Erotische Geschichten

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Der Campingurlaub

4,8 von 5 Sternen
„Hi Pap's.“ Tobias, mein 8jähriger Sohn, sprang mir freudestrahlend in die Arme. „Hey Großer. Alles gepackt für die lange Reise?“ „Ja klar. Ich habe an alles gedacht: Flossen, Taucherbrille, Bücher, meine Doppelblasterbazuka, Luftmatratze, Schlafsack, Teller, Tasse, Besteck...“ „Stopp, stopp Tobi. Hol mal Luft! Meinst Du, wir bekommen das alles noch in unser Auto?“ „Aber klar doch Pap's!“ Überschwänglich lief Tobias los und schleppte Tasche über Rucksack zum Auto.

Tanja, meine Exfrau, stand in der Tür und beobachtete das Treiben. Wir hatten uns vor 2 Jahren getrennt. Naja, sie hatte sich von mir getrennt. Ohne das wir es so richtig bemerkt hatten, lebten wir uns auseinander. Der Alltag wurde zu einer unüberwindlichen Hürde. Sie war seit einem Jahr wieder in einer festen Beziehung. Gott sei Dank hatte wir uns, ohne einen Rosenkrieg anzuzetteln, getrennt. Die üblichen Begleiterscheinungen von Wut, verletztem Stolz, Trauer, Verzweiflung hatte ich mit nur wenigen Blessuren überstanden. Das finanzielle Desaster hielt sich in Grenzen. Tobi - bald wir er es nicht mehr akzeptieren das ich ihn so nenne -, unser gemeinsamer Sohn, sollte darunter so wenig wie möglich leiden.
Wir hatten uns beiderseits den größtmöglichen Freiraum im Umgang mit Tobi zugestanden. Tobi lebte bei Tanja, ich konnte ihn so oft sehen, oder er übernachte bei mir in seinem eigens hergerichteten Zimmer, so oft wie es unsere Zeit zuließ. Dies auch ohne irgendwelche bürokratischen Regelwerke.

Nach einer typischen Mama-Sohn-Knuddel-Verabschiedung mit 1001 Hinweisen über alle Gefahren dieser Welt, 100 Küssen und ebenso vielen Beteuerungen das sie ihn über alles liebt, konnten wir uns endlich nach einer gefühlte Ewigkeit ob dieser Abschiedszeremonie auf den Weg zu dem gebuchten Campingplatz zwischen Domburg und Oostkapelle in dem schönen flachen Holland machen. 14 Tage zelten am Meer hatte sich Tobi gewünscht. Sein Wunsch war mir natürlich ein gern organisierter Befehl, zumal ich auch Urlaub nötig hatte. Ausgepowert durch den stressigen Schichtdienst in meinem Job, dem Wunsch mit Tobi eine längere Zeit ungestört verbringen zu können, dem Wunsch nach Ausgleich meines Hormonhaushaltes – im Gegensatz zu Tanja war ich nach wie vor Single und mein aktives Sexualleben ließ zu wünschen übrig, bzw. war bis auf wenige kurze lauwarme Intermezzos nicht vorhanden -, schrie alles in mir nach Erholung.

Eine sehr kurzweilige Fahrt, angereichert durch ein Dauerunterhaltungsprogramm durch Tobi, erreichten wir ohne nennenswerte Komplikationen, mal ausgenommen die vielen: Papa, ich habe Hunger! Papa, ich habe Durst! Papa, ich muss mal ganz dringend! Papa,wann sind wir endlich da?, unser Reiseziel. Der Campingplatz hielt was er online versprochen hatte. Eine sehr schöne Anlage. Schnell waren die Anmeldeformalitäten erledigt und wir wurden zu unserm Platz gelotst.

