Erotische Geschichten

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Was ich mir wünsche

5 von 5 Sternen
Stellen wir uns vor es käme eine gute Fee und würde sagen " Du hast drei Wünsche frei"
Nun, da müsste ich gar nicht lange überlegen, natürlich Gesundheit und Frieden und...der dritte Wunsch ist nicht ganz jugendfrei, ob ich ihn tatsächlich einer Fee offenbaren würde? Einer Fee, die der Inbegriff an Sittsamkeit und Tugend ist, ich täte mich schwer.

Aber hier kann ich meinen dritten Wunsch ganz offen nennen.
Du bist es, Du deine Zeit, dein Körper, deine Dominanz und Zärtlichkeit, mit dir würde ich gerne meine devote Ader ausleben. Ich bin bescheiden ein Wochenende in einer einsamen Hütte am Meer oder in den Bergen, mehr möchte ich nicht.

Du holst mich ab und ich habe meine Tasche mit den Dingen gepackt, welche du an mir sehen möchtest. Die Sachen passen in ein ganz kleines Köfferchen. Eine Korsage aus weichem schwarzen Leder, mein ledernes Halsband mit der Öse an der Vorderseite, schwarze seidene Strümpfe, eine Maske auch aus schwarzem Leder, wo nur die Augen und der Mund offen sind, den großen gläsernen Plug, die silbernen Klemmen für meine rosigen Knospen, die Klammern für meine unteren Lippen und natürlich die verboten hohen Stiletthos, in welchen ich kaum gehen kann. Gut etwas Kosmetik ist auch dabei.
Auf der Fahrt, wohin auch immer, beginnt unser Spiel. Du schenkst mir ein gewinnendes Lächeln und erklärst mir die Regeln für unser Wochenende.
Es sind auch nur wenige Worte. "Ich bin dein Herr und du meine Dienerin, ich mache mit dir was mir beliebt, den Rest kennst du ja..."

Oh ja, den Rest kenn ich, auch wenn es schon eine Ewigkeit her ist, seit wir das letzte Mal gespielt haben.
Ab jetzt spreche ich nur noch wenn du mich dazu aufforderst, mein Blick ist nach unten gerichtet, mein Puls erhöht sich und ich werde feucht. Ich weiß ja was du in Kürze mit mir tun wirst. Eigentlich habe ich in keiner Weise dein Missfallen erregt und hoffe darauf das ich etwas Verbotenes tue um eine wundervolle Strafe von dir zu erhalten.
Vielleicht verhaust du mir den Hintern, verzierst meine Brüste mit zarten Striemen, schiebst mir deinen Phallus bis zum Anschlag in den Anus ohne mich vorher zu salben, oder ... Ach bin voller Vorfreude.

Unruhig rutsche ich auf meinem Sitz herum, ich zappele und kaue auf meiner Unterlippe, wie lange unsere Fahrt wohl noch dauern mag?
Wir verlassen die Autobahn und die Gegend wird ländlicher, fast einsam. Dein SUV schlängelt sich eine schmale kurvige Straße empor, wir sind inzwischen in einem sattgrünen Wald angekommen und plötzlich liegt sie vor uns, die einsame Hütte. Wie aus einer längst vergangenen Zeit, mit Holzschindeln gedeckt, Fensterläden, einer massiven Holztür und einem gewaltigen gemauerten Schornstein an der Seite.
"Oh wie schön" platzt es aus mir heraus, augenblicklich beiße ich mir auf die Zunge, doch zu spät.
Schon gibst du mir einen festen Klaps auf den Oberschenkel und mein Feuer ist entfacht.
Der Schlag kam nicht unerwartet und trotzdem zuckte ich heftig zusammen. Deine dunklen Augen sehen mich lüstern an und deine Lippen umspielt ein Lächeln, welches ich zu gerne erwidert hätte. Das wäre mein zweites Vergehen in kurzer Zeit gewesen.

