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Mal wieder im Pärchenclub

5 von 5 Sternen
Es ist schon so.
Wenn man sich mit einer Frau, wie meiner Tina, auf einer Spielwiese im Swingerclub so richtig wild austobt, dann hat man viele Zuschauer.
Ganz ehrlich: Damit dabei der Männeranteil nicht ins Unermessliche ansteigt, gehen wir nur noch zu echten Paareabenden. Da herrscht 50:50, und in Begleitung verhalten sich auch Männer instinktiv anders.

Aber auch das 'andere Verhalten' änderte mal wieder nichts daran, dass es in erster Linie die männlichen Partnerhälften waren, die nun ihre Partnerinnen ausgesprochen lange an ihrer Seite am Rand unserer Spielwiese verweilen ließen ... oder es ihrer besseren Hälfte in nichf allzu großer Distanz von uns bequem machten.

Es war für mich als Mann eine sehr interessante Erfahrung, wie 'eingsepielt' sich andere Paare dabei verhielten.

Heute war ein ausgesprochener Muskelprotz dabei, der ein wenig orientalisch wirkte. Diese Herkunft war seiner grazilen Begleiterin aus 10ü1 Nacht noch stärker anzumerken. Zum einen, weil ihre dunklen Augen und sehr schönen Haare dies unwiderlegbar bezeugten. Zum anderen weil sie ihrem Macho-Partner reichlich devot überall dorthin folgte, wo er gerade sein wollte. Außerdem noch reichlich auffällig an den Beiden war, dass seine aufgepimpte männluche Muskelpracht bei ihr einer ebenso feminin-heißen Kurvenführung entsprach. Ihre Oberweite, natürlich bedeckt von wenig Stoff - schien für ihren Partner geradezu ein Prestigemerkmal zu sein, das ebenso wie ihre fast schon zu schmale Taille zur Schau stellte: 'Seht her, ich kann die allerfeinsten Megabomben zünden ....'

Er stand mit ihr neben unserer Spielwiese.
Ich hatte begonnen ausgesprochen Gefallen daran zu finden, Tina so heftig und wild heiß zu machen, dass daneben schon drei weitere Paare beobachtend das weitere Geschehen verfolgten.

Macho-Boy aber begnügte sich keineswegs mit dem Zuschauen.
Er warf zwei Handtücher auf die Matte und schob seine vollbusige orientalische Wunderwaffe vor sich her. Es war klar: SIE sollte mir möglichst nahegebracht werden, damit möglichst viel meiner meine Aufmerksamkeit von Tina abgezogen wurde. Dann konnte er sich dort weiter mit meiner Liebsten austoben ...

Nun gut. In gewisser Weise war das Angebot fair.
Tina hat nichts gegen gut gebaute Männer, die nicht so viel Büroarbeit bewältigen, wie ich, sondern schon mal auch eine Betonmischmaschine hochheben können.
Und ich fand diese Orientprinzessin in jeder Hinsicht und Kurvenlage zu geil, um nur hinzugucken.

Aber ich wartete ab und konzentrierte mich weiter ganz auf Tina.
Rings um unsere Spielwiese stieg das Interesse nun noch mehr, denn Tina UND 1001 NACHT ... olalala ....

ER ging systematisch vor.
Während er seine bessere Hälfte ein wenig verwöhnte und zugleich zeigte, wie willig sie ihn dabei an seinem besten Stück massierte, sorgte er dafür, dass SIE mir immer näher kam. Er tat das nicht unauffällig. Er sorgte einfach mit klaren Bewegungen dafür, dass die Distanz auf wenige Milineter dahin schmolz.

Ja, ich gebe zu, ich starrte durchaus gierig auf diese beiden Megamelonen, die sogar Tinas augenschmeichelnde Aussrattung noch üppig übertrafen. Und gleichzeitig setzte ich meine eigenen optischen Provokationen bei Tina fort, denn mir war durchaus bewusst, dass es nicht nur mich selbst anmachte, wenn Ihre Rippenbeläge aus meinen Handflächen herausquollen. Das fand auch ER geil. Und so war es kein Wunder, dass seine Traumprinzessin ihre Superargumente bald schon an Tinas Körperseite schmiegte. So musste nun auch nicht ER den ersten Kontakt aufnehmen. Das überließ er IHR. Und sie machte es mit einem leisen Kompliment an Tina: "Du hast echt schöne große Busen."

