Erotische Geschichten

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Meine Latein Nachhilfelehrerin

4,5 von 5 Sternen
In Latein waren meine Leistungen gesunken, so dass meine Mutter Nachhilfe für mich organisierte. Es war die bezaubernde Lehrerin der Parallelklasse, so 35 Jahre alt. Sie war keine Schönheit, aber auch keineswegs hässlich. Für mich als unerfahrenen 18-jährigen Jungspund war sie eine Schönheit, die ich begehrte. Sie hatte eine sehr weibliche Figur, nicht dick, aber auch nicht schlank.

Die erste Stunde war da. Sie hatte einen kleinen Sohn, auf den die Oma aufpasste in der Wohnung. Wir sassen im Wohnzimmer am Tisch. Sie hatte eine so warme und angenehme Art und wir waren direkt nebeneinander. Unwillkürlich schaute ich auf ihre vollen Brüste im Kleid und ihre Knie, die von einer Strumpfhose bedeckt waren. Natürlich hätte ich sie gerne berührt, aber ich war viel zu konventionell erzogen, zu schüchtern und zurückhaltend, als dass ich etwas versucht hätte. Zu Hause stellte ich mir beim onanieren vor, dass ich sie berührt hätte. Die Wochen vergingen und ich genoss die regelmäßige Nachhilfe, ihre Nähe und warme Art. Auch erzählten wir uns zunehmend etwas aus unseren Leben. Manchmal bewegte sie sich so, dass ich etwas ihrer Oberschenkel sehen konnte oder mal die Spitze ihres BH im Ausschnitt. Wir mochten uns beide zunehmend. Ich hätte es mir nie träumen lassen, dass wir einander nahe kommen würden, was ich insgeheim ziemlich bedauerte, aber so hinnahm, zumal mit Oma und Kleinkind in der Wohnung.

Nach einem halben Jahr des Schwärmens kam ich erneut zur Nachhilfe und war etwas zu früh. Nach einer Wartepause öffnete sie die Tür, nur mit einem Bademantel bekleidet. Beiläufig erwähnte sie, dass der Kleine mi der Oma ein paar Tage weggefahren ist und ihr Mann auf einer externen Fortbildung ist. In mir schoss der Gedanke hoch, dass dies traumhafte Voraussetzungen sind. Sie habe die Zeit etwas ausser Acht gelassen und fragte, ob sie sich umziehen müsse. Meine Antwort war natürlich klar. Beim Umblättern des Buches öffnete sich der Bademantel oben und ich konnte ihre Brüste fast nackt sehen. Sie musste meine Blicke mitbekommen haben. Zu reizvoll war es sie so zu betrachten, bis sie sich wieder zurecht gemacht hatte. Ich konnte mich kaum noch konzentrieren und bekam einen Steifen in der Hose, der bei genauerem Betrachten nicht zu übersehen war.

Als sie dann etwas nach einem Heft mitten auf dem Tisch griff und sich etwas anhob dabei, öffnete sich unten der Bademantel. Ich konnte ihre nicht ganz geschlossenen makellosen Oberschenkel sehen und ihre braune Schambehaarung auf dem Venushügel erahnen. Ich bekam unmittelbar einen richtig harten Steifen. Sie richtete sich und war tiefrot im Gesicht und fragte mit unruhiger Stimme vorwurfsvoll, ob mir die Anblicke gefallen haben. Ich fühlte mich ertappt und wollte gar nichts sagen, am liebsten sofort gehen. Sie legte liebevoll die Hand auf meine Schulter und entschuldigte sich für die unwirsche Äusserung, was mich wieder ruhig und auch zunehmend erregt werden liess. Die warme Hand blieb auf meiner Schulter und sie fragte, ob ich ihr auch persönliche Fragen beantworten würde. Mit ihrem Lächeln und der Nähe nickte ich nur zustimmend. Sie wollte wissen, ob ich eine Freundin hätte und ob ich schon mal mit einer Frau zusammen war. Ich verneinte alles wahrheitsgemäß. Sie bewegte sich so, dass ich bewusst in ihren Ausschnitt schauen konnte und auch auf ihre Oberschenkel. Sie hatte so ein sinnlich einladendes Lächeln, das mich bei aller Schüchternheit erregte.

Ihre Blicke waren auf die unübersehbare Beule in meiner Hose gerichtet. Dann kam es über ihre Lippen, dass sie mir gerne auch in zwischenmenschlichen Dingen Nachhilfe geben kann, wenn es auf Ehrenwort nur zwischen uns bliebe. Ich wurde rot, aber die unermessliche Erregung durch diese reife Traumfrau brachte die Zustimmung über meine Lippen. Jetzt war der Bann gebrochen und die Bahn frei. Innerlich jubelte ich und war freudigster Erwartung. Sie forderte mich auf mit ihr auf dem Couch Platz zu nehmen. Den Gürtel des Bademantels hatte sie geöffnet. Ich dürfe sie berühren sagte sie nur. So erkundete ich die Brüste mit der samtweichen perfekten Haut und die Brustwarzen. Sie sagte mir, dass sie es sehr mag dort liebkost zu werden. Über den aufregenden Bauch konnte ich ihre recht vollen Schamhaare sehen und fühlen. Sie lehnte sich zurück, so dass ich auch alles sehen konnte. Ihre Hand streifte zwischendurch immer wieder mal über meine Hose mit dem Steifen, der dabei fast schon explodierte. Magst Du Dich nicht auch ausziehen war ihre Frage. Schüchtern, mit dem Rücken zu ihr gewandt liess ich die Hüllen fallen. Dann kam ich erst auf Aufforderung mit abgedecktem Glied zu ihr. Vorsichtig führte sie meine Hände weg und ihre Blicke erfassten mein steif nach oben gerichtetes Glied mit freiliegender tiefroter Eichel und Tropfen der unendlichen Vorfreude dort.

Ich brauchte einen Moment um wieder ruhig neben ihr zu sitzen. Verständnisvoll sagte sie, dass ich wohl sehr stark erregt wäre, zu stark. Sie wolle jetzt meinen Penis streicheln, bis er kommt, um dann mit etwas mehr Durchhaltevermögen weiter zu machen. Ich liess es zu und ihre sanfte Hand umfasste meinen Stab. Gerade schaffte ich es noch über ihre Schamhaare mit dem Finger zwischen ihre Beine zu gleiten. Es war zu viel für mich, diese ultimative Reizung. Ich drehte mich noch zu ihr, als mein erster Samen aus dem Glied katapultierte und auf ihrem Bauch landete. Ich spitzte mehrfach weit. Unter ihrem Lächeln rann es an ihrem Bauch herunter. Es war einfach gigantisch. Sie wischte es weg und lächelte einladend. Mein Glied blieb steif und hart. Kein Wunder, denn ich blickte an den Oberschenkeln hoch direkt zwischen ihre Schenkel.

  • Geschrieben von michael4711
  • Veröffentlicht am 18.10.2020
  • Gelesen: 6373 mal

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Fortsetzung folgt!

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