Erotische Geschichten

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Warum eigentlich Rene? Teil 6

5 von 5 Sternen
Von Rene war keine Spur zu sehen auf dem Weg nach Hause. Mir ging es schlecht. Ich war eifersüchtig auf die blonde Kollegin von Rene und gleichzeitig war ich sauer auf Rene. Ich war sauer und ich vermisste ihn, seine Küsse und seine Berührungen. Als ich zu Hause ankam, man muss dazu sagen, dass ich fast eine halbe Stunde durch die Straßen trödelte, war immer noch keine Spur von Rene.

Auf dem Tisch in der Küche lag lediglich ein Zettel von Mama:
Wartet nicht auf uns, es kann spät werden. Thomas hat mich zum Essen eingeladen. Euer Essen steht im Kühlschrank. Müsst ihr nur noch warm machen! Kuss Mama

Na das war ja toll, aber Hunger hatte ich sowieso nicht wirklich. Ich machte die Kühlschranktür auf und sah hinein. Eine Schüssel mit … Igitt … Was war denn das?

Ich holte die Schüssel heraus und stellte sie auf die Arbeitsplatte. Ich sah es mir genau an, dann erkannte ich es. Es war ein uraltes Gericht, ein Püree aus Kartoffeln, Bohnen und Rindfleisch. Ich nannte es „Katzenfutter“, weil das Rindfleisch aus den Konserven nach dem Öffnen genauso roch, wie Katzenfutter. Es wurde kalt in das Püree gestampft. Und den Fraß sollte ich mir noch einmal warm machen? Das war nur genießbar, wenn man viel Thymian und Muskatnuss daran machte. Aber danach war mir nun wirklich nicht, zumal es in meinem Bauch grummelte von dem Bier.

Ich beschloss stattdessen nach Zigaretten zu suchen. Mama hatte keine irgendwo liegen gelassen. Ich wurde langsam nervös und musste mich ablenken. Ich lief in mein Zimmer und warf meine Jacke aufs Bett, zog meine Schuhe aus und machte meine Anlage an. Diese blöde Kuschelrock-CD! Ich meine, ich liebte diese CD und doch bereitete sie mir mit der Zeit eine leicht depressiv-sentimentale Stimmung. „Rene, du blöder *****er!“, rief ich und feuerte das Bookinlay der CD gegen meine Wand.
Dann nahm ich mir mein Tagebuch und schrieb …

Mein ganzes Tagebuch war schon voll mit Gedanken über Rene. Auch am diesem Tag stand wieder alles über Rene darin. Ich malte nur noch ein Herz unten auf die Seite und hörte das Telefon klingeln. War bestimmt Mama, die sehen wollte, ob wir schon wieder zu Hause waren. Genervt ging ich in den Flur zum Telefon und nahm ab …

„Ja, hi! Hier ist Melli. Ähm … Lexi? Bist du das?“ Klar, wer sollte denn sonst am Telefon sein. Übertrieben freundlich und betonend antwortete ich: „Aber ja, ich bin es. Was kann ich für dich tun?“ Da hatte ich ja etwas gesagt. Melanie tat auf beste Freundin und legte direkt los. „Lexi, das kannst du dir kaum vorstellen. Ich hatte mit Rene gesprochen. Man muss wirklich sagen, der ist doch süß, oder nicht? Auf jeden Fall haben wir uns ziemlich gut verstanden. Danke noch mal für die Tipps ...“ Meine Laune war im Keller. In meinen Gedanken lag die hübsche Melli mit ihrem Kopf in einer Guillotine.

