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Veröffentlicht von Feline am 10.04.2026

Mondfinsternis

4130 mal gelesen 1 Kommentar 14 - 17 Min. Lesezeit
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Es war ein sehr heißer Abend in einem sehr heißen Sommer. Perfekt. Bis auf einen Punkt: Das einzige was mir bisher für einen absolut vollkommenen Sommer gefehlt hatte, war eine heiße Affäre. Da war nichts in Sicht. Aber ich gebe die Hoffnung nie auf. Der Mond musste es endlich bringen, schließlich sollte heute eine Jahrhundert-Mondfinsternis stattfinden, wie man noch nie eine gesehen hatte.

So etwas macht was mit den Leuten, da kann alles mögliche passieren.

Die angesagte Super-Mondfinsternis sollte in 20 Minuten beginnen. Ich hatte gerade den kleinen Fluss im Tal überquert und stand zu Fuß an der Ampel, um auf der anderen Straßenseite zur Treppe zu gehen, in den Startlöchern für 340 Stufen den Hügel rauf. Ich bekam Fußgängergrün. In dem Moment hielt ein Kleinbus neben mir: Ein uraltes klappriges Büsschen, mit Blumen und Peace-Zeichen bemalt und wie aus den seligen 1970er Jahren herüber gerettet.

Das Seitenfenster wurde gerunter gekurbelt und ein junger Mann mit Bart und einer üppigen dunklen Lockenmähne schaute heraus und sagte: „Wir haben uns verfahren. Geht’s hier vielleicht rechts rum zur Mondfinsternis?“ Ich bekam ganz große Augen. War das etwa ein Zeitreisender aus den Seventies, oder was? Egal, jedenfalls hatte meine untere Etage schon heftiges Interesse angemeldet. Mir wurde noch heißer, wenn das überhaupt bei der Außentemperatur möglich war. Jetzt hieß es, diesen Ball nicht zu verspielen!

„Nee“, sagte ich. „Da seid ihr falsch. Die andere Seite ist viel besser. Da könnt ihr vom Hügel aus über das ganze Tal schauen und den Mond drüber wandern sehen.“

Große braune Augen blickten mich fragend an. Ich ergriff die Chance und hoffte inständig, dass er nicht seine ganze Familie hinten im Bus hatte: „Ich will auch da drüben rauf. Über die Treppe da vorn. Aber mit dem Auto ist man schneller oben und ich bin schon spät dran. Kannst du mich mitnehmen? Ich zeig dir den Weg!“

Die braunen Augen strahlten. „Klar,“ sagte er. „Steig ein, ich mach Platz!“ Aus dem Heck des Hippie-Busses ertönten zustimmende Laute aus Männerkehlen. Vielleicht war mir das Schicksal heute endlich wieder hold! Nach Großfamilie hörte sich das jedenfalls nicht an. Sondern nach Männerausflug. Der Lockenkopf stieg aus und hinten wieder ein, und ich setzte mich neben den Fahrer.

Mein Bauch schlug Alarm und brüllte irgendwas von „Sex! Sofort! Hier!“ Der Fahrer war genau so schön wie der junge Mann mit dem Lockenkopf. Große braune Augen, auch er. Lange, glatte, helle Haare, mit einem Stirnband aus dem Gesicht gehalten. Voll Seventies! Ich war hin und weg und hatte alle Mühe, meiner unteren Hälfte klar zu machen, dass „Sex! Sofort! Hier!“ sich nicht gehört, jedenfalls nicht mitten auf der Straße. Und überhaupt, böse Mädchen wie ich sind auch kluge Mädchen, und wenn sie mit der Tür ins Haus fallen – was ich beabsichtigte – dann wenigstens mit einem Minimum an diplomatischem Geschick.

Hinten saßen jetzt der Lockenkopf und noch zwei junge Männer, sie lachten leise und waren ohne Zweifel sehr neugierig, was für ein Überraschungspaket sie da aufgegriffen hatten.

Wir waren mit dem Auto tatsächlich schnell oben und ich war ganz froh, dass mir die 340 Stufen heute erspart geblieben waren. Wir fanden bald einen abgelegenen Parkplatz mit guter Sicht auf Tal und Abendhimmel. Schließlich kenne ich mich da oben aus und weiß, wo die versteckten Plätze sind, von denen die Touristen keine Ahnung haben.