Der Aufbau des Zeltes erwies sich schwieriger, als ich es mir vorgestellt hatte. Irgendwie erinnerte mich die bebilderte Aufbauanleitung eher an einen Stadtplan oder ein Strickmuster. Tobi komplettierte noch das Chaos. „Kann ich behilflich sein?“, drang eine weibliche Stimme an mein Ohr. Wow, diese Stimme mit diesem bestimmten Timbre, dass Männer vom Hocker reißt, ließ mich herumfahren. Mein Blick blieb an braungebrannten Beinen hängen. „Glatt wie ein Kinderpopo!“, schoss es mir als erstes durch den Kopf. Mein Blick wanderte wie magisch angezogen weiter nach oben, über glatte Oberschenkel die in einer eng sitzenden Short verschwanden, einem T-Shirt das den Bauchnabel mit einem blinkenden Bauchnabelpiercing frei gab. Blickverhangen verweilte ich einen Augenblick länger als beabsichtigt an ihren wohlgeformten Brüsten. „Gefällt ihnen was sie sehen?“, riss mich diese wahnsinnige Stimme aus meinen Tagträumen. Wie ein kleiner Junge, der bei etwas Verbotenem ertappt wurde, schoss mir das Blut in den Kopf. „Äh, ja, äh, ich meine...ich heiße ...äh...Mario...wäre nett wenn sie helfen könnten..ich kann jede Hand gebrauchen...äh...beim Zelt aufbauen.“ Hoffentlich hat sie nicht gesehen das ich rot geworden bin, schoss es mir durch den Kopf. „Ich habe geschickte Hände. Auch beim Zelte aufbauen!“, säuselte sie mir mit schelmisch blitzenden Augen entgegen. Oh man,diese Augen! „Ich bin Tobias. Aber Du darfst mich Tobi nennen. Das ist mein Pap's. Der kann kein Zelt aufbauen. Kannst Du das? Kannst Du uns helfen? Wie heißt Du? Bist Du alleine hier?“, trällerte Tobi dazwischen und rettete mich durch diese ungewollte Einlage vor weiteren Peinlichkeiten. „Mone“, sagte sie und wuschelte durch Tobis Haare. „Ich wohne direkt nebenan in dem Wohnwagen.“ „Das ist ja supi. Kann ich da mal drin schlafen?“ „Hm, das muss ich aber erst mit Michi klären!“ „Wer ist Michi?“ „Eigentlich heißt er Michael. Ich nenne ihn Michi. Mein Sohn. Der da vorne spielt“ „Darf ich mit ihm spielen?“ „Ja klar!“ „Stopp, stopp“, gehe ich dazwischen. „Tobi, wir sind gerade erst angekommen und müssen noch das Zelt aufbauen, und...!“ „Och Pap's, das schaffst Du schon alleine. Außerdem ist das Erwachsenenkram und Du hast doch Hilfe“, sagt er und verschwindet flugs in Richtung des Wohnwagens. „Hey, junger Mann“, versuche ich ihn zu stoppen. „Lass ihn doch. Die beiden sind im gleichen Alter. Ich bin froh, dass Michi jetzt nicht mehr alleine ist. Tobi würde eh nur stören. Ich helfe Dir beim Aufbauen. Dann geht es schneller!“, lächelte sie mich grinsend an. Oh man, diese Augen!

Tatsächlich erwies sich Mone als erfahrene Zeltaufbauerin. Schnell ist das Zelt mit zwei Schlafkabinen aufgebaut. In der ganzen Zeit richtete ich verstohlene Blicke auf ihren Körper, erhaschte hier und da etwas mehr gebräunte Haut als beabsichtigt, bewunderte die leicht bebenden Rundungen ihrer Pobacken wenn sie sich bewegte, den Ansatz ihrer Brüste wenn sie sich nach vorne beugte, die sich keck durch den dünnen T-Shirt-Stoff drückenden Nippel, das hier und da aufblitzende Bauchnabelpiercing, ihr Gesicht mit den vollen sinnlichen Lippen, das strahlende Lächeln, diesen wahnsinnigen Augen, die geschwungenen schmalen Augenbrauen. All diese erotisierenden Details sog ich wie ein trockener Schwamm in mich auf. „Man Mario. Du tust gerade so, als hättest Du noch nie ne Frau gesehen“; tadelte ich mich in Gedanken. „Alles am rechten Platz? Zufrieden?“ „Wie?...äh..Oh jaa, alles so wie es sein soll! Perfekt! Danke!“, stammelte ich, aus meiner erotischen Bilder produzierenden Gedankenwelt herausgerissen, hervor. „Wofür?“ „Das Du mir geholfen hast!“ „Kein Problem. Heute Abend grillen wir. Würde mich freuen wenn ihr zwei rüber kommt. Sozusagen ein Willkommensgrillen unter Campernachbarn!“ „Hm, wir können doch nicht mit der Tür ins Haus fallen. Ich habe noch nicht eingekauft. Wir....!“ „Keine Widerrede. Ich habe alles da!“ „Ok, aber dann versorge ich den Grill. Ist eh Männersache und ich kann mich für Deine Hilfe revanchieren!“ „Es gibt sicher noch mehr Möglichkeiten der Nachbarschaftshilfe!“, zwinkerte sie mir zu und verschwand Richtung Wohnwagen. Oh man, Mone bewegte sich wie eine Raubkatze und genoss offensichtlich meine brennenden Blicke auf ihrem Body. „Das macht sie extra“, schoss es mir durch den Kopf. Zu mindestens bildete ich mir das ein.