Das blutige Fallbeil war wieder nach oben gezogen. Eine Blutspur an ihrem Hals … Welch eine Vorstellung …

Zu schnell riss Miss Blondie mich aus der schönen Fantasie … Grrrr … „Hallo? Lexi? Bist du noch da?“ Natürlich, meine Liebe. „Aber ja, ich bin ganz Ohr!“, sagte ich. „Na ja, in der Eile … Kannst dir ja vorstellen, dass wir ganz andere Sachen im Kopf hatten! Na, ich hatte ganz vergessen, Rene zu fragen, ob er mit mir auf den Abschlussball des Tanzkurses geht. Ich habe zwar einen Tanzpartner, aber Rene ist doch nun wirklich ein Muss für den Abend ...“ Ja, ja, die Melli, stolpert beim sprechen über ihre eigene Dummheit! Na warte, Mädel! „Na und?“ Hä, was wollte die Alte von mir? „Was na und?!“, fragte ich. „Na, ist Rene nun zu sprechen?“, wollte sie wissen. Das konnte ich nicht verstehen, denn ich dachte, der wäre bei ihr. „Nein, ich meine, der war doch bei dir!“ So eine blöde Kuh, ich rufe auch immer zu Hause an, um nach zu fragen, ob ich da bin. Die blöde F*tze …

„Ja, er war bei mir … Nein … Quatsch … Wir waren im Juz, aber er ist gegangen. Naja, als ich ihn küssen wollte. War ich vielleicht zu schnell?“ Da war ich baff. Wenn sie meine Tipps befolgt hatte …

… wäre ich auch gegangen, wenn mir jemand so einen feuchten Umschlag auf die Lippen schlägt. Lexi, du bist eine Heldin. „Ach, Melli. Bevor ich es vergesse. Rene sprach auch von einem Abschlussball in der Tanzschule. Er wusste bloß noch nicht, wie er darein kommen sollte ...“ Da wurde Melanie hellhörig. „Ach? Du meinst, er würde mit mir ...“ Ich musste mir das Lachen verkneifen. „Aber natürlich würde er. Und wenn nicht, sagst du mir Bescheid, dann schleife ich ihn dahin, okay?“ Melanie war glücklich und verabschiedete sich. Ich sollte ihn grüßen. Ja, Melli, der Ball wird dein Tod durch Blamage sein …

Rene war also gegangen? Na, dann musste er ja doch zu Hause sein. Ganz leise schlich ich mich in Renes Zimmer. Die Schreibtischlampe war an. Rene lag tatsächlich im Bett und schlief, dabei war es noch nicht einmal zehn Uhr.
Ich setzte mich aufs Bett und sah ihn an. Die Decke war zur Seite gelegt. Er lag nur mit einer schwarzen Unterhose bekleidet auf dem Bett und schlief. Es wäre ein Einfaches gewesen, ihm einfach einen zu blasen, aber das reichte mir nicht. Ganz sanft strich ich mit den Fingerspitzen über seine Oberschenkel und sah, wie er leise seufzte. „Angenehme Träume, mein Süßer?“, flüsterte ich und strich vorsichtig über die Beule in seiner Unterhose. Bah, er hatte eine heftige Erektion. Aber er wohl von Melanie träumte? Ach quatsch … bestimmt nicht. Ich streichelte die Beule seiner Unterhose, bis er leise seufzte. „Hmmm, ja … Schatz, bist du das?“

Dann schlug er die Augen auf und sah mich an. „Lexi? Wie lange ... ich meine ...“ Ich sah ihn an. „Alles okay, mein Süßer. Du hast geträumt!“ Er sah auf meine Hand, die auf seiner Unterhose lag und sein pulsierendes Glied spürte. „Ich wollte mir nur einen Gutenachtkuss abholen!“, sagte ich. Er setzte sich auf und gab mir einen Kuss. Was sollte das? Einen einfachen Kuss auf den Mund? Ich kniete mich vor ihn und zog mein Kleid über den Kopf.
Nun war Gleichstand, beide nur noch in Unterhose. Ich gab ihm einen Schubs mit der Hand auf seinen Brustkorb, sodass er wieder auf dem Rücken landete. „Was, das war alles, was dir dazu einfällt?“, lachte ich. Dann krabbelte ich über seine Beine und beugte mich zu ihm runter, um mir einen richtigen Kuss abzuholen. Ich schob meine Zunge in seinen Mund und forderte ihn heraus. Nachdem ihm die Puste ausging und er Luft holte, sagte er: „Ach so einen Kuss meintest du!“ Ich grinste. „Du Spinner!“, sagte ich dann und schob meinen Slip aus. Auch er zog seine Unterhose aus und dann kniete ich mich über seine Beine, um mir einen dritten Kuss zu holen.

