Erotische Geschichten

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Mal wieder im Pärchenclub

5 von 5 Sternen
Es ist schon so.
Wenn man sich mit einer Frau, wie meiner Tina, auf einer Spielwiese im Swingerclub so richtig wild austobt, dann hat man viele Zuschauer.
Ganz ehrlich: Damit dabei der Männer Anteil nicht ins Unermessliche ansteigt, gehen wir nur noch zu echten Paareabende. Da herrscht 50:50 und in Begleitung verhalten sich auch Männer instinktiv anders.

Aber auch das 'andere Verhalten' änderte mal wieder nichts daran, dass es in erster Linie die männlichen Partnerhälften waren, die nun ihre Partner innen ausgesprochen lange an ihrer Seite am Rand unserer Spielwiese verweilen ließen ... oder es ihrer besseren Hälfte in nichf allzu großer Distanz von uns bequem machten.

Es war für mich als Mann eine sehr interessante Erfahrung, wie 'eingsepielt' sich andere Paare dabei verhielten.

Heute war ein ausgesprochener Muskelprotz dabei, der ein wenig orientalisch wirkte. Diese Herkunft war seiner grazilen Begleiterin aus 10ü1 Nacht noch stärker anzumerken. Zum einen, weil ihre sunklenSufen und sehr schönen Haare dies unwiderlegbar bezeugten. Zum anderen weil sie ihrem Macho-Partner reichlich devot überall dorthin folgte, wo er sein wollte. Außerdem noch reichlich auffällig an den Beiden war, dass seine aufgepimpte männluche Muskelpracht bei ihr einer ebenso feminin- heißen Kurvenführung entsprach. Ihre Oberweite, natürluch bedeckt von wenig Stoff schien für ihren Partner geradezu ein Prestigemetkmal zu sein, das ebenso wie ihre fast schon zu schmale Taiole darauf hindeutet: 'Seht her, ich kann die allerfeinsten Megabomben zünden ....'

Er stand mit ihr neben unserer Spielwiese.
Ich hatte zuvor ausgesprochen Gefallen daran zu finden, Tina so heftig und wild heiß zu machen ,dass daneben schon drei weitere Paare beobachtend das weitere Geschehen verfolgten.

Macho-Boy aber begnügte sich keineswegs mit dem Zuschauen.
Er warf zwei Handtücher auf die Matte und schob seine vollbusige orientalische Wunderwaffe vor such her. Es war klar: SIE sollte mir möglichst nahegebracht werden, damit mögluchst viel meiner meine Aufmerksamkeit von Tina abgezogen wurde. Dann könnte er sich dort weiter austoben ...

Nun gut. In gewisser Weise war das Angebot fair.
Tina hat nichts gegen gut gebaute Männer, die nicht so viel Büro Arbeit bewältigen, wie ich, sondern schon mal auch eine Betonmischmaschine hochheben können.
Und ich fand diese Orientprinzessin in jeder Hinsicht und Kurvenlage zu geil, um nur hinzugucken.

Aber ich wartete ab und konzentrierte mich weiter ganz auf Tina.
Rings um u sere Spielwiese stieg das Interesse nun noch mehr, denn Tina UND 10Ü1 NACHT ... olalala ....

ER ging systematisch vor.
Während er seine bessere Hälfte einwenig verwöhnte und zugleich zeigte,wie willig sie ihn dabei an seinem besten Stück massierte, sorgte er dafür, dass SIE mir immer näher kam. Er tat das nicht unauffällig. Er sorgte einfach mit klaren Bewegungen dafür, dass die Distanz auf wenige Milineter dahin schmolz.

Ja, ich gebe zu, ich starrte durchaus gierig auf diese beiden Megamelonen, die sogar Tinas augenschmeichelnde Aussrattung noch üppig übertrafen. Und gleichzeitig setzte ich meine eigenen optischen Provokationen bei Tina fort, denn mir war durchaus bewusst, dass es nicht nur mich selbst anmachte, wenn Ihre Rippenbeläge aus meinen Handflächen herausquollen. Das fand auch ER geil.Und so war es kein Wunder, dass seine Traumprinzessin ihre Super Argumente bald schon an Tinas Körperseite schmiegte. Und so musste nun auch nicht ER den ersten Kontakt aufnehmen. Das überließ er IHR. Und sie machte es mit einem leisen Kompliment an Tina: "Du hast echt schöne grose Busem."

