Als Rene ging, war natürlich vorbei mit Schlafen. Ich war so was von aufgewühlt und es zuckte immer noch zwischen meinen Beinen. Es war, als konnte ich seine Zunge immer noch spüren. Vielleicht hätten wir das nicht tun sollen. So langsam war ich mir sicher, dass ich mich unaufhaltsam in Rene verliebte und er sich wahrscheinlich auch in mich. Das alles ging mir durch den Kopf. Er war spät geworden, und als ich das letzte Mal auf den Wecker sah, stand er auf 2:34.
Ein paar Stunden hatte ich noch, um mich für die anstehenden Prüfungen zum Schulabschluss vorzubereiten. Es war schwierig, einzuschlafen. Alles erinnerte irgendwie an Rene. Ich dachte ständig an ihn. Glücklicherweise brauchte ich am nächsten Tag nur zur mündlichen Englischprüfung und hatte dann den Rest des Tages frei. Ich war völlig unausgeschlafen, als der Wecker am Morgen um sechs Uhr klingelte. Duschen, Anziehen und dann an den Frühstückstisch.
Natürlich saß Rene wieder als Erster dort und futterte seine Smacks, während Mamma Kaffee kochte. Meine Mutter sprach mit mir: „Mäuschen, du siehst mir aber gar nicht fit aus. Du hast doch Prüfungen heute, oder? Siehe bloß zu, dass du das schaffst. Wäre Schade, um das ganze Lernen … bla … bla ...“ Ich hörte ihr gar nicht richtig zu und starrte Rene an. Er lächelte und sagte: „So ich muss los. Bis später. Und Lexi ...“ Dabei sah er mir in die Augen und blinzelte mich an. „Du schaffst das schon. Karin, du musst nicht immer so auf sie einreden, sie macht das schon!“, sagte er und sah Mama an.
Fand ich irgendwie süß von ihm. Einen Kuss, bevor er ging, konnte er mir natürlich nicht geben. „Na, der hat ja Vertrauen in dich!“, sagte Mama und stellte den Kaffee auf den Tisch. Dann legte sie die Hand auf meine und ich musste zwangsweise meinen Blick von Rene seinem Arsch abwenden, der in dem Moment zur Tür raus wackelte. „Ist alles in Ordnung, Mäuschen?“, fragte sie. Ich zog meine Hand unter ihrer heraus und meckerte:
„Herrgott, Mama! Nicht jetzt, ich bin im Stress!“ Ich hatte zwar Stress, aber nicht wegen den Prüfungen. Rene machte mir zu schaffen. Waren wir jetzt zusammen oder vielleicht doch nicht?
Auf jeden Fall musste ich mich beeilen, dass ich in die Schule kam. Ich wollte nicht auf den letzten Drücker dort antanzen und vielleicht noch meine eigene Prüfung versemmeln. Ich saß draußen vor den Klassenräumen und blätterte in meiner Kladde. Wie peinlich, schon fast zehn Seiten hatte ich mit seinem Namen, Herzen und anderen Symbolen beschmiert. Das war ein deutliches Zeichen dafür, dass ich voll verknallt war und im Unterricht wohl eher träumte. Deshalb saß ich ja auch bei der Englischprüfung. Die mündliche Prüfung war schnell vorbei. Meine Lehrerin erkannte, dass ich Englisch konnte und seit Wochen nur faul und nicht bei der Sache war. „Alexa, wenn du dich ein bisschen angestrengt hättest, wäre es auch nicht so schwer, dir von vornherein die richtige Note zu geben!“ Da hatte sie wohl recht, aber sie steckte ja auch nicht in meiner Haut und hatte meine Probleme.
Noch schnell auf die Toilette und dann nach Hause, dachte ich. Aber als ich auf der Toilette saß, kam der nächste Schock. Ich hatte meine Tage bekommen und nur einen Tampon in der Tasche. Normalerweise benutzte ich Binden. Mit Tampons kam ich schlecht zurecht. Wenn die nicht richtig saßen, zwickte es und tat weh. Ich brauchte geschlagene fünf Minuten, mir das Ding einzuführen. Boah, ich war richtig gepestet. Warum ausgerechnet an dem Tag? Oder hatte das Stelldichein mit Rene am Abend zuvor nachgeholfen?
Als ich zu Hause war, warf ich meinen Rucksack quer durch den Flur und wollte einfach nur abschalten. Ich ging ins Wohnzimmer. Da saß Rene auf dem Sofa und zappte zwischen MTV und Tele5 hin und her. Das hatte mir gerade noch gefehlt. „Was machst du denn hier?“, fragte ich und erinnerte mich, dass wir ja Mittwoch hatten. Er hatte Berufsschule. Rene arbeitete in einem Metallbaubetrieb als technischer Zeichner. Mittwochs und Freitags hatte er Berufsschule und war oft schon vor mir zu Hause.
Ich setzte mich neben ihm aufs Sofa und griff mir die Fernbedienung. Unsere Eltern waren bis spät am Nachmittag auf der Arbeit. So hatten wir wenigstens ein paar Stunden Ruhe vor denen.