Im selben Moment hatte das geile Melonenprinzesschen auch schon ihre Finger neben meinen, auf und unter Tinas Busen - nicht ohne höflich zu fragen: "Macht es Euch etwas aus, wenn ich Dich berühre?"
Tina lächelte etwas unbeholfen, sah mich kurz an und meinte dann: "Nein, ist schon ok."
"Die fühlen sich gut an" meinte die schöne Dunkeläugige, die dieses 'ok' offenkundig mit 'Komm, knet sie richtig geil durch und leck auch gleich ausführlich dran' übersetzte. Dann fügte sie, mehr an MICH, als an Tina gewandt, hinzu: "Wollt Ihr auch mal bei mir?"
Ja, ich wollte.

ER hielt sich jetzt auffällig zurück Ein echter Gentleman, der ganz darauf vertraute, dass ich den unwiderstehlichen Reizen und der verführerischen Anmache seiner Begleiterin erliegen würde und ihm dabei Tina auf dem Silbertablett zur freien Verwendung überließ. Und ich konnte noch nicht einmal finden, dass dieses berechnende Verhalten irgendwie unfair gewesen wäre - bei diesen Argumenten ...
ER wartete so lange ab, bis ich unübersehbar meinen Gefallen daran gefunden hatte, an den Körpern unserer BEIDEN Ladies herumzufingern. .. und ... wow ... fühlten sich diese vier Busen an diesen hübschen Körpern gut an!
.
Derweil ließ seine Gespielin nicht davon ab, Tina immer provozierender zu reizen. Ich sah ihre Zunge jetzt über Tinas Busenspitzen gleiten, ich sah ihre Finger an Tinas Brustwarzen zwirbeln. Und dabei sah sie mich an, als wollte sie mir Tina noch schmackhafter und zugleich meine Lust auf ihre eigenen Reize immer weiter steigern.

Ich bemerkte, dass sich zwei weitere Paare auf der entfernteren Seite unserer Spielwiese niederließen. Und es war mir klar, dass unser optisches Schauspiel dafür maßgeblich ausschlaggebend war. Aber ich war momentan zu beschäftigt, um mich auch noch den Reizen dieser nett aussehenden Leute zu widmen.

Jetzt brachte ER sich verstärkt ins Spiel. Aber nicht etwa mit einem Frontalangriff auf Tina. Nein, er blieb seiner Linie treu. Nicht sich selbst, sondern MICH führte er hier als unersättlichen Kerl vor. Er nahm nämlich jetzt eine Hand seiner Partnerin und führte ihre Finger zu ihrer kahlglatt rasierten Lustspalte. Dort angekommen schien sie sofort zu wissen, was zu tun war - und ich hätte mir nicht vorstellen können, dass Tina sich gleichermaßen verhalten hätte, wenn ich dasselbe bei ihr angebahnt hätte.Denn das dunkeläugige Busenwunder spreizte nun mit Zeige- und Mittelfinger ihre Grotte weit auseinander, so dass mir ein sattes, leicht dunkles Rot mit allen vaginalen Verzweigungn, Schamläppchen und mit einem einem saftigen Schlund entgegen leuchtete

Er schnurrte mich an: "Mach ihr ein bisschen Spaß!"
Das war sehr simpel ausgedrückt. Aber es war auch sehr einfach verstehbar.
Erwartungsfroh schmachtete sie mich an, während ihre Zunge weiter Tinas Busen suchte und fand.

Jetzt hatte sie mich.
Und er hatte mich.
Und er hatte Tina.