Doch bei dem Kuss griff er in meinen Nacken und eine wilde Knutscherei brach los. Dann packte er meine Pobacken und ich rieb seinen Dicken zwischen meinen Schenkeln, bis er genau auf meine Scheide zeigte. „Hmmm, jetzt wird es interessant!“, zischte er. „Ich dachte, ich brauche nicht auf dich zu warten?“ Doch darauf bekam er natürlich keine Antwort. Ich griff seine Arme und legte sie neben ihm auf die Kissen.

Dann griff ich um seine Handgelenke und drückte mich etwas hoch, woraufhin sein hartes Glied sich zwischen meine Schamlippen drückte und ich mich ganz vorsichtig auf ihn setzte.
Doch er glitt schneller in meine Muschel, als ich dachte. Ich stieß einen lauten Schrei aus und atmete anschließend tief durch. Er steckte ganz in mir. „Bist du irre?“, zischte er. „Du kannst hier doch nicht so herum brüllen!“ Doch ich hatte ein ganz anderes Interesse. Ich saß komplett auf ihm und atmete tief durch. „Shit! War der schon immer so lang?“, schnaufte ich. „Ich weiß gar nicht, was du hast. Ich dachte, du stehst auf mich!“ Doch er war noch nicht davon überzeugt, dass wir es wirklich knallen lassen würden. „Ja, schon. Aber nicht so ...“, fluchte er. Ich war total entsetzt. „Was? Du hast keinen Bock?“, fragte ich und beugte mich zu ihm runter. Immer noch füllte Rene mich komplett aus mit seinem Liebesstab. Ganz langsam hob ich mein Becken und seufzte laut. „Aaaahhh! Das willst du dir entgehen lassen? Oder hast du dich doch in Blondchen verliebt?“

Ich senkte mein Becken wieder und hoffte darauf, dass er es mir sofort besorgen würde. Sein Gesichtsausdruck war etwas verwirrt. Ich hob mein Becken und ließ seinen Dicken aus mir ploppen. Dann ließ ich mich zur Seite fallen und drehte ihm den Rücken zu.
„Was wird das denn jetzt?“, fragte er, doch ich war komplett eingeschnappt und schmollte. „Lexi? Nun sei doch nicht so! Natürlich mag ich dich!“ Er mochte mich? Oh, wie interessant! Mit so einem Süßholzgeraspel brauchte er mir gar nicht kommen. „Pah!“, fluchte ich und drehte ihm provokant den Rücken weiter zu. „Glaub ja nicht, dass du mich jetzt noch herum bekommst!“, schimpfte ich und legte meine Beine übereinander. Doch Rene war galanter. Er drehte sich zu mir und kam ganz nah heran. Sein Dicker presste sich an meine Pobacken und Renes Fingerspitzen fuhren über meine Seite. Er küsste meinen Nacken und knabberte an meinem Ohr. Dieser fiese Bock. Dabei wusste er ganz genau, dass ich darauf abfuhr. „Nun komm schon ...“, flüsterte er und meinte: „Du wolltest doch einen Gutenachtkuss haben, der nicht?“
Seine Finger glitten über meinen Hals, meinen Oberkörper und dann über meinen Bauch. Schnell waren sie zwischen meinen Schenkeln verschwunden und streichelten mich ganz zärtlich. „Du fiese Sau! Wenn du mich willst, sage dass du mich liebst“, seufzte ich und drehte meinen Kopf herum. Meine Schenkel spreizte ich und Rene rutschte etwas nach unten. Dann lag sein Ding wieder da, wo ich es zuvor schon hatte, zwischen meinen Beinen. Er küsste mich und drang ganz sanft in mich ein. „Ich kann nicht glauben, dass ich das tue!“, stammelte ich und ließ ihn vorsichtig zustoßen.