Im selben Moment hatte das geile Melonenprinesschen auch schon ihre Finger neben meinen, auf undunter Tinas Busen - nicht ohne höflich zu fragen: "Macht es Euch etwas aus, wenn ich Dich berühre?"
Tina lächelte etwas unbeholfen, sah mich kurz an und meinte dann: "Nein, ist schon ok."
"Die fühlen sich gut an" meinte die schöne Dunkeläugife, die dieses 'ok' offenkundig mit 'komm, kniet sie richtig geil durch und leck auch gleich ausführlich dran' übersetzte. San fügte sie, mehr an MICH, als an Tina gewandt, hinzu: "Wollt Ihr auch mal bei mir?"
Ja, ich wollte.

ER hielt sich jetzt auffällig zurück Ein echter Gentleman, der ganz darauf vertraute, dass ich den unwiderstehlichen Reizen und der verführerischen Anmache seiner Begleiterin erliegen und ihm dabei Tina auf dem Silbertablett zur freien Verwendung überließ. Und ich konnte noch nicht einmal finden, dass dieses berechnende Verhalten irgendwie unfair gewesen wäre - bei diesen Argumenten ...
ER wartete so lange ab, bis ich unübersehbar meinen Gefallen daran gefunden hatte, an den Körpern unserer BEIDEN Ladies herumzufingern. .. und ... wow, fühlten sich diese vier Busen an diesen hübschen Körpern gut an ...
Derweil ließ seine Gespielin nicht davon ab, Tina immer provozierender zu reizen. Ich sah ihre Zunge jetzt über Tinas Busenspitzen gleiten, ich sah ihre Finger an Tinas Brustwarzen zwirbeln.Und dabei sah sie mich an, als wollte sie mir Tina noch schmackhafter und zugleich meine Lust auf ihre eigene bReite immer weiter steigern.

Ich bemerkte, dass sich zwei weitere Paare auf der entfernteren Seite unserer Spielwiese niederließen. Und es war mir klar, dass unser optisches Schauspiel dafür maßgeblich ausschlaggebend war. Aber ich war momentan zu beschäftigt, um mich auch noch den Reizen dieser nett aussehenden Leute zu widmen.

Jetzt brachte ER sich verstärkt ins Spiel. Aber nicht etwa mit einem Frontalangriff auf Tina. Nein, er blieb seiner Linie treu. Nicht sich selbst, sondern MICH führte er hier als unersättlichen Kerl vor. Er nahm nämlich jetzt eine Hand seiner Partnerin und führte ihre Finger zu ihrer kahlglatt rasierten Lustspalte. Dort angekommen schien sie sofort zu wissen, was zu tun war - und ich hätte mir nicht vorstellen, dass Tina sich gleichermaßen verhalten hätte, wenn ich selbigesbei ihr angebahnt hätte.Denn das dunkeläugige Busenwunder spreizte nun mit Zeige- und Mittelfinger ihre Grotte weit auseinander, so dass mir ein sattes, leicht dunkles Rot mit allen vaginalen Verzweigungn, Schamläppchen und mit einem einem saftigen Schlund entgegenleuchtete.
Er schnurrte mich an: "Mach ihr ein bisschen Spaß!"
Das war sehr simpel ausgedrückt. Aber es war auch sehr einfach verstehbar.
Erwartungsfroh schmachtete sie mich an, während ihre Zunge weiter Tinas Busen suchte und fand.

Jetzt hatte sie mich.
Und er hatte mich.
Und er hatte Tina.

