Erotische Geschichten

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Meine Studienkollegin Siglinde (3)

2,4 von 5 Sternen
Wir hatten ein wunderschönes und sehr intensives Erlebnis soeben gehabt. Uns blieb noch viel Zeit an diesem Tag auf der Insel im Badesee. Wir wanderten über die kleine Insel und ich betrachtete Siglinde mit Erregung. Ihre strammen Brüste mittlerer Größe standen wundervoll. Die Haut war ganz zart und ihre Brustwarzen schimmerten wundervoll jungfräulich im halbschattigen Licht. Es war für mich, als ob alle erotischen Wünsche und Gedanken in Erfüllung gegangen waren. Sie war mit 160 etwas kleiner als ich und hatte eine tolle Figur. Ihre Oberschenkel hatten eine weiche unglaublich erotisch wirkende Haut, gefolgt von ihren Schamhaaren, die dicht aber nicht zu üppig waren. Mein Penis war die ganze Zeit erregt. Oft blickte Siglinde darauf und es gefiel mir sehr von ihr auch so betrachtet zu werden. Ich stellte mir in Gedanken vor, was wir beide noch alles zusammen erleben können. Siglinde sagte mir, dass sie oft beim Gedanken an mich feucht wurde, insbesondere nachdem sie das erste Mal mein Glied gesehen und berührt habe. Sie habe sich ein Wiedersehen und ein nahe sein so sehr gewünscht. Aus dem Grunde habe sie auch vorsorglich die Pille genommen, in der Hoffnung, dass wir intim sein würden.
Von hinten umarmte ich sie und mein Glied rieb an ihrem Po. Meine Hände umfassten diese wundervollen Brüste und streichelten ihre Brustwarzen, die sich verhärteten. Meine Hände wanderten auf ihren zarten Bauch und ich streichelte ihren Venushügel zärtlich. Siglinde geriet zunehmend in Erregung. Wir legten uns ins Gras nebeneinander. Ich kniete mich vor ihre Füsse und schaute die wundervollen Beine hinauf auf diese nackte Versuchung. Leicht öffnete sie ihre Schenkel und ich ging zwischen ihre Beine, küsste vorsichtig ihre Schamhaare und ging etwas tiefer. Meine Zunge suchte sich den Weg zwischen ihre Schamlippen. Siglinde wurde sehr erregt dabei, wusste offensichtlich nicht, ob sie mich weiter gewähren lassen soll oder das erregende Spiel weiter geschehen lassen soll. Ich legte mich wieder neben sie und dann beugte sie sich über mich, gab mir einen mehr als erotischen Blick auf ihre Brüste. Sie hielt mein Glied zart in ihrer Hand und betrachtete es immer näher kommend. Dann spüre ich einen ersten zarten Kuss auf meiner Eichel. Siglinde bringt mich in den Himmel der erotischen Gefühle. Ganz vorsichtig spüre ich ihre Zunge, die meine Eichel umkreist. Als sie ans Bändchen kommt werde ich fast wahnsinnig und Tropfen der Vorfreude kommen, haften sich an ihrem Kinn fest. Sie lässt von mir ab und ich sehe beim Blick zwischen ihre Schenkel ihre geschwollenen Schamlippen vor Feuchtigkeit glänzend. Langsam komme ich von unten zwischen Ihre Schenkel, lasse meine Eichel an ihren Beinen, an den Knien entlang streichen und einen feuchten Strich hinterlassen. Meine Eichel streicht an den Innenseiten der Oberschenkel entlang. Wir sind beide wie in Trance. Mein Glied ist recht weit oben an den Innenseiten der Oberschenkel, was ich mir in meinen erotischen Gedanken immer ausgemalt habe. Nun berühre ich ihre Schamhaare und die Eichel ist an ihren erregten Schamlippen. Ich fasse unter ihren Po und hebe sie an, ihre Oberschenkel auch. Mein Glied ist nun mit der Unterseite zwischen ihren feuchten und geschwollenen Schamlippen. So gleite ich zwischen ihren Schenkeln, immer wieder mit der Eichel den Kitzler streifend, der zunehmend anschwillt. Es ist ein so wundervolles Erlebnis, so erregend, dass ich so weitermachen möchte, alles zulassen möchte. Langsam werden wir bei unseren Bewegungen immer erregter, lassen es zu. Siglindes Gesichtsfarbe wird intensiver, wie auch ihr Atem. Ich drücke meine Unterseite des Gliedes fest zwischen ihre Schamlippen und bewege es langsam auf und ab. Plötzlich explodiert Siglinde unter mir, keucht und zuckt in einem starken Orgasmus, was ich sehr geniesse ihr solche Gefühle zu bereiten. Mit Mühe kann ich mich zurückhalten bis sie etwas ruhiger wird. Dann lasse ich es zu, dass ich zwischen ihren Schamlippen ejakuliere. Der erste Schuss landet auf ihren Brüsten, dann auf dem Bauch und schliesslich auf ihren Schamhaaren. Genüsslich wiege ich meine Eichel in der gemeinsamen Feuchte. Es ist der Wahnsinn was wir beide zusammen erleben dürfen, die Erfüllung total.
Erschöpft und überglücklich liegen wir aneinander geschmiegt. Siglinde sagt, dass sie sich so etwas in den kühnsten Träumen nicht hatte vorstellen können. Nach einer Weile nehmen wir ein Bad im See. Ich habe Siglinde so lange begehrt, so viele Orgasmen in Gedanken an sie alleine gehabt, dass es der 7. Himmel ist. Wir liegen im warmen Sommerwind nebeneinander und lassen im Kopf das Geschehene Revue passieren. Wir schlafen eine knappe Stunde ein mit erotischen Träumen, die mir wieder eine Erektion bescheren.
Gerne erzähle ich mehr beim nächsten Mal!
  • Geschrieben von michael4711
  • Veröffentlicht am 23.11.2016
  • Gelesen: 7039 mal

Kommentare

  • michael471123.11.2016 23:13

    Gebt mir bitte eine Rückmeldung zu der Geschichte, die ich gerne mit Euch teile!

  • ZUHOERERIN24.11.2016 23:23

    Das toppt ja alles, eine chinesische Schlittenfahrt! Alter Herr Du hast es aber drauf. Bei Dir könnte ich schwach werden!!!

  • Siri25.11.2016 12:28

    Die Geschichte könnte anmachen, ist aber wieder etwas unbeholfen geschrieben. Dafür hast Du aber wenigstens deine "eigene" ZUHOERERIN, die fleißig Bestnoten vergibt und kommentiert... ;-)

    Alles Liebe, Siri

  • michael471125.11.2016 23:58

    Hallo Siri,
    was findest Du denn unbeholfen an meinem Schreibstil?Kann ich auch etwas von Dir lesen?
    Liebe Grüße
    Michael4711

  • MichaL26.11.2016 21:04

    Profilbild von MichaL

    Also ich finde, Siri übertreibt etwas. Ich persönlich finde die Geschichte ganz o.k. Immerhin ist dies hier kein Forum für Literatur-Nobelpreisträger. Vielleicht solltest Du mehr Absätze (am besten mit zweimalig gedrückter Enter-Taste) einfügen, um das Layout etwas übersichtlicher zu gestalten.

    Noch prickelnder wird es vielleicht, wenn Du uns bei der nächsten Fortsetzung noch etwas mehr Einblicke in die erotische Gedankenwelt Deines Protagonisten gewährst. Sabrina ist dies in ihrer jüngsten Geschichte "Ich will den Kerl haben" geradezu meisterhaft gelungen!

  • michael471126.11.2016 23:06

    Danke für den Kommentar MichaL

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