Zwei Fremde lieben
Es klopft an meiner Hotelzimmertür. Er ist es. Ich weiß es. Es ist ein nervöses Klopfen. Das bin ich auch. Nervös. Ich kenne ihn erst kurz. Mein Magen fühlt sich flau an und meine Hände schwitzen. Mein Herzschlag ist erhöht und meine Atmung ist flach. Und zwischen meinen Beinen, da bereitet sich ein Schwall Wasser seinen Weg. Ich geh auf die Tür zu. Meine Beine zittern. Ich lege meine rechte, von Schweiß überflutete Hand auf die Klinke der Hotelzimmertür und drücke sie hinunter. Zeitgleich geht die Tür auf und er tritt ein.
Ich trage nur meinen weißen Hoteleigenen Bademantel und das Höschen meines String Bikinis. Es ist schwarz. Wir stehen uns gegenüber und sehen uns in die Augen. So etwas habe ich noch nie getan und ich habe das Gefühl, dass es auch für ihn das erste Mal ist. Vor fünf