Ich genoss diesen Abend in Anwesenheit von Mone. Die Kids verstanden sich prächtig und schmiedeten bereits Pläne für die kommenden Tage. Typisch Kinder. Ihre natürliche Haltung kennt keine Vorbehalte. Kids legen diese Unbekümmertheit an den Tag, die uns Erwachsenen leider abhanden gekommen ist. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, als ob ich Mone schon ewig kennen würde. Wir stellten fest, dass unsere Leben viele Parallelen aufwiesen. Der Abend wurde lang. Ich konnte meine Grillkünste unter Beweis stellen. Unsere Gespräche wollten ob der bereits gewonnen Vertrautheit nicht enden. Irgendwann mitten in der Nacht, die Kids schliefen schon lange den Schlaf der Gerechten, beendeten wir den ersten Abend. „Danke für Eure Anwesenheit, Deine Grillkünste und das tolle Gespräch!“ „Ich habe zu Danken. Freue mich auf den Urlaub. Bei so einer aufregenden Nachbarin kann der Urlaub nur bombastisch werden!“ „Das empfinde ich auch so!“, sagte sie, kam mit schnellem Schritt auf mich zu, drückte mir einen Kuss auf die Wange und war im nächsten Moment in ihrem Wohnwagen verschwunden. Zurück blieb der betörende Duft von Mone, das Brennen des Kusses auf meiner Wange. Ich schlief in dieser Nacht sehr unruhig. Das lag eindeutig an meinem Kopfkino, das nicht jugendfreie Bilder produzierte.

Der nächste Tag waren ein Hort der Glückseligkeit. Tobi und Michi hatten sich gesucht und gefunden. Naja, nicht nur die Beiden! In Mone's Gegenwart blühte ich förmlich auf. Und das tolle, es schien auf Gegenseitigkeit zu beruhen. Unsere Berührungen wurden immer häufiger, hatten zu Beginn den Anschein der Zufälligkeit. Meinerseits war es drauf angelegt, ich gierte förmlich nach Hautkontakt.Der besorgte Hinweis auf Sonnenbrand, die ersehnte Bitte auf Abhilfe durch Eincremen zelebrierte ich. Das Eincremen glich eher einer nicht enden wollenden Massage. Vorsorglich öffnete Mone, auf dem Bauch liegend, den Verschluss ihres Oberteils. Natürlich nur, damit der Stoff nicht durch die Sonnenmilch versaut würde. Jeden cm Haut berührte ich. Ihre Beine bis zu den Pobacken, ihren Rücken, ihre Taille und Seiten bis zu den Armen. Dabei berührte ich rein zufällig ..ich schwöre... bewusst seitlich ihre weiß schimmernden Brüsten. Es schien ihr zu gefallen. Ihren Körper durchliefen augenscheinlich wohlige Schauern, sie schnurrte wie eine Katze. „Oh ist das gut. Hör nicht auf!“ Leider machten die Jungs uns einen Strich durch das sich steigernde Vergnügen. Toben im Wasser war angesagt. Auf dem Weg ins Wasser fielen mir ihre doch recht deutlich hervorstehenden Nippel auf. Mein Blick sorgte für ein süffisantes Lächeln bei Mone und auf einen unverhohlen Blick ihrerseits auf meine Badehose. Naja, die Massage hatte bei mir dafür gesorgt, das reichlich Blut in südlichere Regionen transportiert worden war.

