Erotische Geschichten

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Spanking- Fantasien: Das erste Mal

3,7 von 5 Sternen
Lange schon hatte sie diese Fantasien von einem Mann. Einem Mann, der ihr Kontra geben konnte, den sie nicht wie alle anderen, um den Finger wickeln und mit ihrem schlagfertigen Mundwerk an die Wand spielen konnte. Nachts träumte sie oft davon, wie er sie für ihre Frechheiten zur Rechenschaft ziehen würde und sie danach heiß und hart nahm. Doch nie hatte sie bisher den Mut aufgebracht, diese Träume auch umzusetzen.

Dann war sie auf seine Anzeige im Internet gestoßen. Fasziniert hatte sie seine Worte gelesen, die sie sofort ansprachen und ihr Kopfkino in Gang setzten. Sollte sie es wagen? Hin und hergerissen schloß sie die Seite. Doch es ging ihr nicht mehr aus dem Kopf und so kam es das sie ihm noch am gleichen Abend antwortete. Schnell kam seine Antwort und so lernte man sich kennen.

Heute sollte es nun soweit sein. Er hatte sie zu sich bestellt, ihr aufgetragen in enger Kleidung zu erscheinen, die ihre Kurven betonten. Ihre Gedanken rasten. Würde es so sein, wie sie es sich immer vorgestellt hatte? Vor lauter Übermut hatte sie ihn nicht nur einmal provoziert. Würde sie heute die Quittung dafür bekommen? Und würde sie es aushalten können, immerhin war er erfahren?

Mit diesem inneren Zwiespalt zwischen der Lust auf das Kommende und der Furcht vor dem Unbekannten machte sie sich auf den Weg.

Als sie vor dem Hotelzimmer stand, schlug ihr das Herz bis zum Hals, doch sie nahm allen Mut zusammen und klopfte an. Er öffnete und empfing sie mit einem Lächeln. "Schön das du es einrichten konntest, komm herein." Augenblicklich fiel ihr ein Stein vom Herzen. Sie plauschten kurz, als er sie plötzlich mit strengem Blick ansah. "So meine Liebe, du bist ja nicht nur für ein Kaffeekränzchen hier. Komm mal hierüber."

Wie elektrisiert sprang sie auf und kam auf ihn zu. Er zog sie noch ein wenig näher zu sich, das sie wie ein kleines Mädchen zwischen seinen Schenkeln stand. "Also was hast du mir zu beichten?" fragte er. "Und glaub ja nicht, das ich die frechen Sprüche in deinen letzten Mails vergessen habe."

Mit schelmischem Blick und einem Grinsen auf den Lippen, gab sie sich unschuldig: "Ich weiß gar nicht, was du meinst."

"Dann werde ich deinem Gedächtnis wohl einmal auf die Sprünge helfen müssen" brummte er zurück, ergriff ihr Handgelenk und ehe sie es sich versah, lag sie über seinem Knie. Versonnen strich er über ihren Jeanspo, der ihm so perfekt präsentiert wurde. Ungeduldig wartete sie auf das nun Folgende und wackelte provozierend mit dem Po. Na warte Fräulein, dachte er grinsend bei sich, wollen doch mal sehen, ob du das nachher auch noch tust...

Wieder strich er über ihre Jeans, um dann plötzlich ausholend die Hand darauf Aufklatschen zu lassen. Keine Reaktion, also gab er in den Nächsten ein bisschen mehr Kraft. Wieder klatschte es dumpf. Also gleich noch einmal, aller guten Dinge sind schließlich drei. "Und meine Liebe, hast du mir jetzt etwas zu sagen?" fragte er erneut. Grinsend schaute sie ihn von unten herauf an. "Sollte ich?" provozierte sie erneut.

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, griff er fester um ihre Hüfte und begann nun weitausholend und in schnellerem Tempo ihre Kehrseite zu versohlen. Den Unterschied merkte sie sofort, doch noch ließ es sich gut aushalten. Die Jeans hielt doch eine Menge ab. Plötzlich hielt er inne und ließ sie los. Schnell richtete sie sich auf: "Das ging ja schnell. Reicht auch danke." Und wollte sich theatralisch abwenden. Doch er ergriff sie am Hosenbund "Nix da Fräulein, schön hiergeblieben, das war nur das Aufwärmen." Damit öffnete er nacheinander die Knöpfe ihrer Jeans und zog ihr diese in die Kniekehlen, um sie dann erneut über seinem Knie zu platzieren.

Kurz genoß er den Anblick ihres verführerischen Spitzenslips, bevor er wiederum mit harter Hand ihrem Allerwertesten einheizte. Schon beim ersten Hieb zuckte sie leicht, mehr vor Schreck als vor Schmerz, aber der Hauch von Stoff bot weit weniger Schutz als die enge Jeans. Nach und nach breitete sich ein Brennen auf ihrem Po aus. Doch noch war es nicht unangenehm, erst recht nicht, wenn er ihr eine Pause gönnte und immer wieder sanft über ihren Po strich. 

