Erotische Geschichten

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Nachhilfe

4 von 5 Sternen
Als er die Augen öffnete fühlte er sich ein wenig benebelt. Er konnte sich nicht bewegen, was daran lag, dass er mit dem sogenannten "Pferdeknoten" an eine Sprossenwand gefesselt war. Alles schien noch ein wenig neblig aber je mehr er sich umsah desto mehr viel ihm wieder ein: das Schulfest, der letzte Drink, die neue Sportlehrerin, die er schon begehrte seit sie vor drei Wochen neu an die Schule gekommen war. Ja, vor allem das Bild der Sportlehrerin sah er jetzt vor sich: Vor drei Wochen hatten er und seine Klassenkameraden in genau jener Halle, in der er jetzt an die Sprossenwand gefesselt war, auf den neuen Lehrer gewartet und noch einige Witze darüber gemacht, dass sie wahrscheinlich einen total spießigen alten Sack als Lehrer bekämen. Als sie jedoch die Halle betrat, hatte es ihm, und nicht nur ihm, die Sprache verschlagen: Ihr Körper war wie der einer Raubkatze: Schlank, muskolös und geschmeidig; ihre Bewegungen anmutig und doch kraftvoll. Ihre Art zu unterichten war einzigartig. Sie hatte ihn und seine Klasse in dieser Doppelstunde durch die Hölle gejagt; und ihm hatte es gefallen. Von diesem Moment an wollte er sie.
All diese Gedanken gingen ihm jetzt durch den Kopf als er die Gestalt bemerkte, die sich ihm näherte. Sein Herz machte einen Sprung als er erkannte, dass es sich um seine Lehrerin handelte. Sie kam auf ihn zu wie ein Panther auf der Jagt. Ihre stahlgrauen Augen fixierten ihn. Ohne ein Wort zu sagen kontrollierte sie die Knoten (die saßen Bombenfest) und fing an sein Hemd aufzuknöpfen. "Was … was soll das?", fragte er verwirrt. Sie hielt inne und sah ihm fest in die Augen. Dann näherte sie sich seinem Ohr und flüsterte: "Zeit für eine kleine Nachhilfestunde." Dann fuhr sie provokant mit der Zunge die Konturen seines Ohrs nach und kratzte sanft über seine Brust, was ihm ein leises Stöhnen entlockte und für Bewegung in seiner Hose sorgte.
"Aber sie können doch nicht einfach … verdammt ich bin einer ihrer Schüler." stammelte er. "Als ob dich das stören würde." antwortet sie mit einem süßen Lächeln und machte sich unbeirrt weiter an seiner Kleidung zu schaffen. "Du verschlingst mich doch Tag für Tag mit deinen Blicken wenn ich an dir vorbeigehe." Sie hatte es also bemerkt, sie hatte bemerkt wie sehr er sie wollte. Und nun schien es als sollte er bekommen wonach es ihn gelüstete.
Sie begann nun seinen Hals küssen und bahnte sich so ihren Weg über seinen kräftigen, durchtrainierten Oberkörper bis zum Rand seiner Jeans an welchem sie provozierent entlangleckte. Auf demselben Weg wanderten ihre Lippen wieder nach oben nur diesmal machte sie einen kleinen Halt an seinen Brustwarzen um sanft an ihnen zu saugen und zu knabbern, was ihn schon an den Rand des Wahnsinns trieb.
Eigentlich hätte er sich wehren sollen, aber dafür genoß er zu sehr was sie da mit ihm anstellte. Aber um wenigstens sein schlechtes Gewissen zu vetreiben fragte er sie: "Was tun wir wenn jemand reinkommt?" "Keine Angst," beruhigte sie ihn. "es ist niemand mehr da. Das Schulfest ist seit über zwei Stunden vorbei und der Hausmeister hat mir den Schlüssel gegeben, weil ich noch für Montag etwas vorbereiten muss." Das beruhigte ihn irgendwie. Sie fuhr inzwischen damit fort seinen Körper zu verwöhnen, indem sie weiter seine Brustwarzen bearbeitete und ihre Hand in seinen Schritt gleiten lies und kräftig zupackte, damit er ihren Griff durch den Stoff seiner Jeans spüren konnte. Auf etwas derartiges nicht vorbereitet, entfuhr ihm ein lautes, lustvolles Stöhnen