Aber war es nicht genau das was du von mir erwartest? Oder besser was ich wollte ...?
Schweigend nimmst du meine Hand und hilfst mir beim Aussteigen, du führst mich zur Tür, öffnest sie und ich kann mein Erstaunen nicht verbergen.
Das ist nur von Außen eine Waldhütte, im Inneren ist es eine perfekt eingerichtete Oase für sündige Spiele.
Ein breites Bett mit Latexwäsche für feuchtere Angelegenheiten, ein Andreaskreuz , ein Whirlpool, riesige Spiegel, mir stockt der Atem, das hatte ich nie im Leben erwartet.
An der Wand links vom Bett sind fein säuberlich verschiedenste Werkzeuge aufgehängt, Paddel, Gerten, Seile, ein lederner Knebel und einiges Mehr.
Im hinteren Teil der Hütte befindet sich eine kleine Küche in der ich uns nach dem Spiel kleine Mahlzeiten zubereiten werde, schließlich brauchen wir beide Kraft für ausschweifende Aktivitäten.

Ich kann meine Vorfreude nicht verbergen und falle vor dir auf die Knie, zwar noch in Jeans und Bluse gekleidet knie ich mit leicht gespreizten Beinen vor dir nieder, die Hände auf dem Rücken verschränkt, den Blick zu Boden gerichtet.
Du schreitest um mich herum, schaust mich an wie ein Projekt und scheinst zu überlegen wie du das Optimum aus deinem Projekt rausholen kannst.

Als Erstes begibst du dich auch in die Hocke nimmst mein Gesicht in deine großen, starken Hände und küsst mich, ganz sanft und dann immer fordernder. Ich habe Mühe vor lauter Aufregung still zu halten, meine Hände auf dem Rücken zu lassen und dich nicht in eine Umarmung zu ziehn.

"So meine Schöne, jetzt möchte ich das du dich vor mir entkleidest, schön langsam und erregend, dann wird gespielt "

Mit zittrigen Händen beginne ich mich meiner Kleidung zu entledigen, ich streife galant die Sneackers von den Füßen, öffne meine Jeans und streife sie mit durchgedrückten Knien, den Hinter zu dir gewandt hinunter bis zu den Füßen, ich steige heraus und drehe mich zu dir. Langsam knöpfe ich meine Bluse auf, streiche dabei wie zufällig über meine vollen Brüste, die ihre Knospen gegen den dünnen Stoff vom BH pressen und sich daran reiben. Die Bluse fällt, nur noch Slip und Büstenhalter, als ich auch diese beiden Textilien abgelegt hatte kommst du auf mich zu und berührst meine glatte, seidige Haut. Du prüfst ob nicht vielleicht ein Härchen stören könnte, der zarte blonde Flau auf meiner Scham erregt dein Missfallen und du zupfst grob daran.
Du wirst mich rasieren.

Du weist mich an auf dem Gynstuhl, ein weiteres Utensil, platz zu nehmen. Du bindest mit breiten Manschetten meine gespreizten Schenkel fest, ein Gurt um meine Taille und die Arme werden natürlich auch fixiert. Ich bin dir herrlich ausgeliefert und so angespannt, mein Herz klopft so laut, das du es sicher hören kannst.
Als letzte Maßnahme bekomme ich einen Knebel verpasst, ich soll sicher nicht das Wild des Waldes mit meiner Stimme erschrecken.
Auf einmal bist du weg, ich liege hier, kann mich nicht bewegen und die Zeit scheint still zu stehn.
Endlich bist du wieder bei mir, du hast deine "Spielkleidung" übergezogen, schwarzes Hemd, schwarze Hose, schwarze Schuhe, mir läuft das Wasser im Munde zusammen und durch den Knebel sickert mein Speichel aus meinen Mundwinkeln, dafür schäme ich mich.
Aber genauso willst du mich haben, beschämt, gedemütigt und willig. Ich WILL das AUCH!!!

Du klemmst feste Klammerchen an meine empfindlichen Knospen, die kleinen spitzen Zähnchen beißen in mein zartes Fleisch und senden Signale bis zu meiner Perle, zu gerne würde ich mich genau da reiben, bin aber so fest vergurtet das ich nicht mal meinen Hintern heben kann.
Schweißperlen stehn auf meiner Stirn und in kleinen Bächen rinnen sie an meinen Brüsten entlang, ich genieße mein Ausgeliefert sein.
Du ziehst dir einen Hocker heran und setzt dich zwischen meine geöffneten Schenkel, stellst den Stuhl etwas höher um meine Mitte genau vor dir zu haben, die Kopflehne hingegen senkst du etwas ab.

