in dir, warm, feucht, forschend.
„Komm", flüstere ich, dringe ein wenig tiefer, spüre deine Hände, die sich zu Fäusten ballen, du kurz vor dem Zerreißen steht. „Lass es jetzt passieren. Hier. Mit meinem Finger in deinem A*sch und deiner Hand an deiner Clit. Komm für mich."
Ich beobachte dich - jedes Detail, während mein Finger nun immer tiefer in dich dringt. Dein Gesicht ist dem Himmel zugewandt, die Augen geschlossen, der Mund leicht geöffnet, als wolltest du schreien, aber kein Ton kommt heraus – nur dieser heftige, rhythmische Atem.
Dann spüre ich es zuerst an meinem Finger– diese rhythmische Kontraktion deines inneren Muskels, das sich um meine Fingerspitze legt, festhält, pulsiert. Dein A*schl*ch zieht sich zusammen, wieder und wieder, unwillkürlich, die Welle, die durch dich hindurch rollt.
„Ja...", flüstere ich, beuge mich näher zu dir, spüre dein Zittern, deine Beine, die nachgeben wollen, aber ich halte dich fest, presse meinen Körper gegen deinen, damit du nicht fällst. „Stell dir vor ich **** dich mit meinem Schwanz."
Mein Blick wandert zu deiner Hand in der Tasche, sehe die Bewegung, wild, ungestüm, wie du dich über deine Clit reibst, während dein Körper sich versteift, jeder Muskel spannt sich an, deine Schultern ziehen hoch, dein Nacken wird hart.
Und dann – die Welle. Ich sehe sie kommen, spüre sie zuerst als Vibration in meinem Finger, der tief in dir steckt, dann als heftiges Zucken deines ganzen Körpers. Du bebst gegen mich, dein Rücken biegt sich durch, dein Kopf schlägt gegen die Wand…
Dein A*sch umklammert meinen Finger rhythmisch, fest, wieder und wieder, diese pulsierenden Wellen der Lust, während du kommst, still schreiend, zitternd, deine Finger in der Tasche immer noch zuckend, nachreibend, die letzten Wellen herausholend.
Ich halte dich, spüre dein Gewicht, das sich gegen mich ergießt, deinen schweren Atem an meinem Hals, das feuchte Glitzern auf deiner Stirn. Mein Finger bleibt in dir, sanft, beruhigend, während die Kontraktionen nachlassen.
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