Wir stiegen aus – ich und alle vier Männer. Sie waren alle schön, alle jung, alle bester Laune und alle wie aus glückseliger Vergangenheit in die Gegenwart gebeamt.

Ich zeigte ihnen die Wiese ein paar Schritte entfernt, von wo man einen tollen Blick über das Tal hatte. Sie breiteten rasch ein paar Decken im Gras aus und setzten sich drauf. Ich mich auch. Der Mond ließ auf sich warten und war schon mindestens zehn Minuten über der Zeit. Der Horizont war dunstig, es konnte noch eine Weile dauern.

Wie gut, dass es in Hochsommernächten oberhalb des 50. Breitengrades nicht vollkommen dunkel wird. Man kann sehr gut hell und dunkel unterscheiden und Gegenstände erkennen. Schöne Jungs kann man auch erkennen, besonders wenn sie wegen der Hitze nicht viel an haben. Die gut gebauten Schönheiten aus den Seventies trugen alle nur Boxershorts und sonst nichts. Auch Lockenköpfchen und der Fahrer hatten ihre T-Shirts inzwischen ausgezogen.

Warum hatte ich meins denn dann noch an? Ich packte es am Saum, um es auszuziehen, aber einer von den Vieren machte einen großen Schritt auf mich zu, fasste mein Hemd und zog es mir mit Schwung über den Kopf. Dann trat er einen Schritt zurück und betrachtete das Ergebnis. Die drei Anderen gesellten sich dazu und raunten anerkennend. Ich bemerkte erfreut, dass sie ihre Shorts inzwischen ausgezogen hatten.

Einer – ohne Bart, ebenfalls ohne Shorts, aber mit üppiger dunkler Wolle auf dem Kopf – streckte seine Hand aus und fragte: „Darf man da mal dran fassen?“ – „Gerne!“ sagte ich und reckte meine beiden Kostbarkeiten nach vorn. Ganz vorsichtig mit den Fingerspitzen berürte er meine linke Brust und zog himmlisch zarte Kreise, erst außen drum herum, dann immer näher um den Nippel. Ich bekam vor lauter Entzücken eine Gänsehaut, die so gar nicht zur Außentemperatur passte. Zu meinem steigenden Lustpegel passte sie allerdings sehr gut.

Einer der drei anderen fing nun dasselbe Spiel mit meiner rechten Brust an. Ganz, ganz zart. Ganz, ganz langsam. Und sehr, sehr aufreizend. Inzwischen bestand ich nur noch aus Genuss und mir war es inzwischen egal, ob ich die Mondfinsternis verpassen würde oder nicht.

„Wir wollen jetzt auch mitspielen!“ forderten der mit den langen hellen Haaren und Lockenköpfchen einstimmig. „Du hast ja nicht nur vorn zwei Lusthügel. Die beiden auf deiner Rückseite möchten sicher auch liebevolle Zuwendung!“ – Und ob! Kaum hatte ich das gedacht, waren beide auch schon hinter mir, zogen meine Shorts runter und fingen an, meine Pobacken zu bearbeiten. Zart waren sie dabei gar nicht. Sie kneteten ordentlich und zeigten mir, was kräftige Männerhände können. Meine zwei hinteren Kostbarkeiten sind für vier große Hände eigentlich zu klein, und das merkten sie bald und fingen an, mit je einer Hand meine Hüften und meinen Bauch fest zu massieren. Ein vorwitziger Finger verirrte sich in meine feuchte Spalte. Ich knurrte und schnurrte inzwischen wie eine große Katze. Vorne zart, hinten kräftig - das hätte von mir aus noch lange so weiter gehen können. Gern so lange, bis ich mich vor Entzücken völlig auflösen würde.

Doch dann hörten sie ganz plötzlich auf, als hätten sie sich abgesprochen. Alle Hände waren von jetzt auf gleich weg. Augenblicklich fühlte ich mich, als hätte man mich allein mitten in der Wüste stehen lassen. Ich wünschte sie mir zurück, alle vier schönen jungen Männer, mit allen acht Händen und allem anderen, was außerdem Schönes an ihnen dran war.

