Erotische Geschichten

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Unerwartete Begegnungen

5 von 5 Sternen
Auf in den Süden

Tobias, Michael und Maren waren ein Kleeblatt, Freunde seit der Sexta – und nun standen sie alle Drei vor dem Abi. Nein, eigentlich mittendrin, denn die Abiturklausuren waren geschrieben, der erste Brocken geschafft. Nun begann die Vorbereitungszeit auf die mündlichen Prüfungen. Alle Drei hatten bereits Anfang Dezember beschlossen, die nach den Klausuren beginnenden Winterferien für einen gemeinsamen einwöchigen Kurztrip auf die Kanarischen Inseln, genauer, nach Lanzarote, zu nutzen. Sie hatten ein gemeinsames Apartment in Puerto del Carmen gebucht, mit Hängen und Würgen auch noch Billigflüge in zwei unterschiedlichen Maschinen buchen können – und hatten gerade das winterliche Wetter in Deutschland mit sommerlichen Temperaturen auf den Kanaren getauscht. Leute, das Leben kann doch so schön sein! Nach der Ankunft und dem Beziehen der Ferienwohnung saßen sie bei einer Sangria in einer kleinen Bodega und stießen auf das Lotterleben an.

Tobias war sich zunächst nicht sicher gewesen, ob diese Reise zu Dritt wirklich ein Hit war, denn Michael und Maren waren seit einem Vierteljahr ein Paar, und er, Tobias, nicht aus Holz. Außerdem waren er und Maren noch vor einem halben Jahr zusammen - bis eben Maren sich in Michael verliebt hatte. Sie waren Freunde geblieben, auch wenn Tobias das fehlte, was nun Michael in überreichem Maß genoss – Marens unbändige Lebenslust und Leidenschaft. Und ihr sexueller Hunger, der ihre Beziehung seinerzeit derart beherrscht hatte, dass Tobias sich aus Zeitmangel fast sein letztes Kurszeugnis versaut hatte. Aber beide, Maren und Michael, hatten ihn noch fünf Minuten vor zwölf gemeinsam so gedrillt, dass letztlich im Sommer noch alles gut gegangen war... Und so war das Gefühl, in diesem Urlaub „fünftes Rad am Wagen“ zu sein, denn doch nur ein laues Lüftchen.

An diesem ersten Abend zog Tobias denn auch neidlos allein los, um das Terrain zu sondieren – schließlich hatten die vergangenen Wochen mit Stress und Hektik Maren und Michael wenig Zeit für lustvolle Begegnungen gelassen, die sie nun natürlich mit erster Priorität nachholen wollten. Und Tobias war Kerl und Freund genug, um das zu verstehen. Also trollte er sich vorab allein in das Nachtleben, und dort in eine Disco, die strandnah um 21.00 Uhr gerade erst die Türen geöffnet hatte. Maren und Michael hatten versprochen, ihn dort um 23.00 Uhr zu treffen.

Dämmerlicht, ein langer, schlauchartiger Raum an dessen Ende sich eine kleine Tanzfläche befand, eine die Länge des Raums einnehmende Bar. Es war noch nicht voll, aber gut gefüllt als Tobias sich an die Bar setzte, um von dort aus die Lage zu sondieren. Er war solo nach Puerto del Carmen gekommen, aber um diese Zeit war Saison, und Tobias hoffte, eine einsame Touristin aufzugabeln, die nicht nur Lust auf einen Drink und einen Tanz hatte. Dass er hierbei insofern Abstriche machen musste, weil seine eigene Altersklasse gerade nicht überragend vertreten war, störte ihn nicht. Ganz im Gegenteil: Tobias hatte nie aus seinem Faible einen Hehl gemacht, dass die Damen zwischen 30 und 40 betraf. Sie standen mitten im Leben, wussten, was sie wollten – und sie nahmen es sich! Kein tagelanges Liebesgeflüster, keine Versprechungen, keine Lügen. Einfach nur den Moment leben und die Lust genießen. Sex ohne Folgen und Enttäuschungen, aber dafür umso wilder und hemmungsloser. Carpe diem....

Unverhoffte Begegnung

„Una cerveza, por favor“, bestellte Tobias beim Barkeeper ein Bier, um erst mal den Durst loszuwerden. „Si, Senor!“ Der Spanier eilte zur Zapfanlage.

„Senor!“ Die Stimme in seinem Rücken ließ Tobias förmlich zu Eis erstarren.
„Tres cerveza, por favor!“
„Si, subito, Senora!“ Tobias glaubte, ihn narrte ein Spuk. Das gab es doch gar nicht! Doch noch ehe er sich umdrehen konnte hörte er ein vertrautes „Guten Abend, Tobias.“

Tobias fuhr auf seinem Hocker herum. Was er sah, traf ihn, wie eine Keule.

„Gu...gu...guten Abend, Frau Dr. Haase“. Mit stierem Blick und völlig fassungslos starrte Thomas auf die blonde Frau, die vor ihm stand und ihn anlächelte. Das konnte doch einfach nicht wahr sein! Dr. Corinna Haase, seine Lehrerin und Mentorin im Leistungskurs Geschichte. Hier. Jetzt. Himmel, was war das denn für eine Konstellation? Tobias war eigentlich schwer aus der Fassung zu bringen – jetzt war er es. Und zwar gründlich!

Andererseits unterschied sich das, was er vor sich sah, von dem, was er aus dem Schulalltag kannte, wie Tag und Nacht. Die sonst so unnahbar und distanziert wirkende Oberstudienrätin des heimatlichen Helmholtz-Gymnasiums wirkte hier, in der Fremde, gelöst und jung. Weißes T-Shirt, unter dem die prallen Brüste halterlos schwangen, Hotpants, die die makellosen Schenkel und Beine prachtvoll zur Geltung brachten. Und ein Lächeln, das um so viel gelöster war als er es aus der Schule kannte.

„Da denkt man nun, der Abiturjahrgang sitzt brav zuhause und nutzt die Ferientage, um kräftig fürs mündliche Abi zu büffeln, und wo trifft man seine Kandidaten? Im sonnigen Süden... Sind Sie allein hier, Tobias?“ Corinna Haase enterte mit einem eleganten Schwung den Barhocker neben ihm. Daneben nahm eine junge Frau Platz, deutlich jünger, gertenschlank und weißblond, die ihm seine Lehrerin als ihre Freundin Anke vorstellte, mit der sie alljährlich um diese Zeit eine Woche auf der Insel verbringe. Anke winkte Tobias fröhlich zu. Der Barkeeper stellte die bestellten drei Biergläser vor sie auf den Tresen, und Tobias prostete den beiden Frauen zu. So langsam kehrte seine Selbstsicherheit zurück.

„Sind Sie allein hier, Tobias?“ Corinna Haase schenkte ihm ein gelöstes Lächeln.

„Nein, ich teile mir ein Apartment mit Maren und Michael.“

“Ach, die Beiden sind auch hier? Na, ich hätte mir ja denken können, dass das berüchtigte Kleeblatt nicht zu trennen ist. Wo stecken denn die Zwei?“

„Sie erholen sich von der Anreise und schütteln erst mal den Stress der letzten Wochen und der Klausuren ab. Wir haben uns für heute Abend vorerst getrennt. Aber in zwei Stunden wollen wir uns hier treffen“

„Aha!“ Seine Lehrerin grinste ihn unverhohlen an. „Sturmfreie Bude für die beiden Turteltauben. Es gibt also doch noch Dinge, die ihr Drei nicht gemeinsam tut.“

„Aber Frau Doktor!“ Tobias konnte sich ein anzügliches Grinsen nicht verkneifen. Ein Grinsen, das von Anke ebenso anzüglich erwidert wurde. Und Corinna Haase errötete sichtlich.
„Na, so habe ich das doch gar nicht gemeint!“
„Natürlich hast du“, echote Anke lachend, „Nun tu doch nicht so pädagogisch. Wir beiden sind schließlich auch hergekommen, um die Tristesse des deutschen Alltags für eine Weile hinter uns zu lassen und stattdessen mal wieder so richtig...“

„Anke! Nun ist es aber genug! Tobias ist schließlich einer meiner Schüler! Nun halt dich mal etwas zurück!“ Corinna Haase schien ernsthaft verärgert zu sein. Tobias schaltete sich ein.

„Lassen Sie es gut sein! Ich bin zwar noch für ein paar Wochen Ihr Schüler – aber ein Kind bin ich nicht mehr. Außerdem galt auch auf unseren Klassenfahrten immer schon der Grundsatz, dass externe Situationen ihre eigenen Gesetze haben. Da sind eine Menge Dinge nie bis in die Heimat vorgedrungen. Warum sollte das jetzt anders sein?“

„Sehr wohl gesprochen, lieber Tobias“, säuselte Anke und bekam wieder Oberwasser. Und auch Corinna entspannte sich sichtlich.

