Veröffentlicht von LaraOblivion am 05.04.2026
„Die Entstehung der Glatzensklavin – ein Tagebuch
Alles begann an einem ganz normalen Abend,
als mein Herr mich plötzlich anders ansah –
so, als ob er längst wüsste,
dass ich eines Tages seine Glatzensklavin sein würde.
Er sprach leise,
aber mit einer Ruhe,
die in mir sofort nachklang:
„Stell dir vor,
du wärst meine Glatzensklavin.“
Ich spürte,
dass ich darauf bereits irgendwie vorbereitet war.
„Ich bin es“, antwortete ich,
„nur noch mit Haaren.“
Damit begann eine Reise,
die Schritt für Schritt
aus mir seine geformte,
seine markierte,
seine willige Glatzensklavin machte.
Es ging nicht um Gewalt,
sondern um Führung,
um seine Hände,
die meinen Kopf führten,
um seine Worte,
die meinen Mut bestätigten.
Er erzählte von der Glatze,
von der ersten Rasur,
von einem Tattoo,
das mich dauerhaft als sein Eigentum kennzeichnet,
und davon,
dass er mich eines Tages
vor anderen Herren präsentieren
und vielleicht auch benutzen lassen würde.
Ich hörte hin,
spürte,
dass ich mich nicht verlieren würde,
wenn ich mich ihm öffnete.
Ich wollte,
dass er mich teilt,
unter seinem Blick,
nach seiner Entscheidung,
mit seinem Namen auf meiner Haut.
Die erste Rasur war ein Ritual.
Ich saß vor ihm,
Schaum bedeckte meinen Kopf,
Maschine,
Leise,
ruhige Bewegungen.
Er rasierte mich glatt,
präzise,
liebevoll‑bestimmt.
Als er mit beiden Händen über meinen Kopf fuhr,
fühlte ich mich
sauber,
neu,
ganz ihm.
„Willkommen als meine Glatzensklavin“,
flüsterte er.
Ich sah in den Spiegel
und erkannte mich besser als je zuvor –
nicht nur,
weil mein Kopf glatt war,
sondern weil mein Herz
endgültig Ja gesagt hatte.
Später fanden wir einen Fetisch‑Club,
einen Ort,
an dem Menschen ihre Vorlieben
mit Respekt und Ehrlichkeit lebten.
Er studierte die Seite,
dachte nach,
dann sagte er:
„Dort werde ich dich präsentieren –
meine geformte Glatzensklavin.
Und vielleicht wirst du dort auch benutzt.“
Ich nickte leise,
ohne Panik,
mit einem tiefen Gefühl
von Sicherheit.
Ich bin nicht nur sein Eigentum,
ich bin auch seine Vertrauenspartnerin.
Er teilt mich,
aber nicht,
weil er mich loswerden will,
sondern,
weil er mich so sehr besitzt,
dass er es genießt,
wie andere Herren
seine Glatzensklavin sehen.
Unser erster Abend im Club
war ruhig,
aber klar.
Ich kniete,
stellte mich hin,
ließ mich führen.
Seine Hand auf meinem Nacken,
sein Name
auf meinem Tattoo,
meine Glatze
offen,
klar,
erkennbar.
Andere blickten,
fragten,
nutzten –
aber ich wusste,
ich gehöre nur einem:
ihm.
Später,
zu Hause,
kam einer dieser Momente,
in denen unser Alltag
zu einem erotischen Ritual wurde.
Er strich mir fester
über die Glatze,
sagte:
„Knie dich hin.“
Ich folgte,
ohne zu zögern.
Seine Hose öffnete sich,
seine Männlichkeit kam zum Vorschein –
hart,
bestimmt,
bereit.
„Mach deinen Mund auf,
meine Geformte.“
Ich gehorchte,
mit Bedacht,
mit Lust,
mit Liebe.
Er nahm beide Hände,
führte meinen Kopf,
meine glatte Glatze,
meinen Nacken.
Seine Härte
glitt
hinein
und
hinaus
aus meinem Mund,
im Takt
seiner Stimme,
seiner Hände,
seiner Macht.
Ich gehörte ihm
–
körperlich,
seelisch,
ganz.
Und danach,
während er mich noch festhielt,
flüsterte er:
„Ich bin sehr stolz auf dich,
meine geformte Glatzensklavin.
Du bist so offen gegenüber anderen Herren –
das gefällt mir sehr.“
Von da an
war für uns klar:
einmal im Monat gehen wir in den Club,
später vielleicht sogar öfter.