Ich hatte umgeschaltet und starrte auf den Fernseher. Die Titelmelodie von Reich und Schön lief. Puh, gerade noch mal rechtzeitig zu Hause gewesen. „Was ist das denn für ein Dreck!“, fragte Rene und wollte gerade wieder umschalten. Glücklicherweise hatte ich die Fernbedienung noch in der Hand und motzte gleich los. „Da hast du eh keine Ahnung von. Da geht es um Glück, Liebe, Sex und Geld. Und nun piss´ mich nicht so von der Seite an!“ Er merkte wohl, dass ich etwas gereizt war, und legte den Arm um mich. „Komm schon, Lexi! Erzähl´ mal! War es so schlimm?“ Ich seufzte und legte mich weiter an seine Brust. Dann hob ich meine Beine über die Lehne und machte es mir mit dem Rücken auf seinem Schoss breit, woraufhin er ganz automatisch seinen Arm um mich legte und meinen Arm streichelte. Nun lag ich quer auf seinem Schoss an seine Brust gelehnt.
Ich genoss seine Nähe, und nachdem er mich so lieb streichelte, entspannte ich mich etwas und legte den Arm runter. Seine Hand landete auf meinem Bauch. Voll süß, wie er mich dort streichelte. Ich fing an zu erzählen und meinte, dass Englisch nicht so dramatisch war. Er lächelte und sagte: „Siehste, habe ich dir doch gesagt, dass du das schaffst!“ Er hatte mein enges T-Shirt etwas hoch geschoben und strich mit den Fingerspitzen über meine Haut. Das war absolut schön und ich wollte mich eigentlich richtig fallen lassen. Wann hatten wir schon mal Zeit, uns so nah zu sein?
Seine Finger kamen verdächtig nah an meine Schenkel, und da er ja schon meine Jeans aufgeknöpft hatte, war es höchste Zeit, ihn darüber in Kenntnis zu setzen, dass ich meine Tage hatte. Obwohl ich es natürlich genoss, dass er mich streichelte. Er hatte so zärtliche Finger und trotzdem hielt ich seine Hand fest. „Stopp! Sperrzone!“, sagte ich und sah zu ihm auf. „Hä?“, fragte er doof. „Was hast du denn jetzt?“ Immer dieses blöde Nachfragen. Dass Jungs nicht einfach mal etwas akzeptieren konnten.
„Hallo??? Ich habe meine Tage und du bist schuld!“, sagte ich überdeutlich. Fassungslos sah er mich an. „Ich bin schuld?“, fragte er und überlegte. „Du meinst wegen gestern Abend? Ich dachte, du wolltest das?“ Er war etwas verunsichert. „Natürlich wollte ich das!“, sagte ich und schob seine Hand wieder auf meinen Bauch, um seine Hand zu streicheln.
„Aber schuld bist du trotzdem!“, sagte ich keck. Ich meine, wenn ich nicht meine Tage gehabt hätte, hätten wir ja wahrscheinlich … Ich durfte gar nicht drüber nachdenken, denn kaum hatte ich mein Shirt wieder runter gezogen, hörte ich, wie jemand die Wohnungstür aufschloss. Rene nahm seinen Arm zwar von meinem Bauch, aber ich blieb auf ihm liegen. Mama war nach Hause gekommen. Sie trat ins Wohnzimmer und sagte: „War ja klar, dass die Glotze an ist!“ Was für eine Begrüßung und warum war die Alte schon wieder zu Hause. Die Antwort kam prompt. „Da geht man einmal zum Arzt und hat den Rest des Tages frei, lümmeln sich die Kinder zu Hause auf Sofa und glotzen fern! Lexi, setz´ dich mal richtig hin!“, sagte sie.
Dann legte sie Mantel und Handtasche ab. Ich kam hoch und gab Rene einen flüchtigen Schmatzer auf die Wange mit den Worten: „Danke fürs Beruhigen. Wir sehen uns später!“
Es war natürlich vorbei mit der Romantik. Ich huschte ohne ein weiteres Wort an Mamma vorbei und verdrückte mich ins Zimmer. Sie rief mir noch hinter her: „Lexi! Lexiii ...“ Rumps, da fiel meine Zimmertür ins Schloss und ich hatte Ruhe. Aber ich hörte, was meine Mutter mit Rene sprach. Mein Zimmer war ja nicht so weit weg und ich stand noch an der Tür. „Sag mal, was hat die denn nun schon wieder und wie war überhaupt die Prüfung?“ Rene stand ihr Rede und Antwort. Er erzählte ihr, dass die Prüfung gut gelaufen sei und dass ich meine Tage hatte und deshalb schlecht drauf sei. Das fand ich auch voll gut von ihm. Denn ich hatte keinen Bock auf Diskussion mit meiner Mutter. Die ganze Woche war irgendwie Scheiße. Ich hatte meine Periode ziemlich stark. Ich habe geblutet, wie ein abgest*chenes Schwein. Rene gegenüber war ich ein bisschen zickig. Am dritten Tag, kam ich spät am Abend in sein Zimmer.
Unsere Eltern waren aus mit Freunden. Das ging meistens bis spät in die Nacht. Rene lag mit nur einem Handtuch um seine Hüften auf dem Bett und glotzte in seinen kleinen Fernseher. Das war noch so einer mit Drehschaltern. Den hatte er von seiner Oma bekommen. Ich schlich mich zu ihm und setzte mich auf sein Bett. „Du?“, fragte ich. Rene sah mit rollenden Augen an. „Ich störe doch nicht, oder? Was ist eigentlich mit deiner Freundin?“, wollte ich wissen. Ich musste ja sicher gehen, dass er mich wirklich liebte.
