Und nur der Mond schaut zu ...
Das hektische Klacken von hochhackigen Schuhen auf hartem Kopfsteinpflaster hallte durch die nebelverhangene Nacht. Getrieben von dem immer schneller werdenden Geräusch ihrer eigenen Schritte ging Alyssa immer schneller durch die menschenleeren Gassen ihrer Heimatstadt. Es war ein beschauliches Städtchen, jeder kannte hier jeden und nur wenige der jungen Leute blieben lange hier bevor sie sich für ein Studium oder die Karriere in eine der größeren Metropolen absetzten. Sie selbst war noch etwas zu jung um auszuziehen, nicht das sie es nicht versucht hätte, doch ihre Eltern waren der Meinung das neunzehn noch zu jung war um in eine Wohngemeinschaft voller fremder und, Gott behüte, vielleicht sogar männlicher, Studenten, zu ziehen. Es hatte jedoch auch so seine guten Seiten in einem so klein