Ich fühle etwas Kühles, Glitschiges, du verteilst es großzügig auf meiner Scham, meinen rosigen, vor Begehren geschwollenen Lippen und um die empfindliche Rosette.
Dann setzt du das Rasiermesser an und ich halte den Atem an, etwas Angst habe ich schon, das du falls ich zappele abrutschst und mich schneidest. Meine Sorge ist unbegründet, mit geübten Strichen schabst du auch das letzte Härchen von meiner Haut und in Kürze bin ich so glatt wie es dir gefällt.

Mit deiner geschickten Zunge testet du auch sogleich meine haarlose Mitte, mit festen Zungenschlägen tauchst du in mich ein und labst dich an meinem süßen Nektar, du knabberst an meiner erigierten Perle und ich stöhne gegen meinen Knebel.
Ich bebe vor Lust und kann mir deine Beherrschtheit kaum vorstellen, sicher ist dein Phallus längst bereit. Du hast dich und deinen Körper perfekt unter Kontrolle, dein Atem geht ruhig und doch glaube ich, das du bald deinen ersten Höhepunkt erreichen willst.
Abrupt beendest du dein Zungenspiel und ich fühle einen kühlen Luftzug als du dich erhebst.
Du gehst um den Stuhl herum, senkst die Kopflehne noch etwas weiter herab, nimmst mir den Knebel ab, öffnest deine Hose und schiebst mir dein Schwert zur Gänze in den Rachen, tief und tiefer, ich schlucke und ringe nach Luft, als du mir noch die Nase zu hältst und erbarmungslos in mich stößt.
Es ist unbeschreiblich wie du mich benutzt, ich schwimme auf einer Welle der Glückseligkeit.
Ein letzter fester, tiefer Stoß und du flutest mich mit deiner köstlichen Sahne. Zufrieden packst du dein sauber geschlecktes Gemächt wieder ein.
Du bist erst mal zufrieden und kannst dich ganz und gar meinem Körper widmen.
Ich werde von dir befreit und bekomme die Anweisung, Strümpfe, Korsage, Highheels und das lederne Halsband mit der Öse zu tragen.
Fertig angekleidet trete ich mit leicht gespreizten Beinen und demütig gesenktem Blick vor dich. Du hast in dem großen Sessel neben dem Kamin Platz genommen, deine langen Beine übereinander geschlagen und die Arme vor dem Bauch verschränkt. Du schaust mich an und findest das mein voller Busen mit einem zarten Muster verziert schöner aussehn würde.
Du erhebst dich um die kleine feste Gerte von der Wand zu nehmen, weist mich an vor dir zu knien, die Arme auf dem Rücken und die Brüste schön nach vorn gestreckt.
Deine Schläge sind fest und gezielt, in geometrischen Formen schmückst du meine zarte Haut mit rosigen Striemen, meine Atmung geht ruhig und im Geist bin ich längst entrückt auf den Weg in die Glückseligkeit, meine Nässe fliest an meinen Schenkeln herab und ich kann kaum mehr stillhalten, solch ein Feuer entfacht deine Zuwendung. Ich weiß nicht wie lange du auf mir gezeichnet hast, aber dein zufriedener Blick zeigt mir, das es ein wahres Meisterwerk geworden ist. Ein Meisterwerk, welches wir uns noch ein paar Tage ansehn können und was uns an herrliche Stunden erinnern wird.
Meine Lust auf dich und deinen Prachtkerl wird unerträglich, ich rutsche mit meiner Mitte ungeduldig auf meinen angewinkelten Schenkeln herum, ich würde dich am liebsten bitten ... und auch wenn ich die Gerte liebe, nach einem versohlten Hintern ist mir gerade nicht.
Was mache ich mir für Gedanken, du entscheidest über Gedeih und Verderb und ich glaube du bist noch nicht fertig mit mir.
Manchmal bist du auch ein Voyeur, du liebst es mich beim Masturbieren zu beobachten.
Ich lege mich auf das breite Bett, fühle die kühlen Latexlaken auf meiner meiner erhitzten Haut, ich räkele mich vor dir, teile meine Lippen mir zwei Fingern und gewähre dir Einblicke in meine Innerstes. ich schiebe einen Finger hinein und hebe mir selbst das Becken entgegen, mein Daumen streichelt meine harte Perle und ich möchte eigentlich nur ... Plötzlich stehst du vor mir, deinen Prügel in der Hand, du streichelst dich selber, ich finde diesen Anblick mehr als aufregend. Ich konzentriere mich auf meinen Körper, versuche es wenigstens, aber die Aussicht auf dein pralles Schwert rauben mir die Sinne.
Ich möchte nicht alleine durch mein Fingerspiel erbeben, ich möchte dich in mir fühlen, dich melken mit meinen inneren Muskeln, aber ich mag es genauso gern wenn du deine Sahne großzügig auf meinem Körper verteilst ...
Deine Pupillen werden immer dunkler, dein Atem geht schwerer und ich treibe unaufhörlich in den süßen Tod, ohne dich in mir gefühlt zu haben, irgendwie traurig, doch der Tag ist noch längst nicht zu Ende. Das wissen wir Beide und haben keinerlei Eile.
Als dein heißer Nektar auf meinen Körper tropft überrollt auch mich ein sensationeller Höhepunkt, im Rausch der Gefühle creme ich mich mit deiner Sahne ein, sch***** meine Fingerspitzen ab und genieße.

