Das kühle, leicht feuchte Klima des Waschkellers
roch nach Weichspüler, frischer Baumwolle und
dem leicht muffigen Charme von altem
Linolienboden. Sabrina stand an einer der
Wäscheleinen und streckte sich.
Sie war 40, hatte eine normale, kurvige Figur mit
einem prallen D-Körbchen, das unter ihrem
engen, dunkelblauen Top wunderbar zur Geltung
kam, und schulterlanges, braunes Haar. Eine
modische, dunkle Brille saß auf ihrer Nase. Nach
der frisch vollzogenen Trennung war der Umzug
in dieses Mehrfamilienhaus eine klare Zäsur
gewesen – ein Neustart, bei dem sie sich
vorgenommen hatte, sich nichts mehr versagen
zu lassen. Sabrina war sexuell extrem
aufgeschlossen, direkt und hatte eine
Mundwerk, das manch einen Mann ins
Schwitzen brachte.
Gerade hing sie ein Paar schwarzer
Spitzenhöschen auf, als die schwere Metalltür
des Waschkellers aufquietschte.
Sebastian (39) trat ein. Er trug eine Brille,
braunes, kurzes Haar, einen gepflegten
Dreitagebart und hielt einen Plastikkorb mit
feuchter Wäsche im Arm. Der Trott seines
Ehelebens stand ihm förmlich ins Gesicht
geschrieben: Seine Frau verwöhnte ihn seit
gefühlten Ewigkeiten nur noch mit sexueller
Abwesenheit und kühler Distanz.
Als er die Tür hinter sich schloss und Sabrinas
Silhouette zwischen den hängenden Laken sah,
blieb er für einen Sekundenbruchteil hängen.
Sabrina drehte sich langsam um. Ihre braunen
Augen musterten den Nachbarn von oben bis
unten – den braven Ehemann mit der Brille, in
dem eindeutig mehr Druck steckte, als seine
Frau ihm zugestand. Ein freches, breites Grinsen
legte sich auf ihre Lippen.
"Hallo! Du musst einer der Nachbarn sein", sagte
sie freundlich, schob sich eine braune
Haarsträhne hinters Ohr und reichte ihm spontan
die Hand. "Ich bin Sabrina. Bin erst vor ein paar
Tagen im 1. Obergeschoss eingezogen."
"Hallo Sabrina, ich bin Sebastian", antwortete er
etwas überrumpelt, stellte den Wäschekorb kurz
ab und schüttelte ihre Hand. Ihr Händedruck war
warm und fest, und aus der Nähe fiel ihm
augenblicklich das pralle D-Körbchen auf, das
sich deutlich unter ihrem dunklen Top
abzeichnete.
"Schön, dich kennenzulernen", schob er hinterher,
hob den Korb wieder auf und steuerte auf die
freie Leine direkt neben ihr zu. "Willkommen im
Haus. Hast du dich schon ein bisschen
eingelebt?"
"So langsam, ja. Die Kisten sind fast alle
ausgepackt", erwiderte Sabrina lächelnd und
wandte sich wieder ihrer Wäsche zu.
Ein kurzer Smalltalk entspann sich über die
Tücken von Umzügen, die Ruhigkeit des Hauses
und den verlässlichen Müllabfuhrplan. Sebastian
merkte schnell, wie angenehm und
unkompliziert Sabrina war. Doch als er anfing,
die feuchten Kleidungsstücke aus seinem Korb
zu fischen, veränderte sich die Stimmung.
Sebastian zog ein Paar beigefarbene, weit
geschnittene Baumwoll-Schlüpfer seiner Frau
hervor. Es waren funktionale, absolut reizlose
Liebestöchter, die sie schon seit Jahren trug.
Sabrina, die gerade einen hauchdünnen,
schwarzen Spitzen-Tanga aufhängte, warf einen
Seitenblick auf seine Leine. Als sie das
cremefarbene Baumwoll-Ungetüm sah, das
Sebastian da gerade sorgfältig anklammerte,
zog sie überrascht eine Augenbraue hoch. Ein
belustigtes, ungeniertes Grinsen schlich sich auf
ihre Lippen.
"Sag mal, Sebastian...", fing sie an und deutete
schmunzelnd mit dem Zeigefinger auf die
riesige Baumwoll-Unterhose. "Ist das deine
Wäsche, oder hast du da versehentlich ein altes
Segel mit eingepackt?"
Sebastian lief augenblicklich heiß an. Er sah von
der spärlichen, edlen Spitze an Sabrinas Leine
hinüber zu den biederen Liebestöchtern seiner
Frau. Der optische Unterschied hätte gewaltiger
kaum sein können – genau wie der zwischen
Sabrinas lebendiger, kurviger Ausstrahlung und
dem kühlen, distanzierten Ehealltag, aus dem er
kam.
"Nein, das... das ist die Wäsche meiner Frau",
stammelte er und versuchte, das Handtuch
darüber zu hängen, um den Anblick zu
verdecken.
"Oh, okay... das tut mir leid für dich", lachte sie
herzhaft auf und knuffte ihn spielerisch, aber
spürbar am Oberarm. Sie wandte sich wieder
ihrer Leine zu, schüttelte den nächsten
hauchdünnen Tanga glatt und schielte über ihre
Brille zu ihm rüber. "Aber du weißt ja, wie man so
schön sagt: Appetit holen darf man sich draußen
– gegessen wird zu Hause. Wobei...", sie warf
ihm einen vielsagenden Blick zu, "...manchmal
sieht die Speisekarte woanders einfach
verdammt viel besser aus, stimmts?"
Sebastian schluckte trocken. Ihm schoss
augenblicklich das Blut in den Kopf. Der Spruch
saß exakt an der Stelle, die ihm seit Monaten
wehtat, aber mit einer Frau wie Sabrina – die im
engen Top vor ihm stand und so kompromisslos
attraktiv war – über sein verdorrtes Sexleben zu
sprechen, war ihm in dem Moment schlicht zu
brisant. Er ließ die Bemerkung stumm im Raum
stehen, nickte nur verlegen und beschäftigte
sich krampfhaft mit den Socken seiner Frau.
"Na gut, ich bin durch", sagte Sabrina schließlich
aufgeräumt. Sie strich sich die braunen Haare
zurück und griff nach ihrem leeren Korb. "Bis
zum nächsten Mal, Herr Nachbar", grinste sie ihn
an und wandte sich ab.
Ihre Hüften schwangen bei jedem Schritt zur Tür
des Waschkellers ganz natürlich und sexy mit.
Sebastian konnte einfach nicht anders. Er blieb
an der Wäscheleine stehen, hielt inne und starrte
ihren Kehrversen hinterher. Der Hintern in der gut
sitzenden Jeans war schlicht ein Anblick, den er
viel zu lange vermisst hatte.
Kurz vor der Tür hielt Sabrina inne, als hätte sie
seinen Blick im Nacken gespürt. Sie drehte sich
noch einmal um, erwischte ihn auf frischer Tat
und schickte ihm ein langsames, freches
Grinsen, bevor sie die Metalltür hinter sich
zufallen ließ.
Die folgenden Tage waren für Sebastian die
reinste Folter. Immer wieder schoss ihm das Bild
von Sabrina im Waschkeller in den Kopf. Wie ihr
praller Busen das enge Top ausfüllte, ihr freches
Lächeln, als sie ihn auf frischer Tat ertappt hatte
– und vor allem die Frage: Wie verdammt gut
mochte diese Frau wohl in diesem hauchdünnen,
schwarzen Spitzen-Tanga aussehen?
Sein Verlangen wuchs von Tag zu Tag, doch zu
Hause stieß er wie gewohnt auf eine Eismauer.
Als er gestern Abend vorsichtig versucht hatte,
seiner Frau im Bett näherzukommen, kassierte
er nur ein genervtes Abwinken: "Nicht jetzt,
Sebastian, ich habe Migräne."
Vier Tage war die Begegnung im Keller nun her.
Um den Kopf frei zu bekommen und den leeren
Kühlschrank zu füllen, schob Sebastian seinen
Einkaufswagen durch die Gänge des nahen
Supermarkts. Er wählte gerade ein paar Tomaten
aus, als direkt neben ihm eine vertraute, sonore
Stimme ertönte:
"Schon wieder beim eifrigen Hausmann-Dienst?"
Sebastian fuhr herum. Sabrina stand da, ein
lockeres Sommerkleid an, das ihre Kurven
perfekt betonte, und strahlte ihn über ihre Brille
hinweg an.
"Sabrina! Hi", entgegnete er, und merkte sofort,
wie ihm wieder eine leichte Röte ins Gesicht
stieg. "Ja, irgendwer muss die Vorräte ja
auffüllen."
"Da haben wir wohl denselben Stundenplan",
lachte sie amüsiert über das zufällige Treffen.
"Komm, wir schließen uns zusammen. Zu zweit
macht die Jagd nach dem Abendessen mehr
Spaß."
Was folgte, war eine überraschend entspannte
halbe Stunde. Sie schlenderten gemeinsam
durch die Gänge, lachten über sinnlose
Angebote und Sabrina kommentierte seine
Inhaltsstoffe im Wagen mit gewohnter
Spontaneität. Sebastian genoss jede Sekunde
ihrer Nähe – ihren Duft, ihre gelöste Art und die
feinen Blicke, die sie ihm immer wieder zwarf.
Auch wenn er sich mächtig anstrengen musste,
seinen eigenen Blick unter Kontrolle zu halten.
Immer wieder rutschten seine Augen
automatisch abwärts in ihren verlockenden
Ausschnitt – egal ob sie sich über eine Kühlregal-
Kiste beugte oder nach einem Regal oben griff.
Sabrina entging kein einziger dieser Blicke. Sie
erwischte ihn gleich mehrmals auf frischer Tat,
kommentierte es aber nicht – stattdessen
wandte sie sich nur mit einem wissenden, leicht
spöttischen Schmunzeln ab und ließ das
Dekolleté wie zufällig noch ein wenig mehr in
sein Sichtfeld rücken.
Mit vollgepackten Papiertüten auf den Armen
traten sie schließlich den kurzen Heimweg an.
Sie liefen Seite an Seite durch die
Nachmittagssonne, das Gespräch floß mühelos,
und Sebastian spürte, wie die Kanten seiner
schlechten Laune mit jedem Schritt aufweichte
Vor der Wohnungstür von Sebastians Frau und
ihm blieb Sabrina stehen, stellte ihre Papiertüte
kurz auf dem Oberschenkel ab und sah ihn an.
"Danke für die Begleitung, Herr Nachbar", sagte
sie mit einem breiten, vielsagenden Grinsen. "Ich
passe mein Timing nachher übrigens wieder an.
Ich gehe heute Abend noch Wäsche aufhängen...
vielleicht begegnet man sich ja."
Sebastian fuhr ein Stromstoß durch den Körper.
Seine Hände wurden feucht, und als er
krampfhaft nach seinem Haustürschlüssel
greifen wollte, glitt ihm der Metallbund glatt
durch die Finger. Der Schlüssel polterte lautstark
auf die Fliesen.
"Mist...", murmelte er, ging hektisch auf ein Knie
und hob ihn auf. Sabrina beobachtete das
Spektakel mit spöttischem Amüsement und
hochgezogener Augenbraue.
Sebastian richtete sich wieder auf, spürte die
Hitze in seinen Wangen und versuchte, die
Situation mit einem Lachen zu retten.
"Meine Frau ist heute auf Spätschicht...", sagte
er, wobei seine Stimme ein kleines bisschen zu
hoch geriet. "Und... ich hätte tatsächlich noch
eine Ladung Wäsche, die gewaschen werden
muss."
Sabrina trat einen kleinen Schritt näher. Ihr Blick
lag dunkel und intensiv auf seinen Augen,
während sich ihr Lächeln langsam in etwas
deutlich Verlangenderes verwandelte.
"Na, dann wärst du ja schön blöd, wenn du die
Chance verpassen würdest", flüsterte sie leise,
zwinkerte ihm zu und ging die Treppe hoch zu
ihrer Wohnung.
Sebastian stand noch sekundenlang regungslos
im Flur, den Schlüssel fest in der Hand, während
das Herz in seiner Brust wie verrückt steilte.
"Verdammt...", murmelte Sebastian, als er in der
leeren Wohnung stand und flüchtig durch den
Wäschekorb ging. Der war fast leer.
In gewisser Panik riss er Schränke auf,
sammelte zwei mäßig getragene Jeans, ein paar
Handtücher und sogar eine Tischdecke ein,
verfrachtete alles in die Waschtrommel und
drückte auf Start. Hauptsache, die Maschine lief
und er hatte nachher einen Vorwand, mit einer
feuchten Ladung nach unten zu gehen.
Anschließend sprang er unter die Dusche. Das
heiße Wasser traf auf seine angespannten
Schultern, während sein Kopf auf Hochtouren
lief. Die Vorstellung, gleich mit Sabrina allein im
kühlen, abgelegenen Waschkeller zu stehen –
nur sie beide, während ihre prallen Kurven den
Raum füllten und das dunkle Top ihren Busen
betonte –, war beinahe zu viel. Sein Schwanz
reagierte augenblicklich und drückte sich hart
gegen seinen Oberschenkel.
Scheiße, Junge, dachte er, stützte beide Hände
gegen die gefliesten Wände und sah an sich
herab.
Er zwang sich, tief durchzuatmen, drehte den
Hahn auf kalt und spülte den Schaum ab. Er
musste sich dringend in die Realität
zurückholen. Du bist verheiratet, erinnerte er sich
selbst. Und selbst wenn deine Ehe im Bett seit
Monaten tot ist: Als ob so eine absolute
Hammerfrau wie Sabrina wirklich darauf aus ist,
einen 39-jährigen, verklemmten Nachbarn im
Wäschekeller zu verführen. Sie flirtet einfach
gern, das ist alles.
Mit diesem Versuch zur Vernunft trocknete er
sich ab, zog eine frische Jeans und ein sauberes
T-Shirt an, kämmte das kurze braune Haar und
wartete nervös auf das Piepen der
Waschmaschine.
Das dumpfe Surren eines Trockners war das
einzige Geräusch im Kellerflur, bis Sebastian
sich der schweren Metalltür näherte. Dahinter
stieg ihm sofort der Duft von frischem
Weichspüler in die Nase – gemischt mit dem
leisen, melodischen Summen einer
Frauenstimme.
Er schob die Tür behutsam auf, den feuchten
Wäschekorb fest umklammert.
Als er den Raum betrat, stockte ihm
augenblicklich der Atem. Sabrina stand mitten
zwischen den Wäscheleinen, doch sie trug
weder das Sommerkleid noch ihr normales
Alltagskleid. Sie hatte einen kurzen,
cremefarbenen Satin-Bademantel an, der kaum
bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte.
Gerade bückte sie sich tief vornüber, um ein
Stück Wäsche aus ihrem Korb am Boden zu
fischen. Ihr praller Hintern zeigte direkt zur Tür
und spannte den seidigen Stoff des Mantels so
extrem, dass der Saum gefährlich weit nach
oben rutschte. Sebastian starrte starr wie zur
Salzsäule erstarrt auf den Anblick ihrer Beine.
In seiner Kehle war plötzlich jede Feuchtigkeit
verdunstet. Er schluckte trocken und räusperte
sich gezwungen laut. "Äh... hallo."
Sabrina richtete sich langsam auf, schob sich
eine Strähne ihres braunen Haars hinter die Brille
und drehte sich zu ihm um. Der Bademantel war
vorne nur locker geknotet, und durch den tiefen
V-Ausschnitt zeichnete sich ihr pralles D-
Körbchen ohne BH atemberaubend ab.
"Oh, hi! Da bist du ja schon", grinste sie ihn an
und ließ den Blick einmal ganz langsam und
unverblümt von seinen Augen über seine Brust
bis hinab zu seinem Wäschekorb wandern. "Ich
dachte schon, du hättest dich doch nicht getraut,
Herr Nachbar."
Sebastian stand wie gelähmt da. Die Kanten des
Plastikkorbs gruben sich schmerzhaft in seine
Hände, während sein Blick völlig hilflos in dem
tiefen V-Ausschnitt ihres Bademantels kleben
blieb. Ohne BH lag ihr pralles D-Körbchen so frei
und prachtvoll vor ihm, dass sein Verstand
komplett aussetzte.
"Was los?", lachte Sabrina leise, als sie sein
Erstarren bemerkte. Sie legte den Kopf schief
und sah ihn durch ihre Brille an. "Schon lange
keine Titten mehr gesehen?"
Noch bevor Sebastian auch nur einen Stotterer
herausbringen konnte, griff sie mit beiden
Händen unter ihre brustlangen Rundungen. Sie
hob ihre eigenen, prallen Kugeln leicht an und
wackelte spielerisch und völlig ungeniert damit.
Der Anblick schlug bei Sebastian ein wie eine
Bombe. Eine glühende Hitzewelle schoss ihm
augenblicklich ins Gesicht, während sein
Schwanz unter der Jeans krampfhaft aufzuckte.
"Ich... äh... also...", stammelte er, schlug die
Augen hektisch nieder und versuchte verzweifelt,
den Blick irgendwo anders hinzurichten.
Doch die Rettung schlug fehl: Direkt neben sich
blickte er auf die Wäscheleine, an der bereits
Sabrinas Höschen und BHs baumelten.
Hauchdünne, schwarze Spitze, durchsichtige
Stoffe, freche Tanga-Schnitte. Überall, wo er
hinsah, bot sich ihm pure Sexiness – von den
prallen Brüsten vor ihm bis zur erotischen
Wäsche neben ihm. Sebastian wusste
schlichtweg nicht mehr, wo er seine Augen noch
parken sollte.
Sabrina ließ ihre Brüste langsam wieder los,
strich den Stoff des Mantels glatt und
beobachtete sein hilfloses Ausweichen mit
einem tiefen, genüsslichen Schnurren.