Als sie gerade wieder seine Streicheleinheiten genoß, wiederholte er seine Frage ein weiteres Mal. Wieder erhielt er nur eine freche Antwort, sodass er ihr mit einem Ruck das Höschen vom Po zog.

Die plötzliche Kühle machte ihr ihre Nacktheit noch mehr bewusst, schamhaft presste sie die Schenkel zusammen. Doch Ablenkung erfolgte sofort, als er jetzt mit immer härter werdenden Schlägen ihre Bäckchen zu bearbeiten begann. Die waren jetzt doch deutlich spürbarer, sodass sie nicht mehr ganz so ruhig über seinem Knie lag. Erst recht nicht, wenn er sich den empfindlichen Übergang zwischen Po und Oberschenkel vornahm, die ihr einige Aaah's und Oooh's entlockten. Langsam überzog er ihre Bäckchen mit einem satten Rot, die immer empfindlicher wurden. Das Brennen hatte sich auf ihrer kompletten Kehrseite ausgebreitet und nicht nur dort. Als er ihr nun eine Pause gönnte, spürte er die Hitze die von ihrem Po ausging und als er beim Darüberreiben wie zufällig zwischen ihre Schenkel glitt, konnte er ihre Erregung fühlen. "Oh meine Liebe, so feucht?" fragte er lächelnd. Schnurrend drehte sie ihm den Kopf zu und streckte sich seinen Fingern noch mehr entgegen. Er sah die Lust in ihren Augen, doch noch war es nicht soweit, erst einmal würde er diesen kleinen Frechdachs zähmen.

Langsam strich ich er über ihre feuchten Lippen, begann vorsichtig ihre pulsierende Knospe zu reiben. Leise stöhnte sie, genoß das Spiel seiner Finger, bevor sie hauchte "Und du bist schuld!"

Schnell zog er die Hand hervor und gab ihr einen kräftigen Klaps. "Ach ja? Was meinst du wohl, warum du hier über meinem Knie liegst?" Dabei wanderten seine Finger zurück zu ihrer pochenden Scham. Wieder begann sie leise zu stöhnen, doch so leicht wollte er es ihr nicht machen. "Also ich höre?" und mit lautem Klatschen traf seine Hand erneut ihr Ziel. Sie zuckte zusammen, versuchte sich zu konzentrieren, dieses Spiel zwischen Lust und Schmerz erregte sie so sehr, das sie es kaum schaffte einen klaren Gedanken zu fassen. "Vielleicht weil ich ein bisschen zu frech zu dir war?" kam es fragend. Wieder traf seine Hand mit Schwung ihre Bäckchen. "Nicht nur ein bisschen!" grummelte er "Und was noch?" Sie tat als ob sie überlegen musste, was ihr gleich nochmal zwei satte Klatscher einhandelte. "Naja ich provoziere in einer Tour und versuche die Grenzen auszutesten." schob sie hinterher. "Genau" antwortete er, während er wieder ihre Scham rieb, "und das findest du in Ordnung?" Sie wand sich auf seinem Schoß, wollte mehr, ihn endlich spüren. Er befreite sie gänzlich von Hose und Slip und spreizte ihre Beine etwas mehr, sodass er freien Zugang hatte, intensivierte den Druck auf ihre Knospe, was sie laut Aufstöhnen ließ. "Nein?" brachte sie mühsam um Fassung ringend hervor. "War das eine Frage oder eine Aussage?" kam es streng und wieder entzog er die Hand ihrer Scham und ließ sie auf ihren Po niedersausen. "Aaah, eine Aussage, das war eine Aussage!" brachte sie schnell hervor. Grinsend sah er, wie sie ihm ihre Lenden entgegenstreckte. Quälend langsam strich er über ihre glühenden Bäckchen, ihre Innenschenkel entlang, umkreiste ihre willige Scham, ohne sie jedoch zu berühren. Bis sie schließlich bettelte: "Bitte, bitte ab jetzt werde ich brav sein. Aber biiitte nimm mich. Jetzt!"

Darauf hatte er nur gewartet, mit einer schnellen Bewegung ließ er zwei Finger auf einmal zwischen ihren Lippen verschwinden, was sie nach Luft schnappen ließ. Mein Gott war sie feucht, dachte er, als er begann sie mit seinen Fingern zu verwöhnen. Ihr Stöhnen wurde lauter. Das Spiel ihrer zuckenden, roten Bäckchen und das Reiben ihrer Scham in seinem Schoß trieben auch seine Erregung voran. "Wirst du wohl stillhalten, Frechdachs!"

