Unter dem Sternenhimmel (Miniatur)
Wir haben es geschafft, aus dem Tag hinaus in die Nacht hinein beieinander zu sein, ohne zu bemerken, dass uns der Tag verlassen hat.
In der Zeit des Sonnenuntergangs waren wir vereinigt, mit geschlossenen Augen. Ganz im Gefühl, völlig ohne Bild voneinander, und schon gar nicht aus dem Fenster schauend. Die Nacht war plötzlich da. Augenlider geküsst, aber fest verschlossen. Als sich der Sternenhimmel über uns plötzlich öffnete, weil du kamst und im Kommen die Augen aufgemacht hast, wurde ich von deinen Fingernägeln gezwickt und öffnete ebenfalls die Augen. „Warum zwickst du mich?“, „Weil ich Angst habe zu träumen“. Der Sternenhimmel leuchtete auf unser Bett.
Du hast mit deinen beiden Händen meinen Po gepackt und mich fester in dich geschoben, doch diesmal die Augen dabei aufgelassen. So