„Pap's?“ „Ja!“ „Ich brauche unbedingt deine Handynummer. Michi will sie haben, damit wir telefonieren können!“ „Ach Michi will sie haben!“ Belustigt schaute ich Mone in die Augen. Zuvor hatte sie Michi etwas ins Ohr geflüstert. Mone grinste mich süffisant an.. „Ja, damit die Kids mal telefonieren können!“ „Tobi, dann müssen wir aber auch die Telefonnummer von Michi oder seiner Mutter bekommen!“ Schmunzelnd blitze ich Mone an. Mone zückt ihr iPhone. „Rein zufällig habe ich das mit“, säuselt sie. „Ok..015.......! Schick mir ne iMessage, dann habe ich auch Deine Nummer und die KIDS können sich dann in Zukunft schreiben oder telefonieren“, grinste ich Mone an. Der Abend war wunderschön und wurde wieder lang. Müde, aber überglücklich verabschiedeten wir uns mit einer Umarmung und Kuss auf die Wange. „Schlaf gut und träum was schönes!“ „Mal schaun, die Nacht ist noch lang!“, säuselte mir Mone ins Ohr, bevor sie mal wieder einer Raubkatze gleich in ihren Wohnwagen schlich.

Da muss ich erst nach Holland fahren, um so eine tolle Frau kennen zu lernen, schoss es mir durch den Kopf. Gedankenverloren ließ ich den Tag Revue passieren, wieder formten sich meine Gedanken zu Bildern, Bildern von Mone, von ihren Erzählungen, ihrem ansteckenden Lachen, ihren Umgang mit den Jungs, ihrem echt aufregenden Body...Piep.. Wer schickt mir den jetzt noch ne SMS? ...Schläfst Du schon?... Hmm, ne iMessage von Mone. ...Ja;-)... ...Oh, sorry... ...Lacht, nein bin noch wach... ...ist Dir auch so warm... ...oh ja, liege auf dem Schlafsack... ...nackt?... ...hey, das geht Dich gar nichts an... ...och;-)... ...tztz, grins, und Du?;-)... ...textillos, geht sonst ganich;-))... ...kann jeder sagen... ...ist aber so!... ...Beweise!!;-)))... ...aha, dann beweist Du das aber auch... ...soso... ...willst Du das wirklich sehen?... ...Jaaa... ...Mom... „Wow, nein das wird sie nicht machen. Sie ist ja echt locker drauf, aber...“, schießt es mir durch den Kopf. ..Piep.. „Wow, sie hat tatsächlich... wie geil ist das denn. Genussvoll betrachte ich das Bild. Mone in ihrer ganzen Pracht, ohne das Details genau zu erkennen sind, eben in ihrer aufregenden Ganzheit. Ich vergrößere das Bild und betrachte ausführlich ihren Body. Etwas unscharf bei der Vergrößerung, aber... mein Mund wird trocken. „Mone, was bist Du nur für ein heißer Feger“, jagen meine sich überschlagenden Gedanken durch die Hirnwindungen. Schnell schiebe ich den Bildausschnitt hin und her. Ich kann mich an den Einzelheiten, auch wenn sie etwas unscharf sind, nicht satt sehen. ...noch da? Sehe ich so schlecht aus?... ...bin noch da, habe gerade deinen Prachtbody in allen Einzelheiten angeschaut. Schlecht? Machst Du Witze, Du bist echt scharf. Geiles Bild... ...Danke. Wo ist Dein Beweis Deiner Nacktheit?... ...soll ich echt?... ...los, Du schuldest mir jetzt auch ein Bild... ...ok, mom... Das Spiel fängt mir an zu gefallen.