als er ihren Griff spürte. Im selben Augenblick presste sie ihre Lippen fest auf seine und verwickelte ihn in einen langen, leidenschaftlichen Kuss. Gleichzeitig massierte sie unnachgiebig die Beule in seiner Hose. Verdammt fühlt sich das gut an. Hör nicht auf. Sie löste den Kuss und fragte leise: "Na gefällt dir das?" Statt zu antworten, nickte er nur. "Das dachte ich mir." Langsam öffnete sie seinen Gürtel und die Hose um ihm dann sowohl die Jeans als auch seine Shorts auszuziehen. Sofort kam sein überaus erregter Schwanz zum Vorschein. Sie lächelte. "Da ist aber jemand ungeduldig." sagte sie und lies sich vor ihm auf die Knie nieder. Sie sah ihm noch einmal in die Augen bevor sie ihre Zunge an seinem Schwanz auf und ab gleiten ließ. Sie streichelte ihn zärtlich mit ihrer Zunge, was ihn immer wieder erregt aufstöhnen ließ. Er biss sich vor Lust auf die Lippen um nicht die Besinnung zu verlieren. Ihre Zunge fühlte sich wunderbar an seinem Glied an, sie war warm und weich und er wünschte sich nichts sehnlicher, als dass sie ihn endlich ganz in sich aufnahm. Als hätte sie seine Gedanken gelesen, nahm sie seinen kurz vor der explosion stehenden Schwanz zärtlich zwischen ihre Lippen und fuhr daran auf und ab. Erst langsam und sanft doch dann steigerte sie ihr Tempo und begann gierig an ihm zu saugen. Zusätzlich massierte sie seine zum zerreißen gespannten Eier und trieb ihn seinem Höhepunkt unnachgiebig entgegen. Doch kurz bevor er kam hörte sie auf. Ein wenig enttäuscht sah er sie an. "Warum hörst du auf?" fragte er keuchend. "Glaubst du etwa, ich habe dich hierher gebracht damit nur du befriedigt wirst? Nein, jetzt will ich auf meine Kosten kommen." antwortete sie und löste gleichzeitig seine Fesseln. Dann wandte sie ihm den Rücken zu und gab ihm zu verstehen, dass er ihr Kleid öffnen sollte. Ihrem Wink folgend zog er langsam den Reisverschluß herunter jedoch ohne ihren Körper zu berühren. Auf die selbe Art und Weise streifte er ihr vorsichtig die Träger von den Schultern so, dass ihr Kleid zu Boden fiel, und begann diese sanft zu küssen.
Als sie seine warmen Lippen auf ihrer Haut spürte, entwich ihr ein leiser Seufzer. Langsam strichen seine Hände von ihren Schultern ihre Arme hinab zu ihren Brüsten. Zärtlich massierte er diese und zwickte ihr liebevoll in die Brustwarzen und drehte sie zwischen seinen Fingern bis sie sich verhärteten und sie leise zu stöhnen begann. Er drehte sie zu sich um und küsste sie leidenschaftlich. Sie erwiederte seinen Kuss mit brennendem Verlangen und wollte nun ihre Hand in Richtung seines Gliedes wandern lassen um ihn zu streicheln, doch er hielt sie zurück indem er anfing ihre Brüste mit seinen Lippen und seiner Zunge zu verwöhnen. Er ließ seine Zunge immer im Kreis um ihre Brüste wandern und spürte ihre warme, weiche Haut. Seine Kreise wurde immer kleiner, bis er bei ihren Brustwarzen angekommen war, welche er sanft zwischen seine Lippen nahm und vorsichtig daran saugte. Die Berührungen seiner Zunge lösten eine ungeahnte Lust in ihr aus und sie drängte sich ihm voller Verlangen entgegen. Quälend langsam strich er nun mit einer Hand über ihren Bauch und ließ jene in ihren Slip gleiten und strich hauchzart über ihre Scham. Sie stöhnte. Vorsichtig führte er einen Finger in sie ein und begann ihre Klitoris zu streicheln. Sie spürte wie sie unter seiner Berührung sofort feucht wurde und ihr Stöhnen wurde lauter. Sie drängte sich ihm immer mehr entgegen. Schließlich zog er sich aus ihr zurück und ihre Augen bettelten geradzu darum, dass er weitermachte. Sie wollte ihn an genau dieser Stelle spüren; wollte, dass er sie streichelte sie verwöhnte und ihre Lust ins unermeßliche steigerte.