Während ich mich weiter zu seiner ultrageilen Begleiterin hindrehte, um mit meinen Fingern dieser Einladung zu folgen, pirschte das Muskelpaket sich nun dicht an Tina heran. Sie griff nach seinen Oberarmen und konnte mit ihren Fingern seinen Bizeps nicht einmal zur Hälfte umfassen. Sie war jetzt das schnucklige, süße und dazu grosbusige Spielzeug, das er sich ja offensichtlich gewünscht hatte.So hatte ich ihm Tina ja auch zuvor schmackhaft gemacht.
Und seine Flamme meinte zu meinen sachten, zärtlichen Bewegungen in ihrem dunkelroten Feuchtgebiet: "Du darfst ruhig fester ..." . Tatsächlich war ich von Tina eine sachtere Herangehensweise gewohnt. Aber ich kam ihrem Wunsch nun so intensiv nach, dass ich den Eindruck nicht loswurde, dass ein Teil SEINER kräftigen Arme daher rührte, dass SIE in dieser Hinsicht sehr fordernd und einer 'harten Hand' sehr zugeneigt war. Erst als mir der Unterarm fast schon weh tat, begann sie sanft zu schnurren: "Ja, so mag ich das. Mach weiter."

Indes war mir durchaus klar, dass Tina ein wenig überrumpelt von einer solch "muskulären Herangehensweise" sein konnte. Sie liebte ja das behutsame, tastende Vorspiel sehr, um darin dahinzuschmelzen. Andererseits waren wir beide ja vorhin schon ganz gut in Fahrt gewesen.
Und so erwischte der clevere Macho offenkundig genau die richtige Taktung, um mit seinen Bewegungen bei Tina echte Volltreffer zu landen. Seine Sixpacks und sein geschmeidig muskulöser Body taten ein übriges. Schon nach einigen Sekunden war Tina erstaunlich heiß gelaufen. Ich hatte das ja wirklich genau in seinem Sinne vorbereitet. Und ER verstand es sehr gut, diese Hitze noch viel intensiver zu schüren. Nichts deutete darauf hin, dass Tina genug bekam.

Mein Arm glich inzwischen einer Trainingsmaschine. Und SIE ließ das gesamte Publikum dieses Raums hören, was sie davon hielt: "Ja, komm, noch fester .... uuuhhh ....mmmm...gut, nicht aufhören. Ja, jaaaa, oooohhh hmmmm .... komm ... kanst du das mit deinem Schwanz auch so gut ....?"

Das Tempo, mit dem SIE vorging deckte sich ganz mit der Geschwindigkeit ihres Partners, der sein bestes Stück in Position brachte, meine schnucklige Partnetin jetzt so richtig hart ranzunehmen.
"Äh ... Kondom ...." flüsterte ich noch.
Ein wenig widerwillig folgte er meiner Bitte.
Von da an hörte ich Tina dann eigentlich nur noch stöhnen. Sehr ekstatisch. Dieses Bodybuilding schien ihr besser zu gefallen, als ich geahnt hatte.
Und meine Orientalin gab ihr Wunschkonzert unumwunden bekannt: "Ja, komm, mach das mit mir auch. Komm, **** mich durch. Ich will das."
Auch wenn ich von Tina gelegentlich eine derbe Sprache kannte, war mir dieser direkte, offensive und völlig enthemmte Ausdrucksweise doch ein wenig neu. Klartext für Hartsex. Nun gut. Ich schnappte mir eine Kondompackung. Über eine zu geringe Erektion musste ich mich momentan ja wirklich nicht beschweren. Ich bekam nur Respekt davor, diesen Ansprüchen womöglich nicht mit der nötigen Ausdauer zu begegnen.
Das schien IHM bei Tina nicht schwer zu fallen. So wie er Tina jetzt rannahm, wäre ich vermutlich als Zuschauer selbst erstmal etwas neidisch vor unserer Spielwiese stehen geblieben.Und es sah nicht so aus, als würde ER dabei irgendwann an die Grenzen seiner Möglichkeiten zu stoßen.

Kurz sah ich mich um. Wir schienen wirklich ein Publikunsmagnet zu sein. Auch auf der Matte war kaum noch Platz. Und auch von den Pärchen, die dort nun zu Gange waren, schielten vor allem die Männer immer wieder zu uns herüber.
Mein Blick blieb nun aber im Zuschauerraum hängen, als ich gerade mein bestes Stück für die geforderte Superleistung mit einem Gummiüberzug präparierte.
Dort stand ein junges Paar. Und ich fand BEIDE so richtig zum Anknabbern. Also ... ich fand SIE so richtig süß und bei IHM dachte ich mir, DER würde mir wohl echt gefallen, wenn ich eine Frau wäre. Und während ich nun der orientalischen Prinzessin mein bestes Stück verabreichte, lächelte ich diese Beiden sehr direkt und unmissverständlich an. Sie lächelten zurück.. Wow. Ich wurde noch schärfer, als ich ohnehin schon war.