"Du bist ja völlig überfordert, Sebastian", raunte
sie, trat einen kleinen Schritt auf ihn zu und sah
ihm direkt in die hochroten Wangen. "Sag bloß,
deine Frau lässt dich zu Hause so sehr
verhungern?"
Sebastian spürte, wie sein Herz bis in den Hals
schlug. Seine Hände umklammerten noch
immer den Plastikkorb, als Sabrina einfach einen
Schritt auf ihn zumachte. Ohne ein Wort zu
sagen, griff sie nach den Rändern des Korbens,
entwand ihm das Plastikteil mühelos und stellte
es mit einem leisen Poltern neben sich auf den
kühlen Linoleumboden.
Bevor er auch nur einen Schritt zurückweichen
konnte, lag ihre warme, weiche Handfläche flach
auf seiner Brust. Er spürte die Wärme ihrer Haut
selbst durch den Stoff seines T-Shirts.
"Du glaubst doch nicht etwa, dass ich deine
Blicke nicht bemerkt habe", raunte Sabrina. Ihre
Stimme war leise, dunkel und vollkommen frei
von Zweifel. Sie sah ihm direkt durch die Brille in
die Augen, während ihr Mund zu einem
wissenden Lächeln anwuchs. "So schaut nur ein
Mann, der seit Ewigkeiten absolut ausgehungert
ist."
Sebastian schluckte trocken. "Sabrina, ich... wir
sollten..."
"Pssst", machte sie nur, und der Tonfall ließ ihn
augenblicklich verstummen.
Ihre Hand begann langsam und spürbar nach
unten zu gleiten. Über seinen Bauch, vorbei am
Gürtel, bis ihre Finger zielsicher und ohne jede
Zögerlichkeit die bereits pralle, deutliche Beule
umfassten, die sich unter seiner Jeans
abzeichnete.
Ein leiser, unwillkürlicher Laut entkam
Sebastians Kehle. Die Hitze, die von ihrer Hand
ausging, brannte sich direkt durch den harten
Jeansstoff.
Sabrina drückte ihren Griff ganz leicht zu, strich
mit dem Daumen über die Kuppe der Beule und
ließ ein leises, befriedigtes Schnurren hören.
"Siehst du?", flüsterte sie, trat noch ein Stück
näher, sodass ihr unbedeckter Busen beinahe
seine Brust berührte. "Dein Körper lügt nicht,
Sebastian. Und der hier unten hat verdammt
lange nicht das bekommen, was er braucht."
Sebastian hielt den Atem an. Sabrinas Finger
wanderten an die Seidenschnur ihres
Bademantels. Mit einem einzigen, flüssigen Zug
löste sie den Knoten und schob den Stoff
langsam von den Schultern ab. Darunter trug sie
nichts als einen hauchdünnen, schwarzen
Tanga. Ihre prallen, schweren Brüste schwangen
frei und unbedeckt mit der Bewegung mit, die
Brustwarzen dunkel und aufgerichtet. Der
Anblick ihrer reifen, vollen Kurven war für
Sebastian völlig überwältigend.
Noch bevor sein verstand Proteste formulieren
konnte, fasste Sabrina zielsicher an seinen
Gürtel. Das Metall der Schnalle klirrte leise im
kühlen Waschkeller, gefolgt von dem Geräusch
des sich öffnenden Reißverschlusses.
"Ich weiß genau, was du brauchst... und was ich
will", flüsterte sie mit einem frechen, raunen
Lächeln, während sie ihm tief in die Augen sah.
"Genieße es einfach."
Sabrina glitt langsam und geschmeidig vor ihm
auf die Knie. Die kühlen Fliesen des Kellers
schienen ihr nichts auszumachen. Mit beiden
Händen packte sie den Bund seiner Jeans samt
Unterhose und zog beides in einer einzigen
fließenden Bewegung über seine Oberschenkel
nach unten.
Sebastians stramm aufgerichteter Schwanz
sprang ihr sofort entgegen. Das harte Glied
pulsierte sichtbar in der kühlen Kellerauft.
"So ein geiler Schwanz", hauchte Sabrina mit
glänzenden Augen und legte den Kopf leicht
schief, um den Anblick aus nächster Nähe zu
genießen. "Das wäre doch eine absolute
Schande, wenn der hier ungenutzt herumsteht."
Sie zögerte nicht eine Sekunde länger. Sabrina
fasste ihn am Ansatz, öffnete leicht ihren Mund
und schob seine Eichel über ihre nassen Lippen.
Mit einer geübten, genussvollen Bewegung
nahm sie ihn tief in ihren warmen Rachen.
Ein lautes, verlangenvolles Stöhnen entfuhr
Sebastian. Seine Hände fuhren automatisch in
ihr braunes, schulterlanges Haar, während er den
Kopf nach hinten warf und das unglaubliche
Gefühl ihrer nassen Zunge auf seiner Haut
einsaugte.
Sebastians Kopf schaltete von einer Sekunde
auf die andere komplett ab. Jedes verbliebene
Gefühl von ehelichem schlechtem Gewissen
löste sich in der kühlen Kellerluft auf. Sabrina
blies ihn mit einer Hingabe, einer Feuchtigkeit
und einer absoluten Hemmungslosigkeit, die er
in all den Jahren seiner Ehe nicht ein einziges
Mal erlebt hatte. Das nasse, schmatzende
Geräusch und der Druck ihrer Zunge trieben ihn
augenblicklich an seine Grenzen.
Der aufgestaute Druck in seinen Hoden war nach
all den Wochen der Enthaltsamkeit so gewaltig,
dass er spürte, wie er nach nur wenigen
Momenten kurz davor war, zu explodieren.
"Warte... scheiße, Sabrina, nicht so...", keuchte er
vollkommen außer Atem.
Er griff fest in ihr schulterlanges braunes Haar,
packte ihren Hinterkopf und zog sie mit einer
fast schon drängenden Entschlossenheit nach
oben. Sobald sie auf ihren Füßen stand, presste
er seinen Mund auf ihren. Es war ein wilder,
gieriger Kuss – vollgepumpt mit der Verlangen
und dem Frust der letzten Monate. Sabrina
schlang sofort ihre Arme um seinen Nacken und
erwiderte den Kuss ebenso hungrig, während
ihre Zungen aneinander gerieten.
Sebastian verlor die Kontrolle. Seine Hände
fuhren von ihrem Rücken nach vorne und
vergruben sich grob in ihren prallen, nackten
Brüsten. Das warme, schwere Gewebe ihres D-
Körbchens lag perfekt in seinen Händen,
während er ihre aufgerichteten Brustwarzen
zwischen den Fingern spürte.
Ohne den Kuss zu unterbrechen, schob er sie
rückwärts durch den Raum. Sabrina lachte leise
und lustvoll in seinen Mund hinein, als ihr
Rücken schließlich gegen die metallische, kühle
Front eines der Wäschetrockner stieß.
Sie packte ihn an den Hüften, zog seinen
nackten Unterkörper eng an ihren Tanga und sah
ihn durch ihre leicht verrutschte Brille mit
dunklen, verlangen Anzeichen an. "Hol dir, was
du brauchst, Sebastian", raunte sie ihm
schmutzig ins Ohr.
Mit festem Griff packte Sebastian ihre Hüften,
drehte Sabrina mit dem Gesicht zum Trockner
und beugte sie vornüber auf die kühle
Metalloberfläche. Ein klatschendes Geräusch
hallte durch den Raum, als er ihr ein lautes,
trockenes Klappsen auf den feuchten Backen
verpasste. Sabrina keuchte überrascht auf, ehe
ein tiefes, dreckiges Lachen aus ihrer Kehle
drang.
Er zog ihren Spitzen-Tanga energisch zur Seite.
Mit den Fingern überstrich er ihre Schamlappen
und spürte sofort, wie durchtränkt und heiß sie
bereits war.
Ohne noch einen Moment zu zögern, setzte er
die breite Eichel an ihrem feuchten Eingang an
und stieß seinen harten Schwanz mit einem
einzigen, kraftvollen Ruck tief in sie hinein.
"Gott, ist das geil!", stöhnte Sabrina laut auf,
presste ihre Stirn gegen das obere Gehäuse des
Trockners und griff nach den Kanten der
Maschine. Ihre Hüften wackelten ihm gierig
entgegen.
Der gewaltige Engpass ihrer feuchten Tiefe
umschloss ihn komplett. Sebastian vergaß alles
um sich herum – den Frust der vergangenen
Jahre, die Ehe, das schlechte Gewissen. Er
umklammerte ihre Hüften fest und begann,
vollkommen hemmungslos und in einem harten,
gleichmäßigen Rhythmus auf sie einzu****en.
Das feuchte Klatschen ihrer Körper hallte laut
von den Kachelwänden des Waschkellers wider.
Sebastian biss sich auf die Unterlippe, schloss
die Augen und versuchte verzweifelt, den
aufgestauten Druck in seinem Unterleib
zurückzuhalten. Nach all den Wochen der
Enthaltsamkeit war das Gefühl ihrer feuchten,
engen Tiefe einfach zu viel. Doch Sabrina spürte
sofort, wie seine Muskeln anspielten und er das
Tempo kurz verlangsamen wollte.
Sie drehte ihren Kopf leicht zur Seite, blickte ihm
über die Schulter hinweg gierig in die Augen und
feuerte ihn ohne jede Hemmung an.
"******* ab, du geiler Bock!", keuchte sie ihm mit
rauer, von Verlangen gezeichneter Stimme
entgegen. "Gib’s mir richtig! Scheiß auf die
Beherrschung!"
Um ihn völlig über die Kante zu treiben, griff sie
mit einer Hand zwischen ihre Beine nach vorne
und fing an, sich wild und rhythmisch den Kitzler
zu fingern. Das nass-schmatzende Geräusch
ihrer Finger, gepaart mit dem Anblick, wie sie
sich auf dem Trockner krümmte und ihren
Hintern fest gegen seinen Unterleib drückte,
brach Sebastians letzte Gegenwehr.
Sein Rhythmus wurde noch schneller, härter und
tiefgreifender, während er ihre Hüften
unbarmherzig umklammert hielt.
Sebastian konnte es nicht mehr zurückhalten.
Ein tiefes, kehliges Stöhnen entfuhr seiner Brust,
als die erste gewaltige Welle durch seinen
Körper schoss. Er stieß ein letztes Mal bis zum
Anschlag in sie hinein und *******e seine
aufgestaute Ladung schwallartig tief in Sabrinas
Pussy. Es war so viel, dass ihr ganzer Schoß im
Nu völlig überflutet wurde.
Sabrina stöhnte laut auf, griff nach unten und
fing an, das warme, dicke ****** mit ihren
Fingern direkt über ihren prallen Kitzler zu
verreiben. Der Überschuss lief ihr sofort in
weißen Spuren an den Innenseiten ihrer
Oberschenkel herunter.
Völlig erschöpft, zitternd und mit rasendem
Herzen zog Sebastian seinen glänzenden
Schwanz langsam aus ihr heraus. Sofort tropfte
eine dicke Ladung seines ******s vom Eingang
ihrer Pussy direkt auf den kühlen Fliesenboden
des Waschkellers.
Er stützte sich mit einer Hand am Trockner ab,
vollkommen außer Atem. Doch Sabrina dachte
gar nicht daran, aufzuhören. Völlig ungehemmt
fingiert sie sich wild weiter, rieb die Mischung
aus ihrem Körpersaft und seinem ****** über
ihre Schamlippen, schob sich zwei glänzende
Finger tief in die feuchte Öffnung und krümmte
den Rücken.
Mit einem lauten, ungeschützten Schrei und
einem heftigen Muskelzucken im ganzen Körper
kam auch sie zum Höhepunkt.
Sabrina richtete sich langsam auf, stützte sich
mit dem Rücken an den Trockner und sah ihn
aus verschmitzten Augen an. Ohne mit der
Wimper zu zucken, führte sie nacheinander ihre
von ****** und Körpersäften glänzenden
Finger an den Mund und leckte sie gründlich
sauber.
"Na, das ging ja extrem schnell", sagte sie mit
einem tiefen Schnurren und sah zu ihm herab.
"So viel Druck aufgestaut gehabt?"
Sebastian lief augenblicklich glühend rot an. Er
zog krampfhaft seine Unterhose und die Jeans
hoch, während er versuchte, seinen Atem wieder
unter Kontrolle zu bekommen.
"Sorry...", stammelte er verlegen, fuhr sich mit
der Hand durch die Haare und blickte
verunsichert auf den Fliesenboden. "Es... es war
einfach zu lange her."
"Hey, alles gut", lachte Sabrina leise, trat auf ihn
zu und strich ihm mit der Hand sanft über die
Wange. Ein freches, eindeutiges Lächeln kehrte
auf ihre Lippen zurück. "Das nächste Mal
nehmen wir uns einfach mehr Zeit. Wann hat
deine Frau denn die nächste Spätschicht?"
Sebastian schluckte und sah sie überrascht an.
"In... in zwei Tagen."
Sabrina bückte sich tief, um ihren im Eifer des
Gefechts herabgefallenen Bademantel vom
Boden aufzulesen. Sie schlang den seidenen
Stoff locker um ihre prallen Kurven, knotete den
Gürtel zusammen und griff nach ihrem leeren
Wäschekorb. Seine weißen ******spuren liefen
ihr noch immer die Oberschenkel hinab, doch sie
kümmerte sich nicht weiter darum.
"In zwei Tagen, 17 Uhr bei mir?", fragte sie, blieb
an der Tür stehen und warf ihm über ihre Brille
hinweg ein freches, verheißenes Lächeln zu.
Sebastian nickte völlig überrumpelt und hastig.
"Ja... geht klar."
"Perfekt. Lass mich nicht warten, Herr Nachbar",
raunte sie, zwinkerte ihm ein letztes Mal zu und
verschwand im Flur. Die schwere Metalltür fiel
mit einem dumpfen Klacken ins Schloss.
Sebastian blieb allein in der kühlen Stille des
Waschkellers zurück. Das Adrenalin ebbte
langsam ab, doch sein Herz hämmerte immer
noch wie verrückt in der Brust. Er stand da, den
Blick starr auf die kleinen Tropfen auf den
Fliesen gerichtet, und spürte die Nachwirkungen
des heftigen Orgasmus in seinen Gliedern.
Völlig durcheinander und mit zitternden Händen
griff er schließlich in seinen Wäschekorb. Er
nahm ein Stück feuchte Kleidung nach dem
anderen heraus und klammerte alles
mechanisch an die Leine – Jeans, Tischdecke,
Handtücher, vollkommen ohne System. Sein
Kopf fuhr Achterbahn. Die Schuldgefühle wegen
seiner Frau vermischten sich mit einer
gewaltigen Welle der Erleichterung und der
gierigen Vorfreude auf das, was in zwei Tagen
auf ihn wartete.
Nachdem das letzte Stück aufgehängt war, griff
er nach dem leeren Korb, strich sich die Haare
aus der Stirn und verließ benommen den Keller,
um zurück in seine stille, leere Wohnung zu
gehen.
Als seine Frau schmutzig und müde von der
Spätschicht nach Hause kam, schlüpfte sie leise
ins dunkle Schlafzimmer. Sebastian bekam
davon kaum etwas mit. Zum ersten Mal seit
gefühlten Monaten lag er nicht angespannt oder
frustriert im Bett, sondern schlief tief, fest und
völlig entspannt – die körperliche Befreiung des
Vorabends wirkte spürbar nach.
Der folgende Tag verstrich bemerkenswert
friedlich. Auf der Arbeit war Sebastian
konzentrierter als sonst, und auch der gewohnte
Druck im Bauch schien wie weggeblasen.
Als er am späten Nachmittag nach Hause kam,
empfing ihn bereits der vertraute Duft von frisch
gekochtem Essen. Seine Frau stand in der Küche
und rührte in einem Topf. Sie schien sich von
ihrer Migräne erholt zu haben und begrüßte ihn
freundlich.
Der Abend verlief harmonisch und
unspektakulär. Sie aßen gemeinsam zu Abend,
unterhielten sich kurz über Belanglosigkeiten
aus dem Alltag und machten es sich
anschließend zusammen auf der Couch
bequem, um fernzusehen. Es war die Art von
ruhiger, fast schon freundschaftlicher Routine,
die ihre Ehe seit Jahren bestimmte.
Doch während der Fernseher flimmerte und
seine Frau entspannt neben ihm lag, wanderte
Sebastians Blick immer wieder unwillkürlich zur
Uhr an der Wand. Er spürte das leise, aufregende
Kribbeln im Unterleib, das sich langsam wieder
breitstellte. Morgen um 17 Uhr würde seine Frau
bei der Spätschicht sein – und er stand vor
Sabrinas Tür.
Als Sebastian die Wohnungstür hinter sich
schloss, empfing ihn die gewohnte Stille. Auf
dem Küchentisch lag ein kleiner Zettel seiner
Frau, daneben stand der Teller im Kühlschrank,
bereit für die Mikrowelle. Seine Frau war bereits
seit einer halben Stunde unterwegs zur Arbeit.
Er schlang das Essen hastig herunter, ohne
wirklich zu schmecken, was auf dem Teller lag.
Seine Gedanken waren längst ein Stockwerk
höher.
Im Badezimmer drehte er die Dusche auf. Er
wusch sich gründlich, rasierte sich sorgfältig
und starrte ins Spiegelbild: Die Müdigkeit der
letzten Wochen war aus seinen Augen
verschwunden, ersetzt durch ein nervöses,
elektrierendes Flimmern. Er zog sich ein frisches
Hemd und eine gut sitzende Hose an, ging noch
einmal mit dem Kamm durchs Haar und
kontrollierte die Uhrzeit auf seinem Handy.