„Ihr habt ja Recht. Also, meine Lieben, beschließen wir eine „Lex Lanzarotensis“: hier leben wir exterritorial vom Schulleben in Deutschland. So, und damit Tobias: Ich bin Corinna und für dich per Du. Bis wir uns wieder in der Schule begegnen, das wirst du verstehen.“
„Dass ich Anke bin“, säuselte die jüngere der beiden Frauen, „hat dir Coco ja schon gesagt. Und mich kannst du bis an dein Lebensende duzen. So, und darauf sollten wir anstoßen!“ Sie rutschte vom Barhocker und stand mit ihrem Glas vor Tobias. Der zwinkerte ihr zu, stieß mit ihr an, und sie küsste ihn. Wow... das kam überraschend – und war alles andere als unangenehm. Und das Prickeln in seiner Hose kam ganz und gar nicht überraschend. Er wandte sich Corinna zu und stieß auch mit ihr an. Und jetzt war er es, der seine Lehrerin küsste. Kurz nur, aber es reichte, um aus dem leisen Prickeln in seiner Leinenhose einen Aufstand zu machen.

Während Tobias noch in den braunen Augen seiner Lehrerin versank, die seinem Blick lächelnd standhielten, stupste Anke ihre ältere Freundin an.

„Seid mir nicht böse, aber ich muss mal eben für kleine Königstiger.“ Dann verschwand sie in der Menge und strebte der entsprechenden Örtlichkeit zu. Corinna lächelte und legte Tobias ihre Hand um die Hüfte.

„Anke kann manchmal etwas anstrengend sein, Tobi. Und dass sie in Vielem recht unkonventionell denkt, wird dir nicht entgangen sein. Aber im Grunde ist sie ein nettes Mädchen und vor allem eine sehr gute Freundin. Ich mag sie jedenfalls sehr. Daher verbringen wir auch bereits zum vierten Mal die Winterferien hier gemeinsam in meinem Haus. Anke ist übrigens eine Kollegin von mir und arbeitet an einer Grundschule.“

Tobias lachte. „Dann unterrichtet sie die Zwerge, aus denen du später die Geistesriesen formst.“ Er wunderte sich ein bisschen, wie leicht es ihm fiel, seine Lehrerin und Mentorin zu duzen. Wie sehr sie hier für ihn einfach nur Frau war - losgelöst von vielen Zwängen und Konventionen. Und eine verdammt attraktive Frau darüber hinaus.

„Na, das mit den Geistesriesen ist ja wohl eher relativ!“ Corinna grinste ihn spitzbübisch an. „ Und damit das klar ist, lieber Tobias Helmer, wer bei mir in der mündlichen Abiturprüfung die volle Punktzahl mitnehmen will, der muss richtig was auf dem Kasten haben! Und du weißt, dass ich dich auf „eins“ prüfen werde! Ob 14 oder vielleicht sogar die vollen 15 Punkte – das hängt dann allein von dir ab. Aber erst nach den Ferien wieder.“

Tobias lachte entspannt und gelöst. „Keine Sorge, Corinna – oder Coco? – ich werde auf den Punkt topp fit sein, und dann schauen wir mal, wer wen schlägt...“

Corinna lächelte. „Wir werden sehen. Ach, übrigens – Anke nennt mich Coco, das ist richtig, aber das tun sonst nur sehr wenige Menschen. Lass mich für dich jetzt Corinna sein, wenn ich Coco sein möchte, werde ich es dir sagen, ok? Übrigens steht mir der Sinn weg von der schlabbrigen Cerveza – begleitest du mich bei einem guten Vino tinto?“

Tobias nickte. „Selbstverständlich! Ein Glas Bier war eigentlich auch nur gegen den Durst. Ich bin sonst auch kein großer Biertrinker. Auch daheim nicht. Und ich denke, hier sollte eigentlich ein trinkbarer Rioja zu Hause sein.“

„Eine gute Wahl, die meinem Geschmack sehr entgegen kommt“, antwortete Corinna um gleich darauf an der Bar in fließendem Spanisch eine entsprechende Bestellung aufzugeben. „Und schau dich mal um, ob du irgendwo einen freien Tisch entdecken kannst. Hier an der Bar ist es mir zu hektisch.“

Kurz darauf schlängelten sich beide durch den Raum und steuerten einen kleinen Tisch an, der noch unbesetzt war und ließen sich in der Nähe der Tanzfläche nieder. Tobias. Sie sahen Anke, die nun an der Bar stand und ungeniert mit einem Südländer flirtete. Und es war nicht zu übersehen, dass der Spanier balzte wie ein Auerhahn. Anke spielte das Spiel mit, nein, sie provozierte es sogar. Corinna lächelte.
„Du siehst, Tobias, auch Lehrer sind nur Menschen, die sich hin und wieder eine Auszeit gönnen. Allerdings ist es uns hier noch nie passiert, dass wir dabei auf unsere Schüler getroffen sind. Das verändert sie Situation doch ein wenig.“

„Warum eigentlich?“ Nun grinste Tobias spitzbübisch und sah Corinna offen in das Gesicht. „Weil du dich anders benimmst als in der heimatlichen Penne? Oder weil man einfach mal Privat- und Berufsleben für einen Moment den Rücken kehrt und dem carpe diem frönt? Also, wir haben uns zu dem Trip entschlossen, um einfach mal Fünfe gerade sein zu lassen, Stress und nervendes Elternhaus für ein paar Tage zu vergessen – um dann fit für die letzte Runde zu sein. Zumindest mental... Aber darüber denkt gerade keiner wirklich nach.“

Tobias wurde unterbrochen, denn ein Kellner brachte die Flasche und zwei bauchige Gläser. Er überließ es Corinna, den Wein zu kosten, doch allein die blutrote Farbe verhieß Trinkgenuss. Und Corinna bestätigte das gleich darauf mit einem leisen „Muy bien!“.
„Muchas gracias, Senora!“ Der schwarzhaarige junge Kellner schenkte ein, stellte die Flasche auf den Tisch und zog sich dann zurück.

Die Gläser klangen hell als Corinna und Tobias anstießen. „Na dann – auf schöne und entspannte Tage.“ Corinna lächelte Tobias an und nahm einen Schluck. „Ich denke, deine beiden Begleiter werde ich ja heute wohl auch noch zu Gesicht bekommen. Schließlich werden sie kaum eine Woche lang nur....,“ sie ließ offen, was denn nun kaum eine Woche lang wäre, aber Tobias verstand sehr gut und grinste von einem Ohr bis zum anderen.

„Nein, auch die Beiden müssen nach dem Poppen mal was trinken, um ein Dehydrieren zu verhindern. Außerdem wollen wir auch noch etwas von der Insel sehen. Wir sind nämlich zum ersten Mal hier. Aber – habe ich das eben richtig verstanden? Du wohnst und lebst in deinem Haus? Das ist ja der Knaller!“

Corinna errötete wieder ein wenig, was ihr, wie Tobias fand, ausgezeichnet stand. So, mit leicht gerötetem Gesicht, wirkte seine Geschichtslehrerin wie ein verlegener Teenager. Aber selbstverständlich war sie Dr. Corinna Haase, die in der Penne anerkannte Spezialistin für antike Geschichte, auch wenn sie hier unter der südlichen Sonne Seiten zeigte, die die Fassade der Frau Doktor bröckeln ließ und einfach das Weib zum Vorschein kommen ließ.

Faszinierend! dachte Tobias und irgendwie wusste er nicht, warum ihm gerade jetzt das Bild des Mr. Spock aus der Fernsehserie Enterprise durch den Kopf ging….

„Das wissen nur wenige, lieber Tobi“, Corinna sah ihn mit gerunzelter Stirn an, „und ich wäre dir dankbar, wenn es so bliebe. Du hast ein sehr feines Gehör, und die Bemerkung eben ist mir nur so rausgerutscht. Ich hatte eigentlich gehofft, du hättest sie überhört. Aber sei es drum. Ja, meine Eltern haben vor mehr als 30 Jahren, das war noch zu Zeiten des General Franco, hier ein Grundstück gekauft und eine kleine Finca darauf gebaut, die ich inzwischen geerbt habe. Und da verbringe ich einen großen Teil meiner Ferien. Ja, und im Januar / Februar eben regelmäßig mit meiner Freundin Anke die Winterferien, wenn es bei uns in Deutschland kalt ist.“

Tobias sah das weißblonde Haar von Anke an der Bar, wo sie jetzt ungeniert mit dem Barkeeper flirtete. Auch Corinna hatte die Zwei nun entdeckt, nachdem sie Tobias´ Blicken gefolgt war, und sie lächelte hintergründig, während ein verhangener Glanz in ihre Augen trat, der Tobias nicht entging.

