Erotische Geschichten

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Via Amore

3 von 5 Sternen
„Bella schau mal. Ein erotisches Spiel für Paare habe ich gefunden.“ Ich schiebe Dir einen roten großen Karton entgegen. Via Amore Das erotische Kennenlernspiel Erfahren Sie auf unkomplizierte Weise, Sinnlichkeit und Zärtlichkeit auf dem Weg der Liebe steht drauf. „Wo hast Du das her?“ „Habe ich in einer Metzgerei gefunden“, lache ich. „Haha. Was ist das für ein Spiel?“, grinst Du zurück. „Heute Abend ist die Premiere. Ich weiß auch nicht was auf uns zukommt.“ „Haben wir heute nicht schon genug verrückte Sachen erlebt. Aber wenn ich es mir so recht überlege. Ab morgen werden wir wenig Zeit haben, das mal auszuprobieren?“, grinst Du mich frech an. Flugs nehme ich den Deckel des Karton ab. Im Karton liegt ein nackter Frauentorso mit mehreren rechteckigen Einbuchtungen. Eine abgebildete Schlange mit vielen Kreisen schlängelt sich vom Hals zwischen den Brüsten über den Bauch zur Hüfte. Der Torso ist mit einem schwarzen Slip bekleidet. In einem weiteren kleineren Karton befinden sich viele Karten in unterschiedlichen Farben. „Ha. Deine Nippel sind aber größer und schöner“, grinse ich, während mein Zeigefinger auf eine der Plastikbrüste tippt. „Du willst meine Brüste doch wohl nicht mit diesen Plastikbrüsten vergleichen?“, baust Du Dich entrüstet auf. Abwehrend hebe ich lachend die Hände „Nein mein Schatz. Niemals nicht. Du hast die geilsten Brüste die ich kenne!“ „Das will ich auch gemeint haben!“ Grinsend schnappe ich mir die Spielanleitung. „Soll ich mal vorlesen, damit wir überhaupt wissen wie wir das spielen sollen?“ „Klar. Ich bin ganz Ohr!“ Ich beginne: „In der Verpackung sind enthalten…blablabla. Legen Sie die Spielkarten wie abgebildet in die vorgesehenen Vertiefungen. Die Zielkarten werden in das Fach unter dem Höschen eingelegt.“ Gemeinsam bestücken wir die Vertiefungen wie auf der Abbildung mit den unterschiedlich farbigen Kartenstapeln. Neugierig nehme ich die erste Zielkarte auf und lese vor: „Lecke bzw. blase mich bis ich zum Orgasmus komme!“ „Hey, Du sollst nicht vorher schon gucken. Los, misch den Stapel neu“, blitzt Du mich an. „Wenn die Karten alle so ausgefallen Wünsche haben, dann …“ „Stimmt, regt jetzt schon meine Phantasie an!“ Nachdem wir das Spielbrett, äh den Frauentorso wie abgebildet bestückt haben, fahre ich mit der Spielanleitung fort. „Dieses Spiel ist für zwei Personen. Für den Spielablauf sollten Sie eine Flasche Wein oder Sekt bereitstellen.“ Wie zur Aufforderung und Bestätigung nicke ich Dir wohlwollend zu. „Gleich, lies erst mal weiter“, forderst Du mich auf. „Jeder Spieler erhält eine Spielfigur und drei Abwehrkarten ( Karte mit Handsymbol ). Nach dem Aufstellen der Spielfiguren auf das Startfeld, beginnt der Spieler mit der höheren Würfelzahl. Beginnen Sie nun das Spiel mit dem ersten Wurf. Ihr Spielstein wird auf einem Feld zu stehen kommen, dessen Symbol mit einer Karte übereinstimmt. Ziehen Sie nun diese Karte und richten Ihre Frage oder Forderung an Ihren Mitspieler. Die Karte wird nicht zurückgelegt, sondern bleibt in Ihrem Besitz. Wird die Frage der ‚Fragenzeichenkarte‘ richtig beantwortet, bekommt die Karte Ihr Mitspieler. Beim Erreichen des Symboles mit den zwei entgegengesetzten Pfeilen, müssen Sie nochmals würfeln und die Anzahl der gewürfelten Punkte zurücksetzten. Sie ziehen keinen Karte und geben den Würfel an Ihren Mitspieler“ „Bisher verstanden“, frage ich. „Klar, war bisher nicht schwer. Was bedeuten denn die einzelnen Symbole?