Er winkte ab und sagte: „Nein, Lexi! Du störst überhaupt nicht!“ Dabei zeigte er auf den Fernseher. Das hörte sich irgendwie zu deutlich an. Als ich zum Fernseher sah, erblickte ich fast nackte Frauen. Dann sah ich den Titel des Films: „Schulmädchenreport“. Ich sah auf das Handtuch, in das er gehüllt war. Darunter musste er nackt gewesen sein. Und er hatte einen Steifen. Das Handtuch wölbte sich nach oben. „Pah, typisch Männer!“, lachte ich. Ich dachte gar nicht daran, zu verschwinden. Ich konnte das gar nicht glauben, aber ich störte ihn tatsächlich beim W*chsen.
Grund genug, zu bleiben. „Lexi, was willst du?“, fragte er genervt. Ich lachte. „Das ist jetzt nicht wahr! Ich störe dich nicht wirklich beim W*chsen, oder?“ Rene rollte mit den Augen. „Du meinst doch nicht, dass ich mir das entgehen lasse!“, sagte ich und glotze ihn an.
„Weißt du was, Lexi? Du kannst mir mal einen bl*sen!“, motzte er und warf die Fernbedienung aufs Bett. Ich zeigte ihm einen Vogel. „Das könnte dir so passen. Sehe ich aus, wie dein Lustobjekt? Und dann kommst du wahrscheinlich wieder mit der Idee, dich zu revanchieren. Nein, danke! Aber wenn du gerne Selbstbefriedigung machen willst, lass´ dich von mir nicht davon abhalten!“, sagte ich. Ich bekam schon Lust, wenn ich nur daran dachte, wie er mich verwöhnte, obwohl ich gerade meine Tage hatte. Na ja, nach den anfänglichen Bauchschmerzen während der Periode, war ich im Grunde doch manchmal ganz schön scharf. „Das würde ich sogar machen, wenn du mir einen bl*st! Aber du willst ja nicht! Na ja, wenn du Bock auf einen Erotikfilm hast, darfst du gerne bleiben!“, sagte er und zog das Handtuch weg.
Wie frech von ihm, mir einfach so seine Versteifung zu entblößen. Sein steifer Penis lag nach oben und ich starrte natürlich genau darauf. Da konnte ich auch sehen, wie dick seine Hoden waren. Er sah mich mit einem Lächeln an und umgriff sein bestes Stück. „Na, dann eben nicht!“, sagte er und massierte ganz langsam los. Ich konnte nicht glauben, was ich sah. Mein Stiefbruder w*chste vor meinen Augen. Es schien ihn überhaupt nichts auszumachen, dass ich mit kurzem Rock und Oberteil neben ihm saß.
Was für eine Vorstellung von ihm. Ich legte mich auf den Bauch und legte meine Arme neben ihm zusammengelegt aufs Bett, um meinen Kopf abzustützen. Sein bestes Stück hatte ich richtig im Blick und beobachtete ihn, wie er sein Glied steifer und härter massierte. „Das machst du richtig gut!“, grinste ich und sah ihm weiter zu. „Na, was ist? Hast du nicht doch Lust?“, fragte er. Ich lächelte ihn an. „Und du revanchierst dich? So wie letztes Mal?“ Er nickte. Nun wurde es interessant. Ich schob mich weiter zu ihm und legte meinen Kopf auf seinen Bauch.
Dann legte ich meine Hand auf seine, die gerade am Masturbieren war. In einem ruhigen Takt schob er unsere Hände hoch und wieder runter. Dann zog er seine Finger raus und ich hatte sein hartes Glied in der Hand. Ganz langsam machte ich weiter. „Und wenn ich es dir nur mit der Hand mache?“, fragte ich frech. Die Antwort kam prompt. „Dann wirst du sich wohl auch mit meinen Fingern abfinden müssen!“
War klar, dass er so hoch pokerte. Ich war noch am Überlegen und setzte vorsichtig einen Kuss auf seine Eichel. „Na, überlegst doch noch?“, seufzte Rene. „Deal ist Deal!“, schob er hinter her. Natürlich hatte ich Bock darauf, dass er mich noch mal so verwöhnte, wie Tage zuvor. Ich setzte meine Lippen wieder auf seine Eichel und dachte: Ach Scheiße, warum nicht! Dann glitt sein steifes Glied zwischen meine Lippen und sein ganzer Schwanz landete tief in meinem Mund. „Oh Gott! Das sollte wohl ein Ja sein!“, stöhnte Rene auf. Dann gab ich Gas. Sein Glied war groß und dick.
Als ich seine Hoden anfasste, während sein dicker Penis in meinem Mund war, merkte ich, dass er unheimlich viel Druck haben musste. Ich kannte das aus der `Mädchen´, meiner Lieblingszeitung. Auf den Beratungsseiten erfuhr man schließlich alles über Sex und Liebe. Meine Mutter war ja nicht in der Lage, mich rechtzeitig aufzuklären. Die einzigen Dinge waren die Pille, für die sich mich gegen meinen Willen zum Frauenarzt schleppte. Was für eine Horrorvorstellung. Und natürlich Kondome, die hatte sie mir besorgt, falls es irgendwann passieren würde. Sie hatte ja keine Ahnung!
