Morgensahne
Es war noch früh, sehr früh, als dieser Gedanke langsam in ihrer halbwachen, süßen Schläfrigkeit erblühte.
Hmmm, eine kleiner, angenehmer Schauer durchströmte sie und ließ sie ein bisschen wacher werden. Sie drehte sich zu ihm und betrachtete seine gelösten Züge, das sanfte Heben und Senken seiner Brust, die wunderbare Haut, seine Männlichkeit. Wie schön er ist, ging ihr durch den Kopf und eine warme Welle von Zuneigung und zärtlichem Begehren durchflutete sie. Ganz langsam und leicht legte sie ihre Hand auf seinen Zauberstab, der in halbweicher Friedlichkeit schlummerte. Sie bewegte die Hand nicht, sondern genoss die Wärme, die ihn durchströmte. Nach einer Weile fing sie an in zart zu streicheln, wie ein Windhauch an diesem frühen Morgen. Alles berührte sie, den Schaft, die Spitze, den