“ „Moment, komme ich gleich zu. Die Augenkarten sind wohl Karten, um gegenseitig Eigenschaften oder Gewohnheiten kennenzulernen. Die Karte behält man. Dann gibt es die orangen Fragekarten aus dem Sexualbereich. Beantwortest Du die Frage richtig, bekommst Du die Karte. Die gelben, blauen und roten Karten sind Herzkarten. Da müssen wir persönliche Fragen beantworten oder erotische Handlungen mit dem Mitspieler ausführen. Die Karte behält man. Die grünen sind diese Abwehrkarten. Dann gibt es noch die lila Karten, die die ich eben vorgelesen habe. Der Sieger erhält zwei davon. Der Verlierer, naja der zweite Sieger erhält auch eine Karte, wenn er mehr als 25 Karten besitzt. Das wär‘s!“ „Hm, naja, wenn wir mal nicht weiter wissen, können wir ja noch mal nachschauen!“ „Stimmt, aber ich bin mit der Spielanleitung noch nicht ganz durch!“ „Zeigt Ihnen der Würfel das Symbol mit dem Glas, so bleibt Ihre Spielfigur auf dem bisherigen Feld stehen. Sie ziehen keine Karte sondern nehmen einen Schluck von dem bereitgestellten Getränk. Der Würfel wechselt zu Ihrem Mitspieler.“ „Ups, dann sollten wir keine harten Getränke nehmen“, lache ich, „ansonsten erleben wir das Ende vom Spiel nicht!“ Würfeln Sie eine Zahl, mit der Ihr Spielstein auf das Symbolfeld Ihres Mitspielers zu stehen kommen würde, so bleibt Ihre Spielfigur ein Feld hinter der Ihres Mitspielers. Das Zielfeld muss mit der passenden Würfelzahl erreicht werden. Haben Sie mehr Punkte als zum erreichen des Zielfeldes notwendig wäre, so geht der Würfel an Ihren Mitspieler. Das Spiel wird beendet, sobald ein Spieler das Zielfeld erreicht hat. Der Gewinner erhält 2 Zielkarten. Der Zweite zählt nun seine Karten, hat er mehr als 25 Karten gesammelt, bekommt er eine Zielkarte. Führen Sie die Aktionen aus. Nehmen Sie sich Zeit für viel Zärtlichkeit. Wir wünschen noch gute Unterhaltung.“ Ich hebe den Kopf. „Das wär’s! Scheint doch gar nicht so schwer zu sein!“ „Es soll ja auch nicht schwer, sondern erregend geil sein“, grinst Du mich frech an. „Gut, stellt sich die Frage wo wir es spielen und ob wir klamottentechnisch so bleiben, was freches anziehen, gar nichts anziehen und was wir trinken“, sinniere ich vor mich hin. „Mmh, lass uns hier bleiben. Das Feuer wärmt so schön und verursacht eine schöne romantische Stimmung. Hey, schöner Mann. Ich will viel Haut sehen. Ich finde, Du solltest nur den schwarzen Satinslip anziehen, den wir u. a. bei Orion gekauft haben“, zwinkerst Du mich schelmig an. „Ok. Der steht mir ja auch gut und wenn ER erst dann mal steht“, grinse ich zurück, „und Du ziehst das an, was Du gestern abend getragen hast. Ich denke da an die schwarzbordeauxfarbige, mit Spitzen versehene, Büstenhebe und Slip. Den Strapsgürtel und die schwarzen Nylons.“ „Ach, hat Dir das Outfit gefallen?“ „Und wie, es hat mich scharf gemacht! Das weißt Du aber!“ „Das wäre geklärt. Jetzt nur noch das Getränk?“ „Amaretto mit Sahne. Schön heiß!“, kommt es wie aus der Pistole geschossen über Deine Lippen. „Gierhals. Gut. Dann lass uns mal schnell um- äh ausziehen, da ich den Slip eh schon trage. Ich hole schon mal die erste Ladung Amaretto und Du Weib geh Dich mal schnell umziehen. Ich will Haut sehen. Zack Zack!“, kommt es über meine trockenen Lippen. Auf dem Weg zur Küche schlüpfe ich aus Jeans und T-Shirt, die Socken fliegen achtlos in die andere Richtung. Schon habe ich den Wunsch meines Schatzes erfüllt und laufe nur in dem knappen Slip herum. Der Amaretto mit Sahne ist schnell gezaubert und mit den beiden gefüllten Gläsern trotte ich ins Wohnzimmer zurück. Du räkelst Dich bereits auf dem dicken Teppich, der gestern Abend unser geiles Spiel erdulden musste. „Oh Bella, ich kann mich gar nicht genug an Dir satt sehen. Wie immer eine Augenweide und jetzt bei diesem Outfit kommt auch noch der irre Sexfaktor dazu.“ Ich knie mich auf die andere Seite des Spielfrauentorsos und reiche Dir ein Glas an. „Prost! Auf ein aufregendes Spiel mit vielleicht neuen Erkenntnissen über uns!“, funkelst Du mich an. „Genau. Auf ein geiles Spiel und den letzten Abend bevor wir wieder die Heimreise antreten!