Eine ganze Weile lutschte ich schon an Rene herum und s*gte richtig an seinem besten Stück. Der war bereits abgehoben in eine andere Welt. Er stöhnte und japste nach Luft, während ich ihm ganz lieb einen blies. Sein Glied zuckte bereits in meinem Mund und irgendwie wartete ich auf Rene, der mir Bescheid gab, dass er soweit war. Ich beschloss, ihn langsamer zu verwöhnen, aber genau das machte ihm noch mehr zu schaffen. Er riss seinen Mund auf und stöhnte laut: „Aaaah!“
Rene, wann kommst du endlich, dachte ich. Mein Kiefer bekam fast einen Krampf. In dem Moment ging mir alles Mögliche durch den Kopf. Ich erinnerte mich an den letzten Beratungsbeitrag in der `Mädchen´:
„Was ist, wenn ich den Samen von meinem Freund in den Mund bekomme?“ von Samina, 14 Jahre alt. Die Antwort des Experten: „Liebe Samina, der Samen deines Freundes ist nicht gefährlich! Auch nicht, wenn er in deinen Mund gelangt oder du ihn schluckst. Einige Mädchen und viele Jungen mögen das total gerne. Voraussetzung ist natürlich, dass dein Freund gesund ist und keine ansteckenden Krankheiten mit sich schleppt!“ Schön, wenn man so eine Zeitung hat. Rene streichelte derweil meinen Rücken. Ich hatte mich zum Blasen natürlich mit dem Oberkörper ganz über ihn gelegt, damit ich etwas bequemer lag. Noch einmal schob ich meinen Mund ganz auf seinen Liebesstab. Rene stöhnte noch einmal lauter auf und seine Eichel wurde dicker. Seine Spitze war fast in meinem Hals und er zuckte. Sein ganzes Becken zuckte. Na, auf jeden Fall schien es ihn ziemlich zu erregen.
Dass ich es mitfühlen konnte, war irgendwie geil. Plötzlich landete etwas schleimiges Warmes an meinem Gaumen. Sein Schuss landete tief in meinem Rachen, sodass ich es schlucken musste, um mich nicht daran zu verschlucken. Der Geschmack, naja. Sein ****** war fast geschmacklos, ziemlich schleimig und warm. Ich fand es nicht so schlimm und Rene schien es zu gefallen.
Ich zog meinen Mund weg und entließ ihn aus meinen Lippen. Mit der Hand hielt ich den Schaft fest und zog die Haut nach unten. „Rene, du bist ein Ferkel! Wieso sagst du nichts?“, zischte ich. Doch Rene war ganz woanders. Er jauchzte weiter „Aaaah“ …. „Aaaahhh“ und als ich meine Hand wieder an seinem Schaft bewegte, wusste ich auch warum. Es war noch nicht vorbei. Ein weiterer Spr*tzer warmes ****** kam aus seiner Spitze und lief anschließend an meiner Hand runter. Rene stand ganz schön unter Druck. Ich war total eingesaut. ****** im Mund, etwas von dem Zeug lag auf meinen Lippen und der Rest lief mir über die Hand. Das Ergebnis war eindeutig: Rene war gekommen!
Als sein Glied erschlaffte und Rene wieder zurück im Hier und Jetzt war, sah ich ihn an. Er sah mir in die Augen. „Sorry, aber ...“, sagte er. Ich grinste und antwortete: „Schon gut! Hätte ja auch gereicht, wenn du einfach nur auf meinen Rücken getippt hättest!“
„Hmm, war es denn so schlimm?“, fragte er. Ich schüttelte den Kopf, denn irgendwie war es ja auch schön, zu spüren, wie er es genoss. Doch in meinem Hals machte sich ein komischer Nachgeschmack breit. So, als würde noch ein bisschen Samen in meinem Hals kleben. Der Geschmack war nicht schlimm, aber das Gefühl im Hals. Ich brauchte etwas zu trinken und krabbelte über ihn, um neben das Bett zu greifen. Normalerweise stand da eine Flasche Selter. Die stand immer da, doch an dem Tag nicht. „Hey, gib mir mal was zu trinken!“, sagte ich. „Ja, sorry, aber ich hab nichts. Karin hat keine Selter gekauft!“ Ich blickte mich um und suchte in seinem Zimmer nach irgendetwas Trinkbarem. Da fiel mein Blick auf eine Flasche Bier in seinem Regal. Die war noch geschlossen. Es war eine besondere Flasche.
Es war die letzte Flasche „Bölkstoff“, die für die Wernerproduktion in Schleswig-Holstein abgefüllt worden war. Rene bemerkte, wie ich diese Flasche anstarrte. Ich stand auf und ging zum Regal. „Oh nein!“, rief Rene. „Untersteh´ dich!“ Doch ich musste etwas trinken. Ich nahm die Flasche und ploppte. Es war eine Beugelbuddel, wie man bei uns sagte, eine Bügelverschlussflasche.
„Lexi! Nein!“, schrie er. Doch es war zu spät. Ich hatte angesetzt und ließ es nur noch in den Hals laufen. Nachdem ich absetzte, war noch ein Fünftel in der Flasche. Ich ging zum Bett und drückte ihm die Buddel in die Hand mit den Worten: „Selbst Schuld. Dann spr*'tz mir nicht in den Mund!“ Tja, darauf konnte er ja nicht antworten. Er trank den Rest und ich war noch am Überlegen, was nun unangenehmer war, der Nachgeschmack seines Samen oder der eklige Geschmack von dem Bier, was sich gerade in meinem Bauch breitmachte. „Du trinkst doch gar kein Bier!“, sagte Rene. Ich drehte mich zu ihm und gab ihm einen Kuss auf den Mund. „Gute Nacht, W*chsfrosch! Onanier´ nicht mehr so viel!“ Dann ging ich.