Sie ist geil, schoss es ihm durch den Kopf, sie ist geil, und im Augenblick beneidet sie ihre junge Freundin, die ganz offensichtlich bereits einen Lover für diese Nacht anbaggerte. Und Corinna? Seine Lehrerin? Tobias spürte, dass sich in seiner Hose wieder etwas regte und den Stoff spannte. Es war gut, dass er saß, denn das Zelt, das sein harter Schwanz unter dem dünnen Stoff der Hose baute, wäre keinesfalls zu übersehen gewesen. Doch auch Corinna schien alles andere als unbeteiligt zu sein, denn unter ihrem T-Shirt drückten sich harte Nippel durch den Stoff. Und die waren nicht ohne! Prall und dick wie Fingerhüte standen sie aus den prallen Brüsten hervor und warfen Falten in den dünnen Stoff. Tobias wagte gar nicht, sich vorzustellen, was eventuell unter ihren Hotpants los war. Er schenkte Rotwein nach und Beide tranken schweigend. Corinnas Wangen waren gerötet. War es der Wein? Oder der knappe Sauerstoff in der Disco? Oder waren es die Gedanken, die ihr beim Anblick ihrer Freundin vielleicht durch den Kopf gingen. Tobias hätte in diesem Moment eine Menge dafür gegeben, in diesen Gedanken lesen zu können.

„Worüber denkst du nach, Corinna?“ Tobias war kein Gedankenleser – also fragte er seine Lehrerin ganz direkt. Die zuckte etwas zusammen, nahm einen weiteren Schluck und sah ihren Schüler an.

„Worüber ich nachdenke? Über diese ganze aberwitzige Situation! Da fahre ich mit einer Freundin für eine Woche in die Sonne, um ein paar Tage abzuhängen, die Seele baumeln zu lassen und den Alltag zu vergessen, Ich zu sein und mehr oder weniger anonym das Leben zu genießen. Und was geschieht? Ich treffe gerade hier einen meiner Abiturienten, der, anstatt sich auf seine mündlichen Prüfungen vorzubereiten, mit zwei Mitstreitern ebenfalls abhängen und alle Fünfe gerade sein lassen will. Wenn das kein Grund zum Nachdenken ist? Und du passt nun eben mal nicht in mein Wellness-Konzept. Also werde ich mir heute wohl einen Ansaufen und zusehen, wie Anke einen spanischen Stecher abschleppt und sich den Verstand aus dem Kopf vögeln lässt – sorry, aber so ist es doch – und unsere Flasche ist auch leer. Also – was tun wir?“


Corinnas Terrasse

Tobias lehnte sich in seinem Stuhl zurück und fixierte Corinna, die gerade dem Kellner winkte, um eine neue Flasche Wein zu bestellten. Na schön, dann eben einen Ansaufen. Er hatte sich den Abend auch anders vorgestellt. Aber warum eigentlich? Teufel, sie waren doch nicht dazu verdammt, hier in der schrillen Disco abzuhängen. Und was war denn eigentlich Corinnas Wellness-Konzept, in das er angeblich nicht passte? Sicher nicht, in einer Bodega oder Disco abzuhängen und sich den Kopf mit Rotwein zuzudröhnen.

„Sag mal, Corinna, warum müssen wir eigentlich hier rumsitzen? Ich denke, Anke kennt ihren Heimweg – in welche Richtung auch immer der führen mag. Warum trinken wir nicht noch ein Glas in einer etwas ruhigeren Umgebung? Dann wirst du Maren und Michael eben erst morgen sehen. Ich bin sowieso nicht sicher, ob sie pünktlich hier sind. Oder sich überhaupt nicht aus dem Bett bewegen. Und der Sauerstoffmangel hier schadet sowohl dem Teint… als auch der Lust am Leben.“

Corinna sah Thomas lange an, und in ihren Augen blitzte es wieder. Sie legte eine Hand auf Tobis Schenkel und geriet dabei gefährlich nahe an seine spannungsgeladene Zone. So nahe, dass sie die mächtige Beule in seiner Hose spüren musste.

„Ich hätte da eine kleine Terrasse zu bieten mit Blick auf die Feuerberge, die ihr sicher noch besichtigen werdet. Ihr solltet es jedenfalls tun – es lohnt sich allemal. Und eine Flasche Roten habe ich immer im Haus. Ich muss genauso hier raus wie du, auch wenn der Sauerstoff nur mein sekundäres Problem ist. Außerdem… sollte Anke wider Erwarten nach Hause kommen – sie hat ihren eigenen Bereich. Aber ich glaube eher, dass ihr Lover, wenn er es denn wird, sie in seine eigene Lasterhöhle schleppen wird. Du hast Recht, Tobi – vamanos!“

Corinna stand auf und winkte dem Kellner, der just in diesem Moment zum Tisch kam, um eine neue Bestellung aufzunehmen. Statt neu zu bestellen bezahlte Corinna die Rechnung – und ehe Tobias es sich versah, befand er sich an der frischen Luft des warmen kanarischen Abends. Corinna hakte sich bei ihm ein und winkte einem Taxi, das sie dann zügig aus der ersten Strandlage weg zum Stadtrand brachte.

Tobias staunte nicht schlecht, als er das kleine Anwesen sah, das sich ihm, von einer Natursteinmauer umgeben, im Licht der Autoscheinwerfer bot.
Ein Haus, im typischen Stil der Insel erbaut ragte aus der Dunkelheit hervor, umrahmt von einem ebenfalls inseltypischen Garten, der durchgehend von schwarzem, aus der Asche der Lava bestehenden Boden aus kleinen Steinchen bestand, dem Picon.

Das Taxi hielt vor dem eisernen Tor, Corinna bezahlte die Fahrt, dann standen die beiden vor dem Tor, das sich auf einen Druck von Corinna auf eine kleine Fernbedienung leise öffnete. Das Taxi verschwand hinter der nächsten Straßenbiegung, und Tobias stand mit seiner Lehrerin plötzlich in völliger Dunkelheit.

„Corinna?“ Tobias sah um sich herum nur undurchdringliche Schwärze. Doch dann lag eine Hand auf seiner Brust, die von dort langsam hinunter in seinen gespannten Schritt glitt und sanft die ausgeprägte Schwellung streichelte.

„Ich bin hier, Tobi. Komm, gib mir deine Hand, ich führe dich.“

Tobias nahm die Hand, die sich von seinem Schoß gelöst hatte und zog die schwer atmende Frau nah zu sich heran. Sehen konnte er noch immer nichts, aber ihr Duft wies ihm den Weg. Und so lagen seine Lippen kurz darauf auf den ihren – und der Kuss verbrannte sie förmlich beide. Corinna küsste ihn wie eine Ertrinkende, und auch Tobi genoss es, seine gewaltig angestaute Lust in diesen Kuss zu legen, während sein Schoß sich gegen ihren bebenden Bauch presste, sie seine Härte und Erregung auch dort spüren ließ.

„Komm!“ flüsterte Corinna atemlos, als sie sich wieder voneinander gelöst hatten, „lass uns einen Platz suchen, an dem ich dich sehen kann. Alles von dir. Wo hast du es gelernt, so zu küssen, Tobi? Ich habe das Gefühl, zu zerfließen. Mir zittern die Knie!“

Tobias ließ sich willenlos von Corinna durch die schier undurchdringliche Dunkelheit führen, genoss den Druck ihrer Hand, die sengende Blitze durch seinen Körper sandten. Seine Lehrerin bewegte sich mit traumwandlerischer Sicherheit durch die Dunkelheit und hielt erst inne, als sie auf einer großen Terrasse standen, die von einer halbhohen Mauer eingefasst war.

„Warte einen Moment“, flüsterte Corinna mit bebender Stimme, ließ seine Hand los und verschwand im Haus. Im nächsten Moment flammte Licht im Haus auf, und Tobi war einen Moment lang fast geblendet. Corinna stellte eine brennende Öllampe auf den Terrassentisch, eine Weinkaraffe und zwei Gläser. Dann verschwand sie mit einem Lächeln nochmals im Haus. Tobias schenkte roten Wein in die Gläser und nahm in einer Hollywoodschaukel Platz. Als Corinna mit einem verführerischen Lächeln ins Freie zurückkam, trug sie noch immer ihr T-Shirt, unter dem ihre vollen Brüste wogten und die hoch aufgerichteten Brustknospen hervorstachen. Mehr jedoch trug sie nicht…

Tobias schluckte schwer und starrte seine Lehrerin an, die völlig unbefangen auf ihn zutrat, ihm ein Glas reichte und mit ihm anstieß. Er nahm einen tiefen Schluck, denn sein Mund fühlte sich staubtrocken an. Corinna tat es ihm gleich und nahm ihm das Glas ab.

Tobias starrte auf ihren nackten, runden Hintern als sie zum Tisch ging, und er starrte auf ihre pralle, glatt rasierte ***** , als sie zu ihm zurückkehrte. Sein Schwanz war so hart geschwollen, dass er in der Enge der Hose fast schmerzte. Corinna lächelte lüstern, als ihr Blick auf das gewaltige Gemächt fiel, das Tobis Hose zu sprengen drohte. Sie griff an seinen Gürtel, öffnete ihn und streifte seine Hose hinunter. Nun bedeckte nur noch der Slip den zuckenden Penis. Tobias streifte ihn eigenhändig über die Schenkel und stieg dann aus den Beinkleidern.

Corinna hatte auf der Hollywoodschaukel Platz genommen, einen Fuß auf die Sitzfläche gestellt und verfolgte jede Bewegung ihres Schülers.