“ Der noch heiße Amaretto rinnt die Kehle hinab. „Dann mal los. Rotes oder Blaues Herz?“ „Für die Frau natürlich das Rote!“, entgegnest Du. „Dachte ich mir. Du darfst anfangen!“ *3* Dein rotes Herz kommt auf einem *?* zu stehen. Du ziehst eine dieser orangen Fragezeichenkarten und liest vor: „Was ist Safer Sex ? 1. Eine Selbstbefriedigungsvariante. 2. Sex, beim dem keine Körperflüssigkeiten ausgetauscht werden oder 3. Sex ohne Verhütung“ „Das ist ja einfach. Natürlich 2.“ Du reichst mir die Karte rüber. „Richtig. Kluges Kerlchen!“ Ich bin an der Reihe. Der Würfel rollt und zeigt das Glassymbol. „Das fängt ja schon gut an. Prost!“ Lachend heben wir das Glas, funkeln uns an und prosten uns zu. Du würfelst eine *2*. Deine Spielfigur landet auf dem Augensymbol. Du ziehst die Karte und liest vor: „Stehst Du mehr auf zärtlichen oder auf hemmungslosen Sex?“ „Hm, ich mag es zärtlich, langsam und rhythmisch aber auch wild und hemmungslos. Ich finde es geil Dich richtig hart und tief zu stoßen, Du dabei keuchst und stöhnst, Dich windest und Du mir sagst ich soll Dich härter ****en . Das turnt mich noch mehr an. Also würde ich sagen, so 70 zu 30 für den hemmungslosen Sex.“ „Dachte ich mir“, grinst Du mich wissend an. Ich bin an der Reihe. *4* Endlich darf ich auch mit meiner blauen Spielfigur vorziehen. Ein Augensymbol. Ich fische die nächste Karte vom Stapel und lese vor: Wärst Du bereit auf einer Party kurzen Sex auf der Toilette zu machen?“ Du grinst süffisant. „Und ob. Kurz und heftig. Für‘s erste würde ich Deinen Schwanz hart *****en und blasen bis Du kommst. Und dann zurückkehren und so tun als ob nichts geschehen wäre!“ „Wow. Da freu ich mich doch glatt auf die nächste Party. Ich werde Dich daran erinnern!“ Ich hebe mein Glas und leere es in einem Zug. „Hey, von Trinken war nicht die Rede!“, protestierst Du, hebst Dein Glas und machst es mir nach. „Ich bin direkt wieder da“, spring auf und verschwinde mit den beiden Gläsern in die Küche. Schnell zauber ich zwei neue heiße Amaretto mit Sahne. „Da bin ich wieder!“ „Schön. Der schmeckt auch lecker!“ Dein Blick wandert über meinen Körper. „Kann es sein das sich die Beule in Deinem Slip vergrößert hat?“ Ich schaue an mir herab und grinse. „Kein Wunder! Bei Deinem Geständnis auf einer Party mit mir rummachen zu wollen“, grinse ich zurück. Ich knie mich wieder hin und das Spiel findet seinen Fortgang. *3*. Ich zieh vor und lande auf einem gelben Herzsymbol. „Fahre mir mit der Zunge über meinen Unterarm“ Ich grinse Dich an und halte Dir meinen Unterarm hin. Katzengleich auf allen vieren kriechst du auf mich zu. Deine Wonnehügel wippen füllig im Takt mit. Was für ein geiler Anblick. Deine vollen Brüste im BH, die schmale Taille und der knackige Arsch im winzigen Slip. Mmh…echt geil. Mit funkelnden Augen näherst Du Dich meinem Unterarm und schlängelst mit Deiner Zunge über meinen Unterarm. Es kitzelt und ein wonniger Schauer rieselt durch meinen Körper. Deine Hand liegt auf meinem Oberschenkel und fährt wie von einem Magneten angezogen zu meinem Slip und der nicht mehr zu verbergenden Beule. „Hey, nur Unterarm lecken. Nicht anfassen!“ Grinsend ziehst Du Dich wieder zurück, nicht ohne noch einmal über meine bestes Stück zu streicheln. „Der Slip ist eh gleich zu eng“, funkelst Du mich an. „Mag sein, äh, bestimmt!“ Das Spiel nimmt recht schnell einen erotisch knisternden Verlauf. „Los Du bist dran“, fordere ich Dich auf. *5* Du ziehst wieder an mir vorbei und landest auf einem Augensymbol. Du fischt eine Karte heraus: „Möchtest Du beim Sex mit liebevollen oder mit obszönen Worten angeheizt werden?“, fragst Du. Ich lege den Kopf schief und grinse Dich an. „Mmh, obszön finde ich geiler. Also Schwanz gefällt mir besser als Penis und ****en und Stoßen besser als Schlaf mit mir. Es geilt mich noch mehr auf wenn Du obszön bist. Aber der Begriff Obszön gefällt mir nicht so recht. Derbe aufgeilende Sprache finde ich besser. Obszön klingt so negativ, ekelhaft. Und das ist es nicht. Noch besser gefällt mir der Begriff Dirty Talking. Genau. Dirty Talking, das trifft es was mich anmacht!