Ich bin LaraOblivion,
seine Glatzensklavin,
die sich
in der Glatze,
in der Unterwerfung,
in seiner Liebe
neu formt
und findet.
als mein Herr mich plötzlich anders ansah –
so, als ob er längst wüsste,
dass ich eines Tages seine Glatzensklavin sein würde.
Er sprach leise,
aber mit einer Ruhe,
die in mir sofort nachklang:
„Stell dir vor,
du wärst meine Glatzensklavin.“
Ich spürte,
dass ich darauf bereits irgendwie vorbereitet war.
„Ich bin es“, antwortete ich,
„nur noch mit Haaren.“
Damit begann eine Reise,
die Schritt für Schritt
aus mir seine geformte,
seine markierte,
seine willige Glatzensklavin machte.
Es ging nicht um Gewalt,
sondern um Führung,
um seine Hände,
die meinen Kopf führten,
um seine Worte,
die meinen Mut bestätigten.
Er erzählte von der Glatze,
von der ersten Rasur,
von einem Tattoo,
das mich dauerhaft als sein Eigentum kennzeichnet,
und davon,
dass er mich eines Tages
vor anderen Herren präsentieren
und vielleicht auch benutzen lassen würde.
Ich hörte hin,
spürte,
dass ich mich nicht verlieren würde,
wenn ich mich ihm öffnete.
Ich wollte,
dass er mich teilt,
unter seinem Blick,
nach seiner Entscheidung,
mit seinem Namen auf meiner Haut.
Die erste Rasur war ein Ritual.
Ich saß vor ihm,
Schaum bedeckte meinen Kopf,
Maschine,
Leise,
ruhige Bewegungen.
Er rasierte mich glatt,
präzise,
liebevoll‑bestimmt.
Als er mit beiden Händen über meinen Kopf fuhr,
fühlte ich mich
sauber,
neu,
ganz ihm.
„Willkommen als meine Glatzensklavin“,
flüsterte er.
Ich sah in den Spiegel
und erkannte mich besser als je zuvor –
nicht nur,
weil mein Kopf glatt war,
sondern weil mein Herz
endgültig Ja gesagt hatte.
Später fanden wir einen Fetisch‑Club,
einen Ort,
an dem Menschen ihre Vorlieben
mit Respekt und Ehrlichkeit lebten.
Er studierte die Seite,
dachte nach,
dann sagte er:
„Dort werde ich dich präsentieren –
meine geformte Glatzensklavin.
Und vielleicht wirst du dort auch benutzt.“
Ich nickte leise,
ohne Panik,
mit einem tiefen Gefühl
von Sicherheit.
Ich bin nicht nur sein Eigentum,
ich bin auch seine Vertrauenspartnerin.
Er teilt mich,
aber nicht,
weil er mich loswerden will,
sondern,
weil er mich so sehr besitzt,
dass er es genießt,
wie andere Herren
seine Glatzensklavin sehen.
Unser erster Abend im Club
war ruhig,
aber klar.
Ich kniete,
stellte mich hin,
ließ mich führen.
Seine Hand auf meinem Nacken,
sein Name
auf meinem Tattoo,
meine Glatze
offen,
klar,
erkennbar.
Andere blickten,
fragten,
nutzten –
aber ich wusste,
ich gehöre nur einem:
ihm.
Später,
zu Hause,
kam einer dieser Momente,
in denen unser Alltag
zu einem erotischen Ritual wurde.
Er strich mir fester
über die Glatze,
sagte:
„Knie dich hin.“
Ich folgte,
ohne zu zögern.
Seine Hose öffnete sich,
seine Männlichkeit kam zum Vorschein –
hart,
bestimmt,
bereit.
„Mach deinen Mund auf,
meine Geformte.“
Ich gehorchte,
mit Bedacht,
mit Lust,
mit Liebe.
Er nahm beide Hände,
führte meinen Kopf,
meine glatte Glatze,
meinen Nacken.
Seine Härte
glitt
hinein
und
hinaus
aus meinem Mund,
im Takt
seiner Stimme,
seiner Hände,
seiner Macht.
Ich gehörte ihm
–
körperlich,
seelisch,
ganz.
Und danach,
während er mich noch festhielt,
flüsterte er:
„Ich bin sehr stolz auf dich,
meine geformte Glatzensklavin.
Du bist so offen gegenüber anderen Herren –
das gefällt mir sehr.“
Von da an
war für uns klar:
einmal im Monat gehen wir in den Club,
später vielleicht sogar öfter.
Ich bin LaraOblivion,
seine Glatzensklavin,
die sich
in der Glatze,
in der Unterwerfung,
in seiner Liebe
neu formt
und findet.
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Toll geschrieben