Damit ließ er sie los und schob sie sanft von seinem Schoß. Vor ihm kniend erkannte sie die deutliche Ausbeulung zwischen seinen Beinen. Während sie langsam seinen Gürtel öffnete und ihn aus seiner Enge befreite, benetzte sie lasziv ihre Lippen.
Vorsichtig umspielte sie die Spitze seines Schwanzes mit der Zunge, bevor sie ihn ganz in den Mund nahm. Saugte und leckte, während sie seine Hoden massierte. Diesmal war er es, der zu Stöhnen begann. Angemacht davon, intensivierte sie das Spiel ihrer Zunge, ließ sie hinauf und hinunter wandern, um ihn dann wieder komplett einzusaugen.

Plötzlich griff er in ihr Haar und zog sie sanft nach hinten, sodass sie ihn freigeben musste und aufstand. "Dreh dich um Kleines!" Damit schob er sie auf das Bett, sodass sie breitbeinig vor ihm kniete. Zwischen ihren Beinen Platz nehmend, griff er nach ihren Hüften und versenkte seinen harten Schwanz mit einem Stoß bis zum Anschlag in ihr. Laut hallte ihr Stöhnen durch den Raum als er sie nun mit festen Stößen nahm. "Oh ja,genau so!" Er gab ihr, wovon sie immer geträumt hatte. Und so dauerte es auch nicht lange, bevor sie zuckend in einem heftigen Orgasmus kam. Auch er stand kurz davor und so drehte er sie erneut um, um ihr seinen Schwanz entgegen zu strecken. Willig nahm sie ihn in den Mund und begann mit rhythmischen Bewegungen seinen Schwanz zu massieren. Als sie nun auch noch die Hand dazu nahm, war es um ihn geschehen. Mit einem Stöhnen ergoss er sich in ihren Mund. Sie schluckte und saugte auch noch den letzten Tropfen heraus, bis sie ihn mit einem Kuss auf die Spitze freigab und ihn zufrieden angrinste.
  • Geschrieben von Yve
  • Veröffentlicht am 15.12.2017
  • Gelesen: 8948 mal

Kommentare

  • CS15.12.2017 20:56

    Von mir schon mal 1 Punkt! Wer gibt mehr? Lesenswert das Buch : The Sexuality, Politics, Life and Philosophy of a Master. Es geht um intensivere Orgasmen wie hier! Aber auch um das Erlangen der Orgasmusfähigkeit (am Andreaskreuz) überhaupt! Endloses bis an die Grenze des Höhepunktes Bringen.. bis zur großen Entladung! Aber dafür braucht es schon einen „Psycho-Künstler“

  • MichaL15.12.2017 21:28

    Profilbild von MichaL

    Mein lieber CS, Sie vergeben hier regelmäßig einen Stern und stellen dies auch noch als Belohnung dar. Für mich bedeutet ein Stern eher eine Abwertung der Geschichte. Ich gebe selbst entweder einen Stern, wenn ich eine Geschichte langweilig, schlecht oder abstoßend finde oder fünf Sterne, wenn mich eine Geschichte anmacht und sie gut und mit ansprechender Rechtschreibung und Gliederung geschrieben ist. Alles drei ist hier der Fall und so vergebe ich fünf Sterne, um Ihre ungerechtfertigte Abwertung zu korrigieren!

    Liebe Yve, Deine Geschichte gefällt mir sehr gut, selbst wenn ich mir aus derartigen Spielchen nicht so viel mache und ich selbst der "Prügelstrafe" beim Sex nichts abgewinnen kann ;-)

  • Blackraven7816.12.2017 13:50

    Profilbild von Blackraven78

    Hallo MichaL,

    ich schließe mich Deiner Kritik an. Ich bemerke den einen Stern von CS in letzter Zeit oft und verstehe den Hintergrund und Sinn dafür ebenfalls nicht. Ein Stern bedeutet niedrige Lesequote und wenig Chance auf Aufwertung durch andere User.

    Liebe Yve: Lass Dich nicht verunsichern. Deine Geschichte hat mehr Sterne!

    Liebe Grüße

    Blackraven78

  • Yve16.12.2017 20:51

    Hallo MichaL, hallo Blackraven78,

    es freut mich, das euch meine Geschichte gefallen hat. Vielen Dank für die aufmunternden Worte!

    Liebe Grüße Yve

  • doreen21.12.2017 06:24

    deine Geschichte ist gut und hat definitiv mehr als nur einen Stern verdient.
    Von mir bekommst du auch 5 Sterne dafür

  • Yve21.12.2017 07:46

    Dankeschön doreen

  • Funyboy0125.12.2017 22:30

    Hallo Yve, vielen dank für die Geschichte! Sie hat definitiv 5 Sterne verdient!

  • Yve25.12.2017 22:50

    Hallo Funyboy01, sehr gern und vielen Dank!

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