16:53 Uhr.
Er schlich aus der Wohnung, schloss die Tür
leise ab und trat in den Flur. Jeder Schritt auf
den Stufen fühlte sich an wie ein Schritt über
eine unsichtbare Grenze. Das Herz klopfte ihm
bis zum Hals, während er darauf achtete, dass
kein Nachbar die Tür öffnete.
Pünktlich um 16:55 Uhr stand er vor Sabrinas
Tür. Er atmete tief durch, hob die Hand und
klopfte dreimal kurz an das Holz.
Nach wenigen Sekunden klickte das Schloss.
Die Tür öffnete sich spaltbreit, und Sabrinas
dunkles, brünettes Haar kam zum Vorschein. Sie
trug eine enge, dunkle Jeans und eine
Seidenbluse, deren oberste Knöpfe weit offen
standen. Ein schiefes, wissendes Lächeln glitt
über ihre Lippen.
"Pünktlich auf die Minute, Herr Nachbar", raunte
sie leise, griff nach seinem Handgelenk und zog
ihn ohne viel Federlesens hinein in ihre Wohnung.
Sabrina schloss die Tür mit einem leisen
Klacken hinter ihm und zog ihn ohne ein Wort
am Handgelenk durch den Flur direkt in ihr
Schlafzimmer. Das Zimmer war in warmes,
gedimmtes Licht getaucht, und auf dem großen
Doppelbett lagen bereits ein paar Kissen bereit.
Kaum hatten sie den Raum betreten, drehte sie
sich zu ihm um und fing ohne Zögern an, die
Knöpfe seines Hemdes aufzumachen.
Herablassend oder überheblich war ihr Blick
dabei nicht – nur voller neugieriger Dominanz.
"Wie lange schläft deine Frau eigentlich schon
nicht mehr mit dir?", fragte sie unverblümt,
während sie ihm das Hemd von den Schultern
streifte und mit ihren warmen Fingern über seine
Brust strich.
"Ca. neun Monate...", antwortete Sebastian
ehrlich, die Stimme ein wenig rau vor Aufregung.
Sabrina hielt kurz inne, sah ihm überrascht in die
Augen und pfiff leise durch die Zähne. "Neun
Monate? Welcher normale Mensch lässt denn so
einen Mann neun Monate verhungern?"
Während sie weiterbohrte und ihn fragte, wie sie
sich überhaupt noch berührten, ob sie getrennte
Betten hatten und wann das letzte Mal
irgendetwas im Bett gelaufen war, öffnete sie
gekonnt seinen Gürtel und ließ seine Hose samt
Unterhose auf den Boden gleiten. Sebastian
stand nun völlig nackt vor ihr – sein Schwanz
bereits wieder stramm aufgerichtet und
pulsierend.
"Ein absolutes Verbrechen", murmelte Sabrina,
betrachtete seine Steifheit mit einem
zufriedenen Lächeln und griff nach hinten an
ihren eigenen Rücken.
Sie öffnete die Seidenbluse, ließ sie langsam zu
Boden gleiten und hakte ihren BH auf. Ihre
prallen Brüste sprangen frei heraus. Mit zwei
gezielten Griffen streifte sie ihre enge Jeans
samt Tanga über ihre hübschen Oberschenkel
ab, bis auch sie komplett nackt vor ihm stand.
Herbe, reife Schönheit, vollkommen ohne
Hemmungen.
"Aber keine Sorge", flüsterte sie, trat ganz nah an
ihn heran und presste ihre dralle, nackte Brust
gegen seinen Oberkörper. "Ich hole jetzt all das
nach, was du in den neun Monaten verpasst
hast."
Sabrina drückte ihn mit festem Griff an den
Schultern rückwärts aufs Bett. Sebastian sank in
die weichen Kissen, während sie sich sogleich
geschmeidig über ihn schob. Ihr volles
Körpergewicht fühlte sich berauschend an, die
nackte Haut warm und elektrisierend.
"Erzähl mir von dem letzten Sex mit deiner Frau",
forderte sie ihn unverblümt auf. Ihre braunen
Augen fixierten ihn durch die Brille, während ein
freches, forderndes Lächeln ihre Lippen
umspielte.
"Was...? Jetzt?", stammelte Sebastian, doch
Sabrina ließ ihm keine Zeit zum Nachdenken.
Sie begann langsam an seinem Oberkörper
hinabzugleiten. Ihre Lippen wanderten zu seinen
Brustwarzen, die sie sanft mit den Zähnen
neckte und umspielte. Während sie sich weiter
nach unten arbeitete, schaffte sie es, dass ihre
schweren, prallen Brüste bei jeder Bewegung
sanft über seinen aufgerichteten Schwanz
stultzen. Das Gefühl ihrer weichen Haut und der
warmen Brustwarzen auf seiner empfindlichen
Eichel trieb ihm augenblicklich eine Gänsehaut
über den ganzen Körper.
"Los, erzähl schon", raunte sie gegen seine
Leiste, öffnete den Mund und umschloss seine
Eichel warm und nass. Sie fing langsam an zu
blasen, nahm ihn zärtlich, aber bestimmt tiefer
auf.
"A-also...", stotterte Sebastian vollkommen
überfordert, als die Wellen der Lust durch seinen
Unterleib schossen. Seine Hände umkrallten das
Bettlaken. "Es... es war vor neun Monaten. Im
Schlafzimmer... ganz unspektakulär."
Sabrina hielt inne, sah von seinem Schwanz zu
ihm hoch und hob eine Augenbraue. "Weiter",
forderte sie mit feuchten Lippen und
intensivierte den Druck ihrer Zunge am Schaft.
"Ich will jedes traurige Detail hören, während ich
dich wieder zum Leben erwecke."
"Sie... sie lag einfach nur da", keuchte Sebastian,
während Sabrinas Lippen unermüdlich auf und
ab glitten. "Keine Leidenschaft, keine
Berührungen. Nach fünf Minuten war es vorbei...
und sie hat sich umgedreht und geschlafen."
Sabrina ließ ein tiefes, kehliges Summen hören,
das direkt über seinen Schwanz vibrierte. "Ein
absoluter Jammer", raunte sie, glitt vollkommen
fließend von seiner Mitte nach oben und setzte
sich rittlings auf seine Oberschenkel. "Gut, dass
du jetzt hier bist."
"Vielleicht hat sie ja längst 'ne Affäre und bläst
gerade exakt genauso dirty wie ich...", raunte
Sabrina mit einem dreckigen Grinsen, ehe sie
sich wieder tief nach unten beugte.
Ohne Vorwarnung nahm sie seinen harten
Schwanz in einem einzigen, geübten Schluck bis
zum Anschlag in den Mund. Sebastians Becken
aufzuckte augenblicklich reflexartig nach oben.
Ihre Kehle umschloss ihn eng, während ihre
Nase sich fest in seine Schamhaare drückte.
Der Gedanke an Sabrinas provokanten Spruch
schlug wie ein Blitz in Sebastians Kopf ein. Die
Vorstellung, dass seine Frau exakt in diesem
Moment bei ihrer "Spätschicht" dasselbe tat,
verknüpfte sich mit dem unbeschreiblich geilen
Gefühl in seinem Unterleib. Es war demütigend
und extrem erregend zugleich.
"Fuck...", keuchte Sebastian laut und warf den
Kopf zurück ins Kissen.
Sabrina fing an, ihren Kopf in einem schnellen,
nassen Rhythmus auf und ab zu bewegen. Sie
strich mit einer Hand fest um seine Hoden,
drückte leicht zu und ließ mit der anderen Hand
den Speichel an seinem Schaft herunterlaufen,
damit alles noch glitschiger wurde. Das
schmatzende Geräusch erfüllte das gedimmte
Schlafzimmer.
Sie ließ seine Eichel für einen kurzen Moment
aus dem Mund gleiten, sah ihm mit vor Lust
glänzenden Augen direkt ins Gesicht und strich
sich eine braune Haarsträhne hinter die Brille.
"Fühlt sich das besser an als zu Hause,
Sebastian?", hauchte sie, ehe sie die feuchte
Kuppe wieder gierig mit den Lippen umschloss
und die Zunge kreisend um seine Eichel legte.
"Sie hat mir noch nie einen geblasen...", keuchte
Sebastian völlig außer Atem, während die Wellen
der Lust ungehemmt durch seinen Körper rollten.
Sabrina nahm seinen Schwanz für einen kurzen
Augenblick aus dem Mund, sah ihn spöttisch an
und konterte ohne Zögern: "Dir vielleicht nicht...
aber ihrer Affäre bestimmt schon."
Bevor Sebastian verarbeiten konnte, wie sehr
dieser Gedanke in seinen Kopf einschlug,
umschloss sie ihn wieder fest mit ihren warmen,
nassen Lippen. Sie steigerte das Tempo, strich
mit der Zunge gierig über das Bändchen und
trieb den aufgestauten Druck in seinem Unterleib
rasend schnell auf die Spitze.
Sebastians Hüften fingen an zu zucken. Er
spürte, wie sich die Muskeln in seinen
Oberschenkeln krampfhaft anspannten – der
Höhepunkt war nur noch Sekunden entfernt.
"Ich... scheiße, Sabrina... ich komme gleich!",
stieß er hervor.
Sabrina zog den Kopf ruckartig zurück. Mit zwei
Fingern gab sie seiner empfindlichen, feuchten
Eichel einen leichten, aber spürbaren Klapps.
"Wehe, du ******* jetzt schon!", wies sie ihn
scharf zurecht, während sie ihn mit einem
fordernden Blick durch ihre Brille fixierte. Ein
freches, dominantes Lächeln glitt über ihre
Lippen.
Sie rutschte auf dem Bett zurück, spreizte ihre
Beine weit auseinander und winkelte die Knie an.
Ihre feuchte, pralle Pussy lag völlig ungeschützt
vor ihm, der Duft ihrer Erregung erfüllte
augenblicklich die Luft.
"Komm her und leck mich", befahl sie leise, griff
nach seinen Schultern und zog ihn zu sich
herunter. "Zeig mir, wie sehr du verhungert bist."
Sebastian zögerte keine Sekunde. Er schob sich
zwischen ihre weit gespreizten Beine, vergrub
sein Gesicht tief in ihrer feuchten Mitte und fing
an, sie wie ein Verdurstender zu lecken. Seine
Zunge fuhr in langen, gierigen Strichen über ihre
nassen Schamlippen, umkreiste ihren prallen
Kitzler und tauchte tief in ihre heiße Öffnung ein.
Er schob zwei Finger gleichzeitig in ihre eng
umschlingende Spalte, während der Daumen
ihren empfindlichen Kitzler in einem schnellen,
nassen Rhythmus bearbeitete.
"Gott... du schmeckst so verdammt geil!",
keuchte er zwischen zwei tiefen Zügen ab. Der
intensive, süßlich-intime Duft und Geschmack
ihrer Erregung trieben ihn völlig um den Verstand.
Sabrina warf den Kopf weit nach hinten ins
Kissen. Ihre Hände fuhren nach oben, umfassten
ihre dralle, schwere Oberweite und fingen an, die
eigenen Brüste tief zu kneten und die
aufgerichteten Brustwarzen zu zwicken. Ein
lautes, ungeniertes Stöhnen entfuhr ihrer Kehle.
"Ooooh, ja, Sebastian!", stöhnte sie laut und
drückte ihr Becken gierig gegen sein Gesicht.
"Genauso... scheiße, du kannst verdammt gut
lecken!"
Ihre Hüften kreisten ununterbrochen auf seinem
Mund, während Sebastian das Tempo steigerte
und seine Finger immer tiefer in sie hineinstieß.
Sebastian krümmte seine zwei Finger tief in
ihrem Inneren leicht nach oben und traf präzise
Sabrinas G-Punkt. Gleichzeitig beschleunigte er
seine Zungenbewegungen an ihrem prallen
Kitzler, schnallte den Rhythmus immer schneller
und wilder fest.
Sabrina verkrampfte sich augenblicklich. Ihre
Hände verkrallten sich tief im Bettlaken, und ihr
Atem wurde zu einem stoßweisen, fast hilflosen
Keuchen.
"Scheiße, Sebastian... scheiße! Vorsichtig, ich...
ich spritze!", schrie sie laut auf.
Im selben Moment brach eine gewaltige
Orgasmuswelle über sie herein. Ihre Muskeln
zogen sich rhythmisch und krampfartig um
seine Finger zusammen, und ein spürbarer
Schwall klares, warmes Sekret schoss aus ihrer
Pussy direkt über seine Hand und tränkte das
Bettlaken unter ihr. Ein Stoß folgte dem
nächsten, während sie ununterbrochen stöhnte
und mit dem Becken gegen sein Gesicht zuckte.
Ihre Empfindlichkeit war so extrem, dass sie
Sebastians Kopf schließlich mit beiden Händen
packen und von ihrem Schoß wegdrücken
musste, um wieder Atmen zu können.
"Stopp... stopp, es ist zu viel!", keuchte sie völlig
außer Atem, die Brust hob und senkte sich
heftig, während der Saft noch immer aus ihr
herauslief.
Mit glänzenden Augen und einem zitternden
Lächeln sah sie zu ihm auf. Sie schob ihn mit
sanftem Druck an der Brust zurück.
"Leg dich hin", befahl sie rauchig, strich sich die
nassen Haare aus dem Gesicht und schwang ein
Bein über seinen Körper. "Ich will dich reiten."
Sebastian warf den Kopf ins Kissen und hielt
den Atem an, als Sabrina sich über ihn schwang.
Sie packte seinen strammen Schwanz am
Ansatz, richtete die Eichel an ihrer noch völlig
durchnässten Pussy aus und ließ sich langsam,
Millimeter für Millimeter, auf ihn gleiten.
Die feuchte Engpass ihrer Scheide umschloss
ihn gierig. Ein tiefes, kechzendes Stöhnen
entfuhr Sebastians Kehle, als er spürte, wie heiß
und eng sie um ihn herum zusammenschmolz.
Sabrina schloss für einen Moment die Augen,
biss sich auf die Lippe und genoss das Gefühl,
ihn komplett bis zum Anschlag in sich zu spüren.
Sebastian wartete nicht ab. Seine Hände fuhren
sofort nach oben und umfassten ihre dralle,
schwere Oberweite. Er vergrub die Finger im
weichen Gewebe ihrer D-Körbchen, zog sie ein
Stück zu sich herunter und fing an, gierig an
ihren steifen, dunkel aufgerichteten Brustwarzen
zu saugen und zu knabbern.
Sabrina stöhnte laut auf, warf den Kopf nach
hinten und fing an, langsam und geschmeidig
auf ihm loszureiten. Sie hob und senkte ihre
Hüften in kreisenden, fließenden Bewegungen,
während das feuchte Klatschen ihrer Körper das
Schlafzimmer erfüllte.
"Gott, Sebastian... du füllst mich so verdammt
gut aus", raunte sie atemlos, stützte sich mit
einer Hand auf seiner Brust ab und steigerte
langsam aber sicher das Tempo ihrer Stöße.
An Sebastians tiefem, stoßweisem Stöhnen und
dem unwillkürlichen Zucken seiner Hüften
merkte Sabrina sofort, dass er wieder kurz vor
dem Wendepunkt stand. Sie verlangsamte den
Rhythmus für einen kurzen Augenblick, neigte
sich zu ihm herunter und sah ihn mit einem
spöttischen, hochgezogenen Mundwinkel an.
"Süßer, du ******* mir viel zu schnell...", raunte sie
ihm ins Ohr und ließ ihre Lippen sanft über sein
Ohrläppchen gleiten. "Aber ist ja auch kein
Wunder... dir fehlt einfach komplett die Übung."
Sebastian biss die Zähne zusammen,
umklammerte ihre Hüften fest und konterte
überraschend schlagfertig: "Oder du bist einfach
verdammt noch mal viel zu heiß."
Sabrina hielt inne. Ein breites, extrem
zufriedenes Lächeln breitete sich auf ihren
Lippen aus. Die Ansage schien ihr Ego genau an
der richtigen Stelle zu treffen.
"Ach ja?", hauchte sie, stützte beide Hände flach
und fest auf seiner Brust ab und richtete ihren
Oberkörper auf. "Du findest mich also heiß?"
Ohne seine Antwort abzuwarten, fing sie an, ihn
heftig, schnell und unerbittlich zu reiten. Sie warf
ihr gesamtes Gewicht in jede einzelne
Abwärtsbewegung, während ihre prallen Brüste
wild im Rhythmus mitschwangen. Das feuchte,
laute Klatschen ihrer Körper hallte rhythmisch
durch das Schlafzimmer.
"Zeig mir, wie heiß du mich findest, Sebastian!",
keuchte sie mit vor Lust blitzenden Augen,
während sie den Rhythmus immer wilder und
tiefer an zog.
"Oh mein Gott... war das geil", keuchte
Sebastian, während seine Brust sich heftig hob
und senkte. Er spürte das warme Gemisch auf
seinem Bauch kleben und konnte kaum fassen,
wie intensiv diese Minuten gewesen waren.
Sabrina hob langsam den Kopf von seiner Brust,
strich sich ein paar feuchte Haarsträhnen aus
der Stirn und sah ihn mit einem tiefen,
unersättlichen Lächeln an.
"Ich hoffe sehr, du hast noch Zeit für eine zweite
Runde", sagte sie völlig gelassen, als wäre das
die natürlichste Sache der Welt.
Sebastian riss die Augen auf und starrte sie
erstaunt an. "Eine... zweite Runde? Jetzt sofort?"
"Was denn?", lachte Sabrina leise, schnippte ihm
leicht gegen die Nase und schwang sich
geschmeidig von ihm herunter auf die Bettkante.
"Ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Herr
Nachbar. Neun Monate Nachholbedarf wischt
man nicht in zwanzig Minuten weg."
