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Veröffentlicht von Feline am 26.07.2026

Sportlicher Bettkampf

852 mal gelesen 0 Kommentare 15 - 18 Min. Lesezeit
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Es war ein schöner Samstag im Sommer, und meine Freundin Cosima und ich hatten den ganzen Tag im Freibad verbracht. Inzwischen war es Nachmittag geworden. 

Nun hatten wir genug geschwommen, auf der Wiese herum gelegen, den jungen Männern hinterher geguckt und unsere Bikinifiguren präsentiert. Inzwischen waren wir ziemlich aufgeheizt, nicht nur von der Sonne, und hatten Lust auf ein Abenteuer. 

„Was können wir machen?“ überlegte Cosima laut. „Um in die Stadt zu gehen ist es noch zu früh, und nach Hause will ich jetzt auch noch nicht.“ Spontan sagte ich: „Jetzt vögeln wir den Leon platt!“

Entsetzt hielt ich inne. Hatte ich das wirklich gesagt? Das konnte doch nicht wahr sein! Offenbar hatte die Sonne mein Gehirn zu sehr geröstet und die Reste meiner guten Erziehung verdampft. Falls ich jemals eine hatte. Eine gute Erziehung, meine ich.
Doch Cosima grinste. „Super Idee!“ sagte sie. „Den Leon rufen wir jetzt sofort an. Wenn wir Glück haben, ist er zu Hause und hat für den Abend noch nichts vor!“

Wir hatten Glück: Leon war zu Hause und hatte für den Abend noch keine Pläne. Er freute sich sehr auf ein Abenteuer mit uns. Also zogen wir uns an und machen uns auf den Weg zu ihm.
Cosima und mich verband schon seit ein paar Jahren eine lockere Sexfreundschaft mit ihm. Wir hatten schon eine Menge Spaß mit Leon gehabt, jede für sich und auch zu dritt.

In der Bahn auf dem Weg zu ihm stießen wir uns dauernd gegenseitig an und kicherten laut und ungezogen. Obwohl wir erwachsene Frauen von 30 Jahren waren, benahmen wir uns wie alberne Teenager. Leon hatte absolut begeistert geklungen, als er hörte, dass wir ihn heimsuchen wollten. Und wir stellten uns schon die wildesten Aktivitäten vor. Er war ein paar Jahre jünger als wir - Ende 20 - ein etwas verspäteter Student und für seine Ausdauer und Spielfreude ziemlich bekannt.

Er wohnte im Stadtzentrum in einem Hochhaus ganz oben. Als wir auf seiner Etage angekommen waren, war seine Wohnungstür schon offen, und in der Tür stand ein breit grinsender Leon, nur mit einem bunten Tuch um die Hüften. Mit großer Geste zog er sich das Tuch vom Leib, warf es über die Schulter in den Flur und präsentierte uns stolz seinen schon in freudiger Erwartung hoch aufgerichteten Schwanz. Leon war ein echter Prachtkerl und sein Gerät ein echter Prachtschwanz!

Cosima stieß mich an und zwinkerte mir zu. Ich kannte sie gut genug, begriff was sie vor hatte und grinste ebenfalls. Als wir vor Leon standen, ließ ich ihr den Vortritt und schaute genüsslich zu. Sie ging auf die Knie und gab seinem Prachtstück zuerst einen keuschen Kuss mit gespitzten Lippen. Dann streckte sie ihre kleine, glatte Zunge heraus und begann neckische Kreise um seine Eichel zu ziehen. Leon ließ ein leises Stöhnen vernehmen, und ich wurde von Zusehen schon feucht.

Nach einer Weile schaute Cosima zu mir hoch und zwinkerte jetzt mir zu. Mit einem kräftigen Schmatzer entließ sie Leons Zauberstab aus ihrem Mund, und ich übernahm.

Ich machte meinen Mund weit auf und ließ Leons Schwanz, soweit er hinein passte, darin verschwinden. Ich wusste: Leon liebte das. Und ich liebte das auch. Und am meisten liebte ich bei dieser Übung, dass Leon, auch wenn ich gar nichts tat und einfach nur sein Prachtgerät im Mund behielt, immer genussvoller stöhnte und schnurrte. Als ich merkte, dass er sich gefährlichem Terrain näherte, zog ich meinen Mund langsam zurück. Schließlich wollten wir ihn jetzt noch nicht kommen lassen. Das wäre doch pure Verschwendung gewesen! Außerdem standen wir immer noch zu dritt in Leons weit geöffnete Wohnungstür, und er war keineswegs der einzige Bewohner auf dieser Etage. Uns bei unserer lustvollen Begrüßung erwischen zu lassen, daran lag uns gar nichts. Wir wollten den guten Leon für uns Mädels allein haben. 