Wir sind beide erschöpft und hungrig, ich bin klebrig von dir, warte bis du mir befiehlst duschen zu gehn, aber dir gefällt das "Spinnennetz" was sich über meine gezeichneten Brüste zieht und so lässt du mich nackt und "beschmutzt" das Essen zubereiten. Ich ahne warum du das tust, draus könnte eine süße kleine Strafe konstruiert werden ...
Das Mahl ist schnell bereitet und noch schneller verspeist, du möchtest dich noch ein wenig ausruhen und legst dich auf das breite Bett, ich würde gerne bei dir liegen, doch mein Platz ist kniend am Boden, die Hände brav auf dem Rücken verschränkt mit demütig gesenktem Blick. Ja, ich bin gehorsam und ich spüre dein Lächeln, während du dir sicher ausmalst, was wir als Nächstes spielen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit, meine Beine sind schon ganz steif, die Nippel stehn vor Aufregung und Kühle, befiehlst du mir hoch zu schaun und dann an meinem Körper hinunter ...
"Du siehst aus wie ein kleiner Dreckspatz, völlig versaut und verschmiert, so kniest du vor deinem Herrn?"
Natürlich erwidere ich kein Wort, was dich ein bisschen zornig macht, aber etwas Zorn wird mir guttun.
Du springst behende von deinem Lager und hast Sekunden später die schmale Gerte in der Hand. Jetzt ist mein Hinterteil dran mit geometrischen Striemen verziert zu werden.
Ich liege mit leicht gespreizten Schenkeln vor dir auf dem Bauch, fürsorglich hast du mir ein festes Kissen untergeschoben, damit mein Po etwas empor ragt. Ich zittere vor Erregung und Furcht vor dem Schmerz, aber mehr noch vor Lust.
Der erste Hieb ist fest, der zweite kommt schnell, dann warte ich gefühlte Ewigkeiten auf den Dritten ... und dann bist du in Fahrt, ich kann nicht mitzählen so schnell prasseln die gezielten Striche auf meinen schon glühenden A... meine Säfte fließen, ich winde mich und vergehe fast vor Lust auf dich.
Endlich als ich schon sehr außer Atem bin kommst du zu mir, ziehst meine Backen auseinander und schiebst dich erbarmungslos in meinen Darm. Der Schmerz ist überwältigend schön, du bist einfach riesengroß in meiner dunklen Enge, füllst mich gänzlich aus, ich fühle wie deine gut gefüllten Hoden an meine nasse Mitte klatschen und als du dann deine Hand auf meine Perle legst kann ich nur noch meinen Höhepunkt ins Laken schreien.
So gut war es noch nie, du stößt langsam aber beständig weiter und flutest genüsslich meinen Darm, dein Stöhnen dringt wie aus der Ferne zu mir, ich bin gefangen in einer Welle der Glückseligkeit.

DANKE mein MEISTER, mein HERR, mein LIEBSTER
  • Geschrieben von Mone
  • Veröffentlicht am 02.09.2021
  • Gelesen: 5572 mal

Anmerkungen vom Autor

So könnte er Ausehn mein dritter Wunsch ;-) Viel Spaß beim Lesen
und hoffendlich ist die Zensur nicht gar zu srtreng

Kommentare

  • Holger195307.09.2021 19:55

    Profilbild von Holger1953

    Die Unendlichkeit des Alls,
    das Innere der Leberwurscht
    und die Gedanken einer Frau
    sind bis heute unerfurscht...