“ „Aha“, kommt es wissend über Deine Lippen. „Genau wie bei mir“, grinst Du mich herausfordernd an. „Ich habe Durst.“ „Hey, nicht so gierig, ansonsten erleben wir das Ende nicht mehr!“ „Und ob wir das erleben werden. Das lassen wir beiden Hübschen uns doch nicht entgehen!“ Wir prosten uns zu. Ich würfel eine *1* Die gelbe Herzkarte offenbart folgende Frage: „Nenne mir mindestens 5 andere Bezeichnungen für Penis?“ „Och, wenn es nicht mehr ist“, konterst Du frech. „Mmh, mal überlegen .. Schwanz, Prügel, Luststange, Rute, Samenspender, Horn..“ „Ok, ok. Genug. Du bekommst ja die Karte“, lache ich. „Echt genug?“ Deine Zungenspitze fährt über Deine feuchten Lippen. Deine Augen wandern über mein Gesicht runter zu meinem Slip. Ganz ungeniert. „Echt genug? Hey, Dein Schwanz regt sich“, grinst Du mich mit glitzernden Augen an. „Kein Wunder bei Deinem Wortschatz und Deinen durchbohrenden Blicken!“ „Ich bin eine Zauberin“, grinst Du, „ohne dich zu berühren wächst Dein Schwanz!“ „Du bist eine echt geile Zauberin. Und wenn Du so weiter machst platzt gleich mein Slip!“ „Wir werden es sehen!“ Schelmig neigst Du den Kopf und wirst mir einen Luftkuss zu. Das Spiel geht weiter. Du landest auf einem *?*Feld und stellst mir die Frage: Wird Analverkehr durchschnittlich als pervers und unnormal angesehen? 1. Nein, da er mehrheitlich praktiziert wird, 2. Ja, 3. Kommt auf die Religion an “ „Boah, was ist das denn für ne Frage? Hm, ich denke es kommt auf die Religion an. Bei uns in Europa wird das bestimmt nicht als pervers gesehen.“ „Falsch“, säuselst Du. Die Karte geht an mich. 1. wäre richtig gewesen“ „Sag ich doch das es nicht pervers ist. Das heißt doch nein“, reagiere ich. „Nene, Du hast Religion gesagt und das ist falsch!“ „Du bist aber hart!“ „Ich nicht“, und Dein Blick wandert wieder auf meinen Slip. „Egal, das Spiel ist ja noch nicht verloren. Ich bin dran“ In den nächsten Runden erfahren wir mehr über unser Vorlieben, Lieblingsstellungen, Charakterstärken und –schwächen, über Dominanz und Unterwerfung, ob Pornofilme uns anmachen und und und. Wir stellen fest, dass wir uns bereits gut kennen und bei vielen Dingen auf einer Wellenlinie schwimmen. Das Spiel erregt uns zusehends. Der Würfel wandert hin und her. Zwischendurch fülle ich die wieder geleerten Gläser nach. Deine Nippel und mein Schwanz wachsen und werden härter, ohne das wir uns groß berühren. Alleine die Worte, die Stimmung, die Blicke erregen, machen uns an. Die Spielfiguren erreichen, nachdem sie durch das Tal der Brüste gewandert sind, die Mitte des Spieles. Die Farbe des Herzsymbols verändert sich von Gelb in Blau. Ich lande knapp vor Dir als erster auf einem blauen Herzsymbol, ziehe die nächste Karte und lese vor: „Ziehe ein Kleidungsstück Deiner Wahl aus und gib es mir, damit ich den Geruch beurteilen kann!“ „Da habe ich ja nicht viel Auswahl“, grinst Du. Du stehst auf, stellst Dich vor mich. „Hm, was nehme ich denn da?“, überlegst Du gespielt. Deine Hände wandern über Deine Brüste, den Bauch hinunter zu den am Strapsgürtel befestigen Nylons und wieder hoch. „Ich weiß es!“ kommt es frech und provozierend über Deine sinnlichen Lippen. Dein Finger haken sich am Rand des Slips ein und streifen ihn langsam herab. Gekonnt schälst Du Dich aus dem sündigen Etwas von Stoff und hältst mir den Slip, nur auf dem Zeigefinger aufliegend, entgegen. Mein Mund wird trocken. Ist das ein geiler Anblick. Der hin- und her wackelnde Slip auf Deinem Finger, Deine teilrasierte glänzende Muschi, Dein herausfordernder Blick. Meine Augen sind wie magisch auf den Slip und Deine Muschi fixiert. Mein Schwanz zuckt schmerzlich, so hart ist er mittlerweile. Ich reiße mich zusammen, schnappe mir den Slip und halte ihn mir unter die Nase. „Hm, der Geruch kommt mir bestens bekannt vor.