Sie stand auf, streckte ihren nackten, von
Schweiß glänzenden Körper und streifte sich die
Haare im Nacken zusammen.
"Komm, steh auf. Wir gehen erst mal duschen",
befahl sie verschmitzt, griff nach seiner Hand
und zog ihn ohne Widerrede mit sich ins
angrenzende Badezimmer.
Das warme Wasser prasselte auf sie nieder und
hüllte das kleine Badezimmer in dichten Dampf.
Sabrina stellte sich direkt unter den Duschkopf,
schloss die Augen und ließ sich das heiße
Wasser über Schultern und Rücken laufen. Dann
drückte sie eine großzügige Menge duftendes
Duschgel in Sebastians Hände.
"Los, mach dich nützlich", raunte sie und drehte
ihm den Rücken zu. "Wasch mich."
Sebastian wartete nicht zweimal. Mit zitternden,
aber gierigen Händen verteilte er den weißen,
duftenden Schaum auf ihrer nassen Haut. Er
streichelte sanft über ihren Nacken, massierte
ihre verspannten Schultern und gleitete langsam
weiter hinab. Jede Berührung, jede Kontur ihres
reifen Körpers fühlte sich unter den seifigen
Händen unglaublich intensiv an. Es war eine
Form von Nähe, die er fast schon vergessen
hatte – frei von Scham, voller Lust und Hingabe.
Sabrina lehnte sich mit einem leisen
Genussstöhnen zurück gegen seine Brust,
während seine Hände über ihre prallen Hüften
und die runden Pobacken glitten.
"Mmmh, das machst du verdammt gut...",
schnurrte sie, drehte sich langsam in seinen
Armen um und sah ihm durch die nassen
Brillengläser direkt in die Augen. "Du bist ja ein
richtiger Naturtalent, wenn man dich nur lässt."
Sie griff nach der Brause, wusch den Schaum
von ihrem Körper und fing im Gegenzug an,
seinen Brustkorb und seinen Bauch sorgfältig
abzuseifen. Als ihre glitschigen Hände
schließlich tiefer wanderten und seinen Schritt
umschlossen, spürte Sebastian bereits, wie sein
Schwanz unter ihren geübten Berührungen von
Neuem hart wurde.
Unter den warmen Wasserstrahlen wuchs die
Leidenschaft zwischen den beiden stündlich an.
Sebastian zog Sabrina fest an sich, presste
seine Lippen auf ihre und küsste sie tief, nass
und mit einer Gier, die sich in den letzten
Wochen aufgestaut hatte. Ihre seifigen Körper
glitten vollkommen mühelos aneinander entlang,
während seine Hände unaufhörlich über ihren
Rücken, ihren Po und ihre Oberschenkel fuhren.
Sabrina erwiderte den Kuss genauso wild, fuhr
mit ihren Fingern durch seine nassen Haare und
krallte sich in seine Schultern. Sie drückte ihren
festen, nassen Körper krampfhaft gegen seinen
harten Schwanz, der wieder unerbittlich
aufgerichtet zwischen ihren Hüften steckte.
Völlig aufgegeilt löste sie sich für einen kurzen
Moment von seinen Lippen, sah ihm mit dunklen,
verlangenden Augen direkt ins Gesicht und
strich sich die tropfenden Haare aus der Stirn.
Das heiße Wasser perlte über ihre prallen Brüste
hinab.
"Willst du meinen Hintern ****en?", fragte Sabrina
unverblümt und mit rauer, zitternder Stimme.
Sebastian blieb für eine Sekunde der Atem
stecken. Das Adrenalin schoss erneut durch
seine Adern.
"Scheiße, ja...", keuchte er, packte ihre Hüften
und sah, wie ein dreckiges, zufriedenes Grinsen
auf Sabrinas Lippen erschien.
Sabrina zögerte keine Sekunde. Sie drehte sich
flink um, stützte sich mit beiden Händen weit
vorne an der glatten Duschwand ab und streckte
ihm ihren nassen, seifigen Hintern entgegen.
Das warme Wasser lief in dicken Bächen über
ihre gebräunte Haut und spülte das Duschgel
direkt zwischen ihre Pobacken, was die Stelle
perfekt glitschig machte.
"Los, nimm mich...", raunte sie über ihre Schulter
hinweg.
Sebastian packte ihre vollen Hüften mit festem
Griff. Er richtete seine steife Spitze an dem
engen, dunklen Eingang aus und drückte zu. Mit
einem einzigen, feuchten Ruck glitt er tief und
ohne großen Widerstand komplett in ihren engen
Hintern hinein.
"Aaahh... fuck!", entwich es Sabrina laut,
während sie den Kopf gegen die Duschwand
presste und die Augen fest schloss.
Sebastian stand für einen Augenblick völlig
erstarrt da. Das Gefühl war unglaublich eng, heiß
und intensiv – meilenweit entfernt von allem,
was er je erlebt hatte. Sein Verstand kam kaum
hinterher: Sein allererster Anal sex – und das
stehend unter der Dusche mit seiner heißen
Nachbarin.
"Scheiße, Sabrina... du bist so verdammt eng",
keuchte er atemlos, während seine Hände ihre
Taille fest umklammerten.
"Dann beweg dich, du Hengst!", forderte sie ihn
mit rauer, aufgegeilter Stimme auf und stieß
ihren Po aktiv gegen seinen Unterleib zurück.
Sebastian fing an, langsam aus ihr
herauszugleiten und wieder tief von hinten
hineinzustoßen. Das feuchte Klatschen ihrer
Körper vermischte sich mit dem Prasseln des
Duschwassers. Bei jedem tiefen Stoß entfuhr
Sabrina ein lautes, ungeniertes Stöhnen,
während Sebastian das Tempo stetig steigerte
und sich vollkommen in dem Rausch dieser
verbotenen Leidenschaft verlor.
Sebastian verlor jegliche Hemmungen. Er holte
mit der flachen Hand aus und gab Sabrinas
praller, nasser Arschbacke einen kräftigen
Klapps. Das klatschen schallte laut durch die
feuchte Duschkabine.
"Das ist der geilste **** meines Lebens!",
keuchte er außer Atem, während er im schnellen,
tiefen Rhythmus weiter von hinten in ihren engen
Hintern stieß.
Sabrina stöhnte erregt auf und genoss die Härte
seiner Stöße sichtbar. Sie griff nach unten,
beugte den Rücken noch etwas tiefer durch und
schob sich ohne zu zögern drei von ihren
eigenen Fingern tief in ihre völlig durchnässte,
********* Pussy. Bei jedem Stoß, den Sebastian
von hinten ausführte, drückten ihre Finger im
Inneren ihrer Scheide direkt gegen die Wand
ihres Anus – und massierten so seinen harten
Schaft von der anderen Seite zusätzlich intensiv
mit.
Die Enge und der Druck verdoppelten sich
augenblicklich.
"Oh Gott... du geiles Stück!", keuchte Sebastian
völlig überwältigt von diesem unbeschreiblichen
Gefühl. Seine Knöchel traten weiß hervor, so fest
umklammerte er ihre Hüften, während er sie
unbarmherzig weiter gegen die Duschwand
stößte.
Sabrina drehte den Kopf weit über die Schulter
zurück und blickte ihn aus hochgefeuchteten,
gierigen Augen an. Ein dreckiges, Sieges
gewissene Grinsen lag auf ihren nassen Lippen.
"Gefällt dir das, mein geiler Hengst?", raunte sie
ihm durch das Prasseln des Wassers entgegen.
"**** mich richtig hart! Mein Arsch kann das ab,
los!"
Ihre Ansage brannte sich wie ein Beschleuniger
in Sebastians Kopf ein. Sämtliche Restzweifel,
Hemmungen oder Gedanken an sein altes,
eingerostetes Leben verflogen im warmen
Wasserdampf der Dusche. Er packte ihre vollen
Hüften noch fester, verankerte seine Finger tief
in ihrer nassen Haut und fing an, vollkommen
hemmungslos in sie hineinzuhämmern.
Das feuchte, wuchtige Klatschen ihrer Körper
hallte laut von den Fliesen wider und überwog
das Rauschen der Brause. Bei jedem harten Stoß
drückte er sie weit nach vorne gegen die Wand,
während Sabrinas Finger tief in ihrer eigenen
Pussy den Druck auf seinen Schaft ins
Unermessliche steigerten.
Sie warf den Kopf zurück, presste die Stirn
gegen die feuchten Fliesen und schrie ihr
Verlangen ungefiltert heraus: "Ja... scheiße,
genau so, Sebastian! **** meinen Arsch!"
Der Rhythmus war wild, dreckig und absolut
unerbittlich. Sebastian ließ sich vollständig von
der puren Lust treiben, trieb sie an ihre Grenzen
und spürte, wie die nächste gewaltige
Druckwelle im Unterleib unaufhaltsam
heranrollte.
"Oh ja, du geile Sau, ich spr*tz dir jetzt den Arsch
voll!", keuchte Sebastian mit rauer, völlig heiserer
Stimme.
Er ließ die eine Hüfte los, griff fest in ihre nassen,
schweren Haare und zog ihren Kopf sanft, aber
bestimmt nach hinten. Mit der anderen Hand
packte er ihre nasse, dralle Brust, drückte sie
kräftig und zwickte ihre steife Brustwarze.
Sabrina fing unter den unerbittlichen, tiefen
Stößen am ganzen Körper an zu zittern. Ihre Knie
drohten nachzugeben, während sie sich
krampfhaft an den Fliesen festkrallte.
"Ja! Ja, scheiße, ja! Gib mir deinen Saft!", schrie
sie durch das Getöse des Duschwassers heraus,
während ihre eigenen drei Finger in ihrer Pussy
rasend schnell den G-Punkt bearbeiteten.
In diesem Moment brach die Welle vollkommen
hemmungslos über beide herein.
Sebastians Unterleib verkrampfte sich
explosionsartig. Mit einem tiefen, gutturalen
Schrei stieß er ein letztes Mal bis Anschlag tief
in ihren engen Hintern und hielt sich dort
gepresst. Die ersten heißen, gewaltigen Salven
seines ******s schossen in rhythmischen,
kraftvollen Schüben tief in ihren Anus. Das
Gefühl, wie die dicken, feurigen Ladungen ihren
engen Kanal ausfüllten, war für Sabrina der
absolute Auslöser.
Ein gellender Schrei entfuhr ihrer Kehle, als ihr
eigener Orgasmus wie ein Erdbeben durch ihren
Körper fuhr. Ihre Pussy zog sich krampfhaft um
ihre Finger zusammen, während ihr Anus
Sebastians glühenden Schwanz in
unwillkürlichen, extrem engen
Muskelkontraktionen gierig melkte. Das
Zusammenspiel aus dem Druck in ihrem Hintern,
dem heißen Wasser auf ihrer Haut und der
Reizung ihrer Pussy ließ sie völlig den Halt
verlieren.
Gemeinsam bebten sie unter der Dusche.
Sebastian *******e Stoß um Stoß weiter
unaufhörlich tief in sie hinein, während Sabrina
zitternd an der Fliesenwand lehnte,
ununterbrochen keuchte und jede einzelne Welle
der Lust durch ihren nassen Körper rasen ließ.
Als die letzten Eruptionen nachließen, blieb
Sebastian noch Sekunden lang tief in ihr
stecken. Beide verharren schwer atmend in der
Umarmung, während das heiße Wasser
unaufhörlich über ihre zusammengepressten,
zitternden Körper hinabperlte.
Völlig entkräftet lehnte sich Sebastian gegen
Sabrina, während das heiße Wasser langsam
den Schaum und den Schweiß von ihren Körpern
spülte. Seine Arme schlangen sich fest um ihre
nackte Taille, und er zog sie ganz dicht an sich.
Sabrina legte ihren Kopf an seine Brust, drehte
das Gesicht nach oben und küsste ihn – spürbar
sanfter jetzt, aber immer noch voller
Leidenschaft und nasser Intimität.
Schwer atmend standen sie noch einige
Augenblicke stumm unter der Brause, ehe
Sabrina das Wasser abdrehte. Das plötzliche
Verstummen des Wassers hinterließ nur noch
das Geräusch ihres unregelmäßigen Atems.
Sie stiegen aus der Kabine. Sabrina griff nach
zwei großen, weichen Handtüchern und reichte
ihm eines. Schweigend, aber mit sichtbarem
Genuss trockneten sie sich ab. Das dichte,
feuchte Bad war erfüllt von der Wärme ihrer
Körper und dem Duft nach Duschgel.
Sabrina schlang ihr Handtuch fest um den
Oberkörper, fuhr sich mit der Hand durch die
nassen Haare und lehnte sich mit dem Rücken
gegen das Waschbecken. Sie schob ihre Brille
wieder auf die Nase, sah ihn mit einem
verschmitzten, fordernden Blick an und fragte
ganz direkt:
"Und? Wie war der Sex, Herr Nachbar?"
"Das war mit Abstand der beste Sex, den ich in
meinem ganzen Leben hatte", sagte Sebastian
ohne das geringste Zögern. Seine Stimme war
noch immer rau, aber der Tonfall glasklar und
ehrlich.
Sabrina schmunzelte zufrieden, trat einen Schritt
näher an ihn heran und fuhr ihm mit dem
Zeigefinger sanft über das Kinn. "Freut mich zu
hören. Und denk daran: Du kannst jederzeit mehr
davon haben, Sebastian. Meine Tür steht für dich
offen."
Sie gingen gemeinsam zurück ins Schlafzimmer.
Während Sebastian sich seine Kleidung wieder
anstreifte und das gewohnte Gefühl des Stoffs
auf der Haut fast schon fremd wirkte, blieb
Sabrina entspannt im Handtuch stehen. Das
feuchte Frottee betonte ihre Kurven, und ihre
nassen Haare tropften leicht auf ihre Schultern.
Als er fertig angezogen war, begleitete sie ihn
langsam durch den Flur bis zur Wohnungstür.
Sabrina lehnte sich an den Türrahmen, sah ihn
mit einem vielsagenden, warmen Lächeln an und
gab ihm einen kurzen, aber intensiven
Abschiedskuss auf die Lippen.
"Bis zum nächsten Mal, Nachbar", raunte sie
leise.
Mit einem breiten, zufriedenen Grinsen auf den
Lippen kehrte Sebastian in seine eigene
Wohnung zurück. Die körperliche Erschöpfung
war spürbar, doch in seinem Kopf herrschte eine
völlig neue, berauschende Energie. Der Duft von
Sabrinas Duschgel klebte noch immer leise auf
seiner Haut.
In der Küche machte er sich gut gelaunt ein
kräftiges Abendessen. Er schnitt Gemüse, briet
sich ein Stück Fleisch an und deckte sich den
Tisch. Fast wie ein gewissenhafter, fürsorglicher
Ehemann stellte er eine großzügige Portion für
seine Frau abgedeckt zur Seite, damit sie nach
ihrer langen Schicht etwas Warmes vorfand.
Ein Blick auf die Wanduhr verriet ihm, dass er
noch gut drei Stunden Zeit hatte, bis sie nach
Hause kommen würde. Dreieinhalb Stunden
vollkommener Ruhe.
Er setzte sich an den Esstisch und nahm den
ersten Bissen. Doch während er langsam kaute,
schlichen sich Sabrinas Worte wieder in seine
Gedanken.
„Vielleicht hat sie ja längst eine Affäre und bläst
gerade exakt genauso dirty wie ich...“
Plötzlich bekam der Gedanke eine ganz neue
Qualität. Vor ein paar Wochen hätte ihn eine
solche Vermutung noch zutiefst verletzt und
verstört. Doch jetzt, wo das Adrenalin der
vergangenen zwei Stunden noch immer durch
seine Adern pumpte, löste die Vorstellung etwas
völlig Überraschendes in ihm aus: Keine Wut,
keine Eifersucht – sondern einen merkwürdigen,
dunklen Nervenkitzel.
Er dachte an die zahllosen Ausreden seiner Frau
in den letzten neun Monaten. Die plötzlichen
Überstunden, die Müdigkeit, die absolute Distanz
im Bett. War sie wirklich so beschäftigt? Oder
holte sie sich das, was sie ihm verwehrte, längst
woanders? Und wenn ja... störte es ihn
überhaupt noch, oder erregte es ihn sogar?
Sebastian lehnte sich im Stuhl zurück, starrte
auf den abgedeckten Teller für seine Frau und
spürte, wie sich ein tiefes, verschmitztes
Lächeln auf seinen Lippen ausbreitete.
Sebastian schüttelte leicht den Kopf und wischte
den verlockenden, aber verwirrenden Gedanken
voreerst zur Seite. Er spülte seinen Teller ab,
ging ins Wohnzimmer und schaltete den
Fernseher ein.
Das gleichmäßige Flimmern des Bildschirms
und das leise Summen der Stimmen wirkten
nach den extremen körperlichen Anstrengungen
der letzten Stunden wie ein Narkosemittel.
Sebastians Augenlider wurden schallernd
schwer. Er schaffte es gerade noch, den
Fernseher auszuschalten und sich ins
Schlafzimmer zu schleppen.
Kaum lag er im Bett, zog er die Bettdecke über
die Schultern und sank Augenblicke später in
einen tiefen, traumlosen Schlaf. Seine Muskeln
waren vollkommen entspannt, der Kopf endlich
frei von dem monatelangen Frust.
Er war so tief eingeschlafen und von der
doppelten Runde mit Sabrina völlig erschöpft,
dass er nicht einmal das leise Geräusch des
Haustürschlüssels hörte. Er bekam weder mit,
wie seine Frau spät am Abend die Wohnung
betrat, noch wie sie leise das zubereitete Essen
in der Küche entdeckte oder sich schließlich
vorsichtig zu ihm ins dunkle Schlafzimmer
schlich.
roch nach Weichspüler, frischer Baumwolle und
dem leicht muffigen Charme von altem
Linolienboden. Sabrina stand an einer der
Wäscheleinen und streckte sich.