Ein paar Stunden hatte ich noch, um mich für die anstehenden Prüfungen zum Schulabschluss vorzubereiten. Es war schwierig, einzuschlafen. Alles erinnerte irgendwie an Rene. Ich dachte ständig an ihn. Glücklicherweise brauchte ich am nächsten Tag nur zur mündlichen Englischprüfung und hatte dann den Rest des Tages frei. Ich war völlig unausgeschlafen, als der Wecker am Morgen um sechs Uhr klingelte. Duschen, Anziehen und dann an den Frühstückstisch.
Natürlich saß Rene wieder als Erster dort und futterte seine Smacks, während Mamma Kaffee kochte. Meine Mutter sprach mit mir: „Mäuschen, du siehst mir aber gar nicht fit aus. Du hast doch Prüfungen heute, oder? Siehe bloß zu, dass du das schaffst. Wäre Schade, um das ganze Lernen … bla … bla ...“ Ich hörte ihr gar nicht richtig zu und starrte Rene an. Er lächelte und sagte: „So ich muss los. Bis später. Und Lexi ...“ Dabei sah er mir in die Augen und blinzelte mich an. „Du schaffst das schon. Karin, du musst nicht immer so auf sie einreden, sie macht das schon!“, sagte er und sah Mama an.
Fand ich irgendwie süß von ihm. Einen Kuss, bevor er ging, konnte er mir natürlich nicht geben. „Na, der hat ja Vertrauen in dich!“, sagte Mama und stellte den Kaffee auf den Tisch. Dann legte sie die Hand auf meine und ich musste zwangsweise meinen Blick von Rene seinem Arsch abwenden, der in dem Moment zur Tür raus wackelte. „Ist alles in Ordnung, Mäuschen?“, fragte sie. Ich zog meine Hand unter ihrer heraus und meckerte:
„Herrgott, Mama! Nicht jetzt, ich bin im Stress!“ Ich hatte zwar Stress, aber nicht wegen den Prüfungen. Rene machte mir zu schaffen. Waren wir jetzt zusammen oder vielleicht doch nicht?
Auf jeden Fall musste ich mich beeilen, dass ich in die Schule kam. Ich wollte nicht auf den letzten Drücker dort antanzen und vielleicht noch meine eigene Prüfung versemmeln. Ich saß draußen vor den Klassenräumen und blätterte in meiner Kladde. Wie peinlich, schon fast zehn Seiten hatte ich mit seinem Namen, Herzen und anderen Symbolen beschmiert. Das war ein deutliches Zeichen dafür, dass ich voll verknallt war und im Unterricht wohl eher träumte. Deshalb saß ich ja auch bei der Englischprüfung. Die mündliche Prüfung war schnell vorbei. Meine Lehrerin erkannte, dass ich Englisch konnte und seit Wochen nur faul und nicht bei der Sache war. „Alexa, wenn du dich ein bisschen angestrengt hättest, wäre es auch nicht so schwer, dir von vornherein die richtige Note zu geben!“ Da hatte sie wohl recht, aber sie steckte ja auch nicht in meiner Haut und hatte meine Probleme.
Noch schnell auf die Toilette und dann nach Hause, dachte ich. Aber als ich auf der Toilette saß, kam der nächste Schock. Ich hatte meine Tage bekommen und nur einen Tampon in der Tasche. Normalerweise benutzte ich Binden. Mit Tampons kam ich schlecht zurecht. Wenn die nicht richtig saßen, zwickte es und tat weh. Ich brauchte geschlagene fünf Minuten, mir das Ding einzuführen. Boah, ich war richtig gepestet. Warum ausgerechnet an dem Tag? Oder hatte das Stelldichein mit Rene am Abend zuvor nachgeholfen?
Als ich zu Hause war, warf ich meinen Rucksack quer durch den Flur und wollte einfach nur abschalten. Ich ging ins Wohnzimmer. Da saß Rene auf dem Sofa und zappte zwischen MTV und Tele5 hin und her. Das hatte mir gerade noch gefehlt. „Was machst du denn hier?“, fragte ich und erinnerte mich, dass wir ja Mittwoch hatten. Er hatte Berufsschule. Rene arbeitete in einem Metallbaubetrieb als technischer Zeichner. Mittwochs und Freitags hatte er Berufsschule und war oft schon vor mir zu Hause.
Ich setzte mich neben ihm aufs Sofa und griff mir die Fernbedienung. Unsere Eltern waren bis spät am Nachmittag auf der Arbeit. So hatten wir wenigstens ein paar Stunden Ruhe vor denen.
Ich hatte umgeschaltet und starrte auf den Fernseher. Die Titelmelodie von Reich und Schön lief. Puh, gerade noch mal rechtzeitig zu Hause gewesen. „Was ist das denn für ein Dreck!“, fragte Rene und wollte gerade wieder umschalten. Glücklicherweise hatte ich die Fernbedienung noch in der Hand und motzte gleich los. „Da hast du eh keine Ahnung von. Da geht es um Glück, Liebe, Sex und Geld. Und nun piss´ mich nicht so von der Seite an!“ Er merkte wohl, dass ich etwas gereizt war, und legte den Arm um mich. „Komm schon, Lexi! Erzähl´ mal! War es so schlimm?“ Ich seufzte und legte mich weiter an seine Brust. Dann hob ich meine Beine über die Lehne und machte es mir mit dem Rücken auf seinem Schoss breit, woraufhin er ganz automatisch seinen Arm um mich legte und meinen Arm streichelte. Nun lag ich quer auf seinem Schoss an seine Brust gelehnt.
