Die Begegnung im Waschkeller
Das kühle, leicht feuchte Klima des Waschkellers
roch nach Weichspüler, frischer Baumwolle und
dem leicht muffigen Charme von altem
Linolienboden. Sabrina stand an einer der
Wäscheleinen und streckte sich.
Sie war 40, hatte eine normale, kurvige Figur mit
einem prallen D-Körbchen, das unter ihrem
engen, dunkelblauen Top wunderbar zur Geltung
kam, und schulterlanges, braunes Haar. Eine
modische, dunkle Brille saß auf ihrer Nase. Nach
der frisch vollzogenen Trennung war der Umzug
in dieses Mehrfamilienhaus eine klare Zäsur
gewesen – ein Neustart, bei dem sie sich
vorgenommen hatte, sich nichts mehr versagen
zu lassen. Sabrina war sexuell extrem
aufgeschlossen, direkt und hatte eine
Mundwerk, das manch einen Mann ins
Schwitzen brachte.
Gerade hing sie ein Paar schwarzer
Spi