Sie war 40, hatte eine normale, kurvige Figur mit
einem prallen D-Körbchen, das unter ihrem
engen, dunkelblauen Top wunderbar zur Geltung
kam, und schulterlanges, braunes Haar. Eine
modische, dunkle Brille saß auf ihrer Nase. Nach
der frisch vollzogenen Trennung war der Umzug
in dieses Mehrfamilienhaus eine klare Zäsur
gewesen – ein Neustart, bei dem sie sich
vorgenommen hatte, sich nichts mehr versagen
zu lassen. Sabrina war sexuell extrem
aufgeschlossen, direkt und hatte eine
Mundwerk, das manch einen Mann ins
Schwitzen brachte.
Gerade hing sie ein Paar schwarzer
Spitzenhöschen auf, als die schwere Metalltür
des Waschkellers aufquietschte.
Sebastian (39) trat ein. Er trug eine Brille,
braunes, kurzes Haar, einen gepflegten
Dreitagebart und hielt einen Plastikkorb mit
feuchter Wäsche im Arm. Der Trott seines
Ehelebens stand ihm förmlich ins Gesicht
geschrieben: Seine Frau verwöhnte ihn seit
gefühlten Ewigkeiten nur noch mit sexueller
Abwesenheit und kühler Distanz.
Als er die Tür hinter sich schloss und Sabrinas
Silhouette zwischen den hängenden Laken sah,
blieb er für einen Sekundenbruchteil hängen.
Sabrina drehte sich langsam um. Ihre braunen
Augen musterten den Nachbarn von oben bis
unten – den braven Ehemann mit der Brille, in
dem eindeutig mehr Druck steckte, als seine
Frau ihm zugestand. Ein freches, breites Grinsen
legte sich auf ihre Lippen.
"Hallo! Du musst einer der Nachbarn sein", sagte
sie freundlich, schob sich eine braune
Haarsträhne hinters Ohr und reichte ihm spontan
die Hand. "Ich bin Sabrina. Bin erst vor ein paar
Tagen im 1. Obergeschoss eingezogen."
"Hallo Sabrina, ich bin Sebastian", antwortete er
etwas überrumpelt, stellte den Wäschekorb kurz
ab und schüttelte ihre Hand. Ihr Händedruck war
warm und fest, und aus der Nähe fiel ihm
augenblicklich das pralle D-Körbchen auf, das
sich deutlich unter ihrem dunklen Top
abzeichnete.
"Schön, dich kennenzulernen", schob er hinterher,
hob den Korb wieder auf und steuerte auf die
freie Leine direkt neben ihr zu. "Willkommen im
Haus. Hast du dich schon ein bisschen
eingelebt?"
"So langsam, ja. Die Kisten sind fast alle
ausgepackt", erwiderte Sabrina lächelnd und
wandte sich wieder ihrer Wäsche zu.
Ein kurzer Smalltalk entspann sich über die
Tücken von Umzügen, die Ruhigkeit des Hauses
und den verlässlichen Müllabfuhrplan. Sebastian
merkte schnell, wie angenehm und
unkompliziert Sabrina war. Doch als er anfing,
die feuchten Kleidungsstücke aus seinem Korb
zu fischen, veränderte sich die Stimmung.
Sebastian zog ein Paar beigefarbene, weit
geschnittene Baumwoll-Schlüpfer seiner Frau
hervor. Es waren funktionale, absolut reizlose
Liebestöchter, die sie schon seit Jahren trug.
Sabrina, die gerade einen hauchdünnen,
schwarzen Spitzen-Tanga aufhängte, warf einen
Seitenblick auf seine Leine. Als sie das
cremefarbene Baumwoll-Ungetüm sah, das
Sebastian da gerade sorgfältig anklammerte,
zog sie überrascht eine Augenbraue hoch. Ein
belustigtes, ungeniertes Grinsen schlich sich auf
ihre Lippen.
"Sag mal, Sebastian...", fing sie an und deutete
schmunzelnd mit dem Zeigefinger auf die
riesige Baumwoll-Unterhose. "Ist das deine
Wäsche, oder hast du da versehentlich ein altes
Segel mit eingepackt?"
Sebastian lief augenblicklich heiß an. Er sah von
der spärlichen, edlen Spitze an Sabrinas Leine
hinüber zu den biederen Liebestöchtern seiner
Frau. Der optische Unterschied hätte gewaltiger
kaum sein können – genau wie der zwischen
Sabrinas lebendiger, kurviger Ausstrahlung und
dem kühlen, distanzierten Ehealltag, aus dem er
kam.
"Nein, das... das ist die Wäsche meiner Frau",
stammelte er und versuchte, das Handtuch
darüber zu hängen, um den Anblick zu
verdecken.
"Oh, okay... das tut mir leid für dich", lachte sie
herzhaft auf und knuffte ihn spielerisch, aber
spürbar am Oberarm. Sie wandte sich wieder
ihrer Leine zu, schüttelte den nächsten
hauchdünnen Tanga glatt und schielte über ihre
Brille zu ihm rüber. "Aber du weißt ja, wie man so
schön sagt: Appetit holen darf man sich draußen
– gegessen wird zu Hause. Wobei...", sie warf
ihm einen vielsagenden Blick zu, "...manchmal
sieht die Speisekarte woanders einfach
verdammt viel besser aus, stimmts?"
Sebastian schluckte trocken. Ihm schoss
augenblicklich das Blut in den Kopf. Der Spruch
saß exakt an der Stelle, die ihm seit Monaten
wehtat, aber mit einer Frau wie Sabrina – die im
engen Top vor ihm stand und so kompromisslos
attraktiv war – über sein verdorrtes Sexleben zu
sprechen, war ihm in dem Moment schlicht zu
brisant. Er ließ die Bemerkung stumm im Raum
stehen, nickte nur verlegen und beschäftigte
sich krampfhaft mit den Socken seiner Frau.
"Na gut, ich bin durch", sagte Sabrina schließlich
aufgeräumt. Sie strich sich die braunen Haare
zurück und griff nach ihrem leeren Korb. "Bis
zum nächsten Mal, Herr Nachbar", grinste sie ihn
an und wandte sich ab.
Ihre Hüften schwangen bei jedem Schritt zur Tür
des Waschkellers ganz natürlich und sexy mit.
Sebastian konnte einfach nicht anders. Er blieb
an der Wäscheleine stehen, hielt inne und starrte
ihren Kehrversen hinterher. Der Hintern in der gut
sitzenden Jeans war schlicht ein Anblick, den er
viel zu lange vermisst hatte.
Kurz vor der Tür hielt Sabrina inne, als hätte sie
seinen Blick im Nacken gespürt. Sie drehte sich
noch einmal um, erwischte ihn auf frischer Tat
und schickte ihm ein langsames, freches
Grinsen, bevor sie die Metalltür hinter sich
zufallen ließ.
Die folgenden Tage waren für Sebastian die
reinste Folter. Immer wieder schoss ihm das Bild
von Sabrina im Waschkeller in den Kopf. Wie ihr
praller Busen das enge Top ausfüllte, ihr freches
Lächeln, als sie ihn auf frischer Tat ertappt hatte
– und vor allem die Frage: Wie verdammt gut
mochte diese Frau wohl in diesem hauchdünnen,
schwarzen Spitzen-Tanga aussehen?
Sein Verlangen wuchs von Tag zu Tag, doch zu
Hause stieß er wie gewohnt auf eine Eismauer.
Als er gestern Abend vorsichtig versucht hatte,
seiner Frau im Bett näherzukommen, kassierte
er nur ein genervtes Abwinken: "Nicht jetzt,
Sebastian, ich habe Migräne."
Vier Tage war die Begegnung im Keller nun her.
Um den Kopf frei zu bekommen und den leeren
Kühlschrank zu füllen, schob Sebastian seinen
Einkaufswagen durch die Gänge des nahen
Supermarkts. Er wählte gerade ein paar Tomaten
aus, als direkt neben ihm eine vertraute, sonore
Stimme ertönte:
"Schon wieder beim eifrigen Hausmann-Dienst?"
Sebastian fuhr herum. Sabrina stand da, ein
lockeres Sommerkleid an, das ihre Kurven
perfekt betonte, und strahlte ihn über ihre Brille
hinweg an.
"Sabrina! Hi", entgegnete er, und merkte sofort,
wie ihm wieder eine leichte Röte ins Gesicht
stieg. "Ja, irgendwer muss die Vorräte ja
auffüllen."
"Da haben wir wohl denselben Stundenplan",
lachte sie amüsiert über das zufällige Treffen.
"Komm, wir schließen uns zusammen. Zu zweit
macht die Jagd nach dem Abendessen mehr
Spaß."
Was folgte, war eine überraschend entspannte
halbe Stunde. Sie schlenderten gemeinsam
durch die Gänge, lachten über sinnlose
Angebote und Sabrina kommentierte seine
Inhaltsstoffe im Wagen mit gewohnter
Spontaneität. Sebastian genoss jede Sekunde
ihrer Nähe – ihren Duft, ihre gelöste Art und die
feinen Blicke, die sie ihm immer wieder zwarf.
Auch wenn er sich mächtig anstrengen musste,
seinen eigenen Blick unter Kontrolle zu halten.
Immer wieder rutschten seine Augen
automatisch abwärts in ihren verlockenden
Ausschnitt – egal ob sie sich über eine Kühlregal-
Kiste beugte oder nach einem Regal oben griff.
Sabrina entging kein einziger dieser Blicke. Sie
erwischte ihn gleich mehrmals auf frischer Tat,
kommentierte es aber nicht – stattdessen
wandte sie sich nur mit einem wissenden, leicht
spöttischen Schmunzeln ab und ließ das
Dekolleté wie zufällig noch ein wenig mehr in
sein Sichtfeld rücken.
Mit vollgepackten Papiertüten auf den Armen
traten sie schließlich den kurzen Heimweg an.
Sie liefen Seite an Seite durch die
Nachmittagssonne, das Gespräch floß mühelos,
und Sebastian spürte, wie die Kanten seiner
schlechten Laune mit jedem Schritt aufweichte
Vor der Wohnungstür von Sebastians Frau und
ihm blieb Sabrina stehen, stellte ihre Papiertüte
kurz auf dem Oberschenkel ab und sah ihn an.
"Danke für die Begleitung, Herr Nachbar", sagte
sie mit einem breiten, vielsagenden Grinsen. "Ich
passe mein Timing nachher übrigens wieder an.
Ich gehe heute Abend noch Wäsche aufhängen...
vielleicht begegnet man sich ja."
Sebastian fuhr ein Stromstoß durch den Körper.
Seine Hände wurden feucht, und als er
krampfhaft nach seinem Haustürschlüssel
greifen wollte, glitt ihm der Metallbund glatt
durch die Finger. Der Schlüssel polterte lautstark
auf die Fliesen.
"Mist...", murmelte er, ging hektisch auf ein Knie
und hob ihn auf. Sabrina beobachtete das
Spektakel mit spöttischem Amüsement und
hochgezogener Augenbraue.
Sebastian richtete sich wieder auf, spürte die
Hitze in seinen Wangen und versuchte, die
Situation mit einem Lachen zu retten.
"Meine Frau ist heute auf Spätschicht...", sagte
er, wobei seine Stimme ein kleines bisschen zu
hoch geriet. "Und... ich hätte tatsächlich noch
eine Ladung Wäsche, die gewaschen werden
muss."
Sabrina trat einen kleinen Schritt näher. Ihr Blick
lag dunkel und intensiv auf seinen Augen,
während sich ihr Lächeln langsam in etwas
deutlich Verlangenderes verwandelte.
"Na, dann wärst du ja schön blöd, wenn du die
Chance verpassen würdest", flüsterte sie leise,
zwinkerte ihm zu und ging die Treppe hoch zu
ihrer Wohnung.
Sebastian stand noch sekundenlang regungslos
im Flur, den Schlüssel fest in der Hand, während
das Herz in seiner Brust wie verrückt steilte.
"Verdammt...", murmelte Sebastian, als er in der
leeren Wohnung stand und flüchtig durch den
Wäschekorb ging. Der war fast leer.
In gewisser Panik riss er Schränke auf,
sammelte zwei mäßig getragene Jeans, ein paar
Handtücher und sogar eine Tischdecke ein,
verfrachtete alles in die Waschtrommel und
drückte auf Start. Hauptsache, die Maschine lief
und er hatte nachher einen Vorwand, mit einer
feuchten Ladung nach unten zu gehen.
Anschließend sprang er unter die Dusche. Das
heiße Wasser traf auf seine angespannten
Schultern, während sein Kopf auf Hochtouren
lief. Die Vorstellung, gleich mit Sabrina allein im
kühlen, abgelegenen Waschkeller zu stehen –
nur sie beide, während ihre prallen Kurven den
Raum füllten und das dunkle Top ihren Busen
betonte –, war beinahe zu viel. Sein Schwanz
reagierte augenblicklich und drückte sich hart
gegen seinen Oberschenkel.
Scheiße, Junge, dachte er, stützte beide Hände
gegen die gefliesten Wände und sah an sich
herab.
Er zwang sich, tief durchzuatmen, drehte den
Hahn auf kalt und spülte den Schaum ab. Er
musste sich dringend in die Realität
zurückholen. Du bist verheiratet, erinnerte er sich
selbst. Und selbst wenn deine Ehe im Bett seit
Monaten tot ist: Als ob so eine absolute
Hammerfrau wie Sabrina wirklich darauf aus ist,
einen 39-jährigen, verklemmten Nachbarn im
Wäschekeller zu verführen. Sie flirtet einfach
gern, das ist alles.
Mit diesem Versuch zur Vernunft trocknete er
sich ab, zog eine frische Jeans und ein sauberes
T-Shirt an, kämmte das kurze braune Haar und
wartete nervös auf das Piepen der
Waschmaschine.
Das dumpfe Surren eines Trockners war das
einzige Geräusch im Kellerflur, bis Sebastian
sich der schweren Metalltür näherte. Dahinter
stieg ihm sofort der Duft von frischem
Weichspüler in die Nase – gemischt mit dem
leisen, melodischen Summen einer
Frauenstimme.
Er schob die Tür behutsam auf, den feuchten
Wäschekorb fest umklammert.
Als er den Raum betrat, stockte ihm
augenblicklich der Atem. Sabrina stand mitten
zwischen den Wäscheleinen, doch sie trug
weder das Sommerkleid noch ihr normales
Alltagskleid. Sie hatte einen kurzen,
cremefarbenen Satin-Bademantel an, der kaum
bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte.
Gerade bückte sie sich tief vornüber, um ein
Stück Wäsche aus ihrem Korb am Boden zu
fischen. Ihr praller Hintern zeigte direkt zur Tür
und spannte den seidigen Stoff des Mantels so
extrem, dass der Saum gefährlich weit nach
oben rutschte. Sebastian starrte starr wie zur
Salzsäule erstarrt auf den Anblick ihrer Beine.
In seiner Kehle war plötzlich jede Feuchtigkeit
verdunstet. Er schluckte trocken und räusperte
sich gezwungen laut. "Äh... hallo."
Sabrina richtete sich langsam auf, schob sich
eine Strähne ihres braunen Haars hinter die Brille
und drehte sich zu ihm um. Der Bademantel war
vorne nur locker geknotet, und durch den tiefen
V-Ausschnitt zeichnete sich ihr pralles D-
Körbchen ohne BH atemberaubend ab.
"Oh, hi! Da bist du ja schon", grinste sie ihn an
und ließ den Blick einmal ganz langsam und
unverblümt von seinen Augen über seine Brust
bis hinab zu seinem Wäschekorb wandern. "Ich
dachte schon, du hättest dich doch nicht getraut,
Herr Nachbar."
Sebastian stand wie gelähmt da. Die Kanten des
Plastikkorbs gruben sich schmerzhaft in seine
Hände, während sein Blick völlig hilflos in dem
tiefen V-Ausschnitt ihres Bademantels kleben
blieb. Ohne BH lag ihr pralles D-Körbchen so frei
und prachtvoll vor ihm, dass sein Verstand
komplett aussetzte.
"Was los?", lachte Sabrina leise, als sie sein
Erstarren bemerkte. Sie legte den Kopf schief
und sah ihn durch ihre Brille an. "Schon lange
keine Titten mehr gesehen?"
Noch bevor Sebastian auch nur einen Stotterer
herausbringen konnte, griff sie mit beiden
Händen unter ihre brustlangen Rundungen. Sie
hob ihre eigenen, prallen Kugeln leicht an und
wackelte spielerisch und völlig ungeniert damit.
Der Anblick schlug bei Sebastian ein wie eine
Bombe. Eine glühende Hitzewelle schoss ihm
augenblicklich ins Gesicht, während sein
Schwanz unter der Jeans krampfhaft aufzuckte.
"Ich... äh... also...", stammelte er, schlug die
Augen hektisch nieder und versuchte verzweifelt,
den Blick irgendwo anders hinzurichten.
Doch die Rettung schlug fehl: Direkt neben sich
blickte er auf die Wäscheleine, an der bereits
Sabrinas Höschen und BHs baumelten.
Hauchdünne, schwarze Spitze, durchsichtige
Stoffe, freche Tanga-Schnitte. Überall, wo er
hinsah, bot sich ihm pure Sexiness – von den
prallen Brüsten vor ihm bis zur erotischen
Wäsche neben ihm. Sebastian wusste
schlichtweg nicht mehr, wo er seine Augen noch
parken sollte.
Sabrina ließ ihre Brüste langsam wieder los,
strich den Stoff des Mantels glatt und
beobachtete sein hilfloses Ausweichen mit
einem tiefen, genüsslichen Schnurren.