Erstmal schoben wir ihn in seine Wohnung zurück. Als wir drin waren, kickte Cosima mit einem Rückwärtstritt die Tür zu. Wir manövrierten Leon rückwärts in Richtung auf sein breites Bett. Dieses stadtbekannte Möbelstück nahm den größten Teil seiner Einzimmerwohnung ein. Es war groß genug für mindestens drei – oder vier - Leute und hatte schon sehr viel Spaß gesehen. Mit Schwung schmissen wir Leon aufs Bett und uns hinterher. Da lag er nun auf dem Rücken und war uns hilflos ausgeliefert. Wir lachten ihn gründlich aus, wie er da wie ein Käfer rücklings mit den Beinen strampelte. Allerdings wie ein Käfer mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht.

Als wir ihn genug ausgelacht hatten, streckte Leon Arme und Beine von sich, schloss die Augen und gab den passiv Ausgelieferten. Dem sollten wir jetzt möglichst viel Gutes tun. Cosima fing an, ihn überall sanft zu beknabbern und begann bei seinem linken großen Zeh. Ich ergriff die Gelegenheit und machte mich an dieselbe Behandlung mit dem rechten großen Zeh. Wir knabberten an seinen beiden Körperseiten langsam nach oben. Leon gefiel es sehr, wenn er beknabbert wurde, das wussten wir. Ich riskierte einen Blick auf sein Gesicht und bemerkte, dass er äußerst zufrieden aussah. Als wir in Höhe seiner Brustnippel angekommen waren, hörten wir auf zu knabbern. Jede auf ihrer Seite begann nun ganz zart und vorsichtig seine Nippel mit den Fingerspitzen zu kneifen. Das mochte er auch. 

Das mochte er so sehr, dass er vor lauter Lustgestöhne kaum in der Lage war, weitere Wünsche zu äußern. Anscheinend war er wunschlos glücklich. Ich aber nicht, meine untere Etage meldete, dass sie dringend auch beglückt werden wollte. Die Gelegenheit war günstig: Leons Prachtschwanz war steif und reichte bis zu seinem Bauchnabel, und so ergriff ich ihn und die Gelegenheit und richtete ihn auf. Mit geübten Schwung - Übung macht die Meisterin - setzte ich mich auf ihn. Ich war so feucht, dass er sofort in mich hinein glitt.

Ich blieb erst eine kleine Weile reglos auf Leons Sporn sitzen. Der war wirklich ein Prachtstück und fühlte mich ganz aus. Und ich liebe es, wenn ein Schwanz mich ganz erfüllt. Nach einer Weile begann ich mich zuerst ganz langsam zu bewegen, dann allmählich mit immer ein wenig mehr Geschwindigkeit. Dann wurde ich wieder langsamer, hob mein Becken etwas und senkte mich dann wieder.

Schließlich war ich kurz von meinem eigenen Höhepunkt, aber den wollte ich jetzt noch gar nicht haben. Und schon gar nicht schuldig daran sein, wenn Leon seinen kostbaren Saft jetzt schon ver*******e. So blieb ich einfach bewegungslos sitzen und hoffte das Beste. Das funktionierte. Leons Atem wurde langsamer, und er stöhnte verhaltener als eben noch. Aber in diese Richtung wollte er gar nicht. „Lasst mich doch nicht am ausgestreckten Arm verhungern“, jammerte er. „Das tue ich doch auch nicht mit euch!“ beklagte er sich - „Ich bin nun mal gegen Verschwendung“, sagte ich. „Und was nützt der wertvolle Proteindrink, den du zu verschenken hast, wenn er an der falschen Stelle landet?“

Leon flutschte aus mir raus. „Das hätte ich ja wissen könnten,“ meinte er. „Den Drink lässt du dir nie entgehen. Aber lass was für Cosima übrig!“ Doch Cosima hatte es nicht eilig. „Er hat doch genug Saft“, meinte sie, „das reicht locker für uns beide. „Nun mach schon, dass du den ersten Drink das Abends endlich bekommst. Ich bringe den frechen Kerl hier oben noch mal extra in Stimmung!“