Während ich mich weiter zu seiner ultrageilen Begleiterin hindrehte, um mit meinen Fingern dieser Einladung zu folgen, pirschte das Muskelpaket sich nun dicht an Tina heran. Sie griff nach seinen Oberarmen und konnte mit ihren Fingern seinen Bizeps nicht einmal zur Hälfte umfassen. Sie war jetzt das schnucklige, süße und dazu grißbusige Spielzeug, das er sich ja offensichtlich gewünscht hatte. Und seine Flamme meinte zu meinen sachten, zärtlichen Bewegungen in ihrem dunkelroten Feuchtgebiet: "Du darfst ruhig fester ..." . Tatsächlich war ich von Tina eine sachtere Herangehensweise gewohnt. Aber ich kam ihrem Wunsch nun so intensiv nach, dass ich den Eindruck nicht loswerde, dass ein Teil SEINER kräftigen Arme daher rührte, dass SIE in dieser Hinsicht sehr fordernd und einer 'harten Hand' sehr zugeneigt war. Erst als mir der Unterarm fast schon weh tat, begann sie sanft zu schnurren: "Ja, so mag ich das. Mach weiter."

Indes war mir klar, dass Tina ein wenig überrumpelt von einer solch "muskulären Herangehensweise" sein konnte. Sie mochte ja das behutsame, tastende Vorspiel sehr, um darin dahinzuschmelzen. Andererseits waren wir beide ha vorhin schon ganz gut in Fahrt gewesen. Und so erwischte der clevere Macho offenkundig genau die richtige Taktung, um mit seinen Bewegungen bei Tina echte Volltreffer zu landen. Seine Sipacks und sein geschmeidig muskulöser Bidx taten ein übriges. Schon nach einigen Sekunden war Tina erstaunlich heiß gelaufen. Und ER verstand es sehr gut, diese Hitze noch viel intensiver zu schüren. Nichts deutete darauf hin, dass Tina genug bekam.

Mein Arm glich inzwischen einer Trainingsmaschine. Und SIE ließ das gesamte Publikum dieses Raums hören, was sie davon hielt: "Ja, komm, noch fester .... uuuhhh ....mgut, nicht aufhören. Ja, jaaaa, oooohhh hmmmm .... komm ... kanst du das mit deinem Schwanz auch so gut ....?"

Das Tempo, mit dem SIE vorging deckte sich ganz mit der Geschwindigkeit ihres Partners, der sein bestes Stück in Position brachte, meine schnucklige Partnetin jetzt so richtig hart ranzunehmen.
"Äh ... Kondom ...." flüsterte ich noch.
Ein wenig widerwillig folgte er meiner Bitte.
Von da an hörte ich Tina dann eigentlich nur nich stöhnen. Sehr ekstatisch. Dieses Bidybuilding schien ihr besser zu gefallen, als ich geahnt hatte.
Und meine Orientalin gab ihr Wunschkonzert unumwunden bekannt: "Ja, komm, mach das mit mir auch. Komm, **** mich durch. Ich will das."
Auch wenn ich von Tina gelegentlich eine derbere Sprache kannte, war mir dieser direkte, offensive und völlig enthemmte Ausdrucksweise doch ein wenig neu. Klartext für Hartsex. Nun gut.Ich schnappte mir eine Kondompackung. Über eine zu geringe Erektion musste ich mich momentan ja wirklich nicht beschweren. Ich bekam nur Respekt davor, diesen Ansprüchen womöglich nicht mit der nötigen Ausdauer zu begegnen.

Kurz sah ich mich um. Wir schienen wirklich ein Publikunsmagnet zu sein. Und auch auf der Matte war kaum noch Platz. Und auch von den Pärchen, die dort nun zu Gange waren, schielten vor allem die Männer immer wieder zu uns herüber. Mein Blick blieb aber im Zuschauer Raum hängen, als ich mein bestes Stück für die geförderte Superleistung mit eibem Gummiüberzug präparierte. Dort stand ein junges Paar. Und ich fand BEIDE so richtig zum Anknabbern. Also ... ich fand SIE so richtig süß und bei IHM dachte ich mir, DER würde mir wohl echt gefallen, wenn ich eine Frau wäre. Und während ich nun der orientalischen Prinzessin mein bestes Stück verabreichte, lächelte ich diese Beiden sehr direkt und unmissverständlich an. Sie löchelten zurück..Wow. Ich wurde noch schärfer, als ich ohnehin schon war.

