Erotische Geschichten

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5 von 5 Sternen
Die Party war langsam auf einem unerträglichen Level angelangt. Die meisten waren betrunken. Nicht angenehm betrunken, lustig oder gelöst. Sondern lästig betrunken. Laut, unangenehm, belästigend.
Die Stimmung war in kürzester Zeit umgeschlagen, warum, konnte sie nicht erklären. Es war Zeit, zu gehen.
Die Tasche über die Schulter geschlungen machte sie sich auf den Weg zum Ausgang. Sie würde sich nicht verabschieden, auch der Gastgeber, der Freund eines Freundes, war längst über den Punkt hinweg, an dem er registrierte, wer ging oder blieb.
„Hey!“ Der laute Protest kam von dem Typen, der sie angerempelt hatte und an ihrer Tasche hängen geblieben war. „Hey, was machstn du?“ Seine Aussprache war schon in Mitleidenschaft gezogen, was einen direkten Hinweis auf seinen Alkoholkonsum erlaubte. Sie würdigte ihn keiner Antwort, sondern drehte sich weg. Und prallte an ein Hindernis. Keine Mauer, aber genauso stabil. Eine männliche Brust, wie sie feststellen musste.
„Entschuldigung“, murmelte sie. „Bitte.“ Der amüsierte Unterton seiner Antwort ließ sie aufschauen. Ein großer Kerl mit einem feinen Lächeln auf dem Gesicht schaute zu ihr herunter. Schöne Augen, war ihr erster Gedanke. Dann: Der sieht doch mal toll aus!
Schade dass sie ihn jetzt erst entdeckte, jetzt, wo sie gehen wollte, wo sie vor dieser trunkenen Meute flüchtete.
„Hey, Süße, musst dich bei mir ´tschuldigen! Kannste gleich machen mitm Kuss.“ Der Rempler hatte sich eingeschaltet. Leider ließ er den Worten auch Taten folgen und zog sie am Arm zu sich herum. Er erwischte sie auf dem falschen Fuß, so dass sie beinahe ihr Gleichgewicht verloren hätte und gegen ihn torkelte. Bis sie wieder auf beiden Beinen stand, hatte er sie schon auf aufdringliche Weise umarmt und versuchte nun, seinen nach Bier stinkenden Mund auf ihren zu pressen. Angewidert wandte sie sich ab, was ein feuchtes Schlabbern an ihrem Ohr zur Folge hatte.
Das reichte. Sie machte sich ernsthaft daran, sich zu befreien. Es ging erstaunlich leicht. Das empört wiederholte „Hey!“ des Kerls machte ihr klar, dass der Große ihn am Kragen hielt. Er hatte zugepackt. Neben ihm wirkte der Rempler wie ein Kaninchen im Maul eines Bären.
„Belästigt dieser Kerl dich?“
Was dachte der denn, wieso sie so angewidert schaute? „Nein, ich habe ihn belästigt! Was denkst du, was ich hier tue?“
Ihr schnippischer Ton führte zu einem Stirnrunzeln. Fast tat es ihr Leid, ihn so angefahren zu haben, aber sie war am Ende ihrer Geduld. Sie wollte nur noch weg. „Ich denke, du könntest dich bei mir bedanken.“ Wie schaffte er es, so ruhig zu bleiben? Er stand da wie ein Fels in der Brandung, während alles um ihn herum torkelte, schrie, brüllte vor Lachen oder sang.
Sie schaute von dem sich immer noch duckenden Kerl zu ihrem Retter. „Okay, danke.“
„Hey, du sollss´ dich rischtisch bei dem bedanken, sons´ verhaut er dich!“ Das Kaninchen hatte doch noch den Mumm, zu sprechen. Vermutlich vom Alkohol inspiriert. Sie drehte sich weg, aber sie hörte noch, was er weiter sagte. „Der mag es nämlich, kleine Mädchen wie dich zu verhauen. Auf den nackischen Arsch. Willste dir den nackischen Arsch verhauen lassen? Dann musste zu Ben hier gehen! Kann ich aber auch machen und danach will ich dich …“ Das Ende des Satzes ging in eine Art Gurgeln über, was sie veranlasste, sich noch einmal umzudrehen. Was machten die beiden?
Der Große hatte das Kaninchen wieder am Nacken gepackt. Allerdings war der Kerl jetzt auf seinen Knien vor ihm, was ihren Retter noch größer erscheinen ließ. Nichts wie weg hier!
Sie zwängte sich weiter durch die Meute. Verhauen. Auf den nackten Arsch! Sie brauchte nicht überlegen, warum ihr so warm wurde. Wann hatte sie das letzte Mal Schläge auf den Arsch bekommen? Verdammt, viel zu lange her! Aber sie würde der Versuchung nicht nachgeben. Nicht bei jemanden, den sie auf einer solchen Party kennen lernte. Auf keinen Fall. Viel zu riskant.