Ich merkte mir selber an, dass ich jetzt diese "Bühne" nutzte, um diejenigen Teile des "Publikums" für unser kleines Grüppchen zu interessieren, die wiederum ich interessant und anregend fand.

Bevor ich mein bestes Stück tatsächlich vollständig dort versenkte, wo ihn die gierige Gespielin dieses Macho-Muskelpakets haben wollte, nutzte ich meinen lächelnden Blickkontakt zu dem männlichen Part dieses jungen Zuschauerpaares. Ich sah ihn an und beugte mich dabei über die Busenkugeln aus 1001 Nacht. Dann signalisierte ich ihm mit Blicken und einem kleinen Kopfnicken, dass er sich sowas doch sicher auch nicht entgehen lassen wollte .... oder?
Es war wie ein Angebot ohne Worte. Und es war mir völlig klar, dass ich da gerade eine Lady offerierte, die gar nicht meine eigene Partnerin war.
Es war dem jungen smarten Kerl anzusehen, dass er jetzt nur allzu gerne zu uns auf die Matte gekommen wäre und dabei natürlich seine zuckersüße dunkelblonde Begleiterin mitgebracht hätte. Aber es war kein Platz mehr für die beiden auf dieser Spielwiese.

Stattdessen nahm nun ein zwischenzeitlich dichter zu uns aufgerutschtes Pärchen Kontakt zu uns auf. Ein großer dunkelhaariger Typ tastete sich, neben seiner nett aussehenden Partnerin liegend mit seiner Hand an Tina heran. Der Muskelmann unternahm dagegen nichts. Er schien Tina nicht für sich alleine zu beanspruchen. Stattdessen nutzte er die Gunst der Minute, um die Partnerin des Kontaktherstellers näher an sich und Tina heranzuziehen. Es gefiel ihm offenbar sehr, jetzt gleich zwei Ladies bei sich zu haben ... und Tinas Attraktivität für weitere "Akquisitionen" zu nutzen.
Außerdem war auch ich mit seiner Lady immer noch sehr dicht in seiner Reichweite, wenn ihm gerade danach war, die vollen Busen seiner Süßen in seine überall hin wandernden Handbewegungen einzubeziehen.
Ihm, dem Macho-Boy ging es sichtlich gut.
Und der smarte dunkelhaarige Typ, der da eben Tuchfühlung augenommen hatte, integrierte seine eigene schnucklige Partnerin nun so geschmeidig an Tinas Seite, dass er sich damit bei Macho Muskelboy auch zugleich das "freie Spiel" mit Tina gesichert hatte. Und Tina bezog seine Perle gleich liebevoll mit ein. Es war mir sofort klar, dass es dort jetzt gleich noch heißer zugehen würde ... und dass Tina offensichtlich rein gar nichts dagegen einzuwenden hatte.

Ich fand es super, dass dieses engere Zusammenrücken jetzt wieder etwas mehr Platz auf der Matte schuf. Während ich mich darauf konzentrierte, dass die ersten Bewegungen in der engen Orientprinzessin nicht zu heftig für meine eigene Ausdauer ausfielen, konnte ich mir nicht verkneifen, dem lächelnden Zuschauerpärchen eine anbietende Handbewegung auf den frei gewordenen Platz neben uns zu machen.
Kurz tuschelten sie miteinander. Dann setzten sie sich tatsächlich in Bewegung. Und weil auf unserer Matte ohnehin schon alle nackt waren, zog er sie zunächst aus. Meine Augen liefen noch mehr über. Sie war sowas von schnucklig, hübsch, sympathisch und sehr anregend geformt ....

