Wir haben es geschafft, aus dem Tag hinaus in die Nacht hinein beieinander zu sein, ohne zu bemerken, dass uns der Tag verlassen hat.
In der Zeit des Sonnenuntergangs waren wir vereinigt, mit geschlossenen Augen. Ganz im Gefühl, völlig ohne Bild voneinander, und schon gar nicht aus dem Fenster schauend. Die Nacht war plötzlich da. Augenlider geküsst, aber fest verschlossen. Als sich der Sternenhimmel über uns plötzlich öffnete, weil du kamst und im Kommen die Augen aufgemacht hast, wurde ich von deinen Fingernägeln gezwickt und öffnete ebenfalls die Augen. „Warum zwickst du mich?“, „Weil ich Angst habe zu träumen“. Der Sternenhimmel leuchtete auf unser Bett.
Du hast mit deinen beiden Händen meinen Po gepackt und mich fester in dich geschoben, doch diesmal die Augen dabei aufgelassen. So konnte ich sehen, dass deine Augen in die Sterne gerichtet waren, in die unendliche Tiefe des nächtlichen Schwarzhimmels. Und diese Tiefe eines Schwarzhimmels, diese undurchdringlichste Empfindung, lag auch vor meiner Schwanzspitze. So dass ich kurz die Fähigkeiten der Augen – zu sehen – nicht von der Fähigkeit meines Schwanzes - zu fühlen - unterscheiden konnte.
Deine Augen waren geöffnet; und je nach Rhythmus, dem wir uns hingaben, reflektierte das Licht des Mondes und der Sterne verschieden in deinem Augen-See. Wenn ich fest zustieß, und du trotzdem die Augen offenhieltst, musstest du lächeln, jedoch ohne zu stöhnen oder gar zu sprechen. Die geöffneten Augen ließen dich ganz still diese große Unendlichkeit genießen. Aber deine Zunge blitzte immer wieder hinter deinen Schneidezähnen hervor oder drückte dagegen.
Als eine Träne aus deinem Auge lief, schrie der Durst aus mir, und ich leckte die kleine schimmernde Perle von deiner Nasenrückenflanke. Und als mein Durst gestillt war, dein Salz in mein Blut übergegangen war, kam es mir und ich gab dir mein Salz; und dann hast du mir in die Augen gesehen und bist, mit offenen Augen und geschlossenem Mund gekommen.
In der Zeit des Sonnenuntergangs waren wir vereinigt, mit geschlossenen Augen. Ganz im Gefühl, völlig ohne Bild voneinander, und schon gar nicht aus dem Fenster schauend. Die Nacht war plötzlich da. Augenlider geküsst, aber fest verschlossen. Als sich der Sternenhimmel über uns plötzlich öffnete, weil du kamst und im Kommen die Augen aufgemacht hast, wurde ich von deinen Fingernägeln gezwickt und öffnete ebenfalls die Augen. „Warum zwickst du mich?“, „Weil ich Angst habe zu träumen“. Der Sternenhimmel leuchtete auf unser Bett.
Du hast mit deinen beiden Händen meinen Po gepackt und mich fester in dich geschoben, doch diesmal die Augen dabei aufgelassen. So konnte ich sehen, dass deine Augen in die Sterne gerichtet waren, in die unendliche Tiefe des nächtlichen Schwarzhimmels. Und diese Tiefe eines Schwarzhimmels, diese undurchdringlichste Empfindung, lag auch vor meiner Schwanzspitze. So dass ich kurz die Fähigkeiten der Augen – zu sehen – nicht von der Fähigkeit meines Schwanzes - zu fühlen - unterscheiden konnte.
Deine Augen waren geöffnet; und je nach Rhythmus, dem wir uns hingaben, reflektierte das Licht des Mondes und der Sterne verschieden in deinem Augen-See. Wenn ich fest zustieß, und du trotzdem die Augen offenhieltst, musstest du lächeln, jedoch ohne zu stöhnen oder gar zu sprechen. Die geöffneten Augen ließen dich ganz still diese große Unendlichkeit genießen. Aber deine Zunge blitzte immer wieder hinter deinen Schneidezähnen hervor oder drückte dagegen.
Als eine Träne aus deinem Auge lief, schrie der Durst aus mir, und ich leckte die kleine schimmernde Perle von deiner Nasenrückenflanke. Und als mein Durst gestillt war, dein Salz in mein Blut übergegangen war, kam es mir und ich gab dir mein Salz; und dann hast du mir in die Augen gesehen und bist, mit offenen Augen und geschlossenem Mund gekommen.
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