Behutsam drückte er sie auf eine der Bänke in der Halle. Sanft hob er ihre Beine an und legte sie über seine Schultern.
Nocheinmal bearbeitete er ihre Brüste sanft mit seinen Lippen und seiner Zunge während er erneut einen Finger in sie einführte und sie mit wilder Zärtlichkeit streichelte. Sie spürte ihren Höhepunkt schon fast, als er sich erneut aus ihr zurückzog und eine große Leere in ihr hinterließ. Wieder sah sie ihn bettelnd an. Er besah sich seine Hand die ganz nass von ihrem Liebessaft war. "Scheint als wäre nicht nur ich ungeduldig." sagt er lächelnd und leckte seine Hand provozierend ab, was sie nur noch mehr antörnte. Da er sich scheinbar lieber mit seiner eigenen Hand beschäftigte, lies sie nun ihrerseits eine Hand zwischen ihre Beine wandern und machte dort weiter wo er aufgehört hatte. Sie streichelte sich heftig und ihr stöhnen wurde lauter und leidenschaftlicher und ihr ganzer Körper bebte vor Lust. Kurz bevor sie kam, nahm er ihre Hand weg. "Lass mich los." keuchte sie. Doch er grinste nur und ersetzte ihre Hand durch seine Zunge. Er teilte ihre feuchten Lippen sanft mit seinen Fingern und drang nun mit seiner Zunge in sie ein. Als seine Zunge über ihre Klitoris glitt und er sich sanft daran festsaugte holte sie tief und keuchend Atem. Wie von selbst bäumte sich ihr Körper auf als sie mit voller Wucht kam. Doch sie hatte noch längst nicht genug, und er ebenfalls nicht. Nachdem er ihren heißen Liebessaft aufgeleckt hatte, wie ein Verdurstender richtete er sich auf und stieß sein noch immer zum zerreißen erregiertes Glied hart in sie. Erneut stöhnte sie lustvoll auf. Schnell hatte sie sich dem Rhytmus seiner Stöße angepasst und küsste ihn nun mit unbändiger Lust. Während er sie vögelte, grub sie ihre Fingernägel immer wieder sanft in seinen Rücken, was nun seine Lust steigerte. Sie schwammen nun auf einer Welle gemeinsam ihrem Höhepunkt entgegen. Je näher er seinem Orgasmus kam, desto härter stieß er in sie und mit jedem Stoß stöhnte sie lauter und Lustvoller, bis er schließlich mit einem fast schon animalischen Laut in ihr ab*******e, während sie sich mit einem letzten Stöhnen in seinen Rücken krallte.
Kraftlos lag er noch einige Minuten auf ihr bevor er sich endgültig aus ihr zurückzog. Sie sprachen nicht miteinander als sie sich anzogen und gemeinsam die Sporthalle und das Schulgelände verließen. Sie stieg in ihr Auto und bevor sie davonfuhr reichte sie ihm durch das Fahrerfenster eine Visitenkarte und sagte lächelnd: "Falls du mal wieder eine Nachhilfestunde brauchst, komm vorbei."
  • Geschrieben von Katzekratz
  • Veröffentlicht am 20.03.2012
  • Gelesen: 30219 mal

Anmerkungen vom Autor

Mein erster Versuch ich hoffe ich habe nicht übertrieben xD

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Kommentare

  • MichaL14.08.2011 15:22

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    So eine Nachhilfe-Lehrerin habe ich mir als Schüler immer gewünscht! Schöne erste Geschichte, die Lust auf mehr macht! Selbst erlebt oder ausgedacht?

  • Katzekratz16.08.2011 14:13

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    Eher erträumt^^ bin morgens aus dem Bett gesprungen und gleich an den PC ohne Pause

  • Marioot22.08.2011 08:55

    Katzekratz,
    geträumt? Das muß aber ein feuchter Traum gewesen sein;-)). Welcher Schüler träumt nicht davon!
    MArio

  • Katzekratz22.08.2011 16:55

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    Ja sagen wir es hatte was xD

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