Da der "Jüngling" bei seiner Ankunft offenkundig gleich etwas von den orientalischen Supermelonen abhaben wollte, legte er seine Partnerin wie ein 'Gastgeschenk' dicht an meine Seite. Dann beugte er sich über den Orient und ward nicht mehr gesehen - zumal es mir mühelos gelang, die Finger der dunkeläugigen Lady, in der ich gerade feststeckte, zu seinem besten Stück zu führen. Dort brachte sie ihn ausgiebig zur Weisglut. Mich aber forderte sie auf, bitte härter und schneller zuzustoßen. Das schien sie an ihrem muskulösen Partner wohl besonders zu schätzen. Ich geriet an den Rand des Machbaren, während ich mich jetzt seitlich mit dem grazilen Körper der dunkelblonden jungen Lady beschäftigte, die ich nun wirklich ganz besonders aufregend fand.

Nun begann es ziemlich durcheinander zu gehen, weil jede und jeder unseres inzwischen achtköpfigen Grüppchens irgendwie jede und jeden Anderen in alles miteinbezog. Ich hatte solche Gruppenbildungen in Clubs zwar schon gesehen, mich aber gefragt, ob sich denn diese Leiute alle kannten.

Vor mir sah und spürte ich die wirklich sehr heiße Partnerin des Muskelpakets, zwischen deren weit gestreckten Beinen ich jetzt kniete. Mich dort zu bewegen war rauschhaft gut. Noch immer bemerkte ich, dass ihre Megaoberweite und ihr orientalischer Flair andere Paare und Zuschauer vor allem auf uns blicken ließen. Das wurde jetzt noch dadurch verstärkt, dass sich der Kerl des jüngeren Paares sehr heiß und leidenschaftlich mit ihren Busen beschäftigte. Wie er daran leckte und sie mit beiden Händen zu großen fleischigen Gebirgen vor seinem Mund auftürmte - das heizte auch mir optisch ganz schön zusätzlich ein. Hinzu kam, dass sich jetzt viele Männeraugen ganz sicher in seine Haut wünschten, denn was die dunkeläugige Lady dabei mit ihren Fingern an seinem besten Stück durchführte, war weit mehr und raffinierter als übliche 'Hin- und Her-Massagen'. Sie kraulte und umspielte liebevoll seine Eichel, ließ ihren Daumen am unteren Eichelschaft kreisen und trat auch sonst alles mögliche, um dem jungen Kerl richtig heftig zum Ausrasten zu bringen. Er war so intensiv in diese Tätigkeiten verwickelt und sorgte so krass für die zusätzliche Stimulanz des Publikums, dass er schon gar nicht mehr zu registrieren schien, dass ich seine Partnerin inzwischen so zwischen mich und ihn gezogen hatte, dass diese nun instinktiv meinen Vorgaben folgte. Sie krabbelte und kniete sich jetzt über die Orientprinzessin und schmunzelte mich von dort frontal an. Ich sah, dass irgendwo von hinten, der Mann des "dritten" Paares seine Finger zwischen ihre Schenkel schob und sie sachte stimulierte, während er sich weiter mit Tinas Busen beschäftigte. Dies konnte er jetzt noch intensiver, weil der Muskelmacho sich dessn Partnerin noch mehr widmete als Tina, die er aber dennoch auch dabei noch - ebenso wo sein eigenes Busenwunder - überall dort streichelte, wo und wann es ihm gerade noch zusätzlich gefiel.

Ich sah, dass der fremde "Dritte Mann" nun begann meine Tiba zu poppen. Das war schon irgendwie eigenartig. Aber es schien ihr zu gefallen, zumal sie sich dabei weiter mit den Sixpacks und Oberarmen des Machos beschäftigen konnte.

Ich fand das junge dunkelblonde Girl vor mir megaheiß und ruchtig süß. Ich war froh, dass ich sie und ihren Lover hierher komplementiert hatte. Während er keuchend im orientalischen Hochgebirge jeden Orientierungssinn verlor, musterte ich seine wirklich charmant- süße bessere Hälfte.
"Wie heißt du eigentlich?"
"Sabine ... und du...?"
"Matthias"