"Du bist ja völlig überfordert, Sebastian", raunte
sie, trat einen kleinen Schritt auf ihn zu und sah
ihm direkt in die hochroten Wangen. "Sag bloß,
deine Frau lässt dich zu Hause so sehr
verhungern?"
Sebastian spürte, wie sein Herz bis in den Hals
schlug. Seine Hände umklammerten noch
immer den Plastikkorb, als Sabrina einfach einen
Schritt auf ihn zumachte. Ohne ein Wort zu
sagen, griff sie nach den Rändern des Korbens,
entwand ihm das Plastikteil mühelos und stellte
es mit einem leisen Poltern neben sich auf den
kühlen Linoleumboden.
Bevor er auch nur einen Schritt zurückweichen
konnte, lag ihre warme, weiche Handfläche flach
auf seiner Brust. Er spürte die Wärme ihrer Haut
selbst durch den Stoff seines T-Shirts.
"Du glaubst doch nicht etwa, dass ich deine
Blicke nicht bemerkt habe", raunte Sabrina. Ihre
Stimme war leise, dunkel und vollkommen frei
von Zweifel. Sie sah ihm direkt durch die Brille in
die Augen, während ihr Mund zu einem
wissenden Lächeln anwuchs. "So schaut nur ein
Mann, der seit Ewigkeiten absolut ausgehungert
ist."
Sebastian schluckte trocken. "Sabrina, ich... wir
sollten..."
"Pssst", machte sie nur, und der Tonfall ließ ihn
augenblicklich verstummen.
Ihre Hand begann langsam und spürbar nach
unten zu gleiten. Über seinen Bauch, vorbei am
Gürtel, bis ihre Finger zielsicher und ohne jede
Zögerlichkeit die bereits pralle, deutliche Beule
umfassten, die sich unter seiner Jeans
abzeichnete.
Ein leiser, unwillkürlicher Laut entkam
Sebastians Kehle. Die Hitze, die von ihrer Hand
ausging, brannte sich direkt durch den harten
Jeansstoff.
Sabrina drückte ihren Griff ganz leicht zu, strich
mit dem Daumen über die Kuppe der Beule und
ließ ein leises, befriedigtes Schnurren hören.
"Siehst du?", flüsterte sie, trat noch ein Stück
näher, sodass ihr unbedeckter Busen beinahe
seine Brust berührte. "Dein Körper lügt nicht,
Sebastian. Und der hier unten hat verdammt
lange nicht das bekommen, was er braucht."
Sebastian hielt den Atem an. Sabrinas Finger
wanderten an die Seidenschnur ihres
Bademantels. Mit einem einzigen, flüssigen Zug
löste sie den Knoten und schob den Stoff
langsam von den Schultern ab. Darunter trug sie
nichts als einen hauchdünnen, schwarzen
Tanga. Ihre prallen, schweren Brüste schwangen
frei und unbedeckt mit der Bewegung mit, die
Brustwarzen dunkel und aufgerichtet. Der
Anblick ihrer reifen, vollen Kurven war für
Sebastian völlig überwältigend.
Noch bevor sein verstand Proteste formulieren
konnte, fasste Sabrina zielsicher an seinen
Gürtel. Das Metall der Schnalle klirrte leise im
kühlen Waschkeller, gefolgt von dem Geräusch
des sich öffnenden Reißverschlusses.
"Ich weiß genau, was du brauchst... und was ich
will", flüsterte sie mit einem frechen, raunen
Lächeln, während sie ihm tief in die Augen sah.
"Genieße es einfach."
Sabrina glitt langsam und geschmeidig vor ihm
auf die Knie. Die kühlen Fliesen des Kellers
schienen ihr nichts auszumachen. Mit beiden
Händen packte sie den Bund seiner Jeans samt
Unterhose und zog beides in einer einzigen
fließenden Bewegung über seine Oberschenkel
nach unten.
Sebastians stramm aufgerichteter Schwanz
sprang ihr sofort entgegen. Das harte Glied
pulsierte sichtbar in der kühlen Kellerauft.
"So ein geiler Schwanz", hauchte Sabrina mit
glänzenden Augen und legte den Kopf leicht
schief, um den Anblick aus nächster Nähe zu
genießen. "Das wäre doch eine absolute
Schande, wenn der hier ungenutzt herumsteht."
Sie zögerte nicht eine Sekunde länger. Sabrina
fasste ihn am Ansatz, öffnete leicht ihren Mund
und schob seine Eichel über ihre nassen Lippen.
Mit einer geübten, genussvollen Bewegung
nahm sie ihn tief in ihren warmen Rachen.
Ein lautes, verlangenvolles Stöhnen entfuhr
Sebastian. Seine Hände fuhren automatisch in
ihr braunes, schulterlanges Haar, während er den
Kopf nach hinten warf und das unglaubliche
Gefühl ihrer nassen Zunge auf seiner Haut
einsaugte.
Sebastians Kopf schaltete von einer Sekunde
auf die andere komplett ab. Jedes verbliebene
Gefühl von ehelichem schlechtem Gewissen
löste sich in der kühlen Kellerluft auf. Sabrina
blies ihn mit einer Hingabe, einer Feuchtigkeit
und einer absoluten Hemmungslosigkeit, die er
in all den Jahren seiner Ehe nicht ein einziges
Mal erlebt hatte. Das nasse, schmatzende
Geräusch und der Druck ihrer Zunge trieben ihn
augenblicklich an seine Grenzen.
Der aufgestaute Druck in seinen Hoden war nach
all den Wochen der Enthaltsamkeit so gewaltig,
dass er spürte, wie er nach nur wenigen
Momenten kurz davor war, zu explodieren.
"Warte... scheiße, Sabrina, nicht so...", keuchte er
vollkommen außer Atem.
Er griff fest in ihr schulterlanges braunes Haar,
packte ihren Hinterkopf und zog sie mit einer
fast schon drängenden Entschlossenheit nach
oben. Sobald sie auf ihren Füßen stand, presste
er seinen Mund auf ihren. Es war ein wilder,
gieriger Kuss – vollgepumpt mit der Verlangen
und dem Frust der letzten Monate. Sabrina
schlang sofort ihre Arme um seinen Nacken und
erwiderte den Kuss ebenso hungrig, während
ihre Zungen aneinander gerieten.
Sebastian verlor die Kontrolle. Seine Hände
fuhren von ihrem Rücken nach vorne und
vergruben sich grob in ihren prallen, nackten
Brüsten. Das warme, schwere Gewebe ihres D-
Körbchens lag perfekt in seinen Händen,
während er ihre aufgerichteten Brustwarzen
zwischen den Fingern spürte.
Ohne den Kuss zu unterbrechen, schob er sie
rückwärts durch den Raum. Sabrina lachte leise
und lustvoll in seinen Mund hinein, als ihr
Rücken schließlich gegen die metallische, kühle
Front eines der Wäschetrockner stieß.
Sie packte ihn an den Hüften, zog seinen
nackten Unterkörper eng an ihren Tanga und sah
ihn durch ihre leicht verrutschte Brille mit
dunklen, verlangen Anzeichen an. "Hol dir, was
du brauchst, Sebastian", raunte sie ihm
schmutzig ins Ohr.
Mit festem Griff packte Sebastian ihre Hüften,
drehte Sabrina mit dem Gesicht zum Trockner
und beugte sie vornüber auf die kühle
Metalloberfläche. Ein klatschendes Geräusch
hallte durch den Raum, als er ihr ein lautes,
trockenes Klappsen auf den feuchten Backen
verpasste. Sabrina keuchte überrascht auf, ehe
ein tiefes, dreckiges Lachen aus ihrer Kehle
drang.
Er zog ihren Spitzen-Tanga energisch zur Seite.
Mit den Fingern überstrich er ihre Schamlappen
und spürte sofort, wie durchtränkt und heiß sie
bereits war.
Ohne noch einen Moment zu zögern, setzte er
die breite Eichel an ihrem feuchten Eingang an
und stieß seinen harten Schwanz mit einem
einzigen, kraftvollen Ruck tief in sie hinein.
"Gott, ist das geil!", stöhnte Sabrina laut auf,
presste ihre Stirn gegen das obere Gehäuse des
Trockners und griff nach den Kanten der
Maschine. Ihre Hüften wackelten ihm gierig
entgegen.
Der gewaltige Engpass ihrer feuchten Tiefe
umschloss ihn komplett. Sebastian vergaß alles
um sich herum – den Frust der vergangenen
Jahre, die Ehe, das schlechte Gewissen. Er
umklammerte ihre Hüften fest und begann,
vollkommen hemmungslos und in einem harten,
gleichmäßigen Rhythmus auf sie einzu****en.
Das feuchte Klatschen ihrer Körper hallte laut
von den Kachelwänden des Waschkellers wider.
Sebastian biss sich auf die Unterlippe, schloss
die Augen und versuchte verzweifelt, den
aufgestauten Druck in seinem Unterleib
zurückzuhalten. Nach all den Wochen der
Enthaltsamkeit war das Gefühl ihrer feuchten,
engen Tiefe einfach zu viel. Doch Sabrina spürte
sofort, wie seine Muskeln anspielten und er das
Tempo kurz verlangsamen wollte.
Sie drehte ihren Kopf leicht zur Seite, blickte ihm
über die Schulter hinweg gierig in die Augen und
feuerte ihn ohne jede Hemmung an.
"******* ab, du geiler Bock!", keuchte sie ihm mit
rauer, von Verlangen gezeichneter Stimme
entgegen. "Gib’s mir richtig! Scheiß auf die
Beherrschung!"
Um ihn völlig über die Kante zu treiben, griff sie
mit einer Hand zwischen ihre Beine nach vorne
und fing an, sich wild und rhythmisch den Kitzler
zu fingern. Das nass-schmatzende Geräusch
ihrer Finger, gepaart mit dem Anblick, wie sie
sich auf dem Trockner krümmte und ihren
Hintern fest gegen seinen Unterleib drückte,
brach Sebastians letzte Gegenwehr.
Sein Rhythmus wurde noch schneller, härter und
tiefgreifender, während er ihre Hüften
unbarmherzig umklammert hielt.
Sebastian konnte es nicht mehr zurückhalten.
Ein tiefes, kehliges Stöhnen entfuhr seiner Brust,
als die erste gewaltige Welle durch seinen
Körper schoss. Er stieß ein letztes Mal bis zum
Anschlag in sie hinein und *******e seine
aufgestaute Ladung schwallartig tief in Sabrinas
Pussy. Es war so viel, dass ihr ganzer Schoß im
Nu völlig überflutet wurde.
Sabrina stöhnte laut auf, griff nach unten und
fing an, das warme, dicke ****** mit ihren
Fingern direkt über ihren prallen Kitzler zu
verreiben. Der Überschuss lief ihr sofort in
weißen Spuren an den Innenseiten ihrer
Oberschenkel herunter.
Völlig erschöpft, zitternd und mit rasendem
Herzen zog Sebastian seinen glänzenden
Schwanz langsam aus ihr heraus. Sofort tropfte
eine dicke Ladung seines ******s vom Eingang
ihrer Pussy direkt auf den kühlen Fliesenboden
des Waschkellers.
Er stützte sich mit einer Hand am Trockner ab,
vollkommen außer Atem. Doch Sabrina dachte
gar nicht daran, aufzuhören. Völlig ungehemmt
fingiert sie sich wild weiter, rieb die Mischung
aus ihrem Körpersaft und seinem ****** über
ihre Schamlippen, schob sich zwei glänzende
Finger tief in die feuchte Öffnung und krümmte
den Rücken.
Mit einem lauten, ungeschützten Schrei und
einem heftigen Muskelzucken im ganzen Körper
kam auch sie zum Höhepunkt.
Sabrina richtete sich langsam auf, stützte sich
mit dem Rücken an den Trockner und sah ihn
aus verschmitzten Augen an. Ohne mit der
Wimper zu zucken, führte sie nacheinander ihre
von ****** und Körpersäften glänzenden
Finger an den Mund und leckte sie gründlich
sauber.
"Na, das ging ja extrem schnell", sagte sie mit
einem tiefen Schnurren und sah zu ihm herab.
"So viel Druck aufgestaut gehabt?"
Sebastian lief augenblicklich glühend rot an. Er
zog krampfhaft seine Unterhose und die Jeans
hoch, während er versuchte, seinen Atem wieder
unter Kontrolle zu bekommen.
"Sorry...", stammelte er verlegen, fuhr sich mit
der Hand durch die Haare und blickte
verunsichert auf den Fliesenboden. "Es... es war
einfach zu lange her."
"Hey, alles gut", lachte Sabrina leise, trat auf ihn
zu und strich ihm mit der Hand sanft über die
Wange. Ein freches, eindeutiges Lächeln kehrte
auf ihre Lippen zurück. "Das nächste Mal
nehmen wir uns einfach mehr Zeit. Wann hat
deine Frau denn die nächste Spätschicht?"
Sebastian schluckte und sah sie überrascht an.
"In... in zwei Tagen."
Sabrina bückte sich tief, um ihren im Eifer des
Gefechts herabgefallenen Bademantel vom
Boden aufzulesen. Sie schlang den seidenen
Stoff locker um ihre prallen Kurven, knotete den
Gürtel zusammen und griff nach ihrem leeren
Wäschekorb. Seine weißen ******spuren liefen
ihr noch immer die Oberschenkel hinab, doch sie
kümmerte sich nicht weiter darum.
"In zwei Tagen, 17 Uhr bei mir?", fragte sie, blieb
an der Tür stehen und warf ihm über ihre Brille
hinweg ein freches, verheißenes Lächeln zu.
Sebastian nickte völlig überrumpelt und hastig.
"Ja... geht klar."
"Perfekt. Lass mich nicht warten, Herr Nachbar",
raunte sie, zwinkerte ihm ein letztes Mal zu und
verschwand im Flur. Die schwere Metalltür fiel
mit einem dumpfen Klacken ins Schloss.
Sebastian blieb allein in der kühlen Stille des
Waschkellers zurück. Das Adrenalin ebbte
langsam ab, doch sein Herz hämmerte immer
noch wie verrückt in der Brust. Er stand da, den
Blick starr auf die kleinen Tropfen auf den
Fliesen gerichtet, und spürte die Nachwirkungen
des heftigen Orgasmus in seinen Gliedern.
Völlig durcheinander und mit zitternden Händen
griff er schließlich in seinen Wäschekorb. Er
nahm ein Stück feuchte Kleidung nach dem
anderen heraus und klammerte alles
mechanisch an die Leine – Jeans, Tischdecke,
Handtücher, vollkommen ohne System. Sein
Kopf fuhr Achterbahn. Die Schuldgefühle wegen
seiner Frau vermischten sich mit einer
gewaltigen Welle der Erleichterung und der
gierigen Vorfreude auf das, was in zwei Tagen
auf ihn wartete.
Nachdem das letzte Stück aufgehängt war, griff
er nach dem leeren Korb, strich sich die Haare
aus der Stirn und verließ benommen den Keller,
um zurück in seine stille, leere Wohnung zu
gehen.
Als seine Frau schmutzig und müde von der
Spätschicht nach Hause kam, schlüpfte sie leise
ins dunkle Schlafzimmer. Sebastian bekam
davon kaum etwas mit. Zum ersten Mal seit
gefühlten Monaten lag er nicht angespannt oder
frustriert im Bett, sondern schlief tief, fest und
völlig entspannt – die körperliche Befreiung des
Vorabends wirkte spürbar nach.
Der folgende Tag verstrich bemerkenswert
friedlich. Auf der Arbeit war Sebastian
konzentrierter als sonst, und auch der gewohnte
Druck im Bauch schien wie weggeblasen.
Als er am späten Nachmittag nach Hause kam,
empfing ihn bereits der vertraute Duft von frisch
gekochtem Essen. Seine Frau stand in der Küche
und rührte in einem Topf. Sie schien sich von
ihrer Migräne erholt zu haben und begrüßte ihn
freundlich.
Der Abend verlief harmonisch und
unspektakulär. Sie aßen gemeinsam zu Abend,
unterhielten sich kurz über Belanglosigkeiten
aus dem Alltag und machten es sich
anschließend zusammen auf der Couch
bequem, um fernzusehen. Es war die Art von
ruhiger, fast schon freundschaftlicher Routine,
die ihre Ehe seit Jahren bestimmte.
Doch während der Fernseher flimmerte und
seine Frau entspannt neben ihm lag, wanderte
Sebastians Blick immer wieder unwillkürlich zur
Uhr an der Wand. Er spürte das leise, aufregende
Kribbeln im Unterleib, das sich langsam wieder
breitstellte. Morgen um 17 Uhr würde seine Frau
bei der Spätschicht sein – und er stand vor
Sabrinas Tür.
Als Sebastian die Wohnungstür hinter sich
schloss, empfing ihn die gewohnte Stille. Auf
dem Küchentisch lag ein kleiner Zettel seiner
Frau, daneben stand der Teller im Kühlschrank,
bereit für die Mikrowelle. Seine Frau war bereits
seit einer halben Stunde unterwegs zur Arbeit.
Er schlang das Essen hastig herunter, ohne
wirklich zu schmecken, was auf dem Teller lag.
Seine Gedanken waren längst ein Stockwerk
höher.
Im Badezimmer drehte er die Dusche auf. Er
wusch sich gründlich, rasierte sich sorgfältig
und starrte ins Spiegelbild: Die Müdigkeit der
letzten Wochen war aus seinen Augen
verschwunden, ersetzt durch ein nervöses,
elektrierendes Flimmern. Er zog sich ein frisches
Hemd und eine gut sitzende Hose an, ging noch
einmal mit dem Kamm durchs Haar und
kontrollierte die Uhrzeit auf seinem Handy.
