Mein Weg zur Hure Teil 20
Pünktlich um 6 Uhr wurde ich von einem schrillen Gebimmel wieder aus dem Schlaf gerissen, viel geschlafen hatte ich ja nicht, aber wer Spass haben kann, kann auch Arbeiten. Also sprang ich, zwar nicht ganz so fröhlich, aber doch beschwingt aus dem Bett. Demnach ich vermeiden sollte, das Tattoo nass zu machen, löste ich nur die Folie ab und es gab nur Katzenwäsche, dann schmierte ich das Tattoo ein und besprühte meine Ringe, BH wieder angezogen und mit blanker Muschi zum Schrank. Oben herum waren meine Möglichkeiten beschränkt, es blieb bei einer blickdichten Blusen, die ich im Dekolleté soweit wie möglich öffnete, um wenigstens etwas Haut zu zeigen. Bei dem Rock, war ich mutiger, lies etwas mehr Haut blitzen. Als ich die Bank betrat, war ich trotzdem sofort der Blickfang, meine offensichtl