Auch ich keuchte allerdings bereits ziemlich heftig, denn es konnte dieser unglaublichen Lady aus dem Morgenland alles gar nicht heftig genug sein. Ich bemerkte, wie provozierend sie dabei dem knackigen jungen Kerl in die Augen sah. Sie schien auf den snarten "Jüngling" zu stehen.
Deshalb fragte ich sie kurzerhand, ob der Begleiter von Sabine nicht mal bei ihr weitermachen dürfte. Sie bejahte ohne Zögern. Und er war so begeistert darüber, jetzt meinen Platz zwischen ihren Schenkeln einzunehmen, dass er keinerlei Problem damit hatte, dass ich mir seine Sabine dafür schnappte und mich mit ihr ein wenig an den Rand unseres Pulks begab. Ich wollte sie tatsächlich etwas intimer, vertrauter, zu zweit erleben, denn ich fand sie so richtig zum Verlieben - auch wenn ich das hier natürlich nicht tun würde. Aber ich hatte Lust eine sehr intensive, etwas verschmuste Vertrautheit mit ihr herzustellen, die über reines Popoen zumindest von der Empfindung her hinausging. Auch wenn mir klar war, dass dies eine reine Illusion war, denn natürlich hatte sie ja ihren hübschen smarten Freund ... und ich meine tolle Tina.

Aber mein Plan war ohnehin schwer umzusetzen, denn die Welt um uns herum hatte sehr wohl mitbekommen, dass ich da gerade einen Partnertausch vollzog. Und die umliegenden anderen Paare fühlten sich - optisch durch unsere ganze Gruppe erregt - dazu eingeladen, jetzt auch die eine oder andere Hand zu uns herüber streifen zu lassen. Und so wurde mir klar, dass mich Sabine und ihr schmucker Freund ebenso wie meine vollbusige Tina und die noch heftiger bestückte Prinzessin aus dem Morgen Land, aber auch Muskelmann und das 'dritte' Paar, dessen Frau er jetzt gerade auf sich rreiten ließ .... dass dies alles mich in eine Honig-Situation brachte, in die immer weitere Bienchen und Pärchen eintauchten. JMira, mir wurde klar, dass ich mir gerade so ziemlich jede Lady im Raum nehmen konnte, weil meine "Tauschangebote" überragend und vielfältig waren.
Und so ließ ich nun nicht nur meine Zunge zärtlich über Sabines Busen gleiten, sondern bediente mich auch links und rechts an gerade herumliegenden hübschen Frauenkörpern, deren Partner sich dadurch eingeladen fühlten, in unseren Pulk hineinzuschlüpfen. Weil dabei Miss Morgenland und auch meine Tina besonders begehrte Ziele waren, konnte ich mich dennoch bisweolen einigermaßen "ungestört" mit der süßen Sabine beschäftigen. Ihre charmante, sympathische und schnucklige Art machte mich ganz kirre. Nach einer Weile ließ ich mein bestes Stück achtsam und behutsam zwischen ihren Schenkel in ihre Lustbahn eintauchen. Sie war richtig eng. Himmel ... fühlte sich das gut an.

Nur noch entfernt und wie in Trance hörte und sah ich meine Tina neben mir zwischen zwei Kerlen stöhnend Lustschreie abgeben. Nur noch nebensächlich nahm ich wahr, wie viele Kerle sich zwischenzeitlich mit den Busenwundern aus dem Morgenland beschäftigten, wofür sich ihr Muskelmacho bedankte, indem er die dadurch frei gewordenen Partnerinnen geradezu auf seinem besten Stück "auffädelte", wobei wiederum für den smarten dunkelhaarigen 'dritten Mann' jede Menge "Treibholz" abfiel. Alles das registrierte ich jetzt nur noch am Rande. Ich war tief drin bei dieser süßen Sabine. Schon alleine für dieses Erlebnis hatte sich dieser Clubbesuch mehr als gelohnt.
"Du bist echt die Schönste hier ..." verstieg ich mich in Sätze, die man in Clubs kaum sagt.
"Oh ... aber deine dunkelhaarige Freundin ist hier die Begehrteste ..." antwortete Sabine.
"Nein, meine bessere Hälfte ist die hier drüben ... Tina ...." keuchte ich, ganz von ihrer engen Spalte ummantelt.
"....oh, ... auch ... ganz schön viel ... oben rum ...." schmunzelte Sabine.
"Ja, stimmt .... aber ich würd mich gern mal mit dir und deinem Lover privat zuhause treffen. Ich mag euch. Und Tina bestimmt auch."
"Mal sehen ..... mmmmhhh .....jjjaaaa .... mach das nochmal .....jaaaaa".
Offensichtlich hatte ich da gerade ein paar besonders heftige Stellen erwischt. Ich wiederholte und intensivierte das gezielt. Ich fand es toll, ihre Erregung und ihre unausweichlich wachsende Gier zu spüren, der ich sie immer weiter ausliefern konnte.