Ich genoss seine Nähe, und nachdem er mich so lieb streichelte, entspannte ich mich etwas und legte den Arm runter. Seine Hand landete auf meinem Bauch. Voll süß, wie er mich dort streichelte. Ich fing an zu erzählen und meinte, dass Englisch nicht so dramatisch war. Er lächelte und sagte: „Siehste, habe ich dir doch gesagt, dass du das schaffst!“ Er hatte mein enges T-Shirt etwas hoch geschoben und strich mit den Fingerspitzen über meine Haut. Das war absolut schön und ich wollte mich eigentlich richtig fallen lassen. Wann hatten wir schon mal Zeit, uns so nah zu sein?
Seine Finger kamen verdächtig nah an meine Schenkel, und da er ja schon meine Jeans aufgeknöpft hatte, war es höchste Zeit, ihn darüber in Kenntnis zu setzen, dass ich meine Tage hatte. Obwohl ich es natürlich genoss, dass er mich streichelte. Er hatte so zärtliche Finger und trotzdem hielt ich seine Hand fest. „Stopp! Sperrzone!“, sagte ich und sah zu ihm auf. „Hä?“, fragte er doof. „Was hast du denn jetzt?“ Immer dieses blöde Nachfragen. Dass Jungs nicht einfach mal etwas akzeptieren konnten.
„Hallo??? Ich habe meine Tage und du bist schuld!“, sagte ich überdeutlich. Fassungslos sah er mich an. „Ich bin schuld?“, fragte er und überlegte. „Du meinst wegen gestern Abend? Ich dachte, du wolltest das?“ Er war etwas verunsichert. „Natürlich wollte ich das!“, sagte ich und schob seine Hand wieder auf meinen Bauch, um seine Hand zu streicheln.
„Aber schuld bist du trotzdem!“, sagte ich keck. Ich meine, wenn ich nicht meine Tage gehabt hätte, hätten wir ja wahrscheinlich … Ich durfte gar nicht drüber nachdenken, denn kaum hatte ich mein Shirt wieder runter gezogen, hörte ich, wie jemand die Wohnungstür aufschloss. Rene nahm seinen Arm zwar von meinem Bauch, aber ich blieb auf ihm liegen. Mama war nach Hause gekommen. Sie trat ins Wohnzimmer und sagte: „War ja klar, dass die Glotze an ist!“ Was für eine Begrüßung und warum war die Alte schon wieder zu Hause. Die Antwort kam prompt. „Da geht man einmal zum Arzt und hat den Rest des Tages frei, lümmeln sich die Kinder zu Hause auf Sofa und glotzen fern! Lexi, setz´ dich mal richtig hin!“, sagte sie.
Dann legte sie Mantel und Handtasche ab. Ich kam hoch und gab Rene einen flüchtigen Schmatzer auf die Wange mit den Worten: „Danke fürs Beruhigen. Wir sehen uns später!“
Es war natürlich vorbei mit der Romantik. Ich huschte ohne ein weiteres Wort an Mamma vorbei und verdrückte mich ins Zimmer. Sie rief mir noch hinter her: „Lexi! Lexiii ...“ Rumps, da fiel meine Zimmertür ins Schloss und ich hatte Ruhe. Aber ich hörte, was meine Mutter mit Rene sprach. Mein Zimmer war ja nicht so weit weg und ich stand noch an der Tür. „Sag mal, was hat die denn nun schon wieder und wie war überhaupt die Prüfung?“ Rene stand ihr Rede und Antwort. Er erzählte ihr, dass die Prüfung gut gelaufen sei und dass ich meine Tage hatte und deshalb schlecht drauf sei. Das fand ich auch voll gut von ihm. Denn ich hatte keinen Bock auf Diskussion mit meiner Mutter. Die ganze Woche war irgendwie Scheiße. Ich hatte meine Periode ziemlich stark. Ich habe geblutet, wie ein abgest*chenes Schwein. Rene gegenüber war ich ein bisschen zickig. Am dritten Tag, kam ich spät am Abend in sein Zimmer.
Unsere Eltern waren aus mit Freunden. Das ging meistens bis spät in die Nacht. Rene lag mit nur einem Handtuch um seine Hüften auf dem Bett und glotzte in seinen kleinen Fernseher. Das war noch so einer mit Drehschaltern. Den hatte er von seiner Oma bekommen. Ich schlich mich zu ihm und setzte mich auf sein Bett. „Du?“, fragte ich. Rene sah mit rollenden Augen an. „Ich störe doch nicht, oder? Was ist eigentlich mit deiner Freundin?“, wollte ich wissen. Ich musste ja sicher gehen, dass er mich wirklich liebte.
Er winkte ab und sagte: „Nein, Lexi! Du störst überhaupt nicht!“ Dabei zeigte er auf den Fernseher. Das hörte sich irgendwie zu deutlich an. Als ich zum Fernseher sah, erblickte ich fast nackte Frauen. Dann sah ich den Titel des Films: „Schulmädchenreport“. Ich sah auf das Handtuch, in das er gehüllt war. Darunter musste er nackt gewesen sein. Und er hatte einen Steifen. Das Handtuch wölbte sich nach oben. „Pah, typisch Männer!“, lachte ich. Ich dachte gar nicht daran, zu verschwinden. Ich konnte das gar nicht glauben, aber ich störte ihn tatsächlich beim W*chsen.