Sie sah sich selbst, auf den Knien vor ihm, wie der Kerl eben. Bei seiner Größe würde sie sich den Hals verrenken müssen, um zu ihm aufzuschauen. Vielleicht zog er es aber auch vor, dass sie den Blick gesenkt hielt. Auf seine Füße. Würde er ihr befehlen, sich nach unten zu beugen und ihren Hintern in die Luft zu strecken? Oder zog er es vor, dass sie sich über seine Oberschenkel legte? Starke, mächtige Oberschenkel!
Wie sie nach draußen gelangt war, konnte sie nicht mehr sagen, aber die Abwesenheit von Menschen, die relative Stille und die frische Luft ließen sie tief aufatmen. Und dann seufzte sie und ließ alle Luft aus sich herausströmen. Schade!
„Ich denke, dass ein `Okay, danke´ nicht genügt!“ Sie erstarrte. „Und ich denke, dass du dich anständig bei mir bedanken wirst. Dass du mir dabei in die Augen sehen wirst. Und dass du es in einer Art und Weise tust, wie es sich gegenüber einem Mann geziemt.“
Ihr Herz schlug Purzelbäume. Und ihr Verstand raste. Was sollte sie tun? Nachgeben? Wohin das führen würde, war klar. Gehen? Konnte sie gehen? Einfach so? Würde er sie gehen lassen?
Ihr Körper traf die Entscheidung, während ihr Verstand noch das Für und Wider abwägte. Eine Drehung, ein prüfender Blick. Und dann hatte sie sich entschieden. „Verzeih mir, bitte entschuldige meine Unhöflichkeit. Ich möchte dir meinen aufrichtigen Dank aussprechen.“ Sie sah ihm fest in die Augen. Nicht zögernd, nicht demütig. Sie war immer der Ansicht gewesen, dass es Kraft brauchte, sich zu unterwerfen. Entschlossenheit eher als Schwäche.
„Ich hoffe, du bist zu der Einsicht gekommen, dass du eine Bestrafung verdient hast. Ist das so?“ Ein Schauder lief über ihren Rücken und die Härchen an ihrem Nacken stellten sich auf. „Ja, ich habe eine Bestrafung verdient.“ „Du weißt, dass es an mir ist, zu entscheiden, ob du diese Bestrafung erhältst, wann, wo und wie du sie erhältst?“ „Ja.“ Sie war äußerlich ganz ruhig, auch wenn in ihr ein Tumult tobte.
„Gib mir deine Telefonnummer, dann werde ich dir meine Entscheidung mitteilen. Du sollst nüchtern sein, klaren Verstandes und du solltest eine Nacht darüber geschlafen haben.“
Sie wollte nicht schlafen. Sie wollte die Bestrafung. Aber sie wusste, dass sie keine Wahl hatte. Er war vernünftig, ein Wesenszug, der sehr für ihn sprach. Er hatte sein Smartphone aus der Tasche gezogen und wartete. Sie ratterte ihre Telefonnummer herunter, den Blick auf seine Finger gerichtet. Große Finger. Große Hände. Er brauchte kein Paddel. Seine Hände waren genauso groß. Beinahe spürte sie schon den Effekt, den ein Schlag mit diesen Händen haben musste, auch wenn sie noch nie solche Hände auf sich gespürt hatte.
Seine Finger hatten inne gehalten und sie brauchte einen Augenblick, ehe sie zu ihm aufsah. Was jetzt? Er schaute fragend und wieder mit gerunzelter Stirn zu ihr herab. Oh, ihr Name. „Angelika.“ Ein altmodischer Name, leider. „Angel.“
Wow, so wie er es sagte, mit englischer Aussprache, klang es auf einmal ganz toll. Sie konnte nicht anders, sie strahlte ihn an. Beinahe glaubte sie zu schweben, abzuheben. Oh Gott, bitte, lass es gutgehen! Bitte, mach, dass er alles richtig macht! Dabei hätte sie selbst nicht sagen können, was er genau tun sollte. Was richtig war und was falsch.
„Wie kommst du nach Hause? Hast du etwas getrunken?“ „Nur ein Glas Sekt. Ich kann noch fahren.“ „Beim nächsten Mal trinkst du keinen Alkohol, wenn du noch Auto fahren musst! Das ist unvorsichtig. Ich werde dir nicht anbieten, dich nach Hause zu fahren. Aber ich kann dir ein Taxi rufen.“ „Nein, wirklich, das ist nicht nötig. Ich kann noch fahren.“ Sie machte eine unbestimmte Geste zu ihrem Wagen, der ein Stück die Straße herunter geparkt war.
Er antwortete mit einer Geste. Er würde mitgehen. Sie zu ihrem Wagen begleiten. Schön war das. Umsichtig. Höflich. Beschützend.
Sie fummelte mit den Schlüsseln, ihre Finger wollten nicht so wie sie. Als sie eingestiegen war, angeschnallt und den Schlüssel im Schloss stecken hatte, stand er noch in der Tür. „Schlaf gut, Angel. Ich bin Ben.“