„Nun sind wir ebenbürtig“, sagte sie schmunzelnd, als Tobi nur noch in seinem Shirt vor ihr stand und seinen Blick kaum aus ihrem nackten Schritt lösen konnte.

„Gleich nicht mehr“, knurrte er heiser vor Erregung und streifte sein Shirt über den Kopf. Corinna lachte gurrend und tat es ihm gleich, so dass Tobias nun zum ersten Mal ihre großen Brüste in natura vor Augen hatte. Ein Anblick, der seinen strammen Ständer mächtig zucken und beben ließ.

„Was für ein toller Schwanz!“ hauchte Corinna fasziniert und griff nach der zuckenden Rute, „so groß und hart und doch herrlich samtig weich.“

Sie beugte sich vor, und im nächsten Moment hatten ihre Lippen den jungen Phallus verschlungen, saugten und küssten ihn, ihre Zunge leckte den langen Schaft und Tobias stöhnte laut auf, als Corinnas feuchten Lippen sich langsam auf und ab bewegten. Seine Hände verkrallten sich im blonden Haarschopf seiner Lehrerin, massierten ihre nackten Schultern und vergruben sich in den großen Brüsten. Er war noch nie in seinem Leben so erregt gewesen, so hemmungslos geil, und es bereitete ihm größte Mühe, nicht auf der Stelle abzuspritzen. Aber er wollte mehr! Als es unter Corinnas heftigen Saugen und Blasen plötzlich gefährlich in seinen Eiern zu grummeln begann, zog er sich aus ihrer warmen Mundhöhle zurück. Nass glänzend schlug der harte Schwanz mit einem leisen Klatschen gegen seine Bauchdecke. Corinna sah zu Tobi hoch und in ihren Augen lag leises Bedauern. Sie zog einen Flunsch.

Tobias beugte sich zu ihr herunter und küsste seine Lehrerin, die ihre Lust und wohl auch ein wenig Frust in seinen Mund stöhnte. „Er geht dir doch nicht verloren, Coco“, flüsterte der Junge heiser, „aber ich will mehr von dir. Viel mehr! Stell deine Füße hoch und mach die Beine breit. Ich bin verrückt nach deiner heißen, geilen, glatten Venusmuschel!“

Corinna kicherte geil und zog die Beine hoch. Im nächsten Moment ließ sie ihre Schenkel so weit auseinanderfallen, wie sie es eben vermochte.

„Du süßer, junger geiler Bock, Tobi! Ja, komm und verwöhn meine heiße, geile Muschi! Du hast mich eben zum ersten Mal Coco genannt – und der Zeitpunkt war genau richtig! Komm, mach es mir mit deiner Zunge und zeig mir, dass du ein geiler Lecker bist. Da stehe ich unheimlich drauf!“

Tobi kniete sich zwischen die obszön gespreizten Schenkel seiner Lehrerin und im nächsten Moment klebten seine Lippen auf der zuckenden *****, die sich unter seiner Zunge öffnete wie eine überreife Frucht. Corinna schrie leise auf, als die große Zunge einige Male durch die ganze Länge der Spalte pflügte. Ihre Hände nahmen Tobis Kopf und drückten ihn in ihren nassen, heißen Schritt.

Tobias fühlte sich wie im Garten Eden. Der Duft, der Corinnas nun weit offener ***** entströmte, wirkte berauschend auf ihn, und seine Zunge war unermüdlich. Fächelte und wedelte, erkundete ihre Tiefen, erreichte ungeahnte Tiefen, um im nächsten Moment ihre dunkelrote Lustkirsche zu necken und umkreisen, die sich hart und prall aus ihrem Versteck erhoben hatte. Als Thomas seine Lippen um sie schloss und Corinnas Klitoris mit der Zunge förmlich massierte, heulte die Frau hemmungslos auf, ihr Po zuckte und bebte, ihre Hände rissen ihm fast die Haare aus – dann wurde die zuckende Muschel zu einem Springbrunnen. In konvulsiven Zuckungen spritze der warme Lustsaft aus ihr heraus, nässte Tobis Gesicht, während der Körper der lustbebenden Frau von einer gewaltigen Orgasmuswelle geschüttelt wurde. Corinna kam, wie bei Tobias noch keine Frau vorher gekommen war. Der Junge schleckte und schleckte, besoff sich an dem warmen Lustregen seiner Geliebten, genoss ihre Schenkel, die nun auf seinen Schultern lagen und ihn in ihrem Lustbeben fast erwürgten.

Nur langsam kam Corinna wieder zu sich und zog Tobias zu sich hoch. Ihre Augen leuchteten, und ihre Hände streichelten Tobis Gesicht.

„Wow, kann ich da nur sagen! Ich weiß nicht, wie lange es her ist, dass mich ein Mann auf diese Weise derart ins Universum katapultiert hat. Ich hatte das Gefühl, dass es gar nicht mehr aufhört! Gib mir noch einen Moment Zeit, und dann bin ich gespannt, ob du mit deinem Schwanz genauso gut bist. Allerdings habe ich da jetzt eigentlich keinen Zweifel mehr. Ein Mann, der so exzellent mit seiner Zunge umgehen kann, kann nur ein ebenso guter Stecher sein! Komm, Süßer, gib mir bitte mein Glas.“

Tobias erhob sich, holte beide Weingläser vom Tisch, und dann saßen sie nebeneinander in der Hollywoodschaukel und genossen den feurigen Rotwein. Tobis Schwanz stand nach wie vor wie eine eins zwischen seinen Schenkeln, und die dunkelrot geschwollene Eichel leuchtete im flackernden Licht der Öllampe. Corinna starrte mit glänzenden Augen darauf, während sie ein um das andere Mal am Wein nippte. Tobias seinerseits konnte seine Blicke nicht von den großen Brüsten seiner Lehrerin lassen, aus denen noch immer die dunkelroten Knospen aus den blassroten Höfen herausragten.


Unerwartete Begegnung


„Tobi?“ Corinnas säuselnde Stimme erreichte Tobias noch immer wie durch Watte.
„Ja, Coco?“ seine Augen versanken in den Tiefen der Augen seiner Lehrerin.
„Würdest du mich gleich von hinten beglücken? Wenn mich ein Schwanz von hinten so richtig schön stößt, habe ich am meisten davon. Tust du mir den Gefallen?“

Tobias lachte leise und grinste spitzbübisch. „Aber mit dem größten Vergnügen, Frau Doktor! Dann habe ich nämlich deinen herrlichen geilen Hintern vor Augen, und auf den fahre ich schon lange mächtig ab.“

Corinna probierte einen strengen Blick, der allerdings nicht so recht gelingen wollte.

„So, so, du fährst also schon lange auf meinen zugegebenermaßen etwas ausladenden Po ab. Ist ja interessant! Dann erstaunt mich allerdings deine Konzentration in meinem Unterricht, mein Süßer! Und … steht der in der Schule auch so prächtig, wenn ich mich bemühe, euch für die antike Geschichte zu interessieren?“

Corinna griff nach dem langen Luststachel und bewegte die Vorhaut einige Male auf und ab. Tobias lachte lüstern und küsste Corinna leidenschaftlich.

„Natürlich, aber da steckt er in den engen Jeans und blüht nur im Verborgenen. Dafür genieße ich es jetzt umso mehr, ihn so frei und ungeniert schwingen lassen zu können. Außerdem wäre mir jetzt sehr danach, deine heiße Höhle auch mit IHM zu erforschen – ehe die Sahne dir nutzlos über die Hand ******* . Komm, dreh dich um und knie dich hin, dann zeige ich dir, dass er kleine Tobi nicht nur stumm in der Gegend rumstehen kann wie das Männlein im Walde…!“


Entschlossen nahm Tobi Corinna an der Hand und brachte sie in Position. Mit einem geilen Schmatzen seiner Lippen kommentierte er das Ergebnis, als Coco auf der Hollywoodschaukel kniete und ihm ihren fülligen Hintern entgegenreckte. Ein megageiles Bild! Und nun hatte er es sehr eilig. Zwischen den prallen Pobacken leuchtete rosa glänzend der Spalt seines Verlangens, und die Art wie Corinna mit ihrem göttlichen Po wackelte, stachelte Tobis Geilheit mächtig an. Ohne weiteres Zögern setzte er die prall geschwollene Eichel ein Stückchen unterhalb des rosigen Polochs an und gab Druck. Wie in warmem Öl versank der harte Stachel in den Tiefen der zuckenden Lustspalte, und Tobi drang mit einem einzigen gleitenden Stoß so tief ein, dass sein Sack sich in ihre Schenkelbeuge schmiegte.

Corinna seufzte und gurrte vor geiler Lust, als Tobias zur Gänze in ihr steckte, und dann zog sich ihre Scheidenmuskulatur so eng zusammen, dass der Schwanz wie gefangen war und Tobi ihn kaum bewegen konnte. Seine Hände umfassten ihre Pobacken, hielten sich dort fest, und dann begann er gegen den Widerstand der enge zu stoßen. Zunächst langsam und bedächtig, doch nach und nach schneller und härter.