“ Ich ziehe Deinen Dir eigenen mir sehr wohlbekannten Duft geräuschvoll in die Nase und schließe dabei verzückt die Augen. „Ich will Dich jetzt lecken.“ Ich greife nach Dir. Gekonnt entziehst Du Dich meinem Griff, der ins Leere geht. „Oh nein. Jetzt nicht. Wenn Du gewinnen solltest, dann darfst Du mich vielleicht lecken!“ Du hockst dich wieder auf Deinen Platz. Mein Blick wandert über Deinen Prachtbody. Lächelnd spreizt Du ein wenig Deine Beine, so dass mein Blick, der wie Feuer auf Deiner Haut brennen muss, auf Deiner Muschi haften bleibt. „Du bist gemein“, kommt es rau über meine Lippen. „Nein. Die Karte hat nur von einem Kleidungsstück gesprochen, nicht das Du mich berühren sollst“, grinst Du. An Deinem gefährlichen Leuchten in den Augen erkenne ich, dass auch Du Dich sehr zusammenreißen musst. Gut, das das Spiel auch bei Dir Spuren hinterlässt und Deinen ganzen Willen abverlangt. Du landest auch auf einem dieser blauen Herzsymbole. Du grinst, stehst auf und liest vor: „Stelle Dich hinter mich und fasse nach vorne auf meine Oberschenkel und streichle sie sanft (angezogen)“ „Ich finde ich bin noch angezogen“, kommt es lasziv über Deine Lippen. Dabei lässt Du die Karte lässig zu Boden fallen. Das lass ich mir nicht zweimal sagen. Ich springe auf und trete hinter Dich. Ich gehe auf Tuchfühlung, presse meinen Körper gegen den Deinigen. Mein harter Schwanz reibt sich an Deinen Pobacken. Deine Hände wandern nach oben und ergreifen meinen Kopf. „Dann streichel mal meine Oberschenkel“, hauchst Du heraus. Meine Hände wandern über Deinen Bauch auf Deine Oberschenkel. Meine Fingernägel ziehen eine unsichtbare Spur auf Deiner Haut. Wohlig räkelst Du Dich an mir. „Ja, mach weiter“, forderst Du mich auf. Ich fahre an Deinen Oberschenkelinnenseiten hoch und runter. Du stöhnst auf, spreizt ein wenig die Beine. Wohl eine stumme Aufforderung auch Dein Lustzentrum zu berühren. Meine Hand wandert über Deine Muschi, die heiß und nass ist. Du zuckst zusammen. „Genug gestreichelt. Ich bin wieder dran mit würfeln“, flüster ich in Dein Ohr. „Was, Du kannst doch jetzt nicht aufhören!“ „Doch! Wie war das? Die Karte forderte nur ein Streicheln Deiner Oberschenkel. Das habe ich erfüllt.“ Grinsend löse ich mich von Dir und nehme wieder Platz. „Du Schuft! Dafür lass ich Dich nachher leiden!“ Mit blitzenden Augen und einer doch sehr nassen Muschi setzt Du Dich ebenfalls wieder. Die Farbe der Herzsymbole wechselt von Blau auf Rot. Nachdem ich die Frage „Gefällt Dir leises, lautes oder kein Stöhnen beim Sex“ mit „Mich macht es an wenn Du laut stöhnst!“ beantwortet habe, wir weiter mehr oder weniger heißen Amaretto mit Sahne schlürfen, bist Du als erste auf einem roten Herzsymbol gelandet. Du schnappst Dir die oben liegende rote Herzkarte und sagst: Beiße zärtlich in meine Brustwarzen“ „Ha, das hast Du Dir doch nur ausgedacht Du wildes Weib“, sag’s und greife nach der Karte. Tatsächlich, es steht genau so auf der Karte. Du lehnst Dich zurück, stützt Dich mit Deinen Armen ab. „Und, wo bleibst Du?“, forderst Du mich auf. „Wieso muss ich eigentlich immer tätig werden. Das ist gemein“, schmolle ich Dich frech grinsend an. Auf allen Vieren krieche ich auf Dich zu. Du legst Deinen Kopf in den Nacken und streckst mir auffordernd Deine prallen Brüste entgegen. Die Büstenhebe lässt Deine festen geilen griffigen Brüste noch geiler aussehen. Deine Nippel stehen steil hervor. Leicht pustend nähere ich mich meinem fleischgewordenem Spielzeug. Der kalte Lufthauch lässt Dich erschauern. Deine Nippel scheinen noch mehr zu wachsen. Ich öffne meinen Mund und fahre mit der Zungenspitze über den ersten Nippel. Ein lautes Stöhnen Deinerseits zeigt mir, dass die Behandlung Dich richtig scharf macht. „Jaa. Beiß in meine Nippel. Das macht mich noch geiler als ich schon bin. Bitte! Mach, lass mich nicht so lange warten!