Sie schlief schlecht. Unruhig. Wartend. Überlegend. Der Sonntag danach war nicht besser. Sie tigerte in ihrer Wohnung auf und ab. Schaute hundert Mal auf ihr Handy. Saß dann da und schaute an die Zimmerdecke.
Es war schon acht am Abend, als es endlich klingelte. Unbekannte Nummer. Ihr Herz klopfte unregelmäßig und viel zu schnell. „Hallo.“ „Vor deiner Tür steht ein Taxi. Es wird dich zu mir bringen. Keine Adresse, kein Bezahlen. Es ist alles geregelt.“ Seine Stimme war so schön, wie sie sie in Erinnerung hatte. Ein Blick aus dem Fenster zeigte das fahlgelbe Auto vor der Haustür. Schnell, Schuhe an, Handtasche, Jacke. Zwei Stockwerke nach unten, raus, rein ins Taxi.
Es hielt vor einem kleinen Fachwerkhaus, schmuck hergerichtet, im Licht der Laterne wirkte es gräulich. Sie hatte nichts gesehen auf der Fahrt hierher, war viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt gewesen.
Er öffnete, noch ehe sie klingeln konnte. „Hallo Angel. Stell deine Handtasche hier ab. Und die Jacke hängen wir hierher. Schau, hier ist ein Telefon. Du kannst jederzeit hierher gehen, ein Taxi anrufen mit der Kurzwahl 9 und dann kannst du gehen. Wenn du nicht bleiben willst.“
Seine umsichtige Art war wohltuend. Anscheinend war ihm bewusst, was ihr Verstand für Einwände brachte. Aber sie hatte keine Wahl, eine Ablehnung war nicht in Frage gekommen. Zu lange hatte sie auf eine solche Gelegenheit gewartet. Und er faszinierte sie. Sie konnte nur hoffen, dass alles gutgehen würde. Dass sie das Taxi nicht brauchen würde, zumindest nicht gleich oder mitten in einer Szene.
„Deine Safewörter sind die Ampelfarben. Gelb, wenn du nur eine Pause brauchst, wenn du unsicher bist, wenn du Fragen hast. Rot, wenn du Schluss machen willst. Wenn du gar nicht mehr kannst. Rot bedeutet Ende. Kuscheln, wenn du willst, aber mehr nicht.“ Er schaute sie genau an bei seinen Erläuterungen und sie schaute ihm direkt in die Augen. So aufgedreht wie sie war, wäre sie auch ohne Safewörter zu ihm gekommen, hätte jede Vorsicht in den Wind geschrieben. Zum Glück dachte er weiter als sie.
„Ansonsten gibt es bei mir keine Grenzen. Ich will alles mit dir ausprobieren. Alles, was uns gefällt, werden wir auch tun. Dinge, die nur einem von uns gefallen, werden zur Diskussion gestellt. Dafür ist das Gelb da. Ich entscheide, was wir ausprobieren.“ Sie nickte. Dann besann sie sich. „Ja.“ „Du nennst mich Ben, ich stehe nicht auf dieses Herr oder Sir. Wenn ich eine Szene beginnen will, nenne ich dich `Fallen Angel´.“ „Ja, Ben.“
„Komm mit, Fallen Angel.“ Nach den Anweisungen hatte sie nicht so schnell mit diesen Worten gerechnet. Sie folgte ihm nach einer Sekunde des Zögerns. Jetzt würde sich zeigen, ob ihre Menschenkenntnis gut genug war.
Er führte sie nach hinten, in ein Wohnzimmer. Ein Fernseher. Eine Couch, große Sitzflächen, dick gepolstert. Eine Stereoanlage, nicht ganz billig vermutlich.
Er stellte sich mitten in den Raum und drehte sich zu ihr um. „Du hast dich gestern schlecht benommen. Du hast getrunken. Du warst schnippisch. Du hast dich nicht bedankt, obwohl ich dir geholfen habe.“ Sie senkte den Kopf. Zum ersten Mal. Eine bewusste Entscheidung. Eine Unterwerfung.
„Ich werde dich nicht dafür bestrafen. Du weißt, was du falsch gemacht hast und du wirst es nicht wieder tun.“ Enttäuschung machte sich in ihr breit. Vergebens. Alles vergebens. Er wollte sie nicht. Wollte nicht mit ihr spielen. Wollte sie nicht bestrafen.
„Ich werde dich spanken. Hier und jetzt. Aber ich werde es zu unser beider Vergnügen tun. Ich kann dich nicht für Dinge bestrafen, die du begangen hast, als du mich noch nicht kanntest. Als du nicht wusstest, dass du dir Strafe einhandeln würdest. In Zukunft wird das anders sein.“
Wie eine Blume wuchs die Hoffnung in ihr. Er war noch besser, als sie sich vorgestellt hatte. Gerechter. Sicherlich auch unnachgiebig, aber auf eine gute Art. Konsequent hoffentlich. Besonnen und doch entschlossen.
„Aber ich dulde nicht, dass du mich lenkst, indem du mit Absicht Fehltritte begehst. Das ist mir zuwider. Wenn du ein Spanking willst, dann sagst du es mir. Wenn du ge****t werden willst, dann sagst du es mir. Ich werde entscheiden, ob wir es tun. Wie wir es tun. Ansonsten bist du eine selbständige Frau. Eine eigene Person. Keine Sklavin. Keine Angestellte. Eine Partnerin. Nur in dieser Hinsicht werde ich die Entscheidungen treffen. Wenn du damit einverstanden bist, dann sag es mir.“
Sie schaute zu ihm auf. Schaute ihm in die Augen und sah neben der Stärke und Entschlossenheit auch einen Funken Sehnsucht. Zum ersten Mal wurde ihr bewusst, dass nicht nur sie auf der Suche war. Dass es auch für ihn nicht selbstverständlich war, eine Partnerin zu finden. Dass er genauso gespannt war auf den Ausgang dieses Abends wie sie.
Aufrecht stand sie vor ihm. Und sagte in vollem Bewusstsein: „Ja, Ben. Ich bin einverstanden!“