„Mach dich locker, Süße“, stöhnte er, „du würgst mir ja den Schwanz ab!“

„Nein, mein Engel, komm stoß meine enge Höhle! Stoß sie richtig, dann entspannt sie sich auch. Komm, du herrlich geiler Hengst, rein und raus, rammel mich so richtig durch! Komm!“

Tobias stöhnte laut auf und vögelte los. Rein und raus, rein und raus. Corinna hatte ihren Kopf in den Nacken gelegt und jaulte wie eine läufige Hündin als sie Tobis harter Schwanz gnadenlos stopfte. Rein und raus, rein und raus. Seine Eier schlugen bei jedem Stoß gegen ihre Klitoris und ließen Coco schreien. Mit spitzen Lustschreien jubelte sie ihre Wollust in die dunkle Nacht.

Auch Tobias hechelte jetzt mit gefletschten Zähnen wie ein brünstiger Stier, wollte nur noch zum Schuss kommen. Seine Stöße wurden schneller, Corinnas Muschi lockerte sich in der Tat, und der Junge bumste sie mit aller Kraft, die er aufbrachte.

„Ja, komm! Lass dich gehen, Coco! Lass es raus! Lass mich fühlen, dass du abgehst wie eine Rakete, du süßes, geiles Luder!“

„Ja, ja, Tobi, du geiler Stecher, mach weiter! Ich spüre, dass es mir kommt! Mach weiter! Stoß mich richtig durch… und dann komm! Halt dich nicht zurück! Ich bin soweit! Jaaaa…. Komm und spritz du geiler Bock! Spritz mich richtig voll mit deiner heißen Lava. Jaaaa….ohhhh… ahhhh…grrrrr…hmmm…!“

In Tobis Kopf explodierte eine Super Nova, als sein Samen durch den Schaft schoss und dann in langen, heißen Schüben in die saugende Grotte seiner Lehrerin *******e. Er röhrte auf wie ein Brunfthirsch und unter schnellen letzten Stößen, die Corinna mit lüsternem Jubel begleitete, füllte er die heiße Frauenspalte…

Beide atmeten schwer, als sich Tobias schließlich aus seiner Geliebten zurückzog und sah, dass sein Lustsaft in trägen Schlieren aus ihrer Muschi rann. Der Junge hatte das Gefühl, dass er auch sein Gehirn in die genusssüchtige Höhle ge******* hatte, so sehr hatte ihn der Abschuss mitgenommen. Corinna ging es nicht anders. Als sie sich wieder einander zuwandten und zärtlich und ohne Leidenschaft küssten, klebten ihre blonden Haare in ihrem Gesicht.

„Wow, mein Freund!“ keuchte sie atemlos, wenn mir das einer mal prophezeit hätte – ich hätte in der Wette ein Vermögen verloren. So satt gemacht hat mich schon seit einer Ewigkeit mehr keiner. Und ich bin wahrlich kein Kind von Traurigkeit!“

Tobias lachte leise. „Das Kompliment kann ich nur zurückgeben! So etwas wie uns beiden eben, das habe ich noch nie erlebt. Hier bei dir habe ich nun mal wirklich was für das Leben gelernt…“

Er holte die Gläser vom Tisch und reichte eines seiner reifen Freundin, die es nahm, lächelnd mit ihm anstieß und einen tiefen Schluck nahm. Sie saßen nun nebeneinander in der Hollywoodschaukel. Corinna besah sich das nun weiche, aber immer noch beeindruckend große Glied ihres Schülers, während Tobi fasziniert auf die nach wie vor tropfende ***** seiner Lehrerin starrte. Erstaunt darüber, wie schnell der dunkle Fleck auf dem Sitzpolster immer größer wurde. Seinen Arm hatte er um Corinnas Schulter gelegt.


„Mein lieber Scholli!“ hörten beide eine bekannte Stimme aus der Dunkelheit, zuckten zusammen und sahen, wie sich Ankes weißblonder Schopf in den Lichtkreis der Terrasse schob. „Das war ja wahrlich eine beeindruckende Vorstellung, ihr Lieben! Ich habe selten bei einer so geilen Nummer zugesehen.“ Anke grinste wie ein Honigkuchenpferd, und das erschöpfte Paar auf der Hollywoodschaukel schaute sich konsterniert an. So früh hatte Corinna ihre Freundin nicht erwartet. Doch dann erlebten beide eine weitere Überraschung. Langsam, etwas unsicher und mit großen Fragezeichen im Gesicht, schoben sich Michael und Maren in das Lichtfeld. Corinna stieß einen leisen Schrei aus und Tobias stand der Mund offen. Mit den beiden hatte er jetzt und hier am allerwenigsten gerechnet! Wie waren die Freunde hier her gekommen? Anke kannte sie doch gar nicht.

Michael grinste ungeniert beim Anblick seines Freundes und seiner nackten Lehrerin, was ihn nicht hinderte, Corinna mit großen Augen zu mustern. Maren tuschelte mit Anke, und die beiden Frauen verschwanden im Haus, um kurz darauf mit weiteren Gläsern in dem Moment wieder zu erscheinen, als Michael erstaunlich unbefangen seine Lehrerin begrüßte. Recht zurückhaltend und gar nicht auf die flapsige Art, die man sonst bei ihm kannte. Corinna stand auf und drückte Michael Küsschen rechts und links auf die Wangen. Dasselbe tat sie kurz darauf mit Maren, die sie darüber hinaus herzlich in die nackten Arme schloss. Frauen unter sich eben.

Anke hatte sich unterdessen aus ihren Klamotten geschält und setzte sich nackt in einen der Gartensessel. „Kommt, Kinder, runter mit den Klamotten! Sonst komm ich mir hier ja wie eine Exhibitionistin vor.“ Und sowohl Michael als auch Maren zögerten nicht, ebenfalls ihre Textilien abzulegen.

Tobias schaute Anke an, deren schlanken Körper zwei feste und griffige Apfelbrüste zierten, und dass weißblond ihre Naturfarbe war, erwies sich bei einem Blick in ihren Schoß, wo ein fein gestutztes weißblondes Fellchen den Venushügel zierte. Auf Ankes gebräunter Haut ein absolut geiler Anblick! Kein Wunder, dass bei dieser Betrachtung neues Leben in Tobis Schwanz strömte, ihn sich strecken und dehnen ließ.

Maren trug einen ihrer dunklen Haarfarbe entsprechenden schmalen Haarstreifen, der sich oberhalb ihres *****nschlitzes über den Venushügel zog. Tobi schluckte. So kannte er seine Ex gar nicht. Zu seiner Zeit war Maren nicht von ihrem dunklen Wildwuchs zu trennen. Die Zeiten schienen sich geändert zu haben.

Michael stieg gerade aus seinem Slip und konnte seinen Blick kaum von seiner Lehrerin wenden. Was natürlich auch nicht ohne Folgen blieb, denn sein kräftiger Schwanz begann sich langsam zu erheben.

„Wie hast du die beiden gefunden!“ Tobias wandte sich an Anke und schaute sie fragend an. Die junge Lehrerin grinste spitzbübisch, als sie sah, dass auch die Augen ihrer Freundin Corinna auf sie gerichtet waren.

„Ganz einfach, ihr Lieben. Nachdem ihr euch zu munterem Ringelpietz aus der Disco verzogen hattet und ich nicht wirklich was Spannendes aufgetan hatte, fiel mir ein, dass Tobias ja von seinen Freunden Michael und Maren gesprochen hatte, die ihn um 23 Uhr in der Disco treffen wollten. Nun, da habe ich die beiden Namen eine halbe Stunde nach der verabredeten Zeit einfach mal ausrufen lassen. Und siehe da – keine zwei Minuten später standen mir die beiden mit fragenden Augen gegenüber. Na, und der Rest war dann kein Problem mehr. Gewusst wie eben!“

Corinna lachte leise auf und füllte die Gläser neu. „Das war ja nun mal wieder typisch Anke! Aber wie dem auch sei – herzlich willkommen, ihr Lieben, hier in Corinnas bescheidener Hütte. Und natürlich gilt für euch, Maren und Michael, dasselbe wie für Tobi: die Lex Lanzarotensis.“

„Wow!“ entfuhr es Michael, „haben die ollen Insulaner hier etwa ein eigenes Gesetz fürs Vögeln? Dann lass ich mich hier später mal nieder!“

Er erntete einen erbosten Knuff von Maren und lautes Gelächter aus den vier anderen Mündern, in das Maren schließlich ebenfalls einstimmte.

Corinna nahm ihre Freundin Anke am Arm und zog sie mit sich ins Haus, während die drei jungen Leute sich nun am Tisch niederließen und angeregt miteinander tuschelten.

„Sag mal, was hast du dir denn dabei gedacht?“ fauchte Corinna ihre Freundin an als die zwei im Haus außer Hörweite waren. „Es ist schon schlimm genug, dass ich Tobias mit hierher genommen habe, von allem anderen mal ganz zu schweigen. Was soll das jetzt werden? Ein Oberstufen-Sextreffen des Helmholtz-Gymnasiums? Wenn das je rauskommt, kann ich meinen Hut nehmen, das ist dir doch wohl klar.“ Corinna war drauf und dran, sich in Rage zu reden, doch Anke legte ihr beruhigend eine Hand in den noch immer spermanassen Schritt.