Sie hatten mich allein gelassen, standen da, drehten mir den Rücken zu und schauten nach Südosten über das Tal. „Da ist er!“ flüsterte einer von ihnen.
Wer? Noch einer? Nein, der Mond! Den hatte ich ganz vergessen. Inzwischen hatte er sich aus dem Dunst heraus gearbeitet: Eine große, dunkelrote Scheibe. Ein Stück daneben leuchtete ein Stern, hellrot. Der Mars. Stimmt, der war ja auch angesagt.

Jetzt staunte ich auch. Und noch viel mehr, als jemand mich von hinten packte und rücklings auf den Boden legte. Mond, Mars und der Rest vom Himmel verschwanden aus meinem Blickfeld, als sich jemand auf mich legte. Ein schlanker, fester Körper. Schemenhaft erkannte ich einen Kopf mit wuscheliger Haarpracht. Ich ließ meine Hände über seinen Rücken abwärts gleiten und fand knackige kleine Pobacken.

Jetzt war ich dran mit kneten. Das gefiel ihm. Hinten walkte ich seinen Po ordentlich durch – auch ich habe kräftige Händchen – und vorne wurde etwas bei ihm langsam hart und immer härter. Und drückte lustvoll gegen meinen Bauch. Der heiße Atem an meinem Ohr wurde immer mehr zu lustvollem Stöhnen. Ich spannte ihn so lange es ging auf die Folter. Ich weiß, ich kann manchmal ganz schön gemein sein. Ich wollte ihn so lange anheizen, bis er es – fast – nicht mehr aushielt.

Als dieser Moment kam, spreizte ich meine Beine und ließ ihn dazwischen rutschen.
Augenblicklich war er in mir drin. Ich bewegte mich nicht, hielt auch meine Hände still, und er begriff, was ich vorhatte:
Als ich spürte, dass seine Erregung nachließ, spannte ich meine M*se ganz leicht an, hielt erst die Anspannung und erhöhte sie dann ganz langsam. Bis er wieder kurz davor war zu kommen. Und dann nochmal die gleiche Übung. Und nochmal. Und nochmal. Schließlich erlöste ich ihn, hob Beine und Becken, stellte meine Füße auf seinen Po und gönnte ihm endlich seinen Höhepunkt.

Er blieb still auf mir liegen, und ich wickelte meine Arme und Beine um ihn. Keine Sekunde dachte ich daran, ihn jetzt schon raus zu lassen. Er war jung und stark, er konnte noch mehr Spaß haben und ich mit ihm. Und zwischendurch mit ihm so still zu liegen war eine lustvolle Verschnaufpause. „Bleib drin,“ flüsterte ich, und er gehorchte.

Nach einer Weile begann ich mit ganz kleinen Bewegungen, ihn wieder bereit zu machen. Er wurde schnell wieder steif. Diesmal half ich kräftig mit, ihn schnell und heftig wieder hart zu machen. Schließlich wollte ich auch auf den Gipfel. Ich kam ihm bei jedem Stoß entgegen. Meine Füße auf seinen Pobacken taten ein übriges und drückten ihn tief hinein. Ich genoss es über alle Maßen, von diesem jungen Kerl ordentlich durchgev*gelt zu werden und kam so heftig, dass ich garantiert den Mond verschluckt hätte, wäre er mir in den weit offenen Mund gefallen.

Der junge Kerl rollte sich von mir herunter, und wir lagen außer Puste lachend nebeneinander auf dem Boden.

Ich riskierte einen Blick auf den Mond. Er hing noch dort wo er in gehörte, war ein Stückchen weiter gewandert und leuchtete in düsterem, dramatischem Rot.

„Bist du fit für die nächste Runde oder brauchst du eine Pause?“ fragte der Lockenkopf und lachte.

„Was zu trinken“, sagte ich, „Schluck Wasser, wenn ihr habt.“ – „Einen ganzen Kasten. Ich hol dir eine Flasche.“ Das Wasser war zwar genau so warm wie die Umgebung, aber man kann nicht alles haben. Also trank ich ein paar ordentliche Schlucke und gab die Flasche an meinen Freudenspender von vorhin weiter.

Eine kleine Weile saßen wir einträchtig alle nebeneinander und guckten den Mond an, aber dort oben änderte sich nichts. Natürlich nicht, die totale Verfinsterung sollte über eine Stunde dauern. Eine Stunde konnte man auch sinnvoller verbringen als immer den selben Mond anzustarren, dachte ich ungeduldig.