Ich merkte mir selber an, dass ich jetzt diese "Bühne" nutzte, um diejenigen Teile des "Publikums" für unser kleines Grüppchen zu interessieren, die wiederum ich interessant und anregend fand.
Bevor ich mein bestes Stück tdortatsächlich dort versenkte, wo ihn die gierige Gespielin dieses Macho-Muskelpakets haben wollte, nutzte ich meinen lächelnden Blickkontakt zu dem männlichen Part dieses jungen Zuschauerpaares. Ich sah ihn an und beugte mich dabei über die Busenkugeln aus 10ü1 Nacht. Dann signalisierte ich ihm mit Blicken und einem kleinen Koofnicken, dass er sich sowas doch sicher auch nicht entgehen lassen wollte .... oder? Es war wie ein Angebot ohne Worte. Und es war mir völlig klar, dass ich da gerade eine Lady offerierte, die gar nicht meine eigene Partnerin war.
Es war dem jungen smarten Kerl anzusehen, dass er jetzt nur allzu gerne zu u s auf die Matte gekommen wäre u d dabei natürlich seine zuckersüße dunkelblonde Begleiterin mitgebracht hätte. Aber es war kein Platz mehr für die beiden auf dieser Spielwiese.
Stattdessen nahm nun in zwischenzeitlich dichter zu uns aufgerutsvhtes Pärchen Kontakt zu uns auf. Ein großer dunkelhaarigen Typ tastete sich, neben seiner nett aussehenden Partnerin liegend mit seiner Hand an Tina heran. Der Muskelmann untunternahm dagegen nichts. Er schien Tina nicht für sich alleine zu beanspruchen. Stattdessen nutzte er die Gunst der Minute, um die Partnerin des Kontaktherstellers näher an sich und Tina heranzuziehen. Es gefiel ihm offenbar sehr, jetzt gleich zwei Ladies bei sich zu haben ... und auch ich war mit seiner Lady ja immer noch sehr dicht in seiner Reichweite, wenn ihm gerade danach war, die vollen Busen seiner Süßen in seine überall hin wandernden Handbewegungen einzubeziehen.
Ihm, dem Macho-Boy ging es sichtlich gut.

Und ich fand es super, dass dieses engereZusammenrücken jetzt wieder etwas mehr Platz auf der Matte schuf. Während ich mich sehr darauf konzentrierte, dass mir die ersten Bewegungen in der engen Orientprinzessin nicht zu heftig für meine eigene Ausdauer ausfielen, konnte ich mir nicht verkneifen, dem lächelnden Zuschauerpärchen eine anbietende Handbewegung auf den freier gewordenen Platz neben uns zu machen.
Kurz tuschelten sie miteinander. Dann setzte sie sich tatsächlich in Bewegung. Und weil auf unserer Matte ohnehin svhon alle nackt waren, zog er sie zunächst aus. Meine Augen liefen noch mehr über. Sie war sowas von schnucklig, hübsch, sympathisch und sehr anregend geformt ....
Da der "Jüngling" offenkundig gleich etwas von den orientalischen Supermelonen abhaben wollte, legte er seine Partnerin wie ein 'Gastgeschenk' dicht an meine Seite. Dann beugte er sich über den Orient und ward nicht mehr gesehen ., zumal es mir mühelos gelang, die Finger der dunkeläugigen Lady, in der ich gerade feststeckte, zu seinem besten Stück zu führen. Dort brachte sie ihn ausgiebig zur Weisglut. Mich aber forderte sie auf, bitte härter und schneller umzustoßen. Ich geriet an den Rand des Machbaren, während ich mich jetzt seitlich mit dem grazilen Körper der dunkelblonden jungen Lady beschäftigte, die ich nun wirklich ganz besonders aufregend fand.