Grund genug, zu bleiben. „Lexi, was willst du?“, fragte er genervt. Ich lachte. „Das ist jetzt nicht wahr! Ich störe dich nicht wirklich beim W*chsen, oder?“ Rene rollte mit den Augen. „Du meinst doch nicht, dass ich mir das entgehen lasse!“, sagte ich und glotze ihn an.
„Weißt du was, Lexi? Du kannst mir mal einen bl*sen!“, motzte er und warf die Fernbedienung aufs Bett. Ich zeigte ihm einen Vogel. „Das könnte dir so passen. Sehe ich aus, wie dein Lustobjekt? Und dann kommst du wahrscheinlich wieder mit der Idee, dich zu revanchieren. Nein, danke! Aber wenn du gerne Selbstbefriedigung machen willst, lass´ dich von mir nicht davon abhalten!“, sagte ich. Ich bekam schon Lust, wenn ich nur daran dachte, wie er mich verwöhnte, obwohl ich gerade meine Tage hatte. Na ja, nach den anfänglichen Bauchschmerzen während der Periode, war ich im Grunde doch manchmal ganz schön scharf. „Das würde ich sogar machen, wenn du mir einen bl*st! Aber du willst ja nicht! Na ja, wenn du Bock auf einen Erotikfilm hast, darfst du gerne bleiben!“, sagte er und zog das Handtuch weg.
Wie frech von ihm, mir einfach so seine Versteifung zu entblößen. Sein steifer Penis lag nach oben und ich starrte natürlich genau darauf. Da konnte ich auch sehen, wie dick seine Hoden waren. Er sah mich mit einem Lächeln an und umgriff sein bestes Stück. „Na, dann eben nicht!“, sagte er und massierte ganz langsam los. Ich konnte nicht glauben, was ich sah. Mein Stiefbruder w*chste vor meinen Augen. Es schien ihn überhaupt nichts auszumachen, dass ich mit kurzem Rock und Oberteil neben ihm saß.
Was für eine Vorstellung von ihm. Ich legte mich auf den Bauch und legte meine Arme neben ihm zusammengelegt aufs Bett, um meinen Kopf abzustützen. Sein bestes Stück hatte ich richtig im Blick und beobachtete ihn, wie er sein Glied steifer und härter massierte. „Das machst du richtig gut!“, grinste ich und sah ihm weiter zu. „Na, was ist? Hast du nicht doch Lust?“, fragte er. Ich lächelte ihn an. „Und du revanchierst dich? So wie letztes Mal?“ Er nickte. Nun wurde es interessant. Ich schob mich weiter zu ihm und legte meinen Kopf auf seinen Bauch.
Dann legte ich meine Hand auf seine, die gerade am Masturbieren war. In einem ruhigen Takt schob er unsere Hände hoch und wieder runter. Dann zog er seine Finger raus und ich hatte sein hartes Glied in der Hand. Ganz langsam machte ich weiter. „Und wenn ich es dir nur mit der Hand mache?“, fragte ich frech. Die Antwort kam prompt. „Dann wirst du sich wohl auch mit meinen Fingern abfinden müssen!“
War klar, dass er so hoch pokerte. Ich war noch am Überlegen und setzte vorsichtig einen Kuss auf seine Eichel. „Na, überlegst doch noch?“, seufzte Rene. „Deal ist Deal!“, schob er hinter her. Natürlich hatte ich Bock darauf, dass er mich noch mal so verwöhnte, wie Tage zuvor. Ich setzte meine Lippen wieder auf seine Eichel und dachte: Ach Scheiße, warum nicht! Dann glitt sein steifes Glied zwischen meine Lippen und sein ganzer Schwanz landete tief in meinem Mund. „Oh Gott! Das sollte wohl ein Ja sein!“, stöhnte Rene auf. Dann gab ich Gas. Sein Glied war groß und dick.
Als ich seine Hoden anfasste, während sein dicker Penis in meinem Mund war, merkte ich, dass er unheimlich viel Druck haben musste. Ich kannte das aus der `Mädchen´, meiner Lieblingszeitung. Auf den Beratungsseiten erfuhr man schließlich alles über Sex und Liebe. Meine Mutter war ja nicht in der Lage, mich rechtzeitig aufzuklären. Die einzigen Dinge waren die Pille, für die sich mich gegen meinen Willen zum Frauenarzt schleppte. Was für eine Horrorvorstellung. Und natürlich Kondome, die hatte sie mir besorgt, falls es irgendwann passieren würde. Sie hatte ja keine Ahnung!