„Reg dich ab, Coco. Erstens war deine Nummer mit Tobi allererste Sahne. Schätzchen, mir ist ja nur beim Zusehen fast einer abgegangen. Und dich habe ich selten so geil erlebt wie mit ihm auf der Hollywoodschaukel! Die drei sind vernünftig genug, um zu wissen, dass ungewöhnliche Situationen eben auch außergewöhnliche Regeln haben. Ich glaube nicht, dass du irgendwas zu befürchten hast. Auch nicht von Michael und Maren, denn die beiden waren von eurem Sex genauso fasziniert wie ich. Maren hat mir jedenfalls in der Dunkelheit sehr ungeniert die Muschel gestreichelt, als wir euch zugesehen haben, während Michael dabei seinen Schwanz gerieben hat. Ich bin sicher, er hätte in dem Moment nur zu gern mit Tobias getauscht. Komm, lass die Sorgenfalten verschwinden! Außerdem will ich mal probieren…“

„Was willst du probieren?“ Corinna beruhigte sich schnell wieder, während Anke vor ihrer Freundin auf die Knie ging. Und ehe Coco es sich versah, hatte sich Ankes Gesicht zwischen ihre Schenkel geschoben, spreizte sie etwas, und dann fühlte Corinna die Zunge ihrer Freundin, die sich in ihre noch immer leicht geöffnete Muschi schob. Anke schleckte und schlabberte, und Corinna spürte, wie erneut die Geilheit in ihr erwachte.

„Ihr schmeckt gut, Tobi und du“, hörte sie ein schmatzendes Nuscheln, „das ist ein irre geiler Cocktail. Ich könnte mich glatt dran besaufen! Aber das hat ja auch schon Tobi behauptet, als er dir so sagenhaft die Muschel ausgeschleckt hat. Also – die Zunge muss ich auch mal probieren.“

Corinna lachte leise auf und zog ihre Freundin hoch. „Dann nimm ihn dir doch, du geile Katze. Du weißt doch, Eifersucht wegen eines Mannes gibt es bei uns nicht. So, und nun lass uns wieder raus gehen. Wer weiß, was die drei da draußen ohne uns anstellen.“

Corinna griff sich eine volle Rotweinflasche und marschierte zurück zur Terrasse. Anke folgte ihr grinsend und ließ ihre Zunge noch einige Male über ihre Lippen streichen, um sich auch noch den letzten Rest des köstlichen Lustschleims einzuverleiben.

Als sie auf die Terrasse traten, sahen die beiden Lehrerinnen, dass sich das Bild dort inzwischen verändert hatte. Maren saß nun, wie zuvor Corinna, mit gespreizten Schenkeln auf der sanft schwingenden Schaukel und lutschte hingebungsvoll an Michaels strammem Schwanz. Der Junge kniete breitbeinig vor ihr auf der Sitzfläche, die Hände fest am Schaukelgestänge, während Tobias zwischen Marens Beinen kniete und seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln vergraben hatte. Corinna stöhnte leise auf. Es gab anscheinend doch mehr Dinge, die die drei gemeinsam taten als sie für möglich gehalten hatte. Auch Anke atmete schwer beim Anblick des geilen Trios und ließ sich neben Maren auf der Schaukel nieder. So konnte sie dem lüsternen Treiben der drei aus nächster Nähe zusehen. Es gluckerte leise, als Corinna die Gläser neu füllte, und sie hatte einige Mühe, sich auf das Einschenken zu konzentrieren.

Als Tobias sich von Marens nass glänzender und leuchtend roter Muschel löste, um gleich darauf sein geiles Zungenspiel bei der neben ihr sitzenden und inzwischen heftig masturbierenden Anke fortzusetzen, nahm Corinna seinen Platz ein und verwöhnte mit flinker Zunge und saugenden Lippen die süße Lustspalte ihrer Schülerin, die nach wie vor dem inzwischen sehr unruhigen Michael den Schwanz lutschte.

Als Anke einen spitzen Schrei hören ließ, den ihr Tobis wirbelnde Zunge entlockte, ließ Maren Michaels Schwanz aus ihrem Mund flutschen und biss die Zähne so hörbar zusammen, dass Micha froh war, dieser Zahnattacke gerade noch entgangen zu sein. Er sah, dass Corinna nun intensiv Marens kleine Lustkirsche bearbeitete und das Mädchen in kürzester Zeit zum Winseln und Schreien brachte.

Anke, gleich nebenan, stimmte in das Lustgeheul mit ein, denn Tobias hatte ihr zwei Finger tief in den nassen Schlund geschoben und verwöhnte sie mit denen, während sein Daumen gleichzeitig heftig an ihrem Kitzler rubbelte.

Als die heftigen Höhepunkte der beiden jungen Frauen verebbt waren, legten die Fünf eine Pause ein und versammelten sich um den Tisch. Tobias und Michael allerdings noch mit jeweils einem krachharten und hoch aufgerichteten Ständer, von denen vor allem Anke kaum den Blick wenden konnte. Maren schien etwas erschöpft und machte auch keinen Hehl daraus. Die Anreise, dann zwei heftige Liebesspiele mit ihrem Michael am früheren Abend, und nun die erfahrene Zunge ihrer Lehrerin, die dem Ganzen die Krone aufgesetzt hatte und deren lustvoller Genuss ihr noch an den leuchtenden Augen anzusehen war. Corinna hatte einen Arm um die Schultern des jungen Mädchens gelegt und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Was Maren dazu veranlasste, ihrer Mentorin einen langen, zärtlichen Kuss zu geben. Anke, die zwischen Tobias und Michael saß, stellte ihr Glas ab und griff sich rechts und links je einen zuckenden und sichtlich entspannungsfreudigen Jungenschwanz und streichelte sie sanft.

„Hmmm… da ist noch so viel Kraft und Sahne drin“, säuselte sie sehnsuchtsvoll und sah aus verhangenen Augen in die Runde.

„Dann hol sie dir doch! Wir sehen euch dabei zu.“ Das war Maren, und sowohl Michael als auch Tobi trauten ihren Ohren kaum. Nichts desto trotz steckte beiden der Schuss bereits halb im Rohr, und so überließen sich beide der Führung ihrer weißblonden Freundin, die nun resolut aufstand und die Jungen an ihren harten Zuckerstangen mit in die Höhe zog. Dann schaffte sie mit wenigen Griffen Platz auf dem Tisch und lag kurz darauf rücklings auf der stabilen Tischplatte. Als sie ihren Kopf nach links drehte, hatte sie Michaels Steifen buchstäblich auf Augenhöhe und fing ihn mit ihren Lippen ein. Tobias stand an der anderen Tischkante und hatte Ankes lockende Lustgrotte in Schwanzhöhe. Also legte er sich die schlanken Schenkel der jungen Frau über die Schultern, setzte seine violettrot geschwollene Eichel an ihrem einladend geöffneten Törchen an und versank mit einem Stoß tief in ihrer engen Muschi.

Tobi stöhnte auf, denn Ankes Spalte fühlte sich so völlig anders an als die von Corinna. Nicht besser, nein, und schlechter schon gar nicht – einfach nur auf eine Art anders, die seine Sinne aufpeitschte und ihn unsagbar geil machte. Mit starren Augen starrte er auf das sorgfältig gestutzte weißblonde Fell auf ihrem Venushügel, das extrem geil mit ihrer gebräunten Haut kontrastierte.

Als er langsam und kontrolliert zu stoßen begann, beobachtete er Maren und Michael. Die Frau, die er gerade mit seinem immer heißer werdenden Ständer penetrierte und die sich unter seinen Stößen wand, befasste sich eine Etage höher konzentriert mit Michaels stehendem Schwanz. Sein Freund seufzte und hechelte, während Anke den Steifen in einer Hand hielt und den ganzen Schwanz mal mit der Zunge, dann wieder mit den Lippen und dann wieder mit der Hand verwöhnte. Anke schien eine Meisterin in der Behandlung von Männerschwänzen zu sein. Und nach alledem, was er, Tobias, spürte, beileibe nicht nur mit dem Mund oder den Händen. Nein, auch ihre enge Muschel schien ein Eigenleben zu führen, völlig losgelöst von allen anderen Körperreaktionen. Ihre Zunge oben schleckte Michaels Schaft – ihre enge und seidenweiche Lusthöhle massierte mit unterschiedlichem Druck seinen Penisschaft. Es war unglaublich! Diese Frau! Ja, sie war einige Jahre älter…. egal! Tobi schwebte auf rosaroten Wolken….