16:53 Uhr.
Er schlich aus der Wohnung, schloss die Tür
leise ab und trat in den Flur. Jeder Schritt auf
den Stufen fühlte sich an wie ein Schritt über
eine unsichtbare Grenze. Das Herz klopfte ihm
bis zum Hals, während er darauf achtete, dass
kein Nachbar die Tür öffnete.
Pünktlich um 16:55 Uhr stand er vor Sabrinas
Tür. Er atmete tief durch, hob die Hand und
klopfte dreimal kurz an das Holz.
Nach wenigen Sekunden klickte das Schloss.
Die Tür öffnete sich spaltbreit, und Sabrinas
dunkles, brünettes Haar kam zum Vorschein. Sie
trug eine enge, dunkle Jeans und eine
Seidenbluse, deren oberste Knöpfe weit offen
standen. Ein schiefes, wissendes Lächeln glitt
über ihre Lippen.
"Pünktlich auf die Minute, Herr Nachbar", raunte
sie leise, griff nach seinem Handgelenk und zog
ihn ohne viel Federlesens hinein in ihre Wohnung.
Sabrina schloss die Tür mit einem leisen
Klacken hinter ihm und zog ihn ohne ein Wort
am Handgelenk durch den Flur direkt in ihr
Schlafzimmer. Das Zimmer war in warmes,
gedimmtes Licht getaucht, und auf dem großen
Doppelbett lagen bereits ein paar Kissen bereit.
Kaum hatten sie den Raum betreten, drehte sie
sich zu ihm um und fing ohne Zögern an, die
Knöpfe seines Hemdes aufzumachen.
Herablassend oder überheblich war ihr Blick
dabei nicht – nur voller neugieriger Dominanz.
"Wie lange schläft deine Frau eigentlich schon
nicht mehr mit dir?", fragte sie unverblümt,
während sie ihm das Hemd von den Schultern
streifte und mit ihren warmen Fingern über seine
Brust strich.
"Ca. neun Monate...", antwortete Sebastian
ehrlich, die Stimme ein wenig rau vor Aufregung.
Sabrina hielt kurz inne, sah ihm überrascht in die
Augen und pfiff leise durch die Zähne. "Neun
Monate? Welcher normale Mensch lässt denn so
einen Mann neun Monate verhungern?"
Während sie weiterbohrte und ihn fragte, wie sie
sich überhaupt noch berührten, ob sie getrennte
Betten hatten und wann das letzte Mal
irgendetwas im Bett gelaufen war, öffnete sie
gekonnt seinen Gürtel und ließ seine Hose samt
Unterhose auf den Boden gleiten. Sebastian
stand nun völlig nackt vor ihr – sein Schwanz
bereits wieder stramm aufgerichtet und
pulsierend.
"Ein absolutes Verbrechen", murmelte Sabrina,
betrachtete seine Steifheit mit einem
zufriedenen Lächeln und griff nach hinten an
ihren eigenen Rücken.
Sie öffnete die Seidenbluse, ließ sie langsam zu
Boden gleiten und hakte ihren BH auf. Ihre
prallen Brüste sprangen frei heraus. Mit zwei
gezielten Griffen streifte sie ihre enge Jeans
samt Tanga über ihre hübschen Oberschenkel
ab, bis auch sie komplett nackt vor ihm stand.
Herbe, reife Schönheit, vollkommen ohne
Hemmungen.
"Aber keine Sorge", flüsterte sie, trat ganz nah an
ihn heran und presste ihre dralle, nackte Brust
gegen seinen Oberkörper. "Ich hole jetzt all das
nach, was du in den neun Monaten verpasst
hast."
Sabrina drückte ihn mit festem Griff an den
Schultern rückwärts aufs Bett. Sebastian sank in
die weichen Kissen, während sie sich sogleich
geschmeidig über ihn schob. Ihr volles
Körpergewicht fühlte sich berauschend an, die
nackte Haut warm und elektrisierend.
"Erzähl mir von dem letzten Sex mit deiner Frau",
forderte sie ihn unverblümt auf. Ihre braunen
Augen fixierten ihn durch die Brille, während ein
freches, forderndes Lächeln ihre Lippen
umspielte.
"Was...? Jetzt?", stammelte Sebastian, doch
Sabrina ließ ihm keine Zeit zum Nachdenken.
Sie begann langsam an seinem Oberkörper
hinabzugleiten. Ihre Lippen wanderten zu seinen
Brustwarzen, die sie sanft mit den Zähnen
neckte und umspielte. Während sie sich weiter
nach unten arbeitete, schaffte sie es, dass ihre
schweren, prallen Brüste bei jeder Bewegung
sanft über seinen aufgerichteten Schwanz
stultzen. Das Gefühl ihrer weichen Haut und der
warmen Brustwarzen auf seiner empfindlichen
Eichel trieb ihm augenblicklich eine Gänsehaut
über den ganzen Körper.
"Los, erzähl schon", raunte sie gegen seine
Leiste, öffnete den Mund und umschloss seine
Eichel warm und nass. Sie fing langsam an zu
blasen, nahm ihn zärtlich, aber bestimmt tiefer
auf.
"A-also...", stotterte Sebastian vollkommen
überfordert, als die Wellen der Lust durch seinen
Unterleib schossen. Seine Hände umkrallten das
Bettlaken. "Es... es war vor neun Monaten. Im
Schlafzimmer... ganz unspektakulär."
Sabrina hielt inne, sah von seinem Schwanz zu
ihm hoch und hob eine Augenbraue. "Weiter",
forderte sie mit feuchten Lippen und
intensivierte den Druck ihrer Zunge am Schaft.
"Ich will jedes traurige Detail hören, während ich
dich wieder zum Leben erwecke."
"Sie... sie lag einfach nur da", keuchte Sebastian,
während Sabrinas Lippen unermüdlich auf und
ab glitten. "Keine Leidenschaft, keine
Berührungen. Nach fünf Minuten war es vorbei...
und sie hat sich umgedreht und geschlafen."
Sabrina ließ ein tiefes, kehliges Summen hören,
das direkt über seinen Schwanz vibrierte. "Ein
absoluter Jammer", raunte sie, glitt vollkommen
fließend von seiner Mitte nach oben und setzte
sich rittlings auf seine Oberschenkel. "Gut, dass
du jetzt hier bist."
"Vielleicht hat sie ja längst 'ne Affäre und bläst
gerade exakt genauso dirty wie ich...", raunte
Sabrina mit einem dreckigen Grinsen, ehe sie
sich wieder tief nach unten beugte.
Ohne Vorwarnung nahm sie seinen harten
Schwanz in einem einzigen, geübten Schluck bis
zum Anschlag in den Mund. Sebastians Becken
aufzuckte augenblicklich reflexartig nach oben.
Ihre Kehle umschloss ihn eng, während ihre
Nase sich fest in seine Schamhaare drückte.
Der Gedanke an Sabrinas provokanten Spruch
schlug wie ein Blitz in Sebastians Kopf ein. Die
Vorstellung, dass seine Frau exakt in diesem
Moment bei ihrer "Spätschicht" dasselbe tat,
verknüpfte sich mit dem unbeschreiblich geilen
Gefühl in seinem Unterleib. Es war demütigend
und extrem erregend zugleich.
"Fuck...", keuchte Sebastian laut und warf den
Kopf zurück ins Kissen.
Sabrina fing an, ihren Kopf in einem schnellen,
nassen Rhythmus auf und ab zu bewegen. Sie
strich mit einer Hand fest um seine Hoden,
drückte leicht zu und ließ mit der anderen Hand
den Speichel an seinem Schaft herunterlaufen,
damit alles noch glitschiger wurde. Das
schmatzende Geräusch erfüllte das gedimmte
Schlafzimmer.
Sie ließ seine Eichel für einen kurzen Moment
aus dem Mund gleiten, sah ihm mit vor Lust
glänzenden Augen direkt ins Gesicht und strich
sich eine braune Haarsträhne hinter die Brille.
"Fühlt sich das besser an als zu Hause,
Sebastian?", hauchte sie, ehe sie die feuchte
Kuppe wieder gierig mit den Lippen umschloss
und die Zunge kreisend um seine Eichel legte.
"Sie hat mir noch nie einen geblasen...", keuchte
Sebastian völlig außer Atem, während die Wellen
der Lust ungehemmt durch seinen Körper rollten.
Sabrina nahm seinen Schwanz für einen kurzen
Augenblick aus dem Mund, sah ihn spöttisch an
und konterte ohne Zögern: "Dir vielleicht nicht...
aber ihrer Affäre bestimmt schon."
Bevor Sebastian verarbeiten konnte, wie sehr
dieser Gedanke in seinen Kopf einschlug,
umschloss sie ihn wieder fest mit ihren warmen,
nassen Lippen. Sie steigerte das Tempo, strich
mit der Zunge gierig über das Bändchen und
trieb den aufgestauten Druck in seinem Unterleib
rasend schnell auf die Spitze.
Sebastians Hüften fingen an zu zucken. Er
spürte, wie sich die Muskeln in seinen
Oberschenkeln krampfhaft anspannten – der
Höhepunkt war nur noch Sekunden entfernt.
"Ich... scheiße, Sabrina... ich komme gleich!",
stieß er hervor.
Sabrina zog den Kopf ruckartig zurück. Mit zwei
Fingern gab sie seiner empfindlichen, feuchten
Eichel einen leichten, aber spürbaren Klapps.
"Wehe, du ******* jetzt schon!", wies sie ihn
scharf zurecht, während sie ihn mit einem
fordernden Blick durch ihre Brille fixierte. Ein
freches, dominantes Lächeln glitt über ihre
Lippen.
Sie rutschte auf dem Bett zurück, spreizte ihre
Beine weit auseinander und winkelte die Knie an.
Ihre feuchte, pralle Pussy lag völlig ungeschützt
vor ihm, der Duft ihrer Erregung erfüllte
augenblicklich die Luft.
"Komm her und leck mich", befahl sie leise, griff
nach seinen Schultern und zog ihn zu sich
herunter. "Zeig mir, wie sehr du verhungert bist."
Sebastian zögerte keine Sekunde. Er schob sich
zwischen ihre weit gespreizten Beine, vergrub
sein Gesicht tief in ihrer feuchten Mitte und fing
an, sie wie ein Verdurstender zu lecken. Seine
Zunge fuhr in langen, gierigen Strichen über ihre
nassen Schamlippen, umkreiste ihren prallen
Kitzler und tauchte tief in ihre heiße Öffnung ein.
Er schob zwei Finger gleichzeitig in ihre eng
umschlingende Spalte, während der Daumen
ihren empfindlichen Kitzler in einem schnellen,
nassen Rhythmus bearbeitete.
"Gott... du schmeckst so verdammt geil!",
keuchte er zwischen zwei tiefen Zügen ab. Der
intensive, süßlich-intime Duft und Geschmack
ihrer Erregung trieben ihn völlig um den Verstand.
Sabrina warf den Kopf weit nach hinten ins
Kissen. Ihre Hände fuhren nach oben, umfassten
ihre dralle, schwere Oberweite und fingen an, die
eigenen Brüste tief zu kneten und die
aufgerichteten Brustwarzen zu zwicken. Ein
lautes, ungeniertes Stöhnen entfuhr ihrer Kehle.
"Ooooh, ja, Sebastian!", stöhnte sie laut und
drückte ihr Becken gierig gegen sein Gesicht.
"Genauso... scheiße, du kannst verdammt gut
lecken!"
Ihre Hüften kreisten ununterbrochen auf seinem
Mund, während Sebastian das Tempo steigerte
und seine Finger immer tiefer in sie hineinstieß.
Sebastian krümmte seine zwei Finger tief in
ihrem Inneren leicht nach oben und traf präzise
Sabrinas G-Punkt. Gleichzeitig beschleunigte er
seine Zungenbewegungen an ihrem prallen
Kitzler, schnallte den Rhythmus immer schneller
und wilder fest.
Sabrina verkrampfte sich augenblicklich. Ihre
Hände verkrallten sich tief im Bettlaken, und ihr
Atem wurde zu einem stoßweisen, fast hilflosen
Keuchen.
"Scheiße, Sebastian... scheiße! Vorsichtig, ich...
ich spritze!", schrie sie laut auf.
Im selben Moment brach eine gewaltige
Orgasmuswelle über sie herein. Ihre Muskeln
zogen sich rhythmisch und krampfartig um
seine Finger zusammen, und ein spürbarer
Schwall klares, warmes Sekret schoss aus ihrer
Pussy direkt über seine Hand und tränkte das
Bettlaken unter ihr. Ein Stoß folgte dem
nächsten, während sie ununterbrochen stöhnte
und mit dem Becken gegen sein Gesicht zuckte.
Ihre Empfindlichkeit war so extrem, dass sie
Sebastians Kopf schließlich mit beiden Händen
packen und von ihrem Schoß wegdrücken
musste, um wieder Atmen zu können.
"Stopp... stopp, es ist zu viel!", keuchte sie völlig
außer Atem, die Brust hob und senkte sich
heftig, während der Saft noch immer aus ihr
herauslief.
Mit glänzenden Augen und einem zitternden
Lächeln sah sie zu ihm auf. Sie schob ihn mit
sanftem Druck an der Brust zurück.
"Leg dich hin", befahl sie rauchig, strich sich die
nassen Haare aus dem Gesicht und schwang ein
Bein über seinen Körper. "Ich will dich reiten."
Sebastian warf den Kopf ins Kissen und hielt
den Atem an, als Sabrina sich über ihn schwang.
Sie packte seinen strammen Schwanz am
Ansatz, richtete die Eichel an ihrer noch völlig
durchnässten Pussy aus und ließ sich langsam,
Millimeter für Millimeter, auf ihn gleiten.
Die feuchte Engpass ihrer Scheide umschloss
ihn gierig. Ein tiefes, kechzendes Stöhnen
entfuhr Sebastians Kehle, als er spürte, wie heiß
und eng sie um ihn herum zusammenschmolz.
Sabrina schloss für einen Moment die Augen,
biss sich auf die Lippe und genoss das Gefühl,
ihn komplett bis zum Anschlag in sich zu spüren.
Sebastian wartete nicht ab. Seine Hände fuhren
sofort nach oben und umfassten ihre dralle,
schwere Oberweite. Er vergrub die Finger im
weichen Gewebe ihrer D-Körbchen, zog sie ein
Stück zu sich herunter und fing an, gierig an
ihren steifen, dunkel aufgerichteten Brustwarzen
zu saugen und zu knabbern.
Sabrina stöhnte laut auf, warf den Kopf nach
hinten und fing an, langsam und geschmeidig
auf ihm loszureiten. Sie hob und senkte ihre
Hüften in kreisenden, fließenden Bewegungen,
während das feuchte Klatschen ihrer Körper das
Schlafzimmer erfüllte.
"Gott, Sebastian... du füllst mich so verdammt
gut aus", raunte sie atemlos, stützte sich mit
einer Hand auf seiner Brust ab und steigerte
langsam aber sicher das Tempo ihrer Stöße.
An Sebastians tiefem, stoßweisem Stöhnen und
dem unwillkürlichen Zucken seiner Hüften
merkte Sabrina sofort, dass er wieder kurz vor
dem Wendepunkt stand. Sie verlangsamte den
Rhythmus für einen kurzen Augenblick, neigte
sich zu ihm herunter und sah ihn mit einem
spöttischen, hochgezogenen Mundwinkel an.
"Süßer, du ******* mir viel zu schnell...", raunte sie
ihm ins Ohr und ließ ihre Lippen sanft über sein
Ohrläppchen gleiten. "Aber ist ja auch kein
Wunder... dir fehlt einfach komplett die Übung."
Sebastian biss die Zähne zusammen,
umklammerte ihre Hüften fest und konterte
überraschend schlagfertig: "Oder du bist einfach
verdammt noch mal viel zu heiß."
Sabrina hielt inne. Ein breites, extrem
zufriedenes Lächeln breitete sich auf ihren
Lippen aus. Die Ansage schien ihr Ego genau an
der richtigen Stelle zu treffen.
"Ach ja?", hauchte sie, stützte beide Hände flach
und fest auf seiner Brust ab und richtete ihren
Oberkörper auf. "Du findest mich also heiß?"
Ohne seine Antwort abzuwarten, fing sie an, ihn
heftig, schnell und unerbittlich zu reiten. Sie warf
ihr gesamtes Gewicht in jede einzelne
Abwärtsbewegung, während ihre prallen Brüste
wild im Rhythmus mitschwangen. Das feuchte,
laute Klatschen ihrer Körper hallte rhythmisch
durch das Schlafzimmer.
"Zeig mir, wie heiß du mich findest, Sebastian!",
keuchte sie mit vor Lust blitzenden Augen,
während sie den Rhythmus immer wilder und
tiefer an zog.
"Oh mein Gott... war das geil", keuchte
Sebastian, während seine Brust sich heftig hob
und senkte. Er spürte das warme Gemisch auf
seinem Bauch kleben und konnte kaum fassen,
wie intensiv diese Minuten gewesen waren.
Sabrina hob langsam den Kopf von seiner Brust,
strich sich ein paar feuchte Haarsträhnen aus
der Stirn und sah ihn mit einem tiefen,
unersättlichen Lächeln an.
"Ich hoffe sehr, du hast noch Zeit für eine zweite
Runde", sagte sie völlig gelassen, als wäre das
die natürlichste Sache der Welt.
Sebastian riss die Augen auf und starrte sie
erstaunt an. "Eine... zweite Runde? Jetzt sofort?"
"Was denn?", lachte Sabrina leise, schnippte ihm
leicht gegen die Nase und schwang sich
geschmeidig von ihm herunter auf die Bettkante.
"Ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Herr
Nachbar. Neun Monate Nachholbedarf wischt
man nicht in zwanzig Minuten weg."