Eine ganze Weile lutschte ich schon an Rene herum und s*gte richtig an seinem besten Stück. Der war bereits abgehoben in eine andere Welt. Er stöhnte und japste nach Luft, während ich ihm ganz lieb einen blies. Sein Glied zuckte bereits in meinem Mund und irgendwie wartete ich auf Rene, der mir Bescheid gab, dass er soweit war. Ich beschloss, ihn langsamer zu verwöhnen, aber genau das machte ihm noch mehr zu schaffen. Er riss seinen Mund auf und stöhnte laut: „Aaaah!“
Rene, wann kommst du endlich, dachte ich. Mein Kiefer bekam fast einen Krampf. In dem Moment ging mir alles Mögliche durch den Kopf. Ich erinnerte mich an den letzten Beratungsbeitrag in der `Mädchen´:
„Was ist, wenn ich den Samen von meinem Freund in den Mund bekomme?“ von Samina, 14 Jahre alt. Die Antwort des Experten: „Liebe Samina, der Samen deines Freundes ist nicht gefährlich! Auch nicht, wenn er in deinen Mund gelangt oder du ihn schluckst. Einige Mädchen und viele Jungen mögen das total gerne. Voraussetzung ist natürlich, dass dein Freund gesund ist und keine ansteckenden Krankheiten mit sich schleppt!“ Schön, wenn man so eine Zeitung hat. Rene streichelte derweil meinen Rücken. Ich hatte mich zum Blasen natürlich mit dem Oberkörper ganz über ihn gelegt, damit ich etwas bequemer lag. Noch einmal schob ich meinen Mund ganz auf seinen Liebesstab. Rene stöhnte noch einmal lauter auf und seine Eichel wurde dicker. Seine Spitze war fast in meinem Hals und er zuckte. Sein ganzes Becken zuckte. Na, auf jeden Fall schien es ihn ziemlich zu erregen.
Dass ich es mitfühlen konnte, war irgendwie geil. Plötzlich landete etwas schleimiges Warmes an meinem Gaumen. Sein Schuss landete tief in meinem Rachen, sodass ich es schlucken musste, um mich nicht daran zu verschlucken. Der Geschmack, naja. Sein ****** war fast geschmacklos, ziemlich schleimig und warm. Ich fand es nicht so schlimm und Rene schien es zu gefallen.
Ich zog meinen Mund weg und entließ ihn aus meinen Lippen. Mit der Hand hielt ich den Schaft fest und zog die Haut nach unten. „Rene, du bist ein Ferkel! Wieso sagst du nichts?“, zischte ich. Doch Rene war ganz woanders. Er jauchzte weiter „Aaaah“ …. „Aaaahhh“ und als ich meine Hand wieder an seinem Schaft bewegte, wusste ich auch warum. Es war noch nicht vorbei. Ein weiterer Spr*tzer warmes ****** kam aus seiner Spitze und lief anschließend an meiner Hand runter. Rene stand ganz schön unter Druck. Ich war total eingesaut. ****** im Mund, etwas von dem Zeug lag auf meinen Lippen und der Rest lief mir über die Hand. Das Ergebnis war eindeutig: Rene war gekommen!
Als sein Glied erschlaffte und Rene wieder zurück im Hier und Jetzt war, sah ich ihn an. Er sah mir in die Augen. „Sorry, aber ...“, sagte er. Ich grinste und antwortete: „Schon gut! Hätte ja auch gereicht, wenn du einfach nur auf meinen Rücken getippt hättest!“
„Hmm, war es denn so schlimm?“, fragte er. Ich schüttelte den Kopf, denn irgendwie war es ja auch schön, zu spüren, wie er es genoss. Doch in meinem Hals machte sich ein komischer Nachgeschmack breit. So, als würde noch ein bisschen Samen in meinem Hals kleben. Der Geschmack war nicht schlimm, aber das Gefühl im Hals. Ich brauchte etwas zu trinken und krabbelte über ihn, um neben das Bett zu greifen. Normalerweise stand da eine Flasche Selter. Die stand immer da, doch an dem Tag nicht. „Hey, gib mir mal was zu trinken!“, sagte ich. „Ja, sorry, aber ich hab nichts. Karin hat keine Selter gekauft!“ Ich blickte mich um und suchte in seinem Zimmer nach irgendetwas Trinkbarem. Da fiel mein Blick auf eine Flasche Bier in seinem Regal. Die war noch geschlossen. Es war eine besondere Flasche.
Es war die letzte Flasche „Bölkstoff“, die für die Wernerproduktion in Schleswig-Holstein abgefüllt worden war. Rene bemerkte, wie ich diese Flasche anstarrte. Ich stand auf und ging zum Regal. „Oh nein!“, rief Rene. „Untersteh´ dich!“ Doch ich musste etwas trinken. Ich nahm die Flasche und ploppte. Es war eine Beugelbuddel, wie man bei uns sagte, eine Bügelverschlussflasche.
„Lexi! Nein!“, schrie er. Doch es war zu spät. Ich hatte angesetzt und ließ es nur noch in den Hals laufen. Nachdem ich absetzte, war noch ein Fünftel in der Flasche. Ich ging zum Bett und drückte ihm die Buddel in die Hand mit den Worten: „Selbst Schuld. Dann spr*'tz mir nicht in den Mund!“ Tja, darauf konnte er ja nicht antworten. Er trank den Rest und ich war noch am Überlegen, was nun unangenehmer war, der Nachgeschmack seines Samen oder der eklige Geschmack von dem Bier, was sich gerade in meinem Bauch breitmachte. „Du trinkst doch gar kein Bier!“, sagte Rene. Ich drehte mich zu ihm und gab ihm einen Kuss auf den Mund. „Gute Nacht, W*chsfrosch! Onanier´ nicht mehr so viel!“ Dann ging ich.
Kommentare
MichaL14.05.2012 00:16
Da fühle ich mich richtig in meine Jugend zurück versetzt! Sehr schön erzählt und richtig authentisch! Auf jeden Fall fünf Sterne von mir!
Bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass ich selbst schon lange nichts mehr geschrieben habe...
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