Sie lag über seinen Beinen. Die Hände hatte er ihr auf dem Rücken zusammengebunden mit Stoffbändern, die ihr keine Schmerzen bereiteten. Die sie banden und ihr die Sicherheit gaben, dass sie nun sein war.
Seine Hände strichen über ihren nackten Körper. „Du bist schön, Angel. Wunderschön. Und dein Hintern ist dafür gemacht, geschlagen zu werden. Er wird noch schöner sein, wenn er rot ist, wenn er den Abdruck meiner Hand trägt. Du wirst sehen. Wenn du nachher in den Spiegel schaust, wirst du es selbst sehen.“
Sein erster Schlag war so, wie sie es erhofft hatte. Fest. Entschlossen. Mit viel Kraft, aber ruhig und bewusst ausgeführt. Keine Wut. Keine unterdrückte Gewalt.
Nur Lust. Bei ihm am Schlagen. Und bei ihr Schmerz, ja, aber guter Schmerz. Wie sie es sich erträumt hatte. Schmerz, der zu Lust führte. Sich steigerte, sie von den Haarwurzeln bis zu den Zehen erfasste. Sich in ihre Pussy fraß, ihre Nippel und ihre Klit zum Pochen brachten, ihr Hirn neu verdrahtete, bis alles in ihr nach ihm schrie, seinen Namen schrie, seine Hand suchte.
Die Finger in ihrer Pussy waren zu wenig. Sie bettelte ihn an, sie zu nehmen. Sie war bereit für ihn, mehr als bereit. Der erste Orgasmus, noch mit seinen Fingern in sich, die andere Hand schwer und fest auf ihrem Rücken, war gut. Aber der nächste, mit seinem Schwanz in sich, seinem Bauch an ihrem Hintern, den ganzem Körper bebend von seinen Stößen, den Kopf zurückgeworfen und seinen Namen stöhnend, ließ sie in den Himmel fliegen wie ein Engel, gehalten von ihrem neuen Herrn.
©Margaux Navara
  • Geschrieben von MargauxNavara
  • Veröffentlicht am 24.03.2014
  • Gelesen: 10591 mal