„Wie wär’s, wenn wir weiter spielen?“ fragte jemand, als hätte er meinen Gedanken gelesen. Weiter spielen, oh ja, gern! Der Mann mit den langen hellen Haaren und dem Stirnband hatte schon seinen Schwanz in der Hand. Im diffusen Licht der Hochsommernacht war nicht zu übersehen, dass der schon unternehmungslustig stramm stand. Er hatte ein sehr stattliches Exemplar, das war ebenfalls nicht zu übersehen. Und auch nicht, dass sein Besitzer voll freudiger Erwartung von einem Ohr bis zum anderen grinste.

Mir lief das Wasser im Mund zusammen, nicht nur buchstäblich, sondern tatsächlich. Ich kniete mich vor ihn und drückte mein Gesicht in seine Schamhaare. Dort duftete es wundervoll nach jungem, geilen Mann. Ich atmete tief, sehr tief ein. Sein Schwanz drückte gegen meine Kehle, und ein erwartungsvoller Tropfen zauberte einen kleinen feuchten Fleck an meinen Hals. Länger wollte ich diesen prachtvollen jungen Mann nicht auf die Folter spannen und mich selber auch nicht. Ich hob mein Gesicht aus dem duftenden Vlies und ließ meine Zunge ganz langsam von der Schwanzwurzel bis zu Eichel wandern, und dann in der kleinen Furche um die Eichel herum.

Der Besitzer des Prachtschwanzes stöhnte wohlgefällig und schob mir sein Prachtstück tief in den Mund. Er schmeckte so gut wie er duftete. Ein paar Atemzüge lang hielt ich ihn ohne Bewegung dort, ich blieb ganz still, was seine Erregung weiter verstärkte. „Tu endlich was,“ flüsterte er schließlich.

Gern! Ich saugte und zog, bis ich spürte, dass er kurz vorm Kommen war. Nee, mein Lieber, so einfach kommst du mir nicht davon, dachte ich, zog meinen Mund ein Stückchen zurück und hielt still. Weiter tat ich nichts, erst als er ein wenig weich wurde, saugte ich zart und ließ meinen Mund vor und zurück gleiten, bis er wieder steif war. Mein Spielgefährte wurde jetzt ein bischen unwillig und angespannt. Irgend etwas gefiel ihm auf einmal nicht mehr. Anscheinend wollte er nicht länger, dass ich das Spiel bestimmte.

Gut, dann sollte er jetzt damit dran sein. Eine klare Anweisung folgte umgehend. „Beiß mich“, flüsterte er. „knabber mich!“ Hm. Wenn er es unbedingt so wollte - also knabberte ich vorsichtig den Schaft entlang bis zur Schwanzwurzel und auf dem Rückweg ein ganz klein wenig fester. Von weiter oben hörte ich wohlgefälliges Stöhnen. Das war also genau das, was ihn anmachte: Nicht zu fest, aber so, dass er es spürte.

Dieses Spiel gefiel ihm. Es kam mir erst ein bisschen befremdlich vor, aber ich ließ mich darauf ein und fand es bald auch ziemlich prickelnd. Wir spielten es eine ganze Weile. Bis er etwas anderes wollte. Er nahm meinen Kopf und schob leicht nach hinten. Sein Schwanz rutschte aus meinem Mund.

„Bleib auf den Knien!“ ordnete er an. Ich hörte, wie er nach rückwärts etwas flüsterte. Ich hörte leise Schritte, und ein Anderer kniete sich hinter mich und legte mir seine Hände auf die Schultern. Ich konnte mir schon denken, was die Beiden vorhatten und freute mich darauf. Dem Spielgefährten vorn stand der Schwanz noch immer stramm.

Der Andere stand ihm aber in nichts nach und drückte mir seinen Luststab gegen den verlängerten Rücken. „Beug dich etwas vor,“ flüsterte er. „Halt dich an seinen Hüften fest und streck deinen Hintern raus!“ Das tat ich. Es war ein bisschen anstrengend, doch das sollte sich lohnen. Während mein Vordermann wieder sein Prachtstück in meinen Mund rutschen ließ, schob der Andere mir von rückwärts seinen Schwanz in die M*se.

„Mach jetzt nichts“, verlangte er. „Überlass alles uns und halt still.“
Na, darauf war ich aber neugierig! Davon hatte ich mein ganzes Leben lang geträumt. Und nun erlebte ich es endlich!