Sie beugte sich über ihn und begann an einem seiner Brustnippel zu lutschen. Und ich schwang mich von Leon herunter und ließ ihn endlich bekommen, worauf er sich schon die ganze Zeit gefreut hatte. Ich nahm Leons Schwanz in den Mund und bearbeitet ihn lustvoll und und mit Kraft. So ein starker junger Mann wie Leon konnte es vertragen, wenn man ihn mit vollem Einsatz bearbeitete. Ich saugte kräftig und strengte mich richtig an. Mit Erfolg, denn schon bald spürte ich ein salziges Tröpfchen auf meiner Zunge. Das motivierte mich, noch ein bisschen mehr Kraft zu zu legen, und dann kam es. In Stößen erfüllte der köstliche Proteindrink, auf den ich sehnsüchtig gewartet hatte, meinen Mund. Jeder Saft schmeckt anders, und die meisten, die ich gekostet habe, schmeckten gut, aber Leons ****** war wirklich außer Konkurrenz köstlich. Langsam versiegte die Quelle dieses Genusses. Ich trank es, als sei es edler Wein.

Cosima nahm ihr niedliches Kussmündchen von Leons Brustnippel. „Gönnen wir dem tapferen Kämpfer ein bisschen Ruhe“, sagte sie zu mir, „schließlich hat der Abend gerade erst angefangen und wir haben noch einiges vor.“ Das stimmte, viel hatten wir noch nicht getan. Doch eine Verschnaufpause gönnten wir uns vor neuen Taten.

Die Pause dauerte nicht lange, denn bald drehte sich Leon zu Cosima um und verkündete fröhlich: „Ich bin fit! Wenn Du möchtest...“ - „Schön“ sagte Cosima, „Wenn du willst, kannst du gleich reinkommen!“

In Rückenlage war sie schon und Leon legte sich auf sie. Ich stützte mich auf einen Ellenbogen und wartete gespannt auf die Live-Show der beiden.

Cosima zog ihre Beine an und Leon glitt mit einem kleinen Ruck in sie hinein. Ich musste mir das Lachen verkneifen, um die beiden nicht aus dem Konzept zu bringen. Der Kerl machte das doch tatsächlich genau so wie in den schnulzigen Liebesfilmen, wo das Paar am Ende dann endlich zusammen im Bett landet. Jedes Mal, wenn ich so einen Film sehe, amüsiere ich mich köstlich bei dieser Szene. Mit einem Ruck in die Frau eindringen, wo gibts denn sowas! Ganz offenbar gerade bei Leon und Cosima. Ich biss mich in meine eigene Faust, um nicht laut los zu prusten. Inzwischen ging es bei den beiden wieder zivilisierter zu und sie bewegten sich in einem schönen, sanften Rhythmus miteinander. Sie nahmen sich viel Zeit und steigerten ihr Tempo nur langsam. Und schließlich gipfelte ihr Spiel in einem langen, langsamen gemeinsamen Höhepunkt.

„Schön anzusehen“ sagte ich. „Das war auch schön anzufühlen“, meinte Cosima. Leon sagte nichts, sah aber zufrieden und selbstgefällig aus.

Ich hatte inzwischen Appetit bekommen, und den beiden anderen ging es anscheinend ähnlich. „Jetzt könnten wir gut was Eßbares vertragen!“ meinte Leon, „dann kommt ihr Mädels wieder zu Kräften. Sollen wir uns etwas bringen lassen oder lieber zu unserem Lieblingsrestaurant um die Ecke gehen?“ Cosima und ich sahen uns an. Das war wieder typisch Leon. Damit WIR wieder zu Kräften kamen! Wir hielten klug den Mund und gingen davon aus, dass auch unser tapferer Kämpfer wieder zu Kräften kommen würde.

„Oh ja!“ meinte Cosima, „gehen wir zum Thai Imbiss. Die machen dort echt super leckeres Essen, und hinterher ist man nicht so abgefüllt. Ich glaube, da sind wir richtig!“

Also zogen wir uns an und gingen los. Weil es noch früh am Abend war, bekamen wir problemlos Plätze, und wenig später stand eine fantastische Familienplatte mit thailändischen Spezialitäten vor uns. Das sah verlockend aus, und wir fingen an, uns gegenseitig mit den Leckerbissen zu füttern. Wir hatten einen Tisch in der Ecke, wo wir ziemlich unbeobachtet waren, und das Restaurant war noch weitgehend leer. Anscheinend nahm niemand an unserem Gekicher und unseren gegenseitigen Fütterungen Anstoß.

Als wir alles aufgegessen hatten, fühlten wir uns gestärkt und bereit für neue Taten. Cosima und ich nahmen Leon in die Mitte und gingen untergehakt zu seiner Wohnung zurück.