Die Erfahrungen meinerseits liegen schon etwas zurück und sind leicht eingerostet... ...Senden... ...Lecker, hm, das eine Detail ist nur etwas zu weit weg und leicht unscharf;-)))... ...Mone, Mone... ...jaha... ...Mann könnte meinen, Du kennst diese Art von Spiel... ...Hm! Ja! War echt aufregend... ...aufregend?... ...naja, eher geil!... ...wie weit bist Du gegangen... ...bis zum Ende... ...Wow. Du bist echt scharf. Mein letztes Mal liegt etwas zurück, aber... ...aber?... ...aber es ist wie gestern und macht sofort wieder scharf;-))... ...bist Du jetzt scharf?... ...bei dem Bild von Dir! Klar bin ich scharf!... ...scharf?... ...hm, geil trifft es eher... ...das habe ich heute am Strand bemerkt. Deine Badehose hat etwas gespannt;-)grins... ...haha, Deine harten Nippel waren auch nicht zu übersehen... ...bei der Massage... ...stimmt, leider wurden wir unterbrochen... ...was nicht ist kann ja noch werden... ...ist das ne Einladung?... ...hm, muss ich mal drüber nachdenken;-) Was ist mit Deinem unscharfen Detail???;-))... ...ganz schön neugierig die Dame... ...aber nur, wenn ich auch Details zu sehen bekomme... Piep. Das Bild lässt mein Blut augenblicklich rauschen. Ihre Brust in Nahaufnahme mit steil aufgerichtetem harten Nippel. Gierig lecke ich mir über meine trockenen Lippen. Mein Schwanz schwillt langsam bei diesem Anblick an. Klick! Fertig ist die Nahaufnahme von meinem Schwanz. Senden. ...hmm, wenn schon ein Bild von mir Dich so anheizt, was wäre wenn ich jetzt bei Dir wäre... ...ich, nein ER würde bei Berührung vor Geilheit platzen... ...ach, so geladen?;-)... ...jaa!... ...schön!;-)... Piep. Erregt öffne ich das nächste Bild. Oh man, sie ist rasiert, ganz rasiert. Puh. Das Blut rauscht mit aller Macht Richtung Süden. Ohne Hand an zu legen richtet sich mein Schwanz auf. Klick. Meine Erregung fegt alle Bedenken bei Seite. Senden. ...was für ein geiler Schwanz... ...ich liebe eben rasierte Schamlippen, macht mich rasend geil... Die nächsten Bilder, die wir uns schicken könnte man in die Kategorie Pornografie stecken. Finger die Nippel zwirbeln, Finger die zwischen prall gefüllte Schamlippen eintauchen, Finger die die deutlich sichtbare Klit massieren, Finger die den Schaft vom Schwanz reiben, Finger die die Eier kneten. Die Erregung steigt ins Unermessliche. ...ich halt das nicht mehr aus. Ich will Dich . Jetzt!... ...das geht nicht. Michi liegt nebenan. Wir sollten morgen die Kids gemeinsam im Zelt schlafen lassen;-))))... ...das ist eine gute Idee;-)))... ...das hilft JETZT aber nicht gegen die aufgestaute Geilheit... ...ich weiß, bringen wir es zu Ende?;-)), mom... Diese Frau ist der Wahnsinn, schießt es mir durch den Kopf. Unterdessen reibt meine Hand wie von selbst meinen schmerzhaft angespannten Schwanz. Piep. Kein Bild Ein Video! Öffnen. Die bewegenden Bilder lassen mich noch mehr hochkochen. Ich sehe Mone's Finger, wie sie sich zwischen die prallen Schamlippen schieben, einer, zwei drei. Immer wieder rein und raus. Ich höre ein leichtes Stöhnen, wie die Bewegungen immer schneller, unkontrollierter werden,.Ihr Stöhnen wird lauter. Als letztes sehe ich, wie sie sich aufbäumt. Der Bildschirm wird verschwommen, wackelt hin und her, es ist nur noch ihr unterdrücktes Keuchen zu hören. Ende. Das gibt mir den Rest. Ich stelle die Kamera auf Video im iPhone um. Ich betrachte mich durch den Sucher, sehe meine Hand die meinen harten Schwanz massiert. Das ist so unwirklich. Ich bin nur der Kameramann. Meine Auf- und Abbewegungen werden schneller. Nach wenigen Bewegungen schießt der heiße Saft in mehreren Schüben hervor. Keuchend lasse ich mich zurück sinken. Die eruptiven Ergüsse scheinen kein Ende nehmen zu wollen. Ermattet klicke ich auf Senden. ...oh, wie geil. Du hörst ja nicht auf zu spritzen... ...Du bist aber auch wie eine Rakete abgegangen... ...ich glaube, Du musst Deinen Schlafsack morgen zum trocknen aufhängen;-))... ...kann gut sein. Puh, war das geil, aber es geht nichts über Natura;-))... ...ich weiß! Das Spiel war ja auch nicht ohne Eigennutz!... ...wie meinen?... ...hmm, unsere erste aufgestaute Geilheit ist jetzt weg und wir können morgen;-)))... ...Du bist unmöglich... ...ich weiß;-))...