Nun begann es ziemlich durcheinander zu gehen, weil jede und jeder unseres inzwischen achtköpfigen Grüppchens irgendwie jede und jeden anderen unseres Grüppchens in alles miteinbezog. Ich hatte solche Gruppenbildungen in Clubs zwar schon gesehen, mich aber gefragt, ob sich denn diese Leiute alle kannten.

ich spürte und sah die wirklich sehr heiße Partnerin des Muskelpakets, zwischen deren Yweit gestreckten Beinen Ich jetzt kniete. Noch immer bemerkte ich, dass ihre !egaoberweite und ihr orientalischer Flair andere Paare und Zuschauer vor allem auf uns blicken ließen. Das würde jetzt noch dadurch verstärkt, dass sich der Kerl des jüngeren Paares sehr heiß und leidenschaftlich mit ihren Busen beschäftigte. Wie er daran leckte und sie mit beiden Händen zu großen fleischigen Geborgen vor seinem Mund auftürmte - das heizte auch mir optisch ganz schön zusätzlich ein. Hinzu kam, dass sich jetzt viele Männer Augen ganz sicher in seine Haut wünschten, denn was die dunkeläugige Lady dabei mit ihren Fingern an seinem besten Stück tat, war weit mehr u d raffinierter als übliche 'Hin- und Her-Massagen'. Siekraulte und spielte liebevoll seine Eichel, ließ ihren Daumen am unteren Eichelsvhaft kreisen und trat auch sonst alles mögliche, um dem jungen Kerl heftig zum Ausrasten zu bringen. Er war so intensiv in diese Tätigkeiten verwickelt und sorgte so krass für die zusätzliche Stimulanz des Publikums, dass er schon gar nicht mehr zu registrieren schien, dass ich seine Partnerin inzwischen so zwischen mich und ihn gezogen hatte, dass diese nun instinktiv meinen Vorgaben folgte. Sie krabbelte und kniete sicb jetzt über die Orientprinzessin und schmunzelte mich jetzt von dort frontal an. Ich sah, dass irgendwo von hinten, der Mann des "dritten" Paares seine Finger zwischen ihreSchenkel schob und sie sachte stimulierte, während er sich weiter mit Tinas Busen beschäftigte. Dies konnte er jetzt noch intensiver, weil der Muskelmacho jetzt seiner Partnerin noch mehr widmete als Tina, die er dabei noch - ebenso wo sein eigenes Busenwunder- überall dort streichelte, wo es ihm gerade gefiel.

Ich sah, dass der fremde "Dritte Mann" nun begann meine Tiba zu poppen. Das war schon irgendwie eigenartig. Aber es schien ihr zu gefallen, zumal sie such weiter mit den Suxpacks und Oberarmen des Machos dabei beschäftigen konnte.
Ich fand das junge dunkelblonde Girl vor mir Mehrheit u d war froh, dass ich sie und ihren Lover hierher komplementiert hatte.
"Wie heißt du eigentlich?"
"Sabine ... und du...?"
"Matthias"

Ich keuchte allerdings bereits ziemlich heftig, denn es konnte dieser unglaublichen Lady aus dem Morgenland alles gar nicht heftig genug sein. Ich bemerkte, wie provozierend sie dabei dem knackigen jungen Kerl in die Augen sah. Deshalb fragte ich sie kurzerhand, ob der Jüngling nicht mal bei ihr weitermachen dürfte. Sie bejahte ohne Zögern. Und er war so begeistert darüber, jetzt meinen Platz zeisvhen ihren Schenkeln einzunehmen, dass er keinerlei Problem damit hatte, dass ich mir seine Sabibe dafür weiter schnappte und mich ein wrnig an den Rand unseres Pulks mit ihr begab. Ich wollte sie tatsächlich etwas intimer, vertrauter, zu zweit erleben, denn ich fand sie so richtig zum Verlieben, auch wenn ich das hier natürlich nicht tun würde. Aber ich hätte Lust eine sehr intensive, etwas verschmuste Vertrautheit mit ihr herzustellen, die über reines Popoen zumindest von der Empfindung her hinausging. Auch wenn mir klar war, dass dies eine reine Illusion war, denn natürlich hatte sie ja ihren hübschen smarten Freund.

