„Die Entstehung der Glatzensklavin – ein Tagebuch
Alles begann an einem ganz normalen Abend,
als mein Herr mich plötzlich anders ansah –
so, als ob er längst wüsste,
dass ich eines Tages seine Glatzensklavin sein würde.
Er sprach leise,
aber mit einer Ruhe,
die in mir sofort nachklang:
„Stell dir vor,
du wärst meine Glatzensklavin.“
Ich spürte,
dass ich darauf bereits irgendwie vorbereitet war.
„Ich bin es“, antwortete ich,
„nur noch mit Haaren.“
Damit begann eine Reise,
die Schritt für Schritt
aus mir seine geformte,
seine markierte,
seine willige Glatzensklavin machte.
Es ging nicht um Gewalt,
sondern um Führung,
um seine Hände,
die meinen Kopf führten,
um seine Worte,
die meinen Mut bestätigten.
Er erzählte von der Glatze,
von der ersten Rasur,
von einem Tattoo,
das mich dauerhaft als sein Eigentum kennze