Sie stand auf, streckte ihren nackten, von
Schweiß glänzenden Körper und streifte sich die
Haare im Nacken zusammen.
"Komm, steh auf. Wir gehen erst mal duschen",
befahl sie verschmitzt, griff nach seiner Hand
und zog ihn ohne Widerrede mit sich ins
angrenzende Badezimmer.
Das warme Wasser prasselte auf sie nieder und
hüllte das kleine Badezimmer in dichten Dampf.
Sabrina stellte sich direkt unter den Duschkopf,
schloss die Augen und ließ sich das heiße
Wasser über Schultern und Rücken laufen. Dann
drückte sie eine großzügige Menge duftendes
Duschgel in Sebastians Hände.
"Los, mach dich nützlich", raunte sie und drehte
ihm den Rücken zu. "Wasch mich."
Sebastian wartete nicht zweimal. Mit zitternden,
aber gierigen Händen verteilte er den weißen,
duftenden Schaum auf ihrer nassen Haut. Er
streichelte sanft über ihren Nacken, massierte
ihre verspannten Schultern und gleitete langsam
weiter hinab. Jede Berührung, jede Kontur ihres
reifen Körpers fühlte sich unter den seifigen
Händen unglaublich intensiv an. Es war eine
Form von Nähe, die er fast schon vergessen
hatte – frei von Scham, voller Lust und Hingabe.
Sabrina lehnte sich mit einem leisen
Genussstöhnen zurück gegen seine Brust,
während seine Hände über ihre prallen Hüften
und die runden Pobacken glitten.
"Mmmh, das machst du verdammt gut...",
schnurrte sie, drehte sich langsam in seinen
Armen um und sah ihm durch die nassen
Brillengläser direkt in die Augen. "Du bist ja ein
richtiger Naturtalent, wenn man dich nur lässt."
Sie griff nach der Brause, wusch den Schaum
von ihrem Körper und fing im Gegenzug an,
seinen Brustkorb und seinen Bauch sorgfältig
abzuseifen. Als ihre glitschigen Hände
schließlich tiefer wanderten und seinen Schritt
umschlossen, spürte Sebastian bereits, wie sein
Schwanz unter ihren geübten Berührungen von
Neuem hart wurde.
Unter den warmen Wasserstrahlen wuchs die
Leidenschaft zwischen den beiden stündlich an.
Sebastian zog Sabrina fest an sich, presste
seine Lippen auf ihre und küsste sie tief, nass
und mit einer Gier, die sich in den letzten
Wochen aufgestaut hatte. Ihre seifigen Körper
glitten vollkommen mühelos aneinander entlang,
während seine Hände unaufhörlich über ihren
Rücken, ihren Po und ihre Oberschenkel fuhren.
Sabrina erwiderte den Kuss genauso wild, fuhr
mit ihren Fingern durch seine nassen Haare und
krallte sich in seine Schultern. Sie drückte ihren
festen, nassen Körper krampfhaft gegen seinen
harten Schwanz, der wieder unerbittlich
aufgerichtet zwischen ihren Hüften steckte.
Völlig aufgegeilt löste sie sich für einen kurzen
Moment von seinen Lippen, sah ihm mit dunklen,
verlangenden Augen direkt ins Gesicht und
strich sich die tropfenden Haare aus der Stirn.
Das heiße Wasser perlte über ihre prallen Brüste
hinab.
"Willst du meinen Hintern ****en?", fragte Sabrina
unverblümt und mit rauer, zitternder Stimme.
Sebastian blieb für eine Sekunde der Atem
stecken. Das Adrenalin schoss erneut durch
seine Adern.
"Scheiße, ja...", keuchte er, packte ihre Hüften
und sah, wie ein dreckiges, zufriedenes Grinsen
auf Sabrinas Lippen erschien.
Sabrina zögerte keine Sekunde. Sie drehte sich
flink um, stützte sich mit beiden Händen weit
vorne an der glatten Duschwand ab und streckte
ihm ihren nassen, seifigen Hintern entgegen.
Das warme Wasser lief in dicken Bächen über
ihre gebräunte Haut und spülte das Duschgel
direkt zwischen ihre Pobacken, was die Stelle
perfekt glitschig machte.
"Los, nimm mich...", raunte sie über ihre Schulter
hinweg.
Sebastian packte ihre vollen Hüften mit festem
Griff. Er richtete seine steife Spitze an dem
engen, dunklen Eingang aus und drückte zu. Mit
einem einzigen, feuchten Ruck glitt er tief und
ohne großen Widerstand komplett in ihren engen
Hintern hinein.
"Aaahh... fuck!", entwich es Sabrina laut,
während sie den Kopf gegen die Duschwand
presste und die Augen fest schloss.
Sebastian stand für einen Augenblick völlig
erstarrt da. Das Gefühl war unglaublich eng, heiß
und intensiv – meilenweit entfernt von allem,
was er je erlebt hatte. Sein Verstand kam kaum
hinterher: Sein allererster Anal sex – und das
stehend unter der Dusche mit seiner heißen
Nachbarin.
"Scheiße, Sabrina... du bist so verdammt eng",
keuchte er atemlos, während seine Hände ihre
Taille fest umklammerten.
"Dann beweg dich, du Hengst!", forderte sie ihn
mit rauer, aufgegeilter Stimme auf und stieß
ihren Po aktiv gegen seinen Unterleib zurück.
Sebastian fing an, langsam aus ihr
herauszugleiten und wieder tief von hinten
hineinzustoßen. Das feuchte Klatschen ihrer
Körper vermischte sich mit dem Prasseln des
Duschwassers. Bei jedem tiefen Stoß entfuhr
Sabrina ein lautes, ungeniertes Stöhnen,
während Sebastian das Tempo stetig steigerte
und sich vollkommen in dem Rausch dieser
verbotenen Leidenschaft verlor.
Sebastian verlor jegliche Hemmungen. Er holte
mit der flachen Hand aus und gab Sabrinas
praller, nasser Arschbacke einen kräftigen
Klapps. Das klatschen schallte laut durch die
feuchte Duschkabine.
"Das ist der geilste **** meines Lebens!",
keuchte er außer Atem, während er im schnellen,
tiefen Rhythmus weiter von hinten in ihren engen
Hintern stieß.
Sabrina stöhnte erregt auf und genoss die Härte
seiner Stöße sichtbar. Sie griff nach unten,
beugte den Rücken noch etwas tiefer durch und
schob sich ohne zu zögern drei von ihren
eigenen Fingern tief in ihre völlig durchnässte,
********* Pussy. Bei jedem Stoß, den Sebastian
von hinten ausführte, drückten ihre Finger im
Inneren ihrer Scheide direkt gegen die Wand
ihres Anus – und massierten so seinen harten
Schaft von der anderen Seite zusätzlich intensiv
mit.
Die Enge und der Druck verdoppelten sich
augenblicklich.
"Oh Gott... du geiles Stück!", keuchte Sebastian
völlig überwältigt von diesem unbeschreiblichen
Gefühl. Seine Knöchel traten weiß hervor, so fest
umklammerte er ihre Hüften, während er sie
unbarmherzig weiter gegen die Duschwand
stößte.
Sabrina drehte den Kopf weit über die Schulter
zurück und blickte ihn aus hochgefeuchteten,
gierigen Augen an. Ein dreckiges, Sieges
gewissene Grinsen lag auf ihren nassen Lippen.
"Gefällt dir das, mein geiler Hengst?", raunte sie
ihm durch das Prasseln des Wassers entgegen.
"**** mich richtig hart! Mein Arsch kann das ab,
los!"
Ihre Ansage brannte sich wie ein Beschleuniger
in Sebastians Kopf ein. Sämtliche Restzweifel,
Hemmungen oder Gedanken an sein altes,
eingerostetes Leben verflogen im warmen
Wasserdampf der Dusche. Er packte ihre vollen
Hüften noch fester, verankerte seine Finger tief
in ihrer nassen Haut und fing an, vollkommen
hemmungslos in sie hineinzuhämmern.
Das feuchte, wuchtige Klatschen ihrer Körper
hallte laut von den Fliesen wider und überwog
das Rauschen der Brause. Bei jedem harten Stoß
drückte er sie weit nach vorne gegen die Wand,
während Sabrinas Finger tief in ihrer eigenen
Pussy den Druck auf seinen Schaft ins
Unermessliche steigerten.
Sie warf den Kopf zurück, presste die Stirn
gegen die feuchten Fliesen und schrie ihr
Verlangen ungefiltert heraus: "Ja... scheiße,
genau so, Sebastian! **** meinen Arsch!"
Der Rhythmus war wild, dreckig und absolut
unerbittlich. Sebastian ließ sich vollständig von
der puren Lust treiben, trieb sie an ihre Grenzen
und spürte, wie die nächste gewaltige
Druckwelle im Unterleib unaufhaltsam
heranrollte.
"Oh ja, du geile Sau, ich spr*tz dir jetzt den Arsch
voll!", keuchte Sebastian mit rauer, völlig heiserer
Stimme.
Er ließ die eine Hüfte los, griff fest in ihre nassen,
schweren Haare und zog ihren Kopf sanft, aber
bestimmt nach hinten. Mit der anderen Hand
packte er ihre nasse, dralle Brust, drückte sie
kräftig und zwickte ihre steife Brustwarze.
Sabrina fing unter den unerbittlichen, tiefen
Stößen am ganzen Körper an zu zittern. Ihre Knie
drohten nachzugeben, während sie sich
krampfhaft an den Fliesen festkrallte.
"Ja! Ja, scheiße, ja! Gib mir deinen Saft!", schrie
sie durch das Getöse des Duschwassers heraus,
während ihre eigenen drei Finger in ihrer Pussy
rasend schnell den G-Punkt bearbeiteten.
In diesem Moment brach die Welle vollkommen
hemmungslos über beide herein.
Sebastians Unterleib verkrampfte sich
explosionsartig. Mit einem tiefen, gutturalen
Schrei stieß er ein letztes Mal bis Anschlag tief
in ihren engen Hintern und hielt sich dort
gepresst. Die ersten heißen, gewaltigen Salven
seines ******s schossen in rhythmischen,
kraftvollen Schüben tief in ihren Anus. Das
Gefühl, wie die dicken, feurigen Ladungen ihren
engen Kanal ausfüllten, war für Sabrina der
absolute Auslöser.
Ein gellender Schrei entfuhr ihrer Kehle, als ihr
eigener Orgasmus wie ein Erdbeben durch ihren
Körper fuhr. Ihre Pussy zog sich krampfhaft um
ihre Finger zusammen, während ihr Anus
Sebastians glühenden Schwanz in
unwillkürlichen, extrem engen
Muskelkontraktionen gierig melkte. Das
Zusammenspiel aus dem Druck in ihrem Hintern,
dem heißen Wasser auf ihrer Haut und der
Reizung ihrer Pussy ließ sie völlig den Halt
verlieren.
Gemeinsam bebten sie unter der Dusche.
Sebastian *******e Stoß um Stoß weiter
unaufhörlich tief in sie hinein, während Sabrina
zitternd an der Fliesenwand lehnte,
ununterbrochen keuchte und jede einzelne Welle
der Lust durch ihren nassen Körper rasen ließ.
Als die letzten Eruptionen nachließen, blieb
Sebastian noch Sekunden lang tief in ihr
stecken. Beide verharren schwer atmend in der
Umarmung, während das heiße Wasser
unaufhörlich über ihre zusammengepressten,
zitternden Körper hinabperlte.
Völlig entkräftet lehnte sich Sebastian gegen
Sabrina, während das heiße Wasser langsam
den Schaum und den Schweiß von ihren Körpern
spülte. Seine Arme schlangen sich fest um ihre
nackte Taille, und er zog sie ganz dicht an sich.
Sabrina legte ihren Kopf an seine Brust, drehte
das Gesicht nach oben und küsste ihn – spürbar
sanfter jetzt, aber immer noch voller
Leidenschaft und nasser Intimität.
Schwer atmend standen sie noch einige
Augenblicke stumm unter der Brause, ehe
Sabrina das Wasser abdrehte. Das plötzliche
Verstummen des Wassers hinterließ nur noch
das Geräusch ihres unregelmäßigen Atems.
Sie stiegen aus der Kabine. Sabrina griff nach
zwei großen, weichen Handtüchern und reichte
ihm eines. Schweigend, aber mit sichtbarem
Genuss trockneten sie sich ab. Das dichte,
feuchte Bad war erfüllt von der Wärme ihrer
Körper und dem Duft nach Duschgel.
Sabrina schlang ihr Handtuch fest um den
Oberkörper, fuhr sich mit der Hand durch die
nassen Haare und lehnte sich mit dem Rücken
gegen das Waschbecken. Sie schob ihre Brille
wieder auf die Nase, sah ihn mit einem
verschmitzten, fordernden Blick an und fragte
ganz direkt:
"Und? Wie war der Sex, Herr Nachbar?"
"Das war mit Abstand der beste Sex, den ich in
meinem ganzen Leben hatte", sagte Sebastian
ohne das geringste Zögern. Seine Stimme war
noch immer rau, aber der Tonfall glasklar und
ehrlich.
Sabrina schmunzelte zufrieden, trat einen Schritt
näher an ihn heran und fuhr ihm mit dem
Zeigefinger sanft über das Kinn. "Freut mich zu
hören. Und denk daran: Du kannst jederzeit mehr
davon haben, Sebastian. Meine Tür steht für dich
offen."
Sie gingen gemeinsam zurück ins Schlafzimmer.
Während Sebastian sich seine Kleidung wieder
anstreifte und das gewohnte Gefühl des Stoffs
auf der Haut fast schon fremd wirkte, blieb
Sabrina entspannt im Handtuch stehen. Das
feuchte Frottee betonte ihre Kurven, und ihre
nassen Haare tropften leicht auf ihre Schultern.
Als er fertig angezogen war, begleitete sie ihn
langsam durch den Flur bis zur Wohnungstür.
Sabrina lehnte sich an den Türrahmen, sah ihn
mit einem vielsagenden, warmen Lächeln an und
gab ihm einen kurzen, aber intensiven
Abschiedskuss auf die Lippen.
"Bis zum nächsten Mal, Nachbar", raunte sie
leise.
Mit einem breiten, zufriedenen Grinsen auf den
Lippen kehrte Sebastian in seine eigene
Wohnung zurück. Die körperliche Erschöpfung
war spürbar, doch in seinem Kopf herrschte eine
völlig neue, berauschende Energie. Der Duft von
Sabrinas Duschgel klebte noch immer leise auf
seiner Haut.
In der Küche machte er sich gut gelaunt ein
kräftiges Abendessen. Er schnitt Gemüse, briet
sich ein Stück Fleisch an und deckte sich den
Tisch. Fast wie ein gewissenhafter, fürsorglicher
Ehemann stellte er eine großzügige Portion für
seine Frau abgedeckt zur Seite, damit sie nach
ihrer langen Schicht etwas Warmes vorfand.
Ein Blick auf die Wanduhr verriet ihm, dass er
noch gut drei Stunden Zeit hatte, bis sie nach
Hause kommen würde. Dreieinhalb Stunden
vollkommener Ruhe.
Er setzte sich an den Esstisch und nahm den
ersten Bissen. Doch während er langsam kaute,
schlichen sich Sabrinas Worte wieder in seine
Gedanken.
„Vielleicht hat sie ja längst eine Affäre und bläst
gerade exakt genauso dirty wie ich...“
Plötzlich bekam der Gedanke eine ganz neue
Qualität. Vor ein paar Wochen hätte ihn eine
solche Vermutung noch zutiefst verletzt und
verstört. Doch jetzt, wo das Adrenalin der
vergangenen zwei Stunden noch immer durch
seine Adern pumpte, löste die Vorstellung etwas
völlig Überraschendes in ihm aus: Keine Wut,
keine Eifersucht – sondern einen merkwürdigen,
dunklen Nervenkitzel.
Er dachte an die zahllosen Ausreden seiner Frau
in den letzten neun Monaten. Die plötzlichen
Überstunden, die Müdigkeit, die absolute Distanz
im Bett. War sie wirklich so beschäftigt? Oder
holte sie sich das, was sie ihm verwehrte, längst
woanders? Und wenn ja... störte es ihn
überhaupt noch, oder erregte es ihn sogar?
Sebastian lehnte sich im Stuhl zurück, starrte
auf den abgedeckten Teller für seine Frau und
spürte, wie sich ein tiefes, verschmitztes
Lächeln auf seinen Lippen ausbreitete.
Sebastian schüttelte leicht den Kopf und wischte
den verlockenden, aber verwirrenden Gedanken
voreerst zur Seite. Er spülte seinen Teller ab,
ging ins Wohnzimmer und schaltete den
Fernseher ein.
Das gleichmäßige Flimmern des Bildschirms
und das leise Summen der Stimmen wirkten
nach den extremen körperlichen Anstrengungen
der letzten Stunden wie ein Narkosemittel.
Sebastians Augenlider wurden schallernd
schwer. Er schaffte es gerade noch, den
Fernseher auszuschalten und sich ins
Schlafzimmer zu schleppen.
Kaum lag er im Bett, zog er die Bettdecke über
die Schultern und sank Augenblicke später in
einen tiefen, traumlosen Schlaf. Seine Muskeln
waren vollkommen entspannt, der Kopf endlich
frei von dem monatelangen Frust.
Er war so tief eingeschlafen und von der
doppelten Runde mit Sabrina völlig erschöpft,
dass er nicht einmal das leise Geräusch des
Haustürschlüssels hörte. Er bekam weder mit,
wie seine Frau spät am Abend die Wohnung
betrat, noch wie sie leise das zubereitete Essen
in der Küche entdeckte oder sich schließlich
vorsichtig zu ihm ins dunkle Schlafzimmer
schlich.
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