Aber mein Plan war ohnehin schwer umzusetzen, denn die Welt um uns herum hatte sehr wohl mitbekommen, dass ich da gerade einen Partnerttazsch vollzog. Und die umliegenden anderen Paare fühlten sich, optisch durch unsere ganze Gruppe erregt, dazu eingeladen, jetzt auch die eine oder andere Hand zu uns herüber Streifen zu lassen.Und so würde mir klar, Sabine und ihr schmucker Freund ebenso wie meine vollbusige Tina und die noch heftiger bestückte Prinzessin aus dem Morgen Land, aber auch Muskelmann und das 'dritte' Paar, dessen Frau er jetzt gerade auf sich breiten ließ .... dass dies alles mich in eine Honig-Situation brachte, in die immer weitere Bienchen undBärvhen hineingepackt wurden. Mir wurde klar, dass ich mir gerade so ziemlich jede Lady im Raum nehmen konnte, weil meine "Tauschangebote" überragend und vielfältig waren. Und so ließ ich nun nicht nur meine Zunge zärtlich über Sabines Busen gleiten, sondern bediente mich auch Links und rechts an gerade herumliegenden hpbschen Frauenkörpern, deren Partner sich dadurch eingeladen fühlten, in unseren Pull hineinzuschlüpfen. Weil dabei Miss Morgen Land und auch meine Tina besonders begehrte Ziele waren, konnte ich mich einigermaßen "ungestört" mit der süßen Sabine beschäftigen. Ihre charmante, sympathische und schnucklige Art machte mich ganz kirre. Nach einer Weile ließ ich mein bestes Stück achtsam und behutsam zwischen ihren Schenkeln in ihre Lust bahn eintauchen. Sie war richtig eng. Himmel ... fühlte sich das gut an.

Nur noch entfernt und wie in Trance hörte und sah ich meine Tina neben mir zwischen zwei Kerlen stöhnend Lustsvhreie abgeben. Nur noch nebensächlich nahm ich wahr, wie viele Kerle sich zwischenzeitlich mit den Busenwundern aus dem Morgenand beschäftigten, wofür sich ihr Muskelnachk bedankte, weil er die dadurch frei gewordenen Partner innen geradezu auf seinem besten Stück "auffädelte", wobei für den 'dritten Mann' jede Menge "Treibholz" abfiel. Alles das registrierte ich jetzt nur noch am Rande. Ich war tief drin bei dieser süßen Sabine. Schon alleine für dieses Erlebnis hatte sich dieser Clubbesuch mehr als gelohnt.
"Du bist echt die Schönste hier ..." verstieg ich mich in Sätze, die man in Clubs kaum sagt.
"Oh ... aber deine dunkelhaarige Freundin ist hier die Begehrteste ..." antwortete Sabine.
"Nein, meine bessere Hälfte ist die hier drüben ... Tina ...." keuchte ich, ganz von ihrer engen Spalte ummantelt.
"....ganz schön viel ... oben rum ...." schmunzelte Sabine.
"Ja, stimmt .... aber ich würd mich gern mal mit dir und deinem Lover privat zuhause treffen. Ich mag euch. Und Tina bestimmt auch."
"Mal sehen ..... m mmmhhh .....jjjaaaa .... mach das nochmal .....jaaaaa".
Offensichtlich hatte ich da gerade ein paar besonders heftige Stellen erwischt. Ich wiederholte und intensivierte das gezielt. Ich fand es toll, ihre Erregung und ihre unausweichlich wachsende Gier zu spüren, der ich die immer weiter ausliefern konnte.

Ich traf Tinas Blicke.
Sie atmete Lsut und lächelte kurz.
"Na, Schatz, geht's dir gut?" fragte ich und keuchte weiter in Sabine.
"Ja .... oh jaaaaa...."

Es ist schön so.
Wenn man sich mit einer Frau, wie Tina, auf einer Spielwiese im Swingetclub so richtig austobt, dann hat man viele Zuschauer. Und nicht nur Zuschauer.
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 29.08.2020
  • Gelesen: 10093 mal

Kommentare

  • CS29.08.2020 07:25

    Sehr gute "Im Club-Story" und ankaufwürdig für Nr. 4!
    Für den Inhalt von mir 5 Sternchen! . Lassen Sie sich die Story in 4 Wochen zurück in den Entwurfsspeicher zum Korrigieren stellen! Schwer zu lesen!
    Beim Neustart bekommt die Story dann noch einmal
    viel Traffik.

  • Mone31.08.2020 08:44

    Macht Lust

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