Schnell war die Lust wieder da. „Du bist total süß, wenn du zickig bist. Das macht mich total an!“, schnaufte er und stieß zu. Schnell hatte er ein Tempo vorgegeben und knallte gegen meinen Arsch, sodass mein ganzes Becken mitkam. So leicht wollte ich es ihm nicht machen und stöhnte leise vor mich hin, während ich mich weiter aufs Bett drehte und auf die Knie kam. „Hey, wo willst du hin?“, fragte er und kniete sich hinter mich. Dann packte er mich an den Hüften und hielt mich fest.

„Abhauen ist nicht!“, lachte er und zielte meine Scheide wieder an mit seinem Liebeshammer. Er schob ihn einfach von hinten in mich und b*mste mich weiter. Es fühlte sich an, als würde er er einen dicken Hammerstiel in mir versenken. Hart knallte er gegen meinen Po und f*ckte mich. Ich fing an, aufzustöhnen mit jeden Stoß den er mir verpasste. Immer wieder: „Jaaa ... Jaaa!“, stöhnte ich und ließ mich in seinem Rhythmus treiben, bis ein erster Lustrausch über meinen Körper fegte. Ich beugte meinen Oberkörper nach unten aufs Bett und hauchte meine Lust aus. Mittlerweile hatte er seine Finger in meine langen Haare gewickelt und zog vorsichtig daran.
„Aaaahhhhhh“ … Mein Orgasmus wahr nicht mehr aufzuhalten. Ich stöhnte und jaulte, während Rene mir noch ein paar langsame Stöße gab und dann tief in mir verweilte. Ich kam und atmete schnell. Rene löste die Finger aus meinen Haaren und streichelte meinen Rücken. Kurz hörte ich sein Schnaufen und dann spürte ich es. Er bewegte sich langsam in mir und drückte ihn noch einmal tief in mich, bis es nass in mir wurde.

Ein satter Schuss, der rief in mir landete. Erschöpft sank er auf die Seite und ich schmiegte mich an ihn. Ich strich ihm mit den Fingerspitzen über die Brust und sagte: „Ich weiß genau, dass du mich liebst! Denn ich liebe dich auch. Ich spüre so etwas!“ Er lächelte und nahm mich in den Arm. „Du hast recht!“, seufzte er. Dann strich er mir durch die Haare und sagte: „Du hast recht, ich liebe dich. Hast du etwa geglaubt, ich wäre in Melanie verknallt?“ Ich sah ihn an und senkte meinen Blick wieder. „Nein, nicht wirklich, aber ich glaube, ich habe da Mist gebaut!“
Er hob meinen Kopf und sah mich an. „Egal, was es ist, sag es mir!“ Ich zögerte und beichtete ihm, dass ich eine Verabredung mit Melanie für ihn gemacht hatte!“ Er rollte mit den Augen und meinte: „Und jetzt?“ Ich versuchte gut Wetter zu machen und sagte: „Ich meine, das wäre unsere Eintrittskarte in die Tanzschule zur Disco!“ Überrascht fragte er: „Was? Du willst mitkommen?“ Ich überlegte. „Ja, und du wirst dafür sorgen, dass es klappt!“ Ich stand auf und schnappte meine Klamotten.

„Schlaf gut, mein Schatz. Mama und Thomas kommen bald. Ich gehe mal lieber!“ Ich ging zur Tür und sah noch einmal aufs Bett. Zwischen meinen Beinen lief sein S*men auf die Innenseiten meiner Oberschenkel. Ich schob ihn einen angedeuteten Kuss rüber und verschwand im Bad ...
  • Geschrieben von AlexaNight
  • Veröffentlicht am 25.05.2012
  • Gelesen: 7175 mal

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Teil 6

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Kommentare

  • MichaL25.05.2012 22:36

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    Alexa, ich glaube, Du bist meine neue Lieblingsautorin!

  • Mone26.05.2012 14:22

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    Eine herrliche Geschichte.

  • MichaL29.05.2012 22:34

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    Ich muss doch noch mal etwas klarstellen: Alexa, Du bist natürlich meine eine Lieblingsautorin. Die andere ist und bleibt Mone! BTW: Mone, hast DU meine Cabrio-Geschichte als Deine Lieblingsgeschichte markiert? Gerade habe ich eine entsprechende Nachricht erhalten. Vielen Dank, ich bin echt gerührt!

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