„Guten Morgen Nachbarin. Gut geschlafen?“ „Klar doch, und selbst?“ „Hey Jungs. Was haltet ihr davon, wenn ihr heute gemeinsam im Zelt schlafen könnt?“, rufe ich Tobi und Michi zu. „Mama, erlaubst Du es? Bitteeeeee!“, bettelt Michi seine Mutter an. „Ja, aber ihr macht keinen Blödsinn! Es reicht wenn Erwachsene das machen. Versprochen?“ Süffisant lächelt Mone mich an
  • Geschrieben von Marioot
  • Veröffentlicht am 29.05.2012
  • Gelesen: 70644 mal

Kommentare

  • MichaL29.05.2012 22:03

    Profilbild von MichaL

    Wirklich eine geile Geschichte, die die Vorfreude auf den anstehenden Camping-Urlaub steigen läßt! Full House von mir!

  • Okefenokee30.05.2012 02:31

    Mone wird sich freuen ;-) :-)

    Gute Story, angenehm zu lesen, eine Hand voll Sterne.... :-)

  • Mone30.05.2012 09:21

    Hallo Mario,
    Danke!!!!
    Aber ich muß deine Illusion ein wenig stören , ich hasse Camping und ich bin nicht gepierst, alles Andere hätte mir wahnsinnigen Spaß gemacht.
    Ich weiß das ein paar SMS'en zum Super-Orgasmus führen können, selbst wenn man sich nicht berührt.
    Ich habe ein Dauerlächeln im Gesicht und das wird sich bestimmt meinen ganzen Arbeitstag lang halten und meine Umwelt wird davon profitieren das du mir so gute Laune beschert hast.
    Bis Bald Mone

  • nightrider30.05.2012 10:14

    Profilbild von nightrider

    Schöne Story. Dumm, dass meine Camping-Zeit schon vor einigen Jahren endete

    Chapeau und Daumen hoch

  • Marioot30.05.2012 16:53

    Dank an Alle...

    Mario

    PS: ...ne Fortsetzung...hm...warum nicht

  • Mone31.05.2012 19:57

    Hallo Mario,
    ist es nicht herrlich seiner Fantasie freien Lauf zu lassen ? Ich genieße das mit jeder Zeile die ich schreibe, leider fällt mir im Moment nichts Geiles ein , ich bin zu geschafft und habe gerade keine Muße, doch es ist nicht aller

  • Mone31.05.2012 20:00

    Tage Nacht und wenn ich sowas Anregendes wie deine Geschichten lese, träume ich mich in eine entspannte Welt voller angenehmer Dinge.
    LG Mone

    PS: der Text ist ausversehn zweigeteilt

  • Marioot31.05.2012 20:55

    Mone...

    ...träume träume träume bis......;-)))

  • Okefenokee04.06.2012 15:25

    Mario...

    Vielen Dank für deine Kommentare zu meinen Geschichten!
    Wenn auch spät bemerkt, waren sie Balsam für die Schreiberseele.

    ;-) :-)

  • Sushi04.06.2012 20:10

    Mario...
    wunderbar... da kribbelt es in allen Ecken...
    ich muss sagen wieder eine deiner gelungenen
    Geschichten...