Aus denen riss ihn ein kehliger Brunftschrei von Michael, der gerade noch seinen Ständer aus Ankes Mund zog, zwei drei Mal heftig die Vorhaut zurückriss – und dann mit einem röhrenden Brunftschrei ab*******e . Tobi sah zwei Dinge: die silbrige Fontäne, die sicher einen Meter hoch schoss und dann mit hörbarem Klatschen auf Ankes Kinn, Hals und Brust aufschlug, ein Mal, zwei Mal, drei Mal. Dann das lustverzerrte Gesicht von Maren, die dem Spiel die ganze Zeit über zugesehen hatte und sich nun, da ihr Michael so heftig ab*******e, in Corinnas Armbeuge kuschelte und eine Hand mit deren prallen Brüsten spielen ließ. War das die Maren, mit der er sich monatelang auseinandergesetzt hatte? Sicher nicht. Tobi entdeckte hier eine völlig neue Frau. Doch diese Gedanken mussten Splitter bleiben, denn Tobias konzentrierte sich nun ganz darauf, in Ankes geilem Döschen zum Schuss zu kommen. Michael hatte abge*******, ihm stand dieses Vergnügen noch bevor. Und nun sah er auch Ankes gierigen Augen. Michael hatte sich zu den beiden anderen Frauen gesellt, und Anke und Tobias konnten sich nun ganz auf einander konzentrieren. Und er tat das, in dem er nun seine Hände neben ihren Schultern auf dem Tisch aufstützte, ihr tief in die leuchtenden Augen sah, spürte, wie sie ihre Füße hinter seinem Rücken verschränkte, und ihre Brustwarzen, die wie kleine Türmchen aus ihren festen Apfeltitten herausgewachsen waren, fast glühten.

„Machs mir jetzt!“ formten ihr Mund lautlos, und er las es von ihren speichelfeuchten Lippen ab. "Bums mich richtig durch und mach mich fertig!“

Tobis spürte, wie ihm der Schweiß auf die Stirn trat. Er verstärkte seine Stöße, stopfte die geile Anke so heftig, dass bei jedem Stoß seine Eier gegen ihre Pobacken klatschten, hörte ihre geilen Schreie, die sich mit seinem Knurren und Hecheln mischten. Er sah die Schlieren, die Michael auf ihrer schweißfeuchten Haut hinterlassen hatte und schloss die Augen. Er wollte mehr und er wollte es anders – und mit einem Urschrei, der jedem Neandertaler Ehre gemacht hätte, entleerte sich Tobi mit ungezählten Fontänen und Spritzern in Ankes saugender Lusthöhle, und die begleitete jeden Schuss, jeden Schrei mit brennenden Kratzern ihrer Fingernägel auf seinen Schultern, die lange rote Striemen hinterließen. Tobias spürte sie nicht….


Eine Stunde später saßen die drei Abiturienten in einem Taxi, das sie ins Zentrum von Puerto del Carmen zurückbrachte. Es war still während der Fahrt, denn alle drei hingen ihren Gedanken nach. Tobias und seine Freunde hatten sich für die Mittagszeit mit Corinna und Anke am Strand verabredet – und Tobias mit Anke allein für den Nachmittag in einer kleinen Bodega an der Promenade. Allerdings schon ein wenig abseits des größten Touristenrummels. Konspirative Treffen? Man würde sehen. Maren war bereits im Taxi eingeschlafen und schnorchelte leise an Michaels Brust. Gut, es war ja auch ganz schön viel gewesen so für den ersten Anreisetag. Aber es blieb ihnen ja noch fast eine Woche! Die beiden Freuden zwinkerten sich mit den Augen zu. Das war ein Urlaubsauftakt gewesen, mit dem keiner von ihnen gerechnet hatte. Aber der sexuelle Lust- und Sättigungsgrad sprach dafür, dass die unerwartete Begegnung nicht wirklich abträglich gewesen war. Über den Rest würde man nachdenken müssen.

Michael und Tobias führten und schleppten vereint ihre Freundin Maren in das Appartement, Michael kümmerte sich um das ins-Bett-bringen … - und fiel prompt völlig erschöpft gleich neben sie. Tobias schloss lächelnd die Zimmertür der beiden, genehmigte sich noch eine kühle Cerveza und zog sich dann auch zurück. Mit vielen Gedanken, die ihn, trotz Müdigkeit, zunächst am Schlaf hinderten. War das wirklich alles wahr?? Seine Lehrerin, eine Lehrerin (hm, bei den Gedanken an deren gebräunte Haut, das weißblonde Haar, ihre hungrigen Augen, die festen Brüste mit den harten Genussbeeren…. im Halbschlaf spürte Tobi, wie sein Schwanz erneut in die Höhe stieg, lüstern zuckte, Entspannung forderte. Er lächelte, und mit einem Kaleidoskop von geilen Bildern schlief er ein.


Der nächste Tag

Nach einem Frühstück, das durchaus ausgiebig ausfiel, machten sich unsere drei Freunde erst einmal über die Urlaubsplanung her. Schließlich wollten sie in den Tagen hier ja auch noch einiges von der Insel sehen. Alle drei waren beim Frühstück alles andere als unbefangen, denn der gestrige Abend steckte doch noch sehr in allen Köpfen. Und alle drei konnten es auch heute noch nicht fassen, was da gestern geschehen war. Tobias, dem das betretene Schweigen zu stumm wurde, ergriff die Initiative.

„Leute, alles klar? Das war ein für uns alle überraschendes Aufeinandertreffen gestern Abend. Und in zwei Stunden sind wir am Strand verabredet. Irgendwelche Probleme oder Befindlichkeiten? Denkt dran, wir sind hier nicht in den heimatlichen Gefilden.“

Michael grinste und schaute seine Freundin Maren an, die noch in den Resten ihres Müslis stocherte. Maren sah auf, die Freunde an und griente. Sie legte ihren Löffel beiseite und nahm einen Schluck von ihrem Kaffee.

„Passt mal auf, Freunde. Ja, ich stimme Tobi zu, es war wohl ein überraschendes und auch denkwürdiges Zusammentreffen gestern Abend. Wenn mir mal jemand eine Wette angeboten hätte, ob Tobi es fertig bringt, unseren Historien-Hasen dazu zu bringen, mit ihm zu vögeln – Leute, ich hätte wohl Haus und Hof verloren. Aber ich habe gestern Abend auch einiges dazugelernt! Auch Pauker sind nur Menschen, und unsere liebe und allseitig respektierte Frau Dr. Corinna Haase hat ihrem Namen alle Ehre gemacht. Mensch, Tobi, wie ihr zwei da gestern als wir ankamen da in der Hollywoodschaukel gerammelt habt wie die Karnickel, das war schon heftig! Ja, und ich gebe zu, dass mir beim Zusehen fast von allein einer abgegangen ist! Und alles, was dann kam, war einfach nur geil! Aber, meine Lieben, man sollte es nicht überbewerten. Ich könnte mir vorstellen, dass unsere liebe Corinna nun nicht unerhebliche Probleme hat, uns in ein paar Wochen als Abi-Kandidaten zu sehen. Wir sollten es ihr nicht schwerer machen als es für sie eh schon ist. Denkt daran bei allem, was ihr in euren Köpfen vielleicht noch so plant und vorhabt für die nächsten Tage.“

Das war eine für Maren ausgesprochen lange Rede, und Michael und Tobias zogen nachdenkliche Gesichter. Michael tat das nur aus männlicher Solidarität, denn er hatte den Historien-Hasen und auch deren attraktive und freundschaftlich verbundene Zwergen-Pädagogin schließlich nicht gevögelt. War aber heilfroh, dass seine Maren das Erlebte der vergangenen Nacht offenbar locker nahm. Und er fragte sich natürlich, ob Anke wohl mit ihrer ***** ebenso gut war wie mit dem Mund. Nach dem Aufwachen heute Vormittag hatte er seiner Freundin mit lüsternen Zungenschlägen zwischen Schamlippen und Kitzler zu einem seufzenden Erwachen verholfen, zu mehr war sie jedoch nicht bereit gewesen, als er sich dann mit hartem Schweif über sie geschoben hatte. Mit einem „Zeit fürs Frühstück!“ hatte sie sich aus dem gemeinsamen Bett geschwungen und war dann in der Küche verschwunden. Doch schlechtes Gewissen? Oder Frust? Denn immerhin hatte sich Micha ja von Anke einen blasen lassen. Aber auch Maren hatte ihr Döschen hingehalten. Zuerst für Tobias und dann auch für Corinna, und beide hatten sie mit ihren Zungen zum Jubeln gebracht. Es war kein Unmut, der sich in der kleinen WG breit machte, eher eine gewisse Unsicherheit, aber die sollte sich unter allen Dreien wohl ausräumen lassen.