Leon hatte sich mit unserer freundlichen Mithilfe reichlich Kraftfutter einverleibt. Er hatte jenes verräterische Glitzern in den Augen, das ich nur allzu gut kannte. Ich stupste Cosima an und zwinkerte ihr zu. Sie zwinkerte zurück. Unser kleines geheimes Ritual bedeutete: Er hat noch nicht genug. Er will ganz schnell noch mal ganz viel.

Das sollte er bekommen. Kaum waren wir in seiner Wohnung angelangt und hatten uns gegenseitig die Kleider vom Leib gerissen, schmiss er mich aufs Bett und sagte: „Feli, jetzt bist du wieder dran. Sattel mal gleich auf!“ Das tat ich sofort, denn sein Prachtgerät stand schon wieder stramm.

Cosima sah ein bisschen unschlüssig aus, als ob sie nicht wüsste, was sie jetzt anfangen sollte.
Leon kam ihr zur Hilfe. „Setz dich auf mein Gesicht, Cosi“, schlug er vor. „So, dass du Feli in die Augen gucken kannst.“ Cosima kam der Aufforderung gerne nach und nahm vorsichtig Platz. Der hatte es wirklich gut, unser lieber Leon, oben genoss er Cosimas Süßigkeit, und unten in mir drin fing er an, genüsslich sein Becken zu heben und zu senken.

Von mir aus hätte das gerne endlos lange weitergehen können. Doch nach einer Weile wollte Leon noch mehr. Oder er bekam da oben unter Cosima einfach keine Luft. Sehr wahrscheinlich. Wie auch immer, jedenfalls hob er mit den Händen ihr Becken ein Stückchen an, so dass er wieder ordentlich atmen und auch sprechen konnte. „Beugt euch vor, ihr zwei Schönen!“ forderte er uns auf. „Fasst euch an den Schultern. Und dann küsst euch.“

Schade, dass niemand dabei war, um diese gymnastische Übung zu filmen. Mal sehen, ob wir diese Verrenkung hinkriegen würden. Leon war ziemlich lang, und Cosima und ich waren beide nur eins sechzig. Jedenfalls beugten wir uns vor und trafen uns irgendwo in der Mitte, und das sogar ohne dass Leon aus mir herausrutschte. Cosima schaffte es auch, ohne dort oben von Leon herunterzufallen. Vorsichtig näherten wir unsere Gesichter einander an. Wir kriegten es tatsächlich hin, Mund auf Mund zu legen. Aber dann konnte ich das Gleichgewicht nicht mehr länger halten. Ich fing an zu wackeln, Leon rutschte aus mir heraus, und Cosima, die sich nun nirgends mehr festhalten konnte, kippte zur Seite. „So viel zum Thema Film“, dachte ich, „da müssen wir glaube ich noch viel üben.“

Jetzt mussten wir erst einmal wieder wieder zu Atem kommen.

Leon verlor nicht viel Zeit. Sah ich da etwa dieses diabolische Grinsen schon wieder in seinem Gesicht und ein verdächtiges Flackern in seinen Augen? Er warf sich mit Schwung auf mich drauf und war augenblicklich wieder in mir drin. Und v*gelte mich kräftig durch. Kurz vor dem Höhepunkt zog er sich allerdings plötzlich zurück, und ich durfte von Hand bei mir weitermachen. Cosima, die vorhin so zartfühlend beglückt worden war, fand sich nun ihrerseits plötzlich unter Leon wieder und bekam diesmal seine ganze Kraft zu spüren. Wirklich erstaunlich, wie perfekt er den wilden Hengst gab! Echt sportliche Leistung! Dafür hatte er bestimmt lange trainiert!

Cosima hatte ihren Proteindrink noch nicht bekommen, und deshalb zog Leon sich rechtzeitig aus ihrer Lustgrotte zurück. Cosimas Mund stand schon erwartungsvoll offen, und Leons Schwanz flutschte hinein. Cosima saugte ein paar Mal kräftig, und dann bekam sie endlich ihren verdienten edlen Schluck.

