Dianas ungeplanter Ausritt
Mit einem erstickten Keuchen fährt Diana aus dem Schlaf hoch. Ihr Herz hämmert so wild gegen ihre Rippen, dass es fast schmerzt. Zitternd streicht sie sich eine schweißnasse Haarsträhne aus der Stirn und starrt in die Dunkelheit ihres Schlafzimmers. Schon wieder dieser Traum. Dieses panische Gefühl, ins Bodenlose zu fallen und völlig die Kontrolle zu verlieren.
Die Stille des Hauses ist erdrückend, jedoch nicht vollkommen.
Ein dumpfes, schweres Pochen dringt durch die Bodendielen nach oben. Rumms. Rumms. Bumms.
Diana blinzelt die Reste der Panik weg und reibt sich über das Gesicht. Der Trockner. Sie hatte völlig vergessen, dass sie vor dem Schlafengehen noch die schweren Handtücher hineingestopft hatte. Der alte Antrieb muss mit dem nassen Gewicht völlig überfordert sein.
Ihre Haut