Ich traf Tinas Blicke.
Sie atmete laut und lächelte kurz.
"Na, Schatz, geht's dir gut?" fragte ich und keuchte weiter in Sabine.
"Ja .... oh jaaaaa...."

Es ist schon so.
Wenn man sich mit einer Frau, wie meiner Tina, auf einer Spielwiese im Swingetclub so richtig austobt, dann hat man viele Zuschauer. Und nicht nur Zuschauer.
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 21.12.2020
  • Gelesen: 25824 mal

Kommentare

  • CS29.08.2020 07:25

    Sehr gute "Im Club-Story" und ankaufwürdig für Nr. 4!
    Für den Inhalt von mir 5 Sternchen! . Lassen Sie sich die Story in 4 Wochen zurück in den Entwurfsspeicher zum Korrigieren stellen! Schwer zu lesen!
    Beim Neustart bekommt die Story dann noch einmal
    viel Traffik.

  • Mone31.08.2020 08:44

    Macht Lust

  • Holger195308.12.2020 07:57

    Profilbild von Holger1953

    Olga und Bernhard hatten über einen Besuch im "Club" nachgedacht. Vielen Dank für die Geschichte, die leider immer noch nicht korrigiert wurde. Deshalb von mir auch noch keine Sternchen...

  • Echt_nett09.12.2020 08:01

    WIE lässt man sich eine Geschichte zum Korrigieren zurück in den Entwurfsspeicher stellen? Das müsste man jetzt halt wissen ...

  • Holger195309.12.2020 08:42

    Profilbild von Holger1953

    Da bist du schon so lange auf diesem Portal... Schau mal auf meine Geschichte "Die Rückseite des Mondes". CS hat dort einen Kommentar zu Korrekturen angebracht.

  • CS15.12.2020 22:26

    Die eigene Story noch einmal verändern? Kein Problem:
    info ... at... stephenson......... punkt.... de ( ja der automatische
    Telefonnummern und Emailadressenfilter hier) Die Verlagsdamen stellen Ihnen die Story zurück in den Entwurfsspeicher zum Bearbeiten

  • MichaL19.12.2020 11:10

    Profilbild von MichaL

    Wow, diese Geschichte ist echt toll, hat aber so wahnsinnig viele Schreibfehler, als sei sie auf dem Smartphone mit aktiviertem Fehlererzeuger geschrieben worden. Bin ich von Dir eigentlich nicht gewohnt. Sicher werde ich die Geschichte erneut lesen, wenn sie aus dem Entwurfspeicher zurück ist. Danach folgt dann auch mein Sternenregen!

  • Echt_nett21.12.2020 09:51

    So, ich hab die Geschichte jetzt korrigiert und hoffentlich alle Schreibfehler gefunden. Simmt übrigens: ich schreibe meist unterwegs auf meinem Smartphone mit aktivierter "Fehlerkorrektur", die dann noch mehr Fehler einbaut ...
    Jetzt bin ich gespannt, was CS mit "ankaufwürdig" meinte. ...

  • MichaL21.12.2020 11:06

    Profilbild von MichaL

    Mit "Ankaufwürdig" meinte CS, dass man Dir womöglich anbieten wird, dass Deine Geschichte für ein Autorenhonorar von 20 Euro in einem "Buch" erscheinen soll. Du bekommst dann ein Belgexemplar einer auf billigem Papier gedruckten W i c h s v o r l a g e, wie man sie üblicherweise in Fernfahrershops an der Autobahn findet. Ich hab das alles schon hinter mir und durfte erleben, wie meine Lieblingsgeschichte in den primitivstmöglichen Gassenjargon übersetzt wurde, so dass ihr jegliche Erotik genommen wurde. Nie wieder!

  • MichaL21.12.2020 19:56

    Profilbild von MichaL

    Ohne die Fehler liest sich die Geschichte jetzt viel flüssiger! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  • ChrisHH29.12.2020 18:33

    Eine tolle, lustvolle Geschichte!
    5*

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