“, kommt es keuchend über Deine sinnlichen Lippen. Langsam schließe ich meinen Mund. Meine Zähne drücken Deinen Nippel zusammen. Langsam zieh ich daran. Dein Prachtbody bebt auf. Dir entweicht ein langanhaltender Seufzer. „Wenn Du so weiter machst, kommt es mir“, stöhnst Du auf. Ich lass den Nippel aus dem Mund gleiten. Meine Zunge wandert über Deine Brüste hin zur anderen Seite. Hie wiederhole ich das Spiel, was Dich noch mehr keuchen lässt. Du windest Deinen Oberkörper hin und her. Ich löse mich von Dir. „Aufgabe erfüllt!“, keuche ich aufgegeilt zurück. „Oh man, lange halte ich das nicht mehr aus“, kommt es heftig atmend über Deine Lippen. Nachdem wir auch mal zurückgehen müssen, ein paar mal spieletechnisch zum Trinken aufgefordert werden bin ich mit dem Ziehen eine Augenkarte an der Reihe. „Magst Du einen rasierten Schambereich?“ „Welch eine Frage!“, platzt Du impulsiv heraus. „Natürlich. Ich liebe es Deinen Schwanz und Deine Eier zu lecken wenn kein Härchen mich dabei stört. Das musst Du doch wissen!“, schaust Du mich leicht kopfschüttelnd an. „Hey, ich weiß das. Aber das Spiel nicht. Schön es von Dir nochmal zu hören“, grinse ich zurück. Du würfelst. *4* Lächelnd liest Du die Fragenkarte vor: Welchen durchschnittlichen Durchmesser hat, medizinisch erforsch, ein Penis? 1. Ca. 2,4 cm, 2. Ca. 3,4 cm oder 3. Ca. 4,6 cm?“ „Boah, woher soll ich das denn wissen!“ „Soll ich Dir helfen“, kommt es süffisant über Deine Lippen. „Hä, wie?“, kontere ich in diesem Moment begriffsstutzig. „Och, lass mich mal“, antwortest Du, kriechst auf mich zu, reibst über die Beuel in meinem Slip, ziehst ruckartig den Slip nach unten und greifst gekonnt nach meinem nach vorne schnellenden harten Schwanz. Genüsslich *****t Du meinen Schwanz, ziehst die Vorhaut ganz nach hinten. Tief durchatmend stöhne ich auf. „Mh“, grinst Du mich an, „ich denke in etwa so!“ Dabei hältst Du mir Deine Hand, die gerade noch meinen Schwanz ge*****t hat, vors Gesicht. Dein Daumen und Zeigfinger formt einen Kreis. „Wieviel ist das?“, fragst Du mich. „Du Luder. Ich denke gut 3 cm“, keuche ich Dich an. „Richtig. Der Kandidat erhält die Karte“. Mit glitzernden Augen verpackst Du meinen harten Schwanz wieder in den Slip, tust so als wäre nichts geschehen und fährst mit dem Spiel fort. Wir haben uns beide dem Ziel genähert. Es kommt wohl jetzt nur noch darauf an die richtige Zahl zu würfeln. *5* Mist. Ich muss zurück gehen. Eine *3* hätte ich gebraucht. „Tja, dann werde ich wohl gewinnen“, grinst Du mich überlegen an. *2* „Ha, sag ich doch!“ Lächelnd stellst Du Dich auf das Feld Finish. „Und jetzt?“ Moment, ich zähle meine Karten. Ich habe 27 Karten. Das heißt, Du darfst als Gewinnerin zwei Zielkarten ziehen, ich eine. Mit den Abwehrkarten kann jeder von uns eine Karte blockieren. „Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich eine Karte blockiere“, grinst Du mich lüstern an. Du ziehst Dir die ersten zwei Karten und reichst mir die dritte rüber. Ich schaue auf meine Karte: „Verbindet Euch die Augen und erkundet nur mit dem Tastsinn Eure Körper!“ „Mmh, aufregend!“, denke ich. „Und? Was hast Du?“, frage ich Dich. Du leckst Dir über Deine vollen blutroten Lippen. „Lecker. Und beide Karten will ich jetzt von Dir eingelöst haben!“ „Beide?“ „Beide!“ „Mmh, ich könnte ja eine Abwehrkarte einsetzten!“ „Untersteh Dich. Was hast Du den geiles gezogen?“ Ich lese den Text meiner Karte vor. „Mmh, klingt auch aufregende. Meine sind besser. Deine verschieben wir auf die nächsten Tag“, befiehlst Du lächelnd mit einem gefährlichen Glitzern in Deinen Augen. „Was hast Du denn für Karten gezogen?