    Freue mich auf die nächste :)
    lg
    Susi

  • MyLady10.06.2012 21:23

    Hi schöner unbekannter ;o)
    ich schaue eigentlich immer nur noch rein um etwas neues von Dir zu lesen. Du hast mich mal wieder nicht enttäuscht. Einfach aufregend schön und so nah an der Realität. Ich liebe es ;o)

    Bussi die kleine unbekannte :o))

  • Marioot11.06.2012 07:56

    MyLady,

    rot wird. Danke für das Kompliment....

    Mario

  • Roseheart62015.06.2012 20:24

    Profilbild von Roseheart620

    5 Stars :-) Top der Mario ;-)

  • Marioot17.06.2012 23:37

    Roseheart....

    ....sich verneigt. Danke

    Mario

  • Eavan_Rotisch18.06.2012 22:26

    Profilbild von Eavan_Rotisch

    Eine sehr heiße Storry :) Ich glaube ich sollte mir ein Zelt zu legen :D

  • Marioot19.06.2012 10:08

    Eavan....

    ...hau rein. Ein Zweimannzelt reicht...schmunzel

    Mario

  • Mone26.10.2012 13:51

    Hallo Mario,
    ich vermisse dich, bzw. deine Zeilen, ich hoffe es geht dir genau so gut wie mir und naja ich würde mich natürlich über nen Kommemtar zu meiner neuen Geschichte freun.

    LG Mone (die leider immer noch nicht mutig ist)

  • Mone12.08.2013 18:57

    Hallo Mario,

    ja, es gibt mich noch und zu meiner großen Schande muß ich gestehn, das ich bei einem anderen User mutiger war und mit ihm ne gemeinsame Geschichte geschrieben habe und eine weitere in Arbeit ist.(Okefenokee)
    Die "Gespräche" mit dir auf dieser Plattform habe ich ziemlich sehr vermisst und ich freute mich mehr als riesig über deine Zeilen.
    Nun ist der heiße Sommer fast vorbei und der Platz am Rechner wird wieder anziehender als der Liegestuhl im Garten,da dauert es auch nicht mehr ewig und eine neue heiße Geschichte will auf's "Papier", du hast doch sicher auch schon was Anregendes in Petto. Oder?
    Also bis ganz Bald Mone

  • Albertino947 (nicht registriert) 05.02.2014 13:26

    Hallo Mone gaile Geschichte die du da geschrieben hast, gut nachvollziehbar. Haben als junge Familie mit den Kindern auch gerne im Wohnwagen und im Zelt gelebt. So ein Nümmerchen auf der Luftmadratze hat auch viel Freude gemacht.......

  • Silvester14009.02.2014 11:01

    Profilbild von Silvester140

    Eine super geile Geschichte. Da wird das Kopfkino voll in Betrieb genommen. Habe leider selber keinerlei Campingerfahrung.

  • Mone18.02.2014 17:48

    Hallo Mario, wo bleibt denn dein Kommentar zu meinen beiden neuen Geschichten?
    Würde mich soooo sehr freuen von dir zu hören.

  • Sensei (nicht registriert) 15.10.2014 00:08

    Toll geschrieben - ich müßte auch mal wieder in die Gegend von Renesse fahren. Da hoffe ich doch das der Campingurlaub noch ausführlicher beschrieben wird. Ich schließe mich all meinen Vorkommentatorinnen/ en an. Wirklich lesenswert.
    Sensei

  • Lollipop11.01.2015 16:51

    Profilbild von Lollipop

    Hi Mone, das ist eine megageile Campinggeschichte, die in mir viele Erinnerungen und Fantasien geweckt hat. Toll geschrieben und süß zu lesen. Alle Sternchen und liebe Grüße von Lollipop

  • Seniorlover12.01.2015 21:36

    Profilbild von Seniorlover

    Als alter Camper habe ich mich beim Lesen an viel Schönes in der Vergangenheit erinnert! Tolle Geschichte, Mario, sehr lesenswert. Schade, dass wir damals noch keine Handys, geschweige denn iPhones hatten! Aber jede Menge lustvollen Spaß hatten wir auch...
    LG vom Seniorlover Peter

  • michael471125.06.2017 01:45

    Das ist ja eine hammergeile Story, die den P.... wachsen lässt!

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