Ich brauchte weder vorn noch hinten und weder unten noch oben etwas zu tun und wurde auf das Köstlichste bedient. Der prachtvolle Schwanz in meinem Mund glitt vor und zurück und richtig tief rein. Und der pralle Luststab in meiner M*se tat es ihm gleich. Was für ein Hochgefühl!

Heiße Wellen breiteten sich von Mund und M*se aus und trafen sich irgendwo in meiner Mitte. Vergeblich versuchte ich, die Monsterwelle zu verzögern, die sich anbahnte, aber vergebens. Ich erlebte den verrücktesten Höhepunkt meines Lebens! Gleichzeitig geschah dem Schwanz in meinem Mund dasselbe. Köstliches, salziges ****** füllte meinen Mund. Genussvoll schluckte ich es herunter. Zugleich bekam meine M*se auch ihren Schluck Saft mit einem käftigen Stoß.

So etwas hatte ich noch nie erlebt! Es war wundervoll - nur mit einem hatte ich nicht gerechnet: Dass mir von der Körperhaltung allmählich die Knie weh taten und meine Oberschenkel anfingen zu jammern. Ich wurde unruhig, und beide Schwänze, inzwischen auch müde geworden, verließen mich.

Wir lösten unsere Skulptur auf und ich erhob mich steifbeinig, aber glücklich.

Da klopfte mir jemand von hinten auf die Schulter, ein Arm schob sich nach vorn und ein ausgestreckter Zeigefinger deutete auf den Himmel ein Stück neben dem Mond.
Die drei anderen ließen sich ins Gras fallen, der vierte drückte mich ebenfalls sanft nach unten und setzte sich hinter mich. Ein heller Lichtpunkt näherte sich. Erst hielt ich es für ein sehr langsames Flugzeug, aber dann fiel der Groschen: Die ISS! Das Highlight am Abendhimmel! Langsam und feierlich schwebte sie unter dem Mond vorbei. Und wir saßen alle ganz still und staunten.

Schließlich war sie fort, und der Mond bekam an einer Seite einen langsam wachsenden weißen Rand. Die Mondfinsternis des Jahrhunderts näherte allmählich sich ihrem Ende.

Ich hatte längst den Überblick verloren. Hatten sie alle vier ihren Spaß gehabt? Und ich mit allen? War niemand vergessen worden? Und wer war wer gewesen? Egal. Es war ein wunderbarer Abend!

Und er war noch nicht ganz zu Ende. Wärend drei noch immer fasziniert auf den Mond schauten, drückte sich ein steifer Schwanz an meinen Rücken. Zwei lange Beine schoben sich neben meine Hüften und hielten mich fest. An meinem Kreuzbeingegend wurde genüßlich auf und ab gerieben. Mein unterer Rücken ist eine großartige E-Zone, und so genoß ich die zärtliche Abreibung sehr. Wer auch immer hinter mir saß, atmete neben meinem Ohr tiefer und schneller, und mit einem leisen Stöhnen hielt er schließlich still.
An meinem Rücken wurde es feucht.

Nach einer Weile stand er auf uns setzte sich neben mich. Keine Ahnung, wer das war. Ich wollte es auch gar nicht wissen. Sie waren schließlich alle großartig! Einträchtig schauten wir noch eine Weile dem Mond zu, der immer weißer wurde, während die feuchte Stelle an meinem Rücken langsam trocknete.

Das Abenteuer war zu Ende. Ich stand auf und bedankte mich bei jedem der Vier mit einem keuschen Kuss. „Es war wunderschön mit euch,“ sagte ich. „Aber jetzt ist es Zeit für mich zu gehen. Und diesmal nehme ich die Treppe.“

Ich fand mein T-Shirt und meine Shorts im Gras, zog mich an, schlüpfte in meine Sandalen und ging langsam davon in Richtung Treppe, noch ganz erfüllt von dieser wahrhaftig sensationellen Mondfinsternis.
Veröffentlicht von Feline am 10.04.2026

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Kommentare

CSV 16.04.2026 22:32

Dank an Feline! Sensationell frech! Gut gesoftet. Wer es versteht, ist selber schuld.

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Wir arbeiten daran, sie in Zukunft bereitzustellen.
Vielen Dank für dein Verständnis.