Als sie sich, nach gemeinsamer Hausarbeit, mittags auf den Weg zum Strand machten, war von Frust oder Unmut nichts mehr zu spüren. Am ausgemachten Treffpunkt, im Schatten der Natursteinmauer unterhalb der Strandpromenade, breiteten sie ihre Strandtücher aus, und es dauerte nicht lange, bis auch Corinna und Anke auf der Bildfläche erschienen und sich bei ihnen niederließen. Während Corinna etwas introvertiert wirkte, plapperte Anke munter drauf los, küsste Maren und Michael und dann auch Tobias, ehe sie ihr Bikinioberteil ablegte und sich in die Sonne legte. Auch Corinna entledigte sich ihres schwarzen Oberteils und ließ ihre großen Brüste an die frische Luft. Anke wollte ins Wasser und Michael und Maren schlossen sich ihr an. Zu dritt tobten sie über den Strand und waren kurz darauf in der rauschenden Brandung verschwunden. Corinna und Tobias blieben zurück, und es war für Tobi offensichtlich, dass seine Lehrerin Anke und seine Freunde zum Baden gehen lassen hatte, um mit ihm allein zu sein. Tobias legte sich auf den Rücken, stützte sich auf Armen und Ellenbogen ab und harrte der Dinge. Corinna legte sich neben ihn und stützte sich auf einem arm auf. Tobias sah sie an, aber ihre Sonnenbrille verhinderte, dass er ihre Augen sehen konnte.

„Was gestern passiert ist, Tobias“, begann Corinna, „ist passiert, und wir können es nicht mehr ändern. Aber es darf sich nicht wiederholen. Und ich erwarte, dass ihr alle drei so fair seid, den Mund zu halten, denn wenn irgendwas davon nach Hause und in die Penne durchdringt, dann ist die berühmte A-Karte vermutlich noch mein kleinstes Problem. Ich hoffe, du verstehst das. Was Anke tut, ist ihre Sache, aber sie hat eben hier auch keine ihrer Schüler getroffen und dann noch mit ihnen Sex gehabt. Sie sucht ihren Spaß, und sie soll ihn haben. Nur ich klinke mich dabei ab sofort aus. Auch wenn es schwer fällt, glaub mir.“

Corinna atmete tief und begann, im Sand kleine Muscheln zu sammeln, die sie Tobi Stück für Stück auf den Bauch und die Brust legte. Der Junge atmete tief, denn jede Berührung der Frauenhand schickte kleine Lustblitze durch seinen Körper. Mit der Folge, dass sich sein Schwanz unter der weißen Badehose zu strecken begann.

„Warum machst du alles so kompliziert, Coco?“ Tobi schaute seiner Lehrerin auf die nackten Brüste und sah, dass auch dort langsam etwas zu wachsen begann. „Ja, unsere Begegnung gestern war überraschend und sicher völlig ungewollt. Keiner von uns allen hat auch nur geahnt, den und die anderen hier zu treffen. Was dann passiert ist, war doch einfach nur schön. Und sei sicher, Dr. Corinna Haase, dass deine drei Noch-Schüler alle Regeln der Diskretion wahren werden. Niemand wir zuhause von unserem Treffen erfahren – und in der Schule nun schon gar nicht.“

Corinna lächelte und legte ihre Hand kurz auf die Schwellung in Tobis Hose, ehe sie mit kurzen Seitenblicken nach rechts und links ein Handtuch über seinen Schritt breitete. Dann fegte sie mit der Hand die kunstvoll auf Tobis Körper verteilten Muscheln zurück in den Sand und legte ihren Kopf auf seine Brust.

„Als ich heute Morgen aufgewacht bin, Tobi“, flüsterte Corinna, habe ich noch immer deinen großen, harten Schwanz in meinem Bauch gespürt. Und deine verdammte Zunge mitten auf meinem Kitzler. Weißt du, was das für ein Gefühl ist, aufzuwachen und geil zu sein..?“

„Natürlich.“ Tobi grinste Corinna an und nahm ihr die Sonnenbrille ab. „Das geht mir morgens ganz oft so. Der Schwanz steht wie ein Baum – und keine Zeit, um sich vor der Schule noch genüsslich einen runter zu holen, wenn man das Frühstück nicht ausfallen lassen will. Was ist daran so ungewöhnlich?“

„Dass es kein geiler Traum war, mein Lieber, der für das Jucken zwischen den Beinen gesorgt hat, sondern eine konkrete Erinnerung. Die Erinnerung an so megageilen Sex, wie ich ihn schon ewig nicht mehr erlebt habe. Um in der Junkie-Sprache zu sprechen: ich hatte heute Morgen das Gefühl, von dir angefixt worden zu sein. Angefixt mit einem Stoff, von dem schon der erste Schuss süchtig macht. Wobei ich mir nicht ganz klar bin, ob es dein harter Schwanz war, der mich genauso gevögelt hat, wie ich es brauche oder deine Zunge, mit der du dich hinter keiner Frau zu verstecken brauchst. Und weil ich weiß, dass jeder weitere Schuss die Abhängigkeit nur verstärkt, muss Schluss sein. Ehe ich in meinem eigenen Sumpf der Begierden versinke. Verstehst du das..?“

Tobias starrte in den blauen Himmel als wäre dort eine Antwort auf die Fragen des Lebens zu finden. Er war, zusammen mit Michael und Maren, in den Süden geflogen, um hier eine Woche abzuhängen, zu relaxen, zu flirten, vielleicht ein Weib zum Vögeln aufzureißen, um einerseits nicht nur ständig Ohrenzeuge der Nummern von Micha und Maren zu werden und andererseits seinen Saft nicht nur per Hand aus den Eiern zu holen. Und nun lag seine Leistungskurs-Mentorin des heimischen Gymnasiums neben ihm. Er hatte in der vergangenen Nacht ihre Lustsäfte auf der Zunge gespürt, er hatte seinen harten Schwanz in die enge und saugende Muschi seiner Lehrerin geschoben und seinen warmen Saft hemmungslos auf ihrem Körper verteilt. Auch er hatte dieses Gefühl des Gefangenseins aus der gestrigen Nacht noch gut in Erinnerung.

„Glaubst du, mir geht es besser, Corinna? Von gestern rede ich gar nicht. Aber du hast eben nur meinen Bauch mit irgendwelchen Muscheln bepflastert, dabei hätte mir eine Muschel allemal gereicht. Seit dem weiß ich nicht, wie ich meinen Ständer selbst unter dem kleinen Handtuch verbergen soll. Coco, ich bin, verdammt nochmal, genauso geil auf dich, wie du auf mich. Wenn ich dich gestern angefixt habe, dann habe ich mir dabei eine hochvirulente Infektion geholt. Ich bin also genauso angefixt wie du. Und nun?“

Corinna atmete tief durch und verkniff sich ein Lachen, denn Tobis Gesicht war so entsetzt, als wenn er wirklich virulent infiziert wäre. Sie stand lachend auf und zog Tobi hoch. Noch immer stand ein harter Knochen vor seinem Bauch, doch Corinna konnte sich daran kaum satt sehen. Aber ihre Vorsätze…!!?

„Komm, Tobi“, lachte Corinna, „lass uns die anderen suchen. Mir ist heiß, ich bin heiß, und ich weiß, du hast heute gefrühstückt. Also lass uns ins Wasser gehen. Manche Dinge erledigen sich ja manchmal so im vorbei fließen.“

Tobi nahm Corinna an der Hand und gemeinsam rannten sie in Richtung der Wasserlinie, deren Richtung ihnen die weiße Gischt der Brandung wies. Sie durchquerten die anlaufenden Wellen, ließen sich lachend in das schäumende Wasser fallen und suchten ihre Hände, bevor sie sich auf den Weg zu ihren Freunden machten.

Tobias tauchte unter, spürte das Salzwasser an Augen und Gesicht, hatte zugleich Corinnas Hand und ihren Körper, der sich aus dem quirlenden und schäumenden Wasser der Brandung ihm entgegenstreckte.

Konnte das das Ende in diesem herrlichen Urlaub sein????







  • Geschrieben von Seniorlover
  • Veröffentlicht am 03.01.2015
  • Gelesen: 10664 mal
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Kommentare

  • Lollipop03.01.2015 21:30

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    Aber hallo! So hätte ich meinen Lieblingslehrer in meiner Abschlussklasse auch nur zu gerne getroffen. Hätten ja nicht mal die Kanarischen Inseln sein müssen... mit hätte da Sylt schon völlig genügt. Eine tolle Geschichte mit vielen aufregenden Facetten, herrlich geschrieben, sehr gut zu lesen. Ich habe sie zum Favoriten gemacht. Und natürlich: 5 Sternchen!

  • Seniorlover04.01.2015 12:21

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    Hallo Lollipop,
    ja, nach einer solchen Reise in dieser Konstellation bekommt das Zeugnis der Reife doch gleich eine ganz neue Bedeutung! Danke für deinen netten Kommentar und deine Sternchen!
    LG vom Seniorlover

  • Manuela09.01.2015 17:35

    Profilbild von Manuela

    Hm, muss ich mir da als Mutter zweier ehemals schulpflichtigen Kinder Gedanken machen..? Irgendwie beruhigt es mich, dass mein inzwischen flügges Töchterchen oben doch eher im Konjunktiv und über Wünsche philosophiert hat. aber deine Geschichte, lieber Seniorlover, ist offen, romantisch und schön geschrieben, so dass es einfach Spaß und Freude macht, sie zu lesen.
    Gerne immer weiter so... und natürlich auch die vollen Sternchen für dich.
    Liebe Grüße von Manu

  • wschnauz28.02.2015 14:10

    Ich verbeuge mich

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