    De gustibus et coloribus non est disputandum...

  • Momo (nicht registriert) 07.09.2021 20:21

    Einfach wunderbar geschrieben, ich wäre neugierig auf die Fortsetzung....

  • Mone08.09.2021 08:26

    Vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren
    und ja Holger , über Geschmack lässt sich nicht streiten.

  • Holger195308.09.2021 17:00

    Profilbild von Holger1953

    Moin Mone, ich freue mich für Dich, daß die Zensur keine Einwände gegen Deinen heimlichen Wunsch hatte. Dein Hoffen, übrigens: hoffentlich mit T, hatte Erfolg gehabt...

  • Holger195308.09.2021 17:02

    Profilbild von Holger1953

    Naja, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, vielleicht deshalb die Verwechslung mit (un-)en-D-lich...

  • Mone08.09.2021 21:52

    Oh man, ich Dussel, im Eifer des Gefechts....ich bin untröstlich

  • Mone08.09.2021 21:53

    Schade ist nur das diese Geschichte niemandem gefällt

  • Holger195308.09.2021 21:57

    Profilbild von Holger1953

    Schade, daß auf diesem Portal Ironie scheinbar ein Fremdwort ist...

  • Holger1953 08.09.2021 22:03

    Profilbild von Holger1953

    Schade, daß auf diesem Portal Rechtschreibung und Grammatik nichts mehr gelten... (Egal, ob daß oder dass.)

  • Holger195308.09.2021 22:18

    Profilbild von Holger1953

    Schade, daß ich Dich mißverstanden habe.
    Ich weiß nicht, ob Deine Geschichte niemandem gefällt. Weil Du keine Sternchen bekommst? Die sind eh bla-bla-bla. Leg Dir 'n paar Alias-Accounts an und klatsche Dir selbst Beifall...
    Zu Deiner Geschichte: Meine Freundin gab mir ein paar Backpfeifen, als ich ihr erzählte:
    Der Prophet sagte: Schlage deine Frau zweimal täglich. Wenn du nicht weißt, warum, sie weiß es bestimmt.
    Ich ertrug ihre Backpfeifen, auch wenn ich nur einen Witz machen wollte...

  • Mone09.09.2021 06:06

    Es ging mir tatsächlich nur um die güldenen Sternchen ;-)

  • CS09.09.2021 23:09

    Die Sternchen wurden tatsächlich vergessen! Von mir 10

  • CS09.09.2021 23:16

    Die Idee " 3 Sexwünsche an die Männer" von einer Frau
    ist gut! Ich bin gerade an dem Thema dran "Ladies come first!!" Das "Danach" ist dann nur noch der "goody"
    Wen inspiriert das!!!??

  • Mone10.09.2021 09:09

    Juhu, ich freu mich .-)))

  • ChrisHH10.09.2021 22:01

    Mir gefällt deine Geschichte wieder ganz wundervoll, liebe Mone!
    Heftiges, sehr anregendes Kopfkino! Danke!
    Du bist eine Meisterin der schreibenden Zunft.

  • Mone11.09.2021 07:52

    Tausend Dank :-)))

  • Holger195311.09.2021 16:50

    Profilbild von Holger1953

    @Mone: Ja, ja, diese Sternchen, leider nur Katzengold...

    @CS: Demnächst werde ich diesem Portal Olgas "Tango zu dritt" zur Veröffentlichung einreichen, in der sie ihre Wünsche äußert. Mal sehen, ob die Geschichte die Zensur-Hürde überspringt...
    Diese Geschichte thematisiert: "Damen stehen an erster Stelle" und nicht "Frauen kommen zuerst zum Höhepunkt"...

  • Mileck12.09.2021 15:42

    Wenn ich könnte fünf Sterne und nochmal ein Sternchen ( gedanklich) dazu, für ein wundervoll geschriebenes Kopfkino. Ich bleibe dabei, du schreibst hier mit Doreen und Herjemine die schönsten Geschichten.
    Ich beneide dich für diese Gabe.

  • Mone12.09.2021 18:27

    Herzlichen Dank Mileck, es freut mich sehr

  • doreen12.09.2021 21:21

    ich fand deine Geschichte toll würde dir gerne 10 * geben

  • Mone13.09.2021 07:57

    Doreen, vielen Dank, du machst mich ganz verlegen.
    Fühl dich umarmt .

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