“, frage ich neugierig mit jetzt ebenfalls glitzernden Augen. Das Spiel hat uns so richtig scharf gemacht. Erstaunlich, denn wir waren ja heute nicht unbedingt sexunaktiv, eher im Gegenteil. Naja, lüstern betrachtet ist es doch nicht erstaunlich. Wir sind auch nach langjähriger Beziehung immer noch geil aufeinander und lieben den Sex in vielen Varianten. Das Wochenende war ja dafür extra von uns so gelegt worden, um eben dem Alltag zu entfliehen und sich mal wieder der Lust und Gier hingeben zu können, ohne das Verpflichtungen jedweder Couleur ein Lusthemmnis darstellen oder es sogar ganz zu Nichte machen. Wieder kommst Du wie ein Raubtier auf allen Vieren auf mich zugekrochen. Oh man, was bist Du doch für ein Prachtweib. Diese rotblonde Mähne, die Brüste in der Büstenhebe die Deiner Bewegung folgend hin und her wippen, die hervorstehenden harten Nippel, Deine schmale Taille, die knackigen Pobacken, diese langen Beine in den Nylons. Einfach Erotik pur, die Du momentan ausstrahlst. Dabei Dein lüsterner Blick, die Zunge die mit einem Mundwinkel lasziv spielt. Eine Raubkatze ist nichts dagegen. Du stützt Dich auf meinen Oberschenkeln ab, beugst Dich vor und hauchst mir mit einer gänsehautverursachenden Stimme ins Ohr: „Erst musst Du mich lecken bis ich komme und dann treiben wir es auf dem Tisch. Ich habe gewonnen, Du verloren. Also darf ich jetzt genießen und wag Dich eine Abwehrkarte auszuspielen. Ich bin so scharf auf Dich..!“ Unsere Münder finden sich und die Zungen spielen dieses immer wieder aufs Neue geile Spiel des Siegens und Besiegens, obwohl es weder Sieger und Verlierer in diesem geilen Spiel gibt. Deine Hände reiben meinen harten Schwanz ganz ungeniert. Ich reibe an Deinen Nippeln, ziehe daran. Unsere nassen Küsse werden immer wilder. Keuchend löse ich mich von Dir. „Los komm mit!“, befehle ich mit dunkler vibrierender Stimme. Ich stehe auf und ziehe Dich, ohne eine Antwort abzuwarten, hoch. Ich schiebe Dich vor mich her. Unser beider Atem geht stoßweise und keuchend. Wir sind jetzt wie zwei Raubtiere. Die ganze Zeit sich zu beherrschen war fast unmenschlich. „Wo willst Du mit…“ „Warts ab, ich werd Dich jetzt lecken und dann ****en. Du machst mich wahnsinnig Du geiles Weib“, stoße ich hervor. Dabei schiebe und stoße ich Dich Richtung Küche. Die Tischkante stoppt Dich. Ich presse meinen bebenden Körper gegen Dich. Unsere Leiber reiben sich und wir küssen uns wild und gierig. Wieder löse ich mich und drehe Dich mit einem Ruck herum. Ich drücke Deinen Oberkörper auf die Tischplatte, reibe meinen harten noch im Slip gefangen Slip an Deinen Pobacken. Du stöhnst laut auf, spreizt Deine Beine etwas und drückst mir Deinen Arsch entgegen. „Erst lecke ich Dich bis Du kommst. Ich will Dich stöhnen hören“, kommt es rau über meine Lippen. Ich gehe in die Hocke, spreize Deine Pobacken und fahre wild mit meiner Zunge über Deine nasse rotglänzende Spalte. Diese Attacke quittierst Du mit einem spitzen Schrei. Immer und immer wieder fährt meine Zunge über Deine ********* Muschi. Gierig schlecke ich den Saft weg, massiere mit der Zungenspitze Deinen prallen Kitzler. Dein Keuchen wird lauter. „Ja leck mich. Ist das geil. Oh man, ich werde verrückt“. Zur Bestätigung lässt Du Dein Becken kreisen. Meine Zungenschläge werden wilder, zwischendurch dringe ich mit der Zunge so tief in Dich ein wie ich es vermag. Meine Fingernägel krallen sich in Deinen geilen Arsch. Dein Stöhnen wird lauter, Dein Becken rotiert. ‚Als ich wieder Deinen Kitzler schlecke explodierst Du förmlich. Keuchend stößt Du einen lautanhaltenden spitzen Schrei aus. Dein geiler Body zuckt mehrmals rhythmisch zusammen. „Bist Du wahnsinnig“, kommt es keuchend über Deine Lippen. Du versuchst Dich aufzurichten. „Oh nein“, ich drücke Dich wieder auf die Tischplatte, „das war erst der erste Streich und der zweite folgt so gleich. Jetzt **** ich Dich