Als wir alle drei wieder zu Atem gekommen waren, bat Leon uns um eine zärtliche Massage. „Du uns oder wir dich?“ fragte ich hinterhältig. Ich hätte nämlich jetzt sehr gern selber eine Massage bekommen, aber ich kannte doch Leon. Den Genuss würde er sich nicht entgehen lassen, eine Massage mit vier Händen. „Nee“, sagte er. Ihr massiert mich! Was habt ihr denn gedacht?“

„Das haben wir schon erwartet, du Egoist“, entgegnete Cosima. „Dann dreh dich mal um. Erst deine Rückseite. Schwänzchen und Ostereier später.“ 

Duftendes Massageöl hatte Leon immer, und ich wusste, wo unter dem Bett es lag. Ein Griff und ich hatte eine fast volle Flasche in der Hand. Wir ölten Leons Rückseite kräftig ein, streichelten und kneteten ihn, und er schnurrte wie ein alter Kater. 

„Umdrehen!“ befahl ich nach einer Weile. Leon gehorchte und streckte sich in seiner ganzen Pracht zwischen uns aus. Wir begannen damit, seinen Oberkörper ordentlich durchzukneten und arbeiten uns langsam nach weiter unten vor. Als wir uns seinen Edelteilen näherten, ließ Leon ein aufforderndes Grunzen hören.

So schnell wollten wir ihn aber nicht erlösen. Wortlos kamen wir überein, ihn erst einmal an Füßen und Beinen zu massieren. Wir fingen bei den Füßen an, und ich konnte es nicht lassen, ihn einmal fest in den großen Zeh zu beißen. „Das war gemein!“ rief er. „Wir können noch viel gemeiner sein, du kennst uns ja!“ konterte Cosima. „Wart’s ab!“ 

Wir arbeiteten uns streichelnd und knetend zügig nach weiter oben. Dort stand schon wieder einer stramm und wartete auf Zuwendung. Meine Hände waren noch ölig genug, um Leons Sporn eine zugleich liebevolle wie kraftvolle Behandlung zuteil werden zu lassen. Cosima streichelte seine Eier und knetete seinen Sack, und so brachten wir unseren lieben Freund noch einmal auf Hochtouren. Das Tröpfchen Protein Drink, dass er zum guten Abschluss produzierte, war allerdings so klein, dass wir Mühe hatten, es schwesterlich zu teilen. Wir leckten gemeinsam seine Eichel ab, und dann bedeckten wir den ganzen Leon von oben bis unten mit zarten Schmetterlingsküssen und extra Schmatzern für Ostereier und Schwanz.

Ich war jetzt doch ein bisschen müde, und auch Cosima sah nicht mehr ganz frisch aus.
Leon allerdings wirkte völlig ausgeruht. Das konnte doch wohl nicht sein! Wir hatten ihn doch bestimmt nicht geschont! Aber er stand geschmeidig auf, begab sich mit schwungvollen Schritten zum Kühlschrank, zauberte eine Karaffe mit rosa Inhalt hervor und schnappte sich mit der anderen Hand drei Gläser von der Anrichte.

Was hatte er da in der Karaffe? War da vielleicht irgendein Stärkungsmittel drin?

„Wollt ihr auch was?“ fragte er mit Unschuldsmiene. „Ich hab jedenfalls jetzt Durst!“ – „Was ist da drin?“ wollte Cosima wissen. „Was wohl?“ grinste Leon. "Mein geheimer Powerdrink. Himbeersaft und Mineralwasser. Was sonst!“

Wir glaubten ihm, weil wir wussten, dass er niemals log. Auf ihn konnten wir uns verlassen. Das süße, prickelnde Mischgetränk war wirklich Himbeersaft mit Wasser und sonst nichts und löschte unseren Durst fantastisch.

„Und?“ erkundigte sich Leon mit Unschuldsmiene. „Habt ihr genug oder wollt ihr nochmal?“ Er schaute Cosima dabei an. „Danke, liebster Leon“, antwortete sie. „Es war wunderschön, aber jetzt ist es genug. Meine ***** dröhnt!“ – „Und du, Feli? Wie ist es mit dir, willst du noch eine Runde?“ – „Nee“, sagte ich. „Meine dröhnt auch, und ich hab überall Muskelkater!“

Anerkennend gaben wir zu, das nicht wir ihn, sondern er uns platt gev*gelt hatte.

So ging dieser Abend fröhlich zu Ende. Cosima und ich machten uns auf den Heimweg. Es war spät geworden, und wir mussten wir uns beeilen. Hand in Hand rannten wir zum Bahnhof und erwischten gerade noch den letzten Zug nach Hause.

„Das war aber nicht unser letzter Versuch“, meinte Cosima, als wir im Zug saßen „Wir trainieren jetzt soviel wir können, damit nächstes Mal wir die Sieger sind!“
Veröffentlicht von Feline am 26.07.2026

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