Kommentare

  • Mone25.03.2014 10:40

    Perfekt!

  • CS10.05.2020 23:13

    Dank an Margeaux Navara für diese gute Story, die ich im März 2014 übersehen haben muß. Als Buchautorin fiel mir
    Margeaux Navara zwischenzeitlich schon auf. Das Buch: Club, Cuffs and Whipps hatte ich zwischenzeitlich schon gelesen und positiv zusammengefaßt.
    Sie hat inzwischen mehr Bücher veröffentlicht wie
    "Hot and Dirty", Hot & Spicey, My Body in your Hands, google
    antwortet. Von Frau Navara hätten wir gerne eine Story für
    "Best of Frauen-Erotik Nr. 3 für Herbst 2002 oder 3 mit der Möglichkeit der Eigenwerbung. So läuft die Welt heute, mußte ich auch noch lernen. Wir kaufen richtig gute Stories
    inzwischen auch nonexklusiv an, das heißt die Autoren können über die Rechte weiterhin frei verfügen.

  • MichaL07.06.2020 22:51

    Profilbild von MichaL

    Ja, der Stevenson verlag kauft richtig gute Stories, zahlt schlappe 20 Euro dafür, übersetzt sie in eine Derbe Gossensprache, die jegliche Erotik tötet, sich aber bestens für die Heftchen eignet, die man im Sex-Shop an der Autobahn kaufen kann, wenn man Druck auf der Pfeife hat.

    CS: Diese Geschichte ist viel zu gut, um sie in einem Ihrer Heftchen zu veröffentlichen und ich ärgere mich bis heute, dass ich damals Ihr Angebot angenommen habe!

  • Mone10.06.2020 06:17

    Ach Michael, du hast ja Recht.....

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