auf dem Tisch. Ich will auch auf Wolke 7 schweben“, keuche ich und lecke mir dabei Deinen geilen Saft von den Lippen. Ich schiebe meinen Slip bis unter die Eier. Der harte, fast schmerzende Schwanz wippt hervor. Vor Geilheit getrieben schiebe ich meine Eichel in Deine bereits geöffnete Muschi. „Oh jaa“, kommt es keuchend von Dir. Du greifst nach hinten und spreizt Deine Pobacken. Ich drücke mit einer Hand Deinen Oberkörper hart auf die Tischplatte und stoße meinen prallen heißen Schwanz bis zum Anschlag in Deine schmatzende Muschi. Meine Eier klatschen gegen Deinen Kitzler. „Du liebst es wenn ich Dich hart stoße!“ „Oh ja, das macht mich geil. Ist das irre“, keuchst Du. „Ja, stoß fester zu“, forderst Du mich auf. Das lass ich mir nicht zweimal sagen. Ich kralle meine Hände in Deine Taille, ziehe meinen glänzenden Schwanz bis zur Eichelspitze wieder heraus und stoße wieder hart zu. Unsere Leiber klatschen aneinander. „Mach mit mir was Du willst“, stöhnst Du hervor. „Ist das geil!“ Ich stoße immer wieder ruckweise hart zu. Jedesmal so tief ich komme. Ein Wimmer kommt über Deine Lippen. Unsere Körper sind schweißbedeckt. Keuchend ziehe ich meinen Schwanz aus Deiner überlaufenden Muschi. Wortlos ziehe ich Dich einfach hoch, drehe Dich mit einem Ruck wieder um und drücke Dich nun mit dem Rücken auf den Tisch. Ich ziehe Deine Beine hoch, ergreife Deine Knöchel und spreize Deine Beine ganz weit. Keuchend stoße ich hervor: „Ich komme gleich. Noch ein paar Stöße und ich spritze alles auf Deinen Bauch!“ „Jaa, ich will Deinen heißen Saft“, keuchst du mir mit zitternden Nasenflügeln entgegen. Wie von selbst flutscht mein Schwanz in Deine rasierte Lusthöhle. „Ah, nicht so fest“, kommt es schmerzverzerrt über Deine Lippen. „Sorry!“ Ich lockere sofort den Griff an Deinen Knöcheln. Wieder stoße ich hart zu. Dabei schaue ich fasziniert zu, wie mein glänzender dunkelroter Schwanz Millimeter für Millimeter schmatzend in Deine Muschi eintaucht, wieder zum Vorschein kommt und wieder eintaucht. Ich spüre wie mein heißer Saft hochsteigt. Jeden Moment werde ich explodieren. Schnell ziehe ich meine pulsierende Rute heraus und nach zwei drei *****bewegungen mit meiner Hand spritze ich meinen heißen Saft in mehreren Schüben auf Deinen Bauch. Keuchend sinke ich auf Dich herab und komme zwischen Deinen Brüsten wieder zu Atem. Ich spüre Deinen schnellen Atem, Deine Hände die über meinen Kopf streicheln. „Oh man, Du Teufelsweib. Du bringst mich noch um den Verstand“, bringe ich stoßweise hervor. „Ich mag es wenn Du so wild bist, das macht mich verrückt, verrückt nach Dir und Deinem dicken heißen Schwanz. Ich könnte die ganze Nacht mit Dir ****en. Nicht ich, Du machst mich wahnsinnig“, hauchst du mir ins Ohr. Als wir beide wieder zu Atem gekommen sind, richte ich mich auf und ziehe Dich hoch. „Oh“ „Was ist?“ „Der Tisch hat Spuren hinterlassen!“ Deine Oberschenkel weisen rote Abdrücke von der Tischkante auf. „Jetzt merk ich es auch wie hart nicht nur Dein Schwanz war. Mein Rücken schmerzt!“ „Du Arme. Beim nächsten Mal sollten wir eine weichere Unterlage nehmen!“ „Nene, die Druckstellen sind eh gleich wieder weg. Um nichts in der Welt will ich diese geile Nummer von gerade missen. Was sind da schon ein paar kleine Blessuren!“
  • Geschrieben von Marioot
  • Veröffentlicht am 01.02.2011
  • Gelesen: 6958 mal

Anmerkungen vom Autor

Mann sollte sich das Kind im Manne erhalten,-)

Kommentare

  • kim7906.02.2011 17:57

    Die Idee hat was - nur, weil der Text keine Absätze hat, finde ich verdammt schwer zu lesen.

  • MyLady01.04.2011 16:54

    Wie Du so schön sagst,das Kind im Manne ;o)
    Aber mal etwas anderst.Ein heißes Spiel.Und die paar Blessuren bei der schönsten Sache der